Einer für immer, einer für alles? Geht das überhaupt? Romantisches Ideal oder realistische Beziehungsperspektive?
Verliebte Partner erwarten heutzutage viel voneinander. Sie wünschen sich einen Partner, der Freund, Vertrauter, Ratgeber, Liebhaber, Gesprächspartner, Geheimnisträger, Versorger, Lebensinhalt und Unterstützer ist. Am liebsten möchte man mit dem Partner viel Zeit verbringen, ähnliche Einstellungen und Interessen teilen, sich anerkannt und geliebt fühlen, emotionale Zuwendung und Empathie erfahren, eine leidenschaftliche Sexualität leben, aber auch körperliche Nähe und Zärtlichkeit erfahren, sich materiell gegenseitig absichern, gemeinsame Lebensziele verfolgen und idealerweise die gleichen Lebensprojekte teilen. Die Liste würde sicher ohne Probleme erweitern, fragt man einmal genauer nach, was Frauen und Männer von einer Beziehung bzw. von einem Partner erwarten. Wer in sich hineinhört, kommt schnell ins Schwärmen und veranstaltet ein wahres Wunschkonzert.
Selbst nach ein paar gescheiterten Beziehungserfahrungen wird dieses Idealbild nicht großartig reguliert. Der Wunsch "Einer für immer, einer für alles" wird kaum in Frage gestellt und gilt immer noch als erstrebenswertes Beziehungsideal. Wer glaubt, dass dieses Ideal schon ewig alt ist, täuscht. Der Trend, alle verschiedenen Ebenen und Facetten des zwischenmenschlichen Miteinanders in einer Person zu realisieren, ist sozusagen eine "neuzeitliche" Beziehungsvorstellung. Befreit wurde die Partnerschaft in den letzten Jahrzehnten zunehmend vom Anspruch, gegenseitig das materielle Überleben zu sichern. Das kann heutzutage jeder für sich alleine. Beziehungen zu Beginn des 21. Jahrhunderts dienen in unserer Gesellschaft vorrangig der emotionalen Versorgung, der gemeinsamen Bewältigung des Alltags, in vielen Fällen der Gründung einer Familie und als Ort des persönlichen Wachstums. Das sind die partnerschaftlichen und freundschaftlichen Aspekte, die an eine Beziehung gestellt werden. Hinzu kommen noch die Ansprüche an die leidenschaftliche Verbindung, Erotik und Sexualität. Natürlich soll es in den Federn ebenfalls über Jahre funken und nicht abflauen. Kurz: Man will glücklich zu zweit ein Leben lang sein.
Dementsprechend wird eine Beziehung jenseits früherer Zwecks- und Versorgungsehen an anderen Kriterien gemessen. Im Mittelpunkt steht die Beziehungsqualität auf partnerschaftlicher, leidenschaftlicher und freundschaftlicher Beziehungsebene. Stimmt diese auf Dauer nicht mehr, fällt unsere persönliche Bewertungsbilanz negativ aus, sehen wir keine Möglichkeit mehr, dies zu ändern oder fehlt gar die Bereitschaft für die konstruktive Klärung und Beziehungsarbeit, steigen wir aus. Wir verlassen den Partner, in der Hoffnung, einen besseren Ersatz zu finden.
Daher steht der Anspruch an eine hohe Beziehungsqualität in Konkurrenz zur Beziehungsdauer. "Für immer", so wie es Helmut und Loki Schmidt verkörpern, scheint gelebtes Ideal. Ob auf Kosten des "Einer" oder des "für Alles" bleibt unbeantwortet. Auf jeden Fall geht es nicht ohne Kompromisse und Verzicht auf den verschiedenen Ebenen einer Partnerschaft. Das Maß dafür entscheidet jeder und jedes Paar für sich. Doch eines ist mehr und mehr zu beobachten: Das "Für Immer" ist zwar noch fortwährender Wunsch und Bestandteil jedes Eheversprechens, hat aber im selbstbewusst etablierten Anspruch an Beziehungsqualität einen durchsetzungsstarken Widersacher gefunden. Die zunehmende Trennungsbereitschaft unter Paaren findet in der Haltung, die Probleme der alten Beziehung mit einem neuen Partner mit günstigeren Eigenschaften und Fertigkeiten lösen zu können, zusätzlichen Antrieb. Wer nicht verinnerlicht, dass man für eine hohe Beziehungsqualität selbst viel Beziehungsarbeit leisten muss, sondern vorrangig das Glück, das Schicksal oder den richtigen Partner dafür verantwortlich macht, nimmt sich eine große Chance in der Liebe.
