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  1. Adoptionsrecht für Homosexuelle?

    Was halten Sie von dem Gleichstellungsgesetz in der Adoption für Homosexuelle? Wie erklären Sie Sich die Massenproteste gegen das Gesetz in Frankreich?
     
    • # 1
    • 16.01.2013
    • Gast
    Gerade von kirchlicher Seite habe ich mir nichts anderes erwartet. Dort wissen sie was sie tun.
     
    • # 2
    • 16.01.2013
    • Gast
    Generell beneide ich das französische und viele andere Völker darum, dass sie so viele Menschen so schnell motiviert kriegen, um für eine Sache zu kämpfen.

    Ansonsten gehen mir homophobe Menschen ziemlich auf den Keks! Bevor ein Kind bei den leiblichen Eltern, im Kinderheim, oder sonstwo vernachlässigt, geschlagen und womöglich getötet wird, sollte es Homosexuellen, Alleinerziehenden und Anderen erlaubt sein, Kinder zu adoptieren. Homosexuelle können ein Kind genauso lieben, wie Heterosexuelle! Den Charakter und die Fähigkeiten eines Menschen an der sexuellen Orientierung festzumachen gehört in die Steinzeit, aber nicht in eine angeblich moderne und tollerante Gesellschaft.

    Ich finde ein Adoptionsrecht für Homosexuelle ist schon längst überfällig!

    w / 32 (hetero)
     
    • # 3
    • 16.01.2013
    • Gast
    Warum sollen homosexuelle Paare keine Kinder adoptieren dürfen?

    Homosexuelle Paare sollten in jeder Hinsicht heterosexuellen Paaren gleichgestellt sein.

    Das wird auch so kommen, ist nur eine Frage der Zeit!
     
    • # 4
    • 16.01.2013
    • Gast
    Ich weiß, meine Antwort ist nicht politisch korrekt. Deswegen rechne ich schon damit, dass auf mich eingedroschen werden wird.

    Ich bezweifle nicht, dass Kinder bei Homosexuellen wie bei Alleinerziehenden eine glückliche Kindheit haben und gut aufwachsen können. Das mag allemal besser sein, als bei heterosexuellen Eltern, bei denen sie vernachlässigt werden.

    Generell bin ich aber der Ansicht, dass es für ein Kind eine gute Sache ist, wenn sowohl ein männlicher als auch ein weiblicher Elternteil vorhanden ist. Diese Ansicht ist momentan nicht besonders en vogue, aber nur deshalb kann man ja auch die familiäre Marginalisierung der Vaterfigur und die mythische Überhöhung der Mutterschaft verstehen.

    Nun ist es aber so, dass es nicht Millionen von Kindern gibt, die sehnsüchtig auf eine Familie warten, das war in der Nachkriegszeit so, sondern umgekehrt wünschen sich viele Paare (homo- und heterosexuell) ein Kind zu adoptieren und müssen deshalb oft lange warten und strengste Auflagen erfüllen. Da dem nun aber so ist, ist es doch auch nur logisch, dem Kind die besten Adoptiveltern zu ermöglichen, die es nur geben kann. Stehen also zwei Paare zur Auswahl, das eine gleichgeschlechtlich, das andere Mann und Frau (wohlgemerkt beide ansonsten ähnlich gut geeignet, einem Kind eine gute Familie zu bieten), so muss doch klar sein, dass das heterosexuelle Paar das Kind adoptiert.

    Deshalb meine Meinung: ein generelles (wenngleich unter den momentanen Bedingungen doch eher theoretisches) Adoptionsrecht für homosexuelle Paare kann man einführen, aber die Regel sollte sein: Im Zweifel für das heterosexuelle Paar.
     
    • # 5
    • 16.01.2013
    • Gast
    Hauptsache, dem Kind geht es gut und es wird geliebt. Und wenn das ein gleichgeschlechtliches Paar ist, ist das doch auch in Ordnung. Das Einzige, was man dagegen sagen könnte, ist, dass es ohnehin zu wenig Adoptionsmöglichkeiten schon für heterosexuelle Paare gibt (ist zumindest in D so - ich denke, in Frankreich ist es ähnlich). Eine solche Regelung würde noch mehr Konkurrenz bedeuten.
     
