- Frage:
Wie bekomme ich Exklusivität in der Beziehung?Wie kann man einem Mann klarmachen, dass man Exklusivität in der Beziehung braucht?
Partner, Witwer, lässt trotz mehrmaliger Bitten auf der Schlafzimmerkommode Erinnerungsstücke an seine verstorbene Frau stehen (Schmuckkästchen mit Inhalt, ihre Geburtstagspost, persönlich ausgestellte Gutscheine zu bestimmten Anlässen und Kondome usw. in einer größeren Schachtel). Angeblich gäbe es keinen anderen Platz im Haus (Das stimmt nicht - das Haus ist weiß Gott groß genug und es gibt genügend anderer Orte, wo man diese Dinge aufbewahren könnte, ohne dass sie mir ständig ins Gesicht springen).
Da er zwei Kinder hat und Vollzeit berufstätig ist, ist seit einigen Wochen eine neue Tagesmutter 3 x die Woche im Haus. Dieser "erlaubt" er, die Hausschuhe, die ich üblicher Weise trage, auch anzuziehen. Sie greift auch sonst in Bereiche ein, um die ich mich üblicherweise gekümmert habe (z. B. Pflanzenpflege). Sie räumt regelmäßig mein Trinkglas vom Tisch weg, lässt ihres aber mittlerweile stehen. Er ist nicht in der Lage, sie darum zu bitten, einfach alles stehen zu lassen, wie es ist. Ich nehme an, er möchte sie nicht verletzen oder was auch immer. Mich verletzt aber sehr, dass ich das Gefühl habe, dass er dieser Frau all das zugesteht, was meines Erachtens in meinen Bereich gehört (bis auf - hoffentlich - Zärtlichkeiten mit ihm auszutauschen).
Ich frage mich, wo die Exklusivität bleibt. Wie kann ich mich da als "die Frau an seiner Seite" fühlen, als DIE Frau an seiner Seite?? Oder verlange ich zu viel von dem Mann, den ich liebe?Antworten: -
Tut mir leid, liebe FS, aber ich befürchte, Deine Liebe zu ihm ist grösser, als seine zu Dir.
Für mich wäre diese Situation ein absolutes No-Go und ich würde dies so nicht akzeptieren.
Die Frau kann ihre eigenen Hausschuhe mitnehmen...
Und Dinge von der verstorbenen Frau gleich neben dem Bett, unter anderem auch Kondome...ich krieg die Krise ....NEVER
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Meine Liebste hätte sich noch nicht einmal in dasselbe Bett gelegt. Anscheinend betrachtet dieser Mann Dich als Ersatz für seine Frau und nicht als eigenständigen Menschen. Daß Du Dich nicht in diese Rolle fügen willst, ist nur allzu verständlich. Frag ihn doch, ob er mit Dir ganz neu anfangen möchte, in einer neuen Wohnung, mit neuen Möbeln und vor allem ohne offen herumliegende Erinnerungsstücke. Wenn er Dich liebt, wird er zustimmen. Wenn nicht, bleibt nur die Trennung.
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Um ein klareres Bild zu bekommen wären ein paar weitere Informationen ganz hilfreich.
Wohnt ihr bereits zusammen?
Wie lange seid ihr schon ein Paar?
Wie alt seid ihr?
Wie lange ist er schon Witwer und wie alt sind die Kinder?
Im Hinblick auf die Tagesmutter habe ich den Eindruck, dass du ein wenig Eifersüchtig auf die Frau bist. Dein Beispiel mit den Trinkgläsern verstehe ich auch nicht so ganz. Stehen sonst die Trinkgläser immer auf dem Tisch?
Wenn es dich stört, dass die Tagesmutter deine Hausschuhe trägt, was ich sehr gut verstehen kann, sag es sowohl deinem Freund, als auch der Tagesmutter, ich verstehe das richtig, dass es deine sind?
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Fragestellerin, was Du erwartest, sollte selbstverständlich sein - wenn Du es erst erklären mußt, stimmt etwas grundlegend nicht.
Ich fürchte, dieser Mann will gar nichts verändern - nicht mit den Sachen seiner verstorbenen Frau - vermutlich hat er sich emotional noch gar nicht wirklich von ihr gelöst; auch mit der Tagesmutter nicht, da beide, verstorbene Frau und Tagesmutter, einen höheren Stellenwert bei ihm haben, als Du.
Du scheinst das alles schon angesprochen zu haben, ohne sichtbaren Erfolg.
Nun bist Du an der Reihe, DICH zu fragen, ob Du Dir das antun mußt!