In diesem Beitrag haben Sie es voll und ganz auf dem Punkt gebracht. Bravo! Eine zwischenmenschliche Beziehung bedeutet immer Arbeit. Wer sich faul auf dem Rücken legt und sich denkt: "die Sonne kitzelt mir von ganz allein den Bauch"- der täuscht sich gewaltig.
Ja, ja, es ist schon ein gewaltiger Anspruch, den wir heutzutage an "die perfekte Beziehung" stellen.
Und umgekehrt wird ein sehr hoher an uns als Partner gestellt.
Er/Wir soll(en) ALLES sein: Liebesbeziehung, Freund, Familie und später evtl Versorger.
Gut, Frauen suchen Männer nach anderen Kriterien aus als Männer Frauen, dennoch eines wünschen sich beide Geschlechter:
ALLES in EINER Person!
Geht das?
Erst Recht in dieser rasend schnellen Zeit, in der wir alles "Alte" entsorgen, das nicht mehr richtig funktioniert, und gegen "Neues" ersetzen?
Nervt das olle Auto, muss ein Neues her.
Und obwohl der alte Fernseher noch bestens funktioniert, brauchen wir natürlich ganz dringend Flachbildschirme.
Quängelt die Beziehung zunehmend, fühlen wir uns schnellstens zusätzlich belastet, wo wir ja alle einen "ach so stressigen Alltag" haben und die Beziehung doch bitte das Auffangbecken sein soll. Die Partnerschaft soll uns in allen Lebenslagen mit allen Launen aushalten und bloss nicht anstrengend werden, denn das können wir uns nicht leisten! Was tun wir also – in einer Zeit, in der wir alles haben und ersetzen können – am häufigsten?
Den Partner wie einen Golf 3 entsorgen! Wir verlassen ihn schneller als das Ende einer Versteigerung auf ebay, denn die Auseinandersetzung bedeutet Arbeit.
Und von Arbeit haben wir natürlich genug. Sie soll bitte nicht auch noch im Privaten stattfinden. Zu anstrengend, zu Kräfte zehrend, zu müssig, schliesslich wurden die Problemthemen doch schon 1000 Mal besprochen.
(Teil 1)
(Teil 2)
Wir rennen schnell zu Neuem, denn das ist aufregend, neu, toll und vermittelt uns das Gefühl wieder am Leben zu sein!
Der Sex ist selbstverständlich auch weltverändernd und dieses Mal ist ganz sicher alles anders!
Wie lange der Zustand anhält, wissen wir alle. Das Neue wird irgendwann zum Alten und schon beginnt der bekannte Kreislauf von vorne.
Zack, auf in die nächste Runde!
Das Bäumchen-wechsel-dich-Spiel findet so lange statt bis man endlich mal ANHÄLT und begreift, dass EIN Mensch allein nicht ALLE unserer Bedürfnisse stillen kann. Wer umdenken und umverteilen lernt, ist mit dem Partner länger glücklich, meine ich.
Wer bereit ist an sich und der Beziehung zu arbeiten, gewinnt am Ende des Tages mehr! Ein "Für immer" wird niemandem geschenkt und fällt auch nicht vom Himmel!
Dafür muss man was tun, auch wenn es unbequem ist.
Wem das zu anstrengend ist, der beginnt immer wieder von vorn, was ja auch ganz schön sein kann.
(Teil 3)
Aber erlangt man so das Ziel des endlich Ankommens?