    • # 6
    • 16.01.2013
    • Gast
    Hier wird es auf den zweiten Blick um die Frage gehen, ob Homosexuelle ihre adoptierten Kinder zur Homosexualität erziehen, mehr oder weniger direkt. Homosexualität ist nämlich nicht rein genetisch bestimmt, wie allgemein bekannt.

    Also sage ich mal als Advocatus Diaboli: nein, unter diesem Gesichtspunkt wäre es mir nicht recht. Zumindest in Deutschland schrumpft die Bevölkerung eh schon, in Foren aller Coleur wird über nicht erfüllte Kinderwünsche und fehlenden Nachwuchs geklagt.
    Wenn also homosexuelle Paare den adoptierten Nachwuchs in die eigene Richtung erziehen, wird es immer weniger Kinder geben. Genauso, wie nicht wenige Heteropaare ihren Homosexuellen Nachwuchs "missionieren" wollen, würde es in verhältnismäßig bedingt geringerer Zahl bei Homopaaren ebenfalls vorkommen. Die Frage ist, ob sich das Deutschland bei der tollen Geburtenrate überhaupt leisten kann (ja leisten, denn Bevölkerung ist Geld aus Sicht des Staats).
     
  2. Also es wird sich immer gerne darüber aufgeregt, wenn zwischen den Geschlechtern Gleichmacherei praktiziert wird.

    Es geht doch nicht darum, ob noch mehr Konkurrenz entsteht oder wo es Liebe gibt. Na gut um Liebe geht es schon. Und homosexuelle Frauen, naja sie müssen nicht wirklich adoptieren.

    Ein Kind ist doch kein Spielzeug oder ein Haustier, ein Kind, ob männlich oder weiblich, brauch männliche und weibliche Bezugspersonen und das ist bei homosexuellen Paaren nicht immer oder besser gesagt selten vorhanden.

    Bei einer Adoption sollte es nie danach gehen, was Erwachsene wollen, die Priorität sollte beim Kind liegen und was das Beste für das Kind ist.
     
  3. Zu dem Thema gab es am letzten Wochenende in der Süddeutschen Zeitung eine interessante Beilage. Dort wurden Kinder homosexueller Paare zu ihrem Befinden gefragt. Die Eltern waren gemischt - also weibliche Paare, männliche Paare und sogar ein Transsexueller.
    Die jungen Leute (zwischen 15 und 25) hatten damit überhaupt kein Problem - sie kennen es ja nicht anders. Elterliche Liebe und Fürsorge hat ja nichts mit der elterlichen Sexualität zu tun. Auch waren die Kinder nicht (wie oben angedacht) ebenfalls homosexuell, sondern hatten durchschnittliche heterosexuelle Ausrichtung und Lebensziele.
     
    • # 9
    • 16.01.2013
    • Gast
    Bei allem Verständnis und aller Liberalität: homosexuelle/lesbische Paare müssen begreifen, was in jedem Medizin- und Aufklärungsbuch für Kinder steht. Nur ein Mann und eine Frau können ein Kind zeugen und haben.

    Man kann nicht alles haben. Wenn man sich für eine homosexuelle Lebensweise entscheidet, dann bitte auch mit allen Konsequenzen, nämlich keine Kinder.

    Dass jede Menge Kinder in Kinderheimen leben und gerne richtige Eltern hätten, steht auf einem anderen Blatt. Die Antwort darauf kann aber nicht sein: Heimkinder zu den Homos.
    Die politische Antwort sollte sein: normale Familien, bitte nehmt noch ein Waisenkind bei euch auf! Wir als Gesellschaft unterstützen das!

    Andersherum müssen wir auch Kinder davor schützen, in Verhältnisse zu kommen, wo die Geschlechterrollen völlig unklar sind.

    m
     
    • # 10
    • 16.01.2013
    • Gast
    Das stimmt. Aber wenn als Adoptionsfamilie ein homosexuelles und ein heterosexuelles Paar zur Auswahl stehen, und sie ansonsten beide gute Eltern darstellen, sollte das heterosexuelle Paar bevorzugt werden. Der Kindeswille ist das Entscheidende. Und wenn die Wahl zwischen guter Mutter und gutem Vater, die einen lieben, und zwei guten Müttern oder zwei guten Vätern, die einen lieben, besteht, würden die meisten wohl Mutter und Vater wollen.
     