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Hier die FS:
Vielen Dank zunächst für euere Antworten.
Jetzt zu den Fragen:
- Wir sind seit über einem Jahr zusammen und wohnen nicht zusammen. Den Schlüssel zur Wohnung habe ich bekommen (auf meinen ausdrücklichen Wunsch und mehrfaches Bitten hin, damit ich mir nicht vorkomme wie eine gewöhnliche Besucherin)
- Wir sind beide über 40 (ich 41 / er fast 48)
- er ist Witwer seit knapp 5 Jahren / die Kinder sind 10 und 10
Hausschuhe: Die Schuhe sind ein weiteres Überbleibsel seiner verstorbenen Frau, nicht meine persönlichen.
Trinkgläser: Diese stehen üblicher Weise immer so lange auf dem Tisch, bis sie jeder von uns selbst in die Spülmaschine räumt, sprich, bevor wir uns ein frisches holen.
Ich weiß, das hört sich teilweise schon nach Kindergarten an. Ist es für mich aber nicht. Denn ich "fühle" keine Privatsphäre für mich, keinen Bereich, der "nur mir / uns" gehört. Überall "mischen" andere (Ersatz-)Frauen mit. Und das ist das, was mich "wegdrängt" und verletzt.
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Nun ja, der Mann nimmt dich als angehme Begleiterscheinung hin, würde ich denken. Sein rechter, rechter Platz ist nun leer, nachdem die Frau gestorben ist, du hast aber kein Anrecht darauf. Die Tagesmutter vervollständigt noch den kleinen Harem.
Daß er ihr deine Hausschuhe zur Verfügung stellt, ist zwar mal wieder typisch männliche Denkbefreitheit, aber ein unbewußtes Signal für deine Position in diesem Gefüge. - Nämlich auf Höhe der Tagesmutter, nur zuständig für sein emotionales (und sexuelles) Wohlergehen.
Es ist jetzt an dir, berechtigte Forderungen nach einer angemessenen Position zu formulieren. Wenn nicht darauf eingeht und Ausflüchte macht, würde ich gehen.
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Na dann pass mal auf, dass nicht die Tagesmutter das Rennen macht - in Hausschuhen ;-)
Jemand, der nicht selber merkt, wie unmöglich das ist, wäre nichts für mich. Wittwer hin oder her.
Und wer sich für die Tagesmutter entscheidet, auch nicht.
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Kann sein. Aber dann denkt er nicht nur nichts, sondern hört auch nicht zu - du hattest ihm doch einige Dinge gesagt, die dich stören.
Wenn er dir nicht den Platz einräumen will, den du gerne hättest, dann erobere ihn dir - oder lass es bleiben.
Mein Freund hat mir auch schon einmal Dinge angeboten, die von seiner Ex übriggeblieben sind (ich erinner ein Paar Handschuhe kürzlich, es war ja nun superkalt, er kramste seine heraus und fand ihre in der Kiste) - das fand ich nicht schlimm sondern typisch männlich-pragmatisch. Er fragte auch ganz vorsichtig, ob ich die eventuell anziehen wollte. Wenn nicht, würde er sie eben wegschmeißen.
Kein Problem, wenn ein paar Dinge aus vorangegangenen Beziehungen übrigbleiben. Es kommt darauf an, wie man damit umgeht. Ich habe nicht eine Sekunde das Gefühl, eine Ersatz-Frau zu sein - ich bin zwar nicht die Erste, aber jetzt Nr.1. Dieses Gefühl solltest du auch haben, FS, sonst ist es einfach keine gute Partnerschaft.
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Liebe FS
Da bin ich nochmals, glaube Nr 1 oder 2.
Du gibst dir ja selbt keine Exklusivität, wie kannst du es denn von deinem Partner erwarten ?
Warum ziehst du die Hausschuhe seiner verstorbenen Frau an ? Warum nimmst du keinen eigenen mit ? Du gehts selber nicht wertvoll mit dir um.
Und mit den ganzen Sachen, welche noch von seiner verstorbenen Frau rumliegen, kann gar keine neue Beziehung entstehen.
Meiner Meinung nach bleibt nur: sanfter Druck, einiges zu ändern, vieles von der verstorbenen Frau wegschmeissen (natürlich nicht Schmuckstücke etc, aber Hausschuhe schon), so langsam in eine neue Richtung mit dir gehen....
Und wenn er das nicht will = dann lass es bleiben mit ihm, dann warst du zu wenig exklusiv für ihn, scheint es.
Viel Glück
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Also ich würde doch noch die Hausschuhe einer Toten anziehen. Ich fass es nicht!