Als Tommy Lee Pamela Anderson vor der Kamera fragte: "Wie lange wirst du mich lieben, Baby?", sagte sie:" Für immer!!!"
"Für immer" hielt 1,5 Jahre!!! Die sexuelle Revolution und die wilden 68er haben uns in vielerlei Hinsicht einiges von dem ermöglicht, was wir HEUTE leben und geniessen. Aber sie haben uns auch viele Werte genommen! Unsere Unabhängigkeit führt nicht gerade zu vermehrter Bindung und versorgen können wir uns schliesslich auch selbst.
Für meine 90 Jährige Oma bin ich sicherlich ein "Hans Dampf in allen Gassen" und warum der Sohn nun schon das 3.Mal heiratet, ist irgendwie auch nicht verständlich. Früher hat man sich ja auch mal gezankt, aber doch auch wieder vertragen! Heute ist alles anders und wenn es nicht funktioniert: Der Nächste bitte!
Ist das eigentlich unser tiefer Herzenswunsch?
Liegt das immer an dem anderen, der einen scheinbar nicht richtig erkennt?
Bekommen wir nicht alle feuchte Äuglein, wenn wir eine Omi und einen Opi Hand in Hand über die Strasse gehen oder sich küssen sehen und denken: Hach…?
Was die 2 wohl so schon alles miteinander durchgemacht und miteinander überwunden haben, frage ich mich? Von den Problemen haben WIR nämlich gar keine Ahnung, weil wir lieber gehen als zu bleiben!
Wir sind richtige Anfänger und glauben, dass es IHN oder SIE ganz sicher für uns gibt.
Dazwischen müssen vielleicht noch ein paar Frösche geküsst werden, aber hey, die grosse Liebe kommt bestimmtt.
(Teil 4)
Ohne Arbeit wird sie nicht kommen bzw werden wir gar nicht erkennen, dass sie eigentlich schon direkt vor uns steht!
Also, liebe Liebenden, gerne mal die Ansprüche überdenken und sich fragen, ob diese überhaupt erfüllbar sind! Von EINER Person!
Das schreibe ich hier so schlau dahin und stelle fest, dass ich direkt mal meine eigenen Überdenken sollte;-)
Denn der Wunsch ist glasklar: Einer für alles für immer!!!
Nur sollte man auch dafür sorgen, dass der andere dafür auch eine wirkliche Chance bekommt und diese nicht schon zum Scheitern verurteilt ist, weil die Ansprüche an jemanden gar nicht zu erfüllen sind!
Teil 1
Hallo zusammen,
das "für alles" ist wirklich so eine Sache. Ich lebe mit meiner Frau seit 15 Jahren zusammen und habe zwei Kinder. Ich bin glücklich mit Ihnen, ohne Frage. Meine Frau und ich verstehen uns sehr gut, wir führen eine wirklich partnerschaftliche und freundschaftliche Liebe. Aber – und das ist sicher ein Thema bei vielen langjährigen Beziehungen – ist unsere Sexualität nicht mehr so leidenschaftlich wie früher. Ganz normal. Wir haben viel versucht, sie lebendig zu halten. Doch war es immer schon so, dass meine Frau nicht ganz so lustvoll war wie ich. Auch nicht so experimentierfreudig. Wir haben darüber öfter gesprochen. Doch keinen Nenner oder Kompromiss finden können. Ich habe sexuelle Phantasien, die ich mit meiner Frau nicht ausleben kann. Ich habe sie auch nur in Gesprächen angedeutet und es wurde schnell klar, dass es nicht ihre Lust trifft. Aus Angst, wenn ich klar mache, dass ich mir das sehr wünsche und wenn ich es deutlich zum Ausdruck bringe, wie ich es fühle und es dann distanzierend wie eine unerfüllte Sehnsucht im Raum steht, habe ich es mehr und mehr unter den Teppich gekehrt.