  4. Und selbst wenn, wen würde es stören? Die Menschheit wird deshalb nicht aussterben...

    Ich finde die ganze Diskussion albern, wo ist das Problem? Der Ausdruck "Kindeswohl" ist in diesem Zusammenhang doch eine Killerphrasem die verstecken soll, dass nicht erlaubt sein soll, was bestimmten Spießern nicht gefällt. Wenn die Kinder versorgt werden - und ob das passieren wird, wird vorher gepfrüft - dann ist der Rest Privatsache und nicht zu banstanden. Ich muss echt den Kopf schütteln über die Vehemenz der Borniertheit, die sich da in Frankreich zeigt.
     
    • # 12
    • 17.01.2013
    • Gast
    Jeder, der gegen ein solches Gesetz ist sieht Homosexuelle nicht als gleichberechtigt an. Dass man das überhaupt entscheiden muss ist gegen meine Natur. Ich nämlich sehe alle Menschen grundsätzlich als gleich und somit sollten auch alle Menschen die gleichen Rechte haben. Die Franzosen sind teilweise leider noch sehr rückständig. Ein Partner, der gegen Gleichheit für alle Menschen ist, käme für mich nie und nimmer in Frage. Die Zeiten der Sklaverei und Ausgrenzung sollten endgültig vorbei sein. w34
     
    • # 13
    • 17.01.2013
    • Gast
    Richtig. Zum Zeugen eines Kindes werden Mann und Frau benötigt.

    ABER:
    Dies berechtigt nicht zum Erziehen eines Kindes! Es ist nicht erwiesen, dass diejenegen, die sich "vermehrt" haben auch tendenziell in der Lage sind dem entstandenen Kind eine Zukunft, eine sozial verträgliche Erziehung und vor allem angemessene Zuneigung zu geben.

    Ein wenig mehr Tolleranz würde der deutschen Gesellschaft bestimmt nicht schaden!
     
    • # 14
    • 17.01.2013
    • Gast
    Als ob sich Menschen für die homosexuelle Lebensweise entscheiden. Lächerlich.

    Genau so eine Denkweise sorgt dafür, dass Homosexuelle in manchen entscheidenden Lebensbereichen noch immer behandelt werden wie Menschen 2. Klasse. Als ob sie eine Ausgeburt der Hölle wären von denen es andere zu schützen gilt.

    Wo kämen wir denn hin wenn homosexuelle Menschen plötzlich Kinder haben dürften. Diese Kinder könnten doch allen ernstes in die Situation kommen schon früh zu denken, dass homosexuelle Menschen ein normaler, gleichwertiger Bestandteil unserer Gesellschaft sind.
    Ein Kind das bei einem schwulen Paar aufwächst hat bestimmt mehr Kontakt zu Frauen als wenn es bei einem alleinerziehenden Papa groß wird.

    Eine Adoption ist doch sowieso ein ewiger Prozess bei dem am Ende nicht zwangsläufig das gewünschte Kind steht. Wenn ich daran denke wie viele denkbar ungeeignete Heterosexuelle ein Kind zeugen und großziehen, könnte man den paar Homoseuellen ruhig das ihre gönnen. Aber nein, es wird lieber an einer zweifelhaften bis scheinheiligen Moral festgehalten. Schon schlimm wenn man sich von der Angst durchs Lebens treiben lässt.

    Gleiches Recht für alle!
     
    • # 15
    • 17.01.2013
    • Gast
    Auch meine Meinung ist nicht politisch korrekt aber es muss gesagt werden:
    Was schwule und lesbische Menschen in ihrem Leben machen ist mir egal, auch wie sie ihren Sex ausleben, das will ich nicht wissen, in den eigenen 4 Wänden kann jeder tun und lassen was er will, ich tolleriere nicht die Lebensart von Schwulen und Lesen, jeder so wie er will, ich muss das nicht gut finden und das ist auch gut so ABER ich bin absolut dagegen, dass Homosexuelle Kinder adoptieren! Kinder brauchen MUTTER und VATER!