Eine Kollegin hat ebenfalls einen Witwer online kennengelernt. Ganz kurz, die Möbel wurden entsorgt, sie durfte sich ihren Bereich alleine gestalten, hatte relativ schnell einen Hausschlüssel, wurde umgehend der Familie vorgestellt und nun vor vier Wochen haben sie geheiratet.
Aber ich muss auch sagen, dass er ein Jahr vor ihrer Zeit intensive Trauerarbeit geleistet hat und ich denke, da liegt der Knaktus. Deiner scheint noch nichts verarbeitet zu haben, schwierig auch mit zwei noch so jungen Kindern. Sprich mit ihm und stelle ihn klar vor die Entscheidung.
w43
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liebe fs,
ich denke, er denkt gar nichts. wenn die hausschuhe die der verstorbenen frau sind, kann er sie geben wem er will, es sind nicht deine. da hätte ich schon von vorne herein eigenen hausschuhe mitgebracht und wäre nicht in den schuhen der vorgängerin gelaufen, das signalisiert schon, dass du da mitmachst.
den schlüssel auf drängen finde ich, geht gar nicht. wenn er ihn dir nicht von selbst gibt, fühlt er sich nicht so und sagt nur nicht nein.
für ihn ist sein zu hause sein zu hause und du kommst in einen laufenden betrieb. vater, 2 kinder + tagesmutter, diese ist für ihn so eine art familienmitglied, wie soll es auch sonst sein, es geht um das wohl der kinder. sich da an einem glas aufzuhängen finde ich albern, wenn sie dein glas stehen lassen soll, dann sage es ihr selbst, freundlich aber bestimmt, ihm wirds völlig gleichgültig sein.
du bist in einer situation, in der sonst männer bei alleinerziehenden frauen sind, da kann er nicht viel ändern.
ein schmuckkästchen der verstorbenen frau auf der kommode plus eine Schachtel mit persönlichem Erinnerungswert. Woher weißt du denn, was in der Schachtel ist. Hat er es dir vorgeführt? oder hast du einfach nachgesehen? Ich hatte auch einen mann mit erinnungsstücken im schlafzimmer. ich fand erinnerungsstücke sind der natürliche bestandteil der vergangenheit, ich trage auch schmuckstücke, die sehr persönliche erinnerungen an verschiedene männer sind, auch wenn ich mit dem derzeitigen unterwegs bin, die gehören zu meinem leben. ob in deinem fall die teile da stehen müssen, hast du einfach nicht zu entscheiden, es ist seine wohnung und in deiner kannst du erinnerungsstücke auch so aufstellen wie es dir passt.
ich glaube auch nicht, dass der kram das problem ist. das problem ist, dass er dir nicht vermittelt, dass du der weibliche mittelpunkt seines lebens bist, wenn er das täte, wären dir das schmuckkästen und die schachtel egal. vermutlich bist du das nicht und für ihn ist es praktisch so. und das ist genau der punkt, er hat, was er will, erinnerungen, freundin, tagesmutter und der lebensmittelpunkt ist sein reich, seine wohnung, wo alles so bleiben kann wie es soll und den schlüssel dazu hat er dir nur widerwillig gegeben.
eine disskussion um den verbleib der sachen der verstorbenen frau ist nur ein symptom, und er antwortet klar: es ist ihm egal, dass dir das was bedeutet wo das zeug gelagert ist.
hör doch auf, diese dinge zu diskutieren, sondern stelle klare forderungen prinzipieller art, worin du einbezogen werden willst, wie du dir tagesabläufe vorstellst, wie oft du paar-zeiten brauchst usw. und dann konfrontier ihn damit, dann weißt du, woran du bist. würde mich nicht wundern, wenn er lieber auf dich verzichtet. das tut mir leid für dich. halte distanz, dann merkst du schon, wie interessiert er ist und ob er in aktion gerät.
dir alles liebe
w
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Wenn ich an deiner Stelle wäre, würde ich mir schnell ein Paar wirklich schöne neue Pantoffeln kaufen. Überlass die alten dann der Angestellten! Den kleinen Erinnerungsaltar lässt er sicher im Schlafzimmer deshalb stehen, weil die Kinder sonst ständig erinnert werden und nicht über den Verlust der Mutter hinwegkommen. Vielleicht kannst du eine kleinere Ecke dafür einrichten, die du nicht so einsehen kannst, sondern nur er und die Kinder, falls sie einen Herrgottswinkel mal brauchen. War das Kindermädchen schon zu Lebzeiten der Mutter im Hause?
