Michelle und Alfred

39 und 46 Jahre aus der Nähe von Wien

Michelle und Alfred

39 und 46 Jahre aus der Nähe von Wien

„Der Antrag kam auf dem Marktplatz von Verona“

Michelle, 39, und Alfred, 46, sind seit zweieinhalb Jahren ein Paar. Die beiden leben in der Nähe von Wien auf dem Land und sind mittlerweile zu viert: Im Sommer kamen die Zwillinge Julian und Leon zur Welt. Hier erzählt Michelle über den spontanen Heiratsantrag in Verona und durchwachte Nächte mit quirligen Babys.

Wie sind Sie darauf gekommen, sich bei ElitePartner anzumelden?

„Eigentlich wollte ich wegen einem Jobangebot in eine andere Stadt ziehen. Doch ich fühlte irgendwie, dass da etwas ganz Großes, Neues kommen wird, das mein Leben verändern wird. Eine Freundin lud mich zur selben Zeit auf ihre Hochzeit ein und wir sprachen darüber, wie sie ihren Zukünftigen kennen lernte, nämlich durch ElitePartner. Und so meldete ich mich noch am selben Tag an. Alles nahm seinen Lauf und vier Monate später saß ich mit meinem jetzigen Mann an einem runden Hochzeitstisch mit fünf weiteren Paaren, die sich alle bei ElitePartner gefunden hatten. Das hatte meine Freundin aber gut eingefädelt!“

Worüber haben Sie sich an Ihrem ersten Treffen unterhalten?

„Über viele Dinge, z.B. unseren lustigen Mailkontakt, den wir den ganzen Tag über hatten. Wir mailten 40mal hin und her und immer saß ich gebannt vor dem Bildschirm und wartete auf seine spontan-witzige Antwort. Außerdem über Reisen, ich bin im Jahr davor allein drei Monate durch Asien gereist. Er fand es unglaublich, dass ich als Frau allein in Ländern wie Vietnam und Kambodscha unterwegs war.“

Wie lange hat es gedauert, bis Sie zusammenzogen?

„Ich bin nach vier Monaten zu meinem Partner gezogen. Von der Stadt aufs Land, wo er seit sieben Jahren an einem kleinen See lebt. Wunderschön! Ich nenne unser Haus das Knusperhäuschen.“

Sie haben im Sommer mit großem Babybauch geheiratet. Hatte Ihr Mann Ihnen einen romantischen Antrag gemacht?

„Sehr! Drei Wochen nachdem wir uns kennengelernt hatten, haben wir eine Reise nach Italien unternommen. Da fragte Alfred mich mitten in Verona, auf dem Hauptplatz, ob ich ihn heiraten wolle. Ich sagte „Ja“, ich hatte das Gefühl, ihn schon ewig zu kennen. Wir ließen den Tag ganz romantisch ausklingen, saßen abends auf den von der Sonne gewärmten Steinstufen in der Arena und lauschten Aida.“

Gab es einen bestimmten Moment, in dem Sie gemerkt haben: Das ist der Mann, mit dem ich alt werden möchte?

„Nicht einen, viele Momente! Wenn wir das Gleiche denken und er es ausspricht oder er etwas tut, was mir just in der Minute auch durch den Kopf ging. Zum Beispiel den Radiosender wechselt oder sich über das Essen freut. Seine Naturverbundenheit, seine Bereitschaft zu diskutieren, sich auszutauschen und wie er mich immer wieder zum Lachen bringt und umwirbt …“

Hat das ElitePartner-Matching gute Arbeit geleistet – passen Sie gut zueinander? In welchen Bereichen merken Sie das besonders?

„Ja, das tun wir. Vor allem haben wir ähnliche Interessen, wir mögen beide dieselben Bücher und Musik, lieben Sport, z.B. skifahren, fadfahren, wandern und wir gehen gern in Museen und ins Theater.“

Was war Ihr bisher schönster gemeinsamer Moment?

„Da gibt es viele. Zum Beispiel die Nacht auf einem Zeltplatz in Südfrankreich, wo die Grillen zirpten und der Vollmond durch die Bäume lugte. Oder als wir, ich schwanger, auf einem Grönemeyer-Konzert waren. Oder der erste Abend am See bei ihm, wo wir in Decken gehüllt auf dem Steg lagen, uns über alles und nichts unterhielten, darüber der Sternenhimmel. Und das mit mir – einem Stadtmensch!“

Was war der schönste Liebesbeweis, den Ihr Mann Ihnen machte?

„Als er mir sagte, dass er mit mir Kinder haben, eine Familie gründen möchte.“

Wie war es, als Sie erfuhren, dass Sie Zwillinge bekommen?

„Wir waren gemeinsam bei der Untersuchung, als meine Ärztin den Ultraschall machte und lachend meinte: Hoppla, da sind ja gleich zwei unterwegs! Ich war überrascht und etwas erschrocken, mein Mann dagegen sofort HOCH erfreut. Er sagte: Doppeltes Glück! Ich: Doppelte Arbeit! Ich brauchte drei Tage, um mich mit vollem Herzen darauf einzustellen. Nun ist es auch für mich doppeltes Glück.“

Die Zwillinge sind heute 3,5 Monate alt. Haben Sie viele schlaflose Nächte?

„JA! Aber die Dreisamkeit in der Nacht ist auch eine Chance: Alles ist still im Häuschen und glücklicherweise schreien die beiden nicht, sondern sind einfach extrem präsent. Ich höre mit ihnen Musik, wippe und stille sie. Sie „gehören“ in dem Moment ganz mir und ich kann mich auf ihre Bedürfnisse konzentrieren. Dank den Hormonen verkrafte ich die kurzen Nächte ganz gut! Im Alltag ist viel Organisation nötig: Essen, Stillen, Einkaufen, Waschen, bügeln … aber auch immer wieder Innehalten und dem Moment Platz lassen. Die Jungs geben den Rhythmus vor. Ich muss mich darauf einstellen und meine Bedürfnissen absolut zurück stellen, aber es kommen ja auch wieder andere Zeiten! Sie lächeln mich heute schon an, glucksen und reden Vokabeln, dass es eine wahre Freude ist.“

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