    Klar, Liebe können Homosexuelle geben auch ein stabiles Umfeld ABER ein Vater kann niemals eine Mutter sein und eine Mutter kann niemals ein Vater sein, da gibt es Unterschiede!
    Eine Mutter bleibt eine Mutter, ein Vater ein Vater. Ich denke nicht, dass ein Mann einem Mädchen das Verständnis entgegenbringen kann wie eine Mutter und andersherum auch nicht.

    Ich bin nicht spiessig oder zurückgeblieben, nein, ganz im Gegenteil, aber gewisse Werte sollten doch bleiben und mir geht das definitiv zu weit! Es ist nicht richtig, ganz egal, ob das Gesetzt irgendwannmal durchgeboxt wird oder nicht. Kinder brauchen MUTTER und VATER, das bleibt die Wahrheit, egal was in der Zukunft noch kommen mag. Ich finde es nicht gut, dass Kinder in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung aufwachsen. 2 VÄTER KÖNNEN NIEMALS EINE MUTTER ERSETZEN!

    Ich finde es einfach nur egoistisch von den Homosexuellen. Für das Wohl des Kindes ist es nicht gut, wenn die Mutter oder der Vater fehlt, vielmehr würde ich sogar sagen, dass von den Eltern die MUTTER es ist, die das Wichtigste für das Kind ist! Väter sind entbehrlich, eine Mutter bleibt eine Mutter, vorausgesetzt sie ist eine gute Mutter natürlich!

    Homosexuelle dürfen vor dem Standesamt heiraten, ok, das wurde genehmigt, jetzt wollen sie adoptieren, das geht deutlich zu weit! Ich sympathisiere mit den Franzosen und sie haben Recht:

    FAMILIE BEDEUTET: KIND(ER), MUTTER UND VATER, alles andere ist eine neumoderne Lebensform aber nicht das Ideal an sich!!!

    w, 35
     
    • # 16
    • 17.01.2013
    • Gast
    Das finde ich dreist gegenüber den Kindern. Solange sie versorgt sind, brauchen sie keine weiteren Ansprüche zu stellen? Was, wenn du ein Kind vor dir hättest, dass sich, ganz politisch unkorrekt, nunmal Mutter und Vater wünscht und zwei Familien zur Auswahl: Ein heterosexuelles und ein homosexuelles Pärchen. Würdest du dann zu ihm sagen, du kommst zu dem homosexuellen Pärchen, weil wir die Quote einhalten müssen wegen der "Gerechtigkeit"?

    Es ist völlig in Ordnung, dass man sich von allen zur Auswahl stehenden Familien die beste für das Kind auswählt. Eine Adoption bringt im übrigen auch manchmal Probleme mit sich. Nicht, dass es den Adoptierten nicht oft gut ginge, aber sie fragen nach den Wurzeln, machen sich Gedanken, fühlen sich, manchmal äußerlich, anders. Dann müssen sie nicht durch das Geschlecht der Eltern zusätzlich anders sein. Sie haben ein Recht, für sich die passendsten Eltern zu bekommen. Das Recht der Eltern auf ein Adoptivkind besteht dagegen nicht! Sie bekommen eines, wenn es einen gibt, das sie als Eltern braucht.
     
    • # 17
    • 17.01.2013
    • Gast
    Ähnlich wollte ich zunächst auch Antworten, als ich die Frage gelesen habe. Denn auch ich bin der Meinung, dass gleichgeschlechtliche Paare ebenso gut für ein Kind sorgen können, wie Mann und Frau. Außerdem befürworte ich den Gedanken der Gleichberechtigung.

    Allerdings hat mich Beitrag #4 zum Nachdenken gebracht. In der Regel handelt es sich bei Adoptiveltern doch um Menschen, die wegen unglücklicher Umstände keine Kinder bekommen können. Nicht selten sind diese Menschen - vermutlich gerade die Frauen - zutiefst unglücklich und eine Adoption bietet den einzigen Ausweg aus der Kinderlosigkeit.

