- Frage:
Das erste Date steht an: Wie erfährt man möglichst viel von sich und dem anderen?Ohne dass es langweilig wird oder einstudiert wirkt?Antworten: -
Tja, Nicole,
was ist der Sinn des Lebens? Leider fällt mir wenig Konkretes ein. Das ist wohl die Magie und die Kunst an der Sache.
Ich bin locker, versuche witzig zu sein, aber nicht absichtlich, es scheint wohl meine Art zu sein. Irgendwie ein wenig Eloquenz gepaart mit eingestreuten Fragen, ohne dass es wie ein Verhör wirkt. Die Ironie an der Sache ist wohl, dass ich bis heute nicht genau weiß, was genau ich richtig oder falsch mache, wenn ich was über die Ladys rausfinden will. Es klappt eben und die, wo es nicht klappt - na ja, die jagen mich eh in den Wind und that's all!
Ich glaube, dass an der Formulierung an sich die Crux liegt: "Wie erfährt man MÖGLICHST VIEL" von einander. Warum muss man alles an einander schnell rausfinden? Warum möglichst viel? Warum könnt ihr euch nicht mit Mäßigung zufrieden geben und dem Prozess des Einander-Kennen-Lernens ein wenig Zeit geben (keine Wochen, aber evtl. ein zweites und drittes Date) anstatt alles sofort ergründen zu wollen. Dadurch nehmt ihr dem anderen ein wenig das Mysteriöse. Zumindest dann, wenn ihr absichtlich versucht möglichst alles rauszufinden. Hebt euch auch Fragen für das nächste Mal auf. Bereitet euch einige wenige Fragen vor, um eventuelle Momente des Schweigens bedingt dadurch, dass man sich nichts zu sagen hat, vor, um dieses Schweigen so schnell zu durchbrechen, dass der andere eventuell gar nicht erst merkt, dass ihr kurz davor wart, Euch anzuschweigen. Ihr kennt euch nicht sehr gut beim ersten Date, somit kann das durchaus vorkommen, und wenn euch der andere gefällt, dann ist das schon ein gutes Mittel.
Außerdem: Wenn einige Fragen über den anderen offen bleiben, dann ist der Wille nach einem zweiten Date da und evtl. nach mehr, versteht ihr? Die Neugier kann mal hilfreich sein, wenn ihr es schafft rhetorisch eloquent geschickt nicht alle Fragen des anderen zu beantworten, dann könnt ihr das zu eurem Vorteil ausnutzen, nämlich dass beim anderen offen bleibende Fragen und die dadurch folgende Neugier ihn dann eventuell schneller wieder zu euch treibt.
Wie erfährt man möglichst viel von sich selbst - tja, Kauft Euch eine Sammelkarte bei eurem Psychologen und erzählt ihm eure Lebensgeschichte, er kann gut zuhören ;-) Nein, im Ernst, Leute!!!! Eure Selbstfindung und die Kenntnis über Euch selbst sollte doch wohl so weit entwickelt sein, dass ihr Euch selbst gut kennt, Eure Gedankenmuster und Schwächen und Stärken und Eigenarten, oder etwa nicht? Wie wollt ihr jemand anderes kennen lernen, wenn ihr Euch nicht einmal selbst kennt?
Wie erfährt man möglichst viel von dem Ich+Du (also dem uns, was sich beim Date entwickelt): Puh - also fühlen, Empathie empfinden, auf das Lächeln des anderen achten und nicht zu viel das Wort "uns" benutzen, denn ein "uns" gibt's selten gleich nach dem ersten Date (Liebe auf den ersten Blick von beiden Seiten ausgenommen). Und ob ihr dann zumsammen passt, dass fühlt ihr anfangs und werdet ihr im Laufe der Zeit sehen, macht euch nicht so viele Gedanken darüber, es ist das ERSTE DATE, Leute, der potentielle ANfang eines wunderbaren, aber dennoch ein Anfang. Stellt nicht zu viele Zukunfts-Fragen mit ernsten Absichten.
Und denkt immer - hinter jedem Scherz, jeder kleinen nebensächlich wirkenden Bemerkung kann sich viel verbergen, halt die vier Gesprächsebenen:
Inhaltsaspekt (Die Information des Gesagten)
Selbstbekundung (der sagende sagt was über sich selbst aus)
Appell (Aufforderung des Sagenden an den Zuhörer)
Beziehungsaspekt (halt das, was das Wort sagt, was aber beim ersten Date noch nicht vorhanden ist)
Aber viel wichtiger als das ist wohl eher die Tatsache, dass ihr nicht über diese vier Ebenen nachdenkt - wenn ihr zufälliger- oder gekonnterweise das irgendwie ins Flirten umsetzt, dann ist gut, ansonsten locker bleiben, diese Gesprächsanalyse belastet das lockere gesprächsklima, welches Meiner Meinung nach in enger Umschlungenheit mit Ehrlichkeit die effizienteste Möglichkeit ist viel von einander zu erfahren.