Teil 2
Doch es hat in mir weiter gearbeitet und vor einem Jahr traf ich auf einem Meeting in Berlin eine tolle Frau. Aus dem Flirt entstand eine leidenschaftliche Affäre und nun eine sexuelle Liebe. Ich merke, dass ich auf eine Art beide Frauen liebe, jede auf ihre Weise. Keine möchte ich aufgeben, mich nicht entscheiden. Die Berliner Frau weiß von meinem Eheleben, meine Frau nicht von der anderen.
Ich traue mich nicht, dass ganze anzusprechen, weil ich meine Familie nicht verlassen will. Doch ich leide unter dem Zustand, verachte mich für den Betrug und die Lügen. Ehrlich gesagt, weiß ich nicht daraus. Klar, ich könnte aus Liebe zu meiner Ehefrau verzichten. Aber dann bleiben Bedürfnisse auf der Strecke. Spreche ich es offen an, habe ich Angst, meine Familie zu verlieren. Ich weiß, dass ist egoistisch, so zu leben und sich alles zu nehmen. Aber immerhin würde ich meiner Frau auch sexuell andere Erfahrungen zugestehen. So ist das nicht. Oder mit ihr verhandeln, was sie sich anstatt von mir wünscht.
Was kann ich tun?
Hat hier jemand einen Rat für mich?
Hans
@Hans:
Ich finde Deine Offenheit gut. Schön finde ich persönlich (sorry), dass es Dir nicht gut bei der Sache geht. Denn Du weißt selbst, dass, wenn Du Deiner Frau ebensolche Erfahrungen eingestehst wie Dir selbst, Du – um in einer gleichberechtigten, ehrlichen Beziehung zu bleiben – ihr VOR dem Beginn der anderen Beziehung von Deinen Wünschen/Träumen und auch von der Frau hättest erzählen müssen.
Ich sehe es so: Klar, wenn Du Deine Frau mit Wünschen evtl. unter Druck setzt, kann auch eine Trennung kommen. Wenn sie es aber irgendwann herausfindet, kommt sie sicherlich. Bei einer Beichte im Nachhinein – nun, da kenne ich Deine Frau nicht, um sie einschätzen zu können. Aber sei mal ehrlich zu Dir selbst: Wie soll es denn weitergehen? Ich würde, wenn Dir Frau und Kinder wichtig sind, die Geliebte sausen lassen. Behalte die (für Dich schöne) Erfahrung und lasse so einem frischen Wind für Deine Ehe Platz. Mach Dir selber Deine Frau wieder attraktiv. Unternimm tolle Sachen mit ihr – viell. etwas was Euch früher gut gefallen hat, als ihr frisch verliebt ward?! Zeig Deiner Frau, dass Du sie begehrst. Dann wird auch von ihr sicherlich etwas zurück kommen und ihr habt vielleicht neues Glück. Auch wenn es schwierig für Dich ist, weil Du Dir viell. gerade etwas von ihr wünschst. Aber genau das kann man vom Partner nicht erwarten. Selber tun!
Viel Glück – ich hoffe es hilft!
Hallo Hans,
Es ist schön, dass Du wenigstens ein schlechtes Gewissen hast. Mein Ex lebte auch ein Doppelleben und hätte es noch heute, wenn ich es nach langer Zeit und vielen Lügengeschichten nicht herausgefunden hätte. Er wollte seine Lust mit der Geliebten ausleben aber seine Frau und Kinder nicht verlieren.
Und was hat er heute? Ich habe ihn nach 30 Ehejahren vor die Tür gesetzt- er lebt jetzt bei seiner Geliebten ein Leben, wie er es sich niemals gewünscht hat und redet sich jeden Tag ein, dass er sein neues Leben liebt. Er hat seine Familie und sein Zuhause verloren und kann einem eigentlich leid tun.
Für mich waren die ersten Monate schrecklich aber ich habe durch Hilfe von aussen meinen Weg in eine neues Leben gefunden und bin mir sicher, dass ich irgendwann auch noch den richtigen Partner finden werde.
Fazit : überlege Dir gut, wie Du Dein restliches Leben verbringen möchtest. Denn wenn ein Dritter (sei es die Geliebte oder die Ehefrau) Dir diese Entscheidung abnimmt, kann es für Dich ungeahnte, irreparable Folgen haben.
