Drei, zwei, eins: Funkenflug oder Flaute? Die meisten Singles wissen schon innerhalb der ersten Minuten des Kennenlernens, ob sie sich in ihr Gegenüber verlieben könnten.
Nur 16 Prozent brauchen dazu mehrere Treffen. So das Ergebnis des ElitePartner-Trendmonitors©, in dem über 2.000 Singles befragt wurden.
Ja oder nein? Singles wissen es in wenigen Minuten
Die ersten Momente entscheiden beim Kennenlernen, ob es funkt: Laut Umfrage benötigen 46 Prozent der Singles lediglich ein paar Minuten, um zu wissen, ob sie sich in ihr Gegenüber verlieben könnten. Bei jedem Fünften dauert es sogar nur einige Sekunden. 17 Prozent geben der Entscheidung einige Stunden Zeit und 16 Prozent benötigen einige Treffen, um das Liebespotenzial herauszufinden.
Blitzschnelle Signale des Unterbewusstseins
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Vertrauen Singles zuviel auf den ersten Eindruck oder verrät er tatsächlich soviel? „Es mag verblüffend klingen, aber tatsächlich erspüren wir Sympathie und Anziehungskraft innerhalb weniger Minuten und wissen, ob wir jemanden mögen oder nicht“, bestätigt Diplom-Psychologin Lisa Fischbach. „Blitzschnell scannen die wichtigsten Informationen, beurteilen sie unbewusst und senden sie anschließend als positives oder negatives Signal ans Großhirn. Das ist eine reflexartige Reaktion, die wir nicht kontrollieren können.“ Trotzdem sind zweiter Blick oder längere Kennenlernphase laut Fischbach nicht sinnlos. Denn: „Auch wenn die Intuition ein guter Ratgeber ist, macht es Sinn, den ersten Eindruck zu hinterfragen. Die Einordnung neuer Eindrücke wird durch gespeicherte Erfahrungen beeinflusst und die lassen manchmal keinen vorurteilsfreien Blick zu.“ Also, liebe Singles: Augen auf für den zweiten Blick!
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