In diesem Sinne - Mfg Niko m(25) 7E22AC77
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Ich finde es langweilig, wenn ich mir einen Lebenslauf anhören soll. Noch schlimmer finde ich es, wenn einer ein Interview mit mir veranstaltet - mit bohrendem Blick immer auf der Lauer nach meinen vermeintlichen Macken.
Ich finde, man kann sich beim ersten Date einfach nett unterhalten, meinetwegen über´s
Wetter. Es geht doch nur darum, ob man sich sympathisch findet und sich wiedersehen mag.
Für persönlichere Gespräche ist später immer noch Zeit.
Anna
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Das Ziel sollte beim ersten Date gar nicht sein, "möglichst viel" vom anderen zu erfahren, sondern möglichst ungezwungen und natürlich miteinander zu plaudern, zu lachen, zu flirten. Wenn die Wellenlänge passt und die Chemie stimmt, man sich sympathisch ist und gerne wiedersehen möchte, wenn der Abend wie im Fluge vergeht, dann steht fest: Den möchte ich gerne noch einmal sehen, am besten zu einem längeren Ausflug.
Um mehr sollte es bei einem ersten Date nicht gehen: Nämlich zu schauen, ob ein zweites Date sich lohnen könnte.
Ungezwungen und natürlich sind die Schlüsselbegriffe hier. Und eben nicht Date a la Quiz oder Vorstellungsgespräch.
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@2: da möche ich Dir doch widersprechen.
Es gibt nichts obeflächlicheres als übers Wetter zu reden. Das ist in drei Sätzen gesagt!
Wenn ich interssiert bin am Gegenüber versuche ich Gemeinsamkeiten zu finden und rede darüber- vor allem beim ersten Date. Wie gemeinsam sind wir wirklich? oder : lohnt es sich überhaupt?
Wenn das jemand als Verhör oder Abklopfen meiner Person empfindet, bedaure ich das zwar, denke dann aber auch, dass es nicht passt oder das Gegenüber nicht interessiert ist.
Interesse kann ich z.B. am Telefon ( Stimme) herausfinden: wie entwickelt sich dort ein Gespräch? Das sollte locker und völlig unverbindlich sein und Lust auf "mehr" machen. Lachen wir oder ist es eher ein "jeder wartet auf den anderen"? Ich denke so erfaährt man auch etwas übr sich, nämlich ob man Gespräche führen kann oder einfach redet.
m/41
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Beim ersten Date ? Wenn das nicht gerade Speet-Dating wie in dem Film "shoppen" ist dann finde ich "möglicht viel" unwichtig wenn nicht sogar falsch zu diesem Zeitpunkt.
Lieber aktuelle Themen, möglichst was positives, leicht verdauliches, humorvolles.
Es geht erst mal darum ob die "Chemie" stimmen könnte. Mehr nicht. M 53 J
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Beim 1. Treff, wenn es um ein Polizeiverhör geht, steh ich auf und geh! m
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Man geht ja nicht zum ersten Date und sagt sich: Jetzt möchte aber so viel wie möglich von dem Mann erfahren, sonst hat das ja alles keinen Zweck". Das ist doch Blödsinn.
Es ist wichtig beim Date ganz natürlich und authentisch zu sein und eine gewisse Lockerheit mitbringen. Allerdings muss man dazu die entsprechende Anlage in der Persönlichkeit haben, man kann es sich nicht extra vornehmen. Ich habe damit nur gute Erfahrungen gemacht, weil der andere das spürt und meistens entsprechend reagiert. Wer von sich selbst offen spricht lockt meist auch bei seinem Gegenüber einiges zum Vorschein.
w/54
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Möglichst viel möcht ich beim 1. Date überhaupt nicht wissen vom Gegenüber.
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Man erfährt, denke ich, am meisten, wenn man (danke Nr.7!)möglichst authentisch ist und "entspannt" hineingehen kann in alles. Je nachdem, wo man sich trifft oder wie das Wetter ist, oder was man bisher schon voneinander weiß (ich selbst mag ein bisschen Austausch vor dem Date lieber, als gleich Verabredungen zu treffen), gabe es Varianten wie ein fröhliches : Aah, beim Zurücklehnen: endlich mal wieder Sonne auf dem Bauch, das lässt mich vom Meer dazu träumen usw.im Straßencafé, oder: Ach, so ein Cappuccino, ein bisschen Italien hier, offenbar geht's dir ähnlich...
oder - je nachdem, was der andere anhat: Das Muster/die Farbe deiner Krawatte/Deines Jacketts.. gefällt mir/finde ich interessant - ist Blau (Grün, Grau...)eine Lieblingsfarbe von dir?