@ Hans
Sprich mit beiden offen über das was ist und Du wirst sehen, was passiert. Alles ist drin! Auch ein neu belebtes Ehe-Liebesleben…
…oder eine Dreier-Beziehung.
…oder ein Ende der Ehe, jedoch ohne Verlust der Familie. Du bist der Papa und bleibst es.
…oder…
…oder…
Ich weiß, es braucht viel Mut.
1. Text : … habe ich immer gedacht, bin mittlerweile in der 2. Ehe gelandet, weil die erste nicht funktionieren wollte, weil meine erste Frau ein Kind haben wollte, was ich aufgrund einer latenten Erbkrankheit nicht zeugen kann! Also ließen wir uns scheiden, Ehefrau Nr. 2 habe ich bewußt mit Kind gesucht und gefunden, jetzt nach sieben Ehejahren (8 Jahre kennen wir uns) eröffnete sie mir Anfang Mai 2009, dass sie "nicht mehr kann"
Teil 2: – sie hat sich lt. eigener Aussage verändert und ich nicht, klar habe ich ihr geantwortet "du hast dich ändern können, weil ich die ganze Zeit deine Änderung sozial und finanziell unterstützt habe" meine Frau ist gelernte Hotelfachfrau und Köchin und wollte in diesem Job nicht mehr arbeiten, sie hatte den Traum von Wellness, ich hatte ihr gesagt, lasse deinen Traum Wirklichkeit werden, ich unterstütze dich. Jetzt hat sie ihren Traum umgesetzt, da ich sie finanziell unterstützt habe, wie das so ist in einer Ehe – jedoch konnte ich mich in ihren Augen nicht weiterentwickeln, darauf sagte ich ihr: "wer hat gerackert, dass du deinen Traum leben kannst?" jetzt wo ich meinen Job an den Nagel gehängt habe, um auch in diese Branche einzusteigen, was wir im Vorfeld auch geklärt hatten – geht unsere Beziehung in die Brüche, ist das gerecht? Ich finde nicht, vorallem hat sie auf einen dieser Lehrgänge einen Mann kennengelernt, der seelisch auf gleicher Wellenlänge schwingt, was ich angeblich noch nie getan habe, lt. Ihrer Aussage – da habe mich dann gefragt, warum hat sie mich geheiratet, wegen der finanziellen Unabhängigkeit? Das ist moderne Ausbeutung in meinen Augen – ich bin stinksauer aufgrund dieser Tour und verletzt. Daher habe ich ihr auch gesagt, Trennung ist der einfachere Weg, aber zu kämpfen für unsere Beziehung ist steinig und brutal. (EHE = lat. Errare humanum est) – Und weil ich der ganzen Sache nicht traue, bin ich jetzt hier gelandet, ich weiss nicht ob mein Weg zweigleisig zu fahren richtig ist, jedoch werde ich nicht jünger und ich möchte nicht allein alt werden – die Hoffnung stirbt zu letzt …
Hallo,
ich kann nur dazu sagen,dass es mir ähnlich geht.Mein Mann hatte eine Krise und ich hab in dieser Zeit einen anderen Mann kennengelernt und hab mit ihm ein Verhältnis.Unsere Ehekrise scheint vorbei zu sein,ich liebe meinen Mann (stand bei mir auch nie zur Debatte)-aber ich liebe auch diesen anderen Mann.Ich möchte beides haben und versuche,es auf die Reihe zu kriegen. Seltsamerweise habe ich kein schlechtes Gewissen und werde meinem Mann auch nie etwas davon erzählen.Ratschläge zu erteilen ist wirklich sehr schwer,man muss wohl selbst herausfinden was man tun soll.
Dieser Artikel entspricht völlig meinen Erfahrungen; ich gebe mir seit 16 Jahren Mühe und bekomme eine "gut gelaunte" Familie
zurück…Dies ist teilweise aufwendig und anstrengend,aber ich bin insgesamt sehr
begeistert…