    Homosexuelle Menschen hingegen können theoretisch Kinder zeugen und befinden sich dadurch in einer weit weniger aussichtslosen Situation. Vermutlich werden lesbische Pärchen, wie Belladonna bereits angedeutet hat, ohnehin einen anderen Weg zur Erfüllung des Kinderwunsches wählen. Bei homosexuellen Männern sieht es da schon anders aus.

    Durch den Zuwachs an homosexuellen Paaren erhielten die "herkömmlichen" Pärchen also enorme Konkurrenz im ohnehin schon mühseligen Kampf um ein Adoptivkind.

    Hinzu kommt, dass es wohl keine repräsentativen Forschungsergebnisse hinsichtlich des Aufwachsens von Kindern gleichgeschlechtlicher Paare gibt. Die Auswirkungen dürften also absolut unbekannt sein. Ich denke da weniger an die sexuelle Entwicklung der Kinder, denn ob sie nun auch homosexuell werden oder nicht ist doch vollkommen egal - zudem ist es keinesfalls bewiesen, dass die Erziehung ausschlaggebend für die sexuelle Prägung des Menschen ist. Dennoch halte ich es persönlich für sinnvoll, wenn ein Kind sowohl ein weibliches als auch ein männliches Rollenvorbild erhält. Diese können auch nicht durch Bekannte der Homosexuellen ersetzt werden.

    Adoptivrecht für Homosexuelle? - Ja! Allerdings sollten "herkömmliche" Paare bei der Antragsstellung bevorzugt behandelt werden. Daraus ergäbe sich wiederum die Frage, inwiefern Homosexuelle dann noch gleichberechtigt sind? - Es ist ein Dilemma.

    Eine sehr schwierige Frage.
     
    • # 18
    • 17.01.2013
    • Gast
    Sorry aber die meisten Homos sind doch selber Schuld, dass sie nicht anerkennt werden. Wenn ich mir nur mal den CSD ansehen, dann wird mir übel! Dan wird die Homosexualität zelebriert, als wäre es das Non Plus Ultra überhaupt. nein, nackte Menscen in Lederoutfits will ich nicht sehen, schließen laufen wir heteros auch nicht halbnackt umher und zelebrieren unsere Spezies!
    von mir aus können Homosexueuelle in ihren wänden treiben was sie wollen.
    Die Kirche hat auch viel Dreck am Stecken aber in einem hat sie absolut Recht:
    Familie bedeutet: Kind(er), Mutter und Vater!

    2 Väter können niemals die Mutter ersetzen, die Mutter ist das Wichtigste in der Erziehung, sie ist es, auf das die Famliie aufgebaut wird. Nur weil sich die Welt wandelt, leider zhum Schlechten und tatsächlich irgendwannmal homos Kinder adopiteren dürfen, heißt ees noch lange nicht das es richtig ist!!!! die Mehrzahl hat nicht immer Recht und das ist auch gut so!
     
    • # 19
    • 17.01.2013
    • Gast
    Ich habe weder in der Vergangenheit, noch werde ich in der Zukunft meine privaten!, persönlichen! Entscheidungen davon abhängig machen ob sich der Staat das leisten kann. Wie staatstreu muss man eigentlich sein, dass man Kinder bekommt oder nicht bekommt weil der Staat das gerade so braucht? Wer dient hier eigentlich wem? Der Staat hat sich gefälligst an uns anzupassen!
     
    • # 20
    • 17.01.2013
    • Gast
    Ich sehe da gar kein Dilemma, weil es bei der Adoptionsfrage nicht um die Gleichberechtigung der Eltern gehen kann. Wie kommt man eigentlich dazu, sich auf ein Recht zum Adoptieren zu berufen? Ich finde das unmöglich. Man kann es nur aus der Sicht des Kindes sehen. Könnte es selbst entscheiden, sollte es unter allen Eltern, die es adoptieren möchten, die auswählen, die es möchte. Das es noch nicht selbst entscheiden kann, müssen andere diese Entscheidung stellvertretend treffen. Das ist keine Hilfe für erwachsene Eltern, die keine Kinder kriegen können, sondern eine Hilfe für ein Kind. Das ist doch eigentlich völlig logisch.
     