Zugegeben, klingt vielleicht nicht sonderlich "intelligent", können aber "Icebreaker" sein und das Gegenüber hat einen Impuls, der nicht bedrohlich (nachforschend, strategisch)wirkt, und je nachdem, was er antwortet und wie er mit dem Impuls umgeht, erfährst Du auch etwas über ihn.
Und er spürt, dass Du in ein Gespräch einsteigst, ohne ihn auszufragen - "nachhaken", wenn Du wirklich eine Frage hast, zu dem, was er sagt, ist ja möglich und wird dann sicher auch lockerer aufgenommen.
Die Erfahrungen von #7 kann ich bestätigen: HIER und JETZT sein und Pläne, Strategien.. außen vor lassen (auch wenn sie sich im Hinterkopf bewegen mögen...), selber sehr offen , d.h. mit Aufmerksamkeit und Achtsamkeit mit dem Gegenüber umgehen, weder heucheln, noch schöntun (wenn's denn ganz kraus wird), doch ÜBERHAUPT erstmal Anknüpfungspunkte (ver)suchen, die nicht allzu platt sind, aber für einen Austausch konstruktiv , anknüpfend, weiterführend.
Schlecht und eher "NOgo" fürs erste Date: politische oder wirtschaftliche aktuelle Entwicklungen, das kann ins Schlittern führen, egal wie gut Du Dich selber auskennst.
Denn wir treffen uns ja nicht zu Debatten, übertrieben gesagt, sondern als MENSCHEN.
Spricht Dein Gegenüber das an - schwierig.
Mich fragte mal einer, als wir drauf kamen, was mich in der/um die Umgebung bewegt, in der ich derzeit lebe, und ich von "unsere" Stadtplanung her sagte, ich sei traurig, dass so viele alte, unwiederbringliche (Mammutbäume z.B.)Bäume gefällt würden, weil dem Landschaftsarchitekten "sein" neuer Spielplatz, "seine" "Erlebnisarea" (früher viel besuchter Minigolfplatz)offenbar wichtiger sind im "Konzept",als sich an das Gegebene, Natürliche anzupassen - und schon wurde ich zur "extremen Grünen" - und sowas geht ja gar nicht.
(Dabei habe ich niemals ein Parteibuch gehabt, noch will ich es, ich bin einfach ein Mensch, der die Augen aufmacht, und meine sehen eben etwas anderes.)
Also: politische Themen sind eher Glatteis.
Gutes Thema: Urlaub. Da gibt es immer Themen. Vielleicht sogar aus dem bisherigen Kontakt ein Stichwort? Dann eben , egal , wo Du selber warst oder gar nicht weg oder "nur" Wandern, das Stichwort des anderen aus der mail etc. aufnehmend : Du hast von Südamerika geschwärmt/du warst in Südamerika - ich noch nie! Kann's mir nur vorstellen. Magst du mir sagen, was dich am meisten beeindruckt hat?
Was ist dir am meisten in Erinnerung geblieben? (o.ä.)
(NICHT. erzähl' mal..., denn das kann zu einem "Vortrag" /Monolog werden...!)
Also (#7 hat's gut auf den Punkt gebracht): Man kann sich nicht VORNEHMEN, sich einigermaßen "locker" zu unterhalten, gerade beim 1. Date, wenn einem das eh etwas schwerer fällt, aber wir haben Dir in den bisherigen Beiträgen vielleicht was mitgeben können.
Danke auch an #4, der eben (wie ich) gerne vorher Tel.kontakt hat, die Stimme hören mag und empfinden, ob man sich überhaupt VERABREDEN mag.
Sei einfach Du selbst, und meine Güte, wenn Du Fragen an Dein Gegenüber stellen willst, beim Date, dann stelle sie.
Frage weniger, ob das "richtig" ist oder Du Dich "angenehm" verhältst, als danach: ob Du Dich wohlfühlst mit dem Date-Partner. Denn das ist "Leben pur".
Alles Gute für Dich!
Ulrike
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Ich gebe meinen Vorrednern recht, dass es beim ersten Treffen nicht darum gehen sollte, möglichst viel vom Anderen zu erfahren, sondern eher eine gemeinsame Wellenlänge (oder eben nicht) festzustellen. Natürlich erfährt man dennoch so einiges, ebenso wie man auch eigenes von sich selbst Preis gibt.
Dazu erzählt man am besten einfach von sich selbst, das möglichst nett und gerne auch lustig, mit der gewissen Portion Selbstironie, dann erzählt das Gegenüber in der Regel von ganz allein ähnliche Erlebnisse von sich. So ensteht im Dialog ein ganz natürlicher Austausch, der durchaus auch informativ ist.