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@FS
Selbst das Rubrum Deines Threats gibt erste Hinweise: Exklusivität wird gewährt (oder auch nicht), kann aber nicht eingefordert werden. So ähnlich, wie der Haustürschlüssel, der - so interpretiere ich Deine Zeilen - auch nicht gerade freiwillig überreicht wurde.
Insgesamt habe ich den Eindruck, dass Du einerseits übertrieben reagierst (Trinkgläser, Pflanzenpflege, ...) und dass Du andererseits Deine eigenen Bedürfnisse und Grenzen (z.B. der Ort für die Assessoires der verstorbenen Frau) nicht klar genug artikulierst und ggf. Konsequenzen folgen lässt.
Ehrlich gesagt verstehe ich überhaupt nicht, dass Du die alten Hausschuhe jemals getragen hast. Das finde ich schräg.
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Also das verhalten von Tagesmutter ist doch absolut normal und kein Grund sich aufzuregen. Die Sache mit seiner verstorbenen Frau ist das Problem, aber da unternimmst du nichts, wohl weil du weisst, dass er daran fest hält und du keine Chance hast. Wie kann man in den Sachen der verstorbenen leben. Du musstest ihm aufzwingen das du einen Schlüssel bekommst. Du erzwingst dir Nähe und zugehörigkeit, die er dir nicht freiwillig gibt und wunderst dich, dass du dich nicht dazugehörig fühlst. Er ist nicht bereit für was neues, da er nicht abgeschlossen hat. Vorraussetzung wäre doch die Sachen der Frau zu entsorgen um Platz in seinem Leben zu schaffen. Solange er dazu nicht bereit ist, bist du nichts weiter als eine Affäre. Mit der Tagesmutter hat das nichts zu tun, das ist reine übertragung
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Die Pantoffeln sind schon sehr, sehr symbolträchtig!
Zum einen ist es für mich grundsätzlich ein Rätsel, wie jemand Schuhe mit anderen teilen kann.
Zum anderen scheint mir der Witwer durch diese Schuhe die Bedeutung seiner verstorbenen Ehefrau (unbewusst) auf euch beide zu übertragen, du bist für die sexuelle Seite zuständig, die Tagesmutter übernimmt die organisatorischen und mütterlichen Bereiche.
Falls dein Freund sich neu auf eine Partnerschaft mit dir einlassen möchte, soll er, bitteschön, die ganzen Erinnerungsstücke in der Kiste mit guten Gedanken an die Verstorbene, auf dem Speicher aufbewahren. Das kannst du wirklich von ihm erwarten, und dein Wunsch müsste für ihn auch nachvollziehbar sein.
Sei ruhig etwas selbstbewusster und rede mit ihm über DEINE Vorstellungen von vollwertiger Partnerschaft.
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Ich habe so etwas auch schon erlebt. Zuletzt hat die `langjährige Haushaltsperle` von meinem (späteren) Mann meine Schuhe und Gürtel anprobiert, mein Parfum benutzt und ihr `Hausrecht`in Form von regelrechten Mobbingattacken (ähnlich wie Dein Fall, ein Glas bleibt einfach stehen usw.) ausgeübt. Nachdem `die Perle` dann mit meinem Haarspray die Herrenhemden am Kragen vor dem Bügeln besprüht hat, habe ich sie einfach rausgeschmissen. Und zwar ohne zu fragen.
Die von Dir geschilderte Situation hat mit dem Wunsch nach `Exklusivität` meines Erachtens nichts zu tun, vielmehr sollte man sich so eine Distanzlosigkeit (möglicherweise auch wegen Eifersucht) weder von einer Tagesmutter noch Putzfrau bieten lassen.
Ich würde mit beiden (zuerst mit ihm) sprechen und wenn Deinem Mann/Partner etwas an Dir liegt (und da habe ich ein ?), wird er einsehen, dass das Tragen Deiner Schuhe usw. ein unwürdiges Verhalten Dir gegenüber darstellt.
Es bedarf zukünftig klarer Regeln wer für was zuständig ist.
Wenn sie `Dein Trinkglas vom Tisch wegräumt, ihres stehen lässt, er aber nicht darum bitten mag, alles stehen zu lassen`...würde ich klar kommunizieren `räumen Sie die Tische bitte grundsätzlich nicht ab`?? Punkt aus..`kümmern Sie sich bitte auch nicht mehr um die Pflanzen..
Was die Erinnerungsstücke auf der Kommode angeht..ich würde es akzeptieren und ihn nicht drängen. Eines Tages sollte er selbst darauf kommen, dass diese Dinge dort deplatziert sind.
w45
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