    • # 21
    • 17.01.2013
    • Gast
    Also bin schon etwas älter, lebe in einer Großstadt und habe die Erfahrung gemacht, dass viele mal das eine und mal das andere ausprobieren, gerade die Frauen. Und ob die nun in einer gleichgeschlechtlichen oder heterosexuellen Beziehung leben, ist bei denen nicht rein genetisch bedingt, sondern die suchen sich das aus.

    Wo bitteschön werden Homosexuelle denn heute noch als Menschen zweiter Klasse behandelt?

    m
     
    • # 22
    • 17.01.2013
    • Gast
    1. Ich weiß ja nicht zu welcher "Spezies" du gehörst, aber Homosexuelle und Heterosexuelle sind Menschen!

    2. Die Kirche hat gar kein Verhältnis zur Familie. Die eigenen "Diener Gottes" dürfen nach dem katholischen Glauben nämlich keine Familien haben! Der protestantische Glauben fällt hier nicht ins Gewicht, da vom Vatikan sowieso nicht anerkannt. Hinzu kommt noch der Kindesmissbrauch durch katholische "Pfaffen"! Also sollte die Kirche nicht über etwas urteilen, von dem sie keine Ahnung hat!
     
  5. War irgendwie zu erwarten dass jetzt die Keulen ausgegraben werden.

    Nein liebe PC-Fraktion, Es hat nichts mit fehlender Toleranz zu tun wenn man psychologische Gutachten zitiert die ursprünglich gemacht wurden um Sorgerechtsfälle zu entscheiden. Der Männliche als auch weibliche Part sollte bei einer Kindererziehung Gleichermassen da sein. Es geht um Leitbilder, und die verschiednen Arten an Dinge heranzugehen. Da ist es wissenschaftlicher Konsens dass Kinder Vater UND Mutter brauchen.

    Nur bei Homoseuellen Paaren gilt das alles nicht mehr, weils ja Diskriminierend wär.

    Und das ist die andere Keule die durch NIX bewiesen ist. Homosexualität hat übrigens nichts mit den Gegen zu tun, nur mit Hormonen. Das Gehirn wurde in der Fötalen Phase durch eine Überdosis an Hormonen "falsch" programmiert. Es ist also weder eine bewusste Entscheidun noch Erziehungssache. Homo ist nicht erblich (wie auch?)

    Ergo schliesse mich an: Im Zweifel sollte das Vater/Mutter-Paar bevorzugt werden. Es bietet einfach eine bessere Entwicklungsmöglichkeit für das Kind.
     
    • # 24
    • 17.01.2013
    • Gast
    Selbstverständlich steht das Wohl des Kindes bei der Adoptivfrage an oberster Stelle, das würde ich niemals bestreiten wollen. Bei dieser Frage ging es aber doch darum, ob homosexuellen Paaren die gleichen Rechte zugesprochen werden sollen, wie Paaren unterschiedlichen Geschlechts? Allein aus diesem Blickwinkel habe ich versucht, die Frage zu beantworten und da bin ich eben mit mir selbst uneins.
     
    • # 25
    • 17.01.2013
    • Gast
    Was homosexuelle Paare privat machen ist mir gleichgültig. Aber:
    Homosexuelle Paare sollten nicht heterosexuellen Paaren gleichgestellt werden.
    Denn sie sind es biologisch auch nicht. Männliche Spermien sind bestrebt weibliche Eizellen zu befruchten. Alles Andere kann geduldet werden, auch gesetzlich. Aber nicht gefördert oder gleichgestellt werden mit heterosexuellen (-Paaren).
    Biologie geht meiner Meinung nach vor "Menschenrechte". M.
     
