Eine Studie zeigt: Je mehr Geld der Mann hat, desto eher hat die Frau einen Orgasmus.
Endlich müssen sich Frauen, die auf reiche Typen stehen, keine Vorwürfe mehr machen lassen, sie seien ja nur hinter der Kohle her!
Eine Untersuchung britischer Forscher an der Newcastle University hat nämlich festgestellt, dass es offensichtlich einen Zusammenhang gibt zwischen hohem Einkommen der Männer und der Orgasmushäufigkeit ihrer Frauen. Nun – jetzt kann die Begründung bei der Partnerwahl einfach lauten: "Wieso Geld? Ich wollte schließlich einen Mann, der es mir richtig besorgt!"
Zu Überprüfung der These würde ich im Übrigen folgendes Experiment vorschlagen: erstens könnte man Frauen die Info über die Kontohöhe ihres Partners vorenthalten und dann ein "Vorher" und "Nachher" testen. Wenn die Orgasmuskurve nach Bekanntwerden des Kontostands signifikant gestiegen ist – ja, dann muss da wohl wirklich was dran sein, oder? Zweitens könnte man auch eine so genannte Längsschnittuntersuchung ankurbeln, in der man Frauen über ihre Beziehungen hinweg eine Weile begleitet. Wenn sich nun herausstellt, dass sie mit armen Schluckern relativ seltener den Höhepunkt erreichen als mit solchen Partnern, die Porsche fahren und in einer Villa am See wohnen: dann ist da was dran!
Interessant auch die Begründung: natürlich mal wieder – wie wir schon einmal in diesem Blog beschrieben haben – die Evolutionsbiologen bzw. -psychologen. Sie argumentieren, dass der Orgasmus gleichsam die Auswahlschiene darstellt, auf der die Frau die allgemeinen Fähigkeiten des Mannes nach guter, liebevoller und zuverlässiger Versorgung der Nachkommenschaft überprüft und dann auch gewährleisten kann.
Es gibt nur eine Sache, die ich mich frage: es ist seit langem bekannt, dass die sexuelle Aktivität im Laufe längerer Partnerschaften abnimmt und dass sie auch unter dem Stress leidet, die nun mal eine hohe Versorgungsdichte für Kinder usw. mit sich bringt. Sollte es also so sein, dass die Orgasmen wieder in ihrer Häufigkeit abnehmen, wenn die Nachkommenschaft erst einmal da und ihre Versorgung sichergestellt ist? Und was ist eigentlich mit den Frauen, die viele Kinder haben, aber leider noch nie oder nur selten einen Orgasmus? Und umgekehrt denen, die ständig wunderbare Höhepunkte bekommen, aber keine Kinder kriegen? Oder wie denn nun?
Ich merke beim Schreiben, dass die Verwirrung steigt, und finde, man sollte jetzt mal die Orgasmushäufigkeit bei den Evolutionsbiologen bzw. -psychologen selbst testen. Vielleicht gibt es da ja einen Zusammenhang zwischen der Länge ihrer Studien und der Aufmerksamkeit, die diese in der Öffentlichkeit erregen.
Dazu muss man jedoch auch sagen, dass geschickte und intelligente Männer tendentiell reicher werden als unfähige Zeitgenossen. Und wenn jemand im täglichen Leben unfähig ist, dann wird er wohl auch (im Schnitt) im Bett unfähig sein. Oder bin ich da auf dem Holzweg?
Ciao Tutti.
Ein gut situierter, erfolgreicher Gentleman – kann einer Frau und dem potentiellen Nachwuchs – viel mehr bieten z.B.: Sicherheit – so mit Geborgenheit, Ansehen – guter Status Quo in der Gesellschaft und gute Gene (Intelligenz, Begabungen, Talente, etc.) Die alles führt dazu, dass sich eine Frau bei solchem Mann – fallen lassen kann und über die Zukunft – bewusst positiv träumen/denken darf. Somit investiert sie automatisch – falls instinktiv mehr Gefühle und kann sich auch fallen lassen und dies führt zum bereits analisierten – Resultat/en.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es keinefalls mit dem Kontostand zu tun hat! Es ist und bleibt so: Erfolg macht sexy! Aber das heißt nicht, dass es sich auf die Häufigkeit des weiblichen Orgasmusses auswirkt! Das obliegt einzig dem Verständnis des Mannes über die weibliche Anatomie!
Kleines Zitat von ner Band:
"Girls don`t like boys, girls like cars and money."
Tja, auf Liebe kann man sich ja eh nicht verlassen, also wählt man den mit dem dicken Portemonaie. Und da diese Herren auf Grund eben dieses eine größere Selbstsicherheit besitzen und nicht auf Krampf agieren, sind sie auch besser im Bett.