Wie man aber beim ersten Treffen möglichst viel von sich selbst erfahren kann, vermag ich leider nicht zu sagen. Vielleicht datet man hierzu nach Möglichkeit nur Psychologen und Therapeuten ;o)
deBaer
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am besten, ihr sprecht beide gar nichts, dann kann auch nicht viel schiefgehen.
spass beiseite: lasse einfach persönliche themen aus und halte smalltalk - es gibt soviele dinge, über die man sprechen kann. da wird ein erwachsener mann ja wohl auch was dazu sagen können, damit es nicht ins stocken kommt. wenn es doch ins stocken kommt - dann passt es vielleicht nicht...?
umgekehrt habe ich es erlebt: keinerlei persönliche themen von meiner seite angesprochen, nur: einrichtungsstil, kunst, kleidung (weil wir an verschiedenen schaufenstern vorbeikamen und gerade eine grosse veranstaltung in der altstadt war), strassenkünstler, urlaubsziele, sport... usw. usw.
er ist auf nichts eingegangen, keinerlei gegenfragen an mich, rannte nur - die umgebung abcheckend - neben mir her.... bis ich irgendwann gesagt habe: mensch, du bist ja echt ganz schön schwer aus der reserve zu locken.(ist mir so rausgerutscht.) daraufhin fing er an von seinem job zu erzählen - für den ganzen rest des abends...
oh, halt, stimmt nicht, hab was vergessen: nach seinen kindern habe ich gefragt (wie alt sie sind, ob sie schon einen berufswunsch haben und welche hobbys (also wirklich total an der oberfläche) - da stellte sich raus, dass er überhaupt keinen kontakt mehr zu den beiden kindern aus erster ehe hat (?!). und dass er eine kleine tochter aus zweiter ehe hat. und er verplapperte sich: er war aktuell noch gar nicht geschieden, sondern erst getrennt... selbst da habe ich nicht nach trennungsgründen etc. gefragt...
ende vom lied: habe mich trotzdem weiter eingelassen. ich wurde aber in den 8 wochen affaire? immer gehemmter, weil mich irgend etwas bremste. ich fühlte mich von ihm nur beobachtet im sinne von "abchecken, wie verhält sie sich". er öffnete sich überhaupt nicht.
er war weiter dauernd online, was herauskam als er eine mit mir befreundete ep-lerin an (nein, ich hatte sie nicht auf ihn angesetzt!)
ich wollte es nicht wahrhaben, sprach es trotzdem an - und er knallte mir nach 8 wochen affaire? an den kopf: tja, ich glaube wir passen nicht zusammen, ich habe mir halt was anderes vorgestellt...
schließlich stellte sich aber sowieso raus, dass er nicht nur 2 mal verheiratet/geschieden war, sondern dass die dritte ehe gerade in scheidung war. und so manch andere lüge kam auch noch raus...
lügen ist für mich keine basis in einer beziehung. wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, und wenn er doch die wahrheit spricht. schade eigentlich, ich war sehr, sehr verliebt und knapse an diesem erlebnis immer noch.
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Unverfängliche Gemeinsamkeiten finden, sei es Musik, Urlaubsorte, Essen...
Mit dieser Methode bin ich bis jetzt immer gut gefahren und es entstand ein lockeres Gespräch. Wie schnell man doch in ein flüssiges Gespräch kommt, wenn man feststellt, man war auf der selben Schule oder auf den selben Konzert, kennt die selben Urlaubsorte usw.
Absolute Killerfragen sind welche, die "tiefer" gehen. Wo sich der andere unangenehm berührt fühlt. Expartner, Probleme, Krankeiten usw.
Mein schlechtestes Date war mit jemanden, der ständig von seinen missglückten Dates erzählte, welche furchtbaren Frauen er doch schon getroffen hatte. Lästern über andere Dates geht bei mir gar nicht!
Als Rat gebe ich jedem mit, lockeres Plaudern beim ersten Date, denn am wichtigsten ist sowieso das, was man nicht sagt, sondern fühlt.
Erwartungen ganz niedrich schrauben, nicht mit der Einstellung hingehen, dass könnte der Traummann für alle Zeiten sein, denn dann kommt man schon verkrampft zum Date. Einfach denken, ich gehe Kaffee trinken/ essen und werde mich gut unterhalten.
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Man sollte so bleiben wie man ist. Man erzählt genauso viel wie es sich ergibt - es gibt Menschen, mit denen ist nur Smalltalk möglich und andere sind tiefgründiger, offener für das Gegenüber.
Es gibt kein Geheimrezept, wieviel man erzählen sollte.
Ich mag übrigens Männer auch nicht, bei denen ich das Gefühl habe, sie haken gerade eine Checkliste ab. Das geht gar nicht...
Entweder ein Gespräch ist lebendigt oder ich schliesse mich Nr. 6 an und breche das Ganze ab.
w/31
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