    • # 26
    • 17.01.2013
    • Gast
    "Wo bitteschön werden Homosexuelle denn heute noch als Menschen zweiter Klasse behandelt?" Na hier, in diesem Forum, bei der sogenannten Elite. Intoleranz zieht sich durch alle Schichten, leider. Wer Homosexuelle als gleichwertig ansieht, der muss das auch ohne Einschränkung tun. Liebe Leute, die meisten hier sind doch geschieden oder verkorkst, spielen sich aber als Moralapostel auf. Vater, Mutter, Kind gibt es nur noch in den seltensten Fällen und weibliche und männliche Bezugspersonen gibt es bei gleichgeschlechtlichen Paaren im Umfeld meist häufiger als bei Alleinerziehenden. Und dazu noch einen Haufen mehr Toleranz! Liebe ist Liebe und wenn Kinder gleichgeschlechtlicher Paare es schwer haben, dann aufgrund von Leuten, wie ihr hier im Forum und nicht aufgrund der Eltern selbst. WIe bereits auch erwähnt äussern sich die meisten dieser Kinder liebevoll und sehr positiv über ihre Kindheit und Eltern. Ich bin für eine uneingeschränkte Gleichstellung und indem ich das sage, schäme ich mich bereits dafür, dass ich als Heterosexuelle das überhaupt in irgendeiner Form entscheiden sollte und es nicht einfach ganz normal ist.Wer sich dieses Recht anmassen kann ist mir absolut unverständlich. Bei den meisten aufgeklärten Menschen herrscht leider noch animal farm.... w34
     
    • # 27
    • 17.01.2013
    • Gast
    In einer Gesellschaft in der Fremdbetreuung großtenteils von einem Geschlecht abgedeckt wird und unzählige Kinder von nur einem Elternteil erzogen werden, erscheint es schon lächerlich, dass so viele Menschen zur Rettung der Familie auf die Straße gehen. Wer die Familie retten will, soll schön brav bei sich zuhause anfangen und sich nicht in die Lebensplanung anderer einmischen.

    Und entschuldigung, seit wann haben Kinder das Recht sich die Familie auszusuchen? Hab ich da was verpasst? Hätte ich im Kindesalter einen Antrag auf Elternwechsel beantragen können?

    Bei einer Adoption wird grundlegend und weitreichend geprüft ob das Paar in der Lage ist sich um ein Kind zu kümmern- wieso wird einer geistig wie körperlich gesunden Menschengruppe das Recht verwehrt sich dieser umfangreichen Prüfung zu unterziehen? Wenn Homosexuelle wirklich nicht in der Lage sind sich vernünftig um das Kind zu kümmern, dann wird sich das bei dieser Prüfung herausstellen.
     
    • # 28
    • 17.01.2013
    • Gast
    Was bedeutet denn "gleichberechtigt"? Es kommt immer auf den Blickwinkel an. Aus Sicht eines Kindes ist es nicht "gleich", ob es bei einem heterosexuellen oder einem homosexuellen Paar aufwächst. Selbst, wenn dem Kind beides Recht wäre, es wäre ein Unterschied. Und für ein anderes Kind könnte es dann nicht egal sein, da sich die Kinder unterscheiden. Es kann für bestimmte Kinder sogar ein Vorteil sein, von einem homosexuellen Paar adoptiert zu werden, z.B., wenn es bisher auch so lebte, aber die Eltern bei einem Unfall ums Leben kamen? Insofern muss das im Einzelfall entschieden werden.

    Grundsätzlich habe ich nichts dagegen, dass Homosexuelle adoptieren dürfen, wenn bei der Entscheidung alle Alternativen abgewogen werden und überlegt wird, ob es für das Kind die beste Lösung ist. Ich halte es für wesentlich besser, bei einem liebevollen homosexuellen Paar oder einem alleinerziehenden Elternteil in Deutschland aufzuwachsen, als irgendwo in einem verarmten Kinderheim ohne Zukunft. Für in Deutschland geborene Kinder gibt es dagegen einen Überschuss an adoptionswilligen Eltern, wie bereits gesagt wurde.
     
    • # 29
    • 17.01.2013
    • Gast
    Aber es bleibt ein Unterschied, ob ein Kind Mutter und Vater hat, oder nur zwei Väter oder zwei Mütter! Und entschuldigung, natürlich kann sich ein Adoptivkind ab einem gewissen Alter aussuchen, ob es adoptiert werden will. Nein, deshalb kann man keinen Antrag auf Elternwechsel beantragen, denn deine Eltern waren bereits deine Eltern, die zukünftigen Eltern des Kindes sind es aber noch nicht.
     
Status der Frage:
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