1. Bleiben oder nicht?

    Hallo und guten Abend! Ich muss mir einfach mal etwas von der Seele schreiben und würde gerne sehen, wie manche von euch mein Problem sehen! Viele werden mich wahrscheinlich verurteilen und fragen, wie man nur so blöd sein kann, aber auch diese Antworten nehme ich in Kauf!

    Also ich bin jetzt seit 16 Jahren mit einem Mann zusammen, davon sind wir 9 Jahre verheiratet und haben 2 Kinder! Ich weiß einfach nicht warum ich noch bei ihm bin.... eigentlich weiß ich nicht mal mehr, warum wir überhaupt zusammen sind! Wie wir zusammen gekommen sind hat er mich optisch eigentlich so gar nicht angesprochen, seine Art wars aber, die mich wirklich ausgesprochen hat und ja ich muss zugeben, es war schön von jemandem so ehrlich geliebt und umworben zu werden, deshalb habe ich mich immer mehr in ihn verliebt! Jetzt nach all den Jahren finde ich deine Art nur noch mühsam! Unsere Wege gehen sehr auseinander, ich habe mich beruflich und menschlich verändert bzw. ich bin gewachsen- er ist stehen geblieben. Er hat teilweise noch immer die selben Ansichten wie vor 15 Jahren! Optisch wird’s für mich immer schlimmer, ich achte sehr auf die Ernährung bzw mich optisch hübsch zu pflegen, ihm ist’s egal, wie er aussieht. Noch dazu wird er immer „dicker“, was unsere Beziehung total belastet, weil ich bei jedem Bissen nur noch Zorn in mir spüre und das Gefühl habe, dass er extra noch 2 Stücke mehr isst, um mich zu ärgern! Anders rum fühle ich mich wahnsinnig schlecht, weil ich ständig an ihm rummeckere und ihn nicht sein lasse, wie er ist! Ist unsere Beziehung zum Scheitern verurteilt, sind wir beide mit anderen Partnern besser dran?

    Danke
     
  2. Basierend auf deiner Beschreibung denke ich, dass es Zeit ist, einen Schlussstrich zu ziehen.

    Hast du denn mit deinem Mann schon darüber gesprochen: deine Gefühle, Wünsche, was dich stört? Wenn ja, wie sieht er denn das Ganze? Welche Pläne und Vorstellung hat er, wie alles weitergehen soll?

    Ich denke, wenn ein Gespräch nicht mehr möglich ist oder man im Gespräch feststellt, dass man eine grundsätzlich verschiedene Vorstellung von der Zukunft hat, dann ist es besser sich zu trennen.

    Denn mit deinem Groll, den er wahrscheinlich auch spürt, und der ihn, wie du schreibst, vielleicht auch zu gewissen Trotzhandlungen verleitet, wird das Ganze auf Dauer nur schlimmer.

    Eine Lösung kann es nur geben, wenn beide offen miteinander reden, bereit sind, dem anderen zuzuhören und in gewissen Dingen auf den anderen zuzugehen.
     
  3. Warum sollten wir Dich verurteilen?

    Was Du schilderst ist vielen Menschen schon so ergangen. 16 Jahre ist eine lange Zeit. Man kommt zusammen und dann entwickeln sich die Partner in unterschiedliche Richtungen.

    Wie Du schreibst ist dein Mann in einer Phase in der sich viele irgendwann befinden: Ungepflegt, übergewichtig, unmotiviert. Ihn stört es derzeit nicht, vielleicht hat er auch nicht die Kraft hier auszubrechen.

    Dich stört es aber, Du hast noch Kraft, bist aktiv. Wenn Du so angeekelt von ihm bist, dann gehe. Ihr seit in einer Phase in der ich euch total auseinander lebt.

    Mach den cut, ich denke auch reden bringt hier nichts mehr. dazu bist Du im Kopf schon viel zu weit.

    NEIN; NEIN; NEIN; NEIN; NEIN!!!!
    Ich werde immer total verrückt, wenn ich sowas lese.
    Du willst ihn verlassen und gleich einen Neuen? Einfach austauschen, wie im Supermarkt?
    Trenne Dich und bereite Dich darauf vor (erstmal) alleine zu leben.
     
  4. Du hast vor vielen Jahren einen Kompromiss eingegangen, den du nicht so hättest eingehen sollen. Jetzt bekommst du die Folgen zu spüren. Eure Beziehung ist nicht zum scheitern verurteilt, die war gar nicht vorhanden. Deswegen ja, die Trennung ist die beste Entscheidung. Lerne in der Zukunft, zu dir zu stehen-deine Feigheit macht das Leben anderer Menschen kaputt.
     
  5. Klingt irgendwie so. Du findest ihm ja in keinster Weise mehr attraktiv und insofern geht er dir ja nur noch auf die Nerven. Ich lese ja auch nichts von Gefühlen, die du für ihn hegst. Ich glaube, eure Beziehung plätschert so dahin und könnte ewig so weitergehen. Wenn du nicht unzufrieden wärest.
     
  6. Liebe Betha26,

    was du beschreibst, ist ein wichtiger Punkt in einer Beziehung. Das Gefühl, dass ihr nicht mehr am selben Strang zieht.

    Was ich nicht lese bei dir: Gibt es offene Gespräche darüber, über dieses Gefühl? Was ist mit deinem Eindruck, dass er sich "trotzig" verhält - er würde das wahrscheinlich entrüstet von sich weisen, oder?

    Es ist an dir, Betha26, zu entscheiden, ob du "arbeiten" willst an deiner Ehe und wenn ja, wie weit du darin gehen willst. Das bedeutet, erst einmal in Ruhe und möglichst ohne Vorwürfe das Gespräch mit deinem Mann zu suchen. Und dann daraus zu sehen, wie ihr weitergehen könnt. Lehnt er das zum Beispiel alles ab (also Gespräch, evtl. Paarberatung etc), dann kannst du noch mal anders überlegen. Aber erst einmal solltest du einen Prozess anstossen. Sechzehn Jahre Beziehung und neun Jahre Ehe sind zu schade zum "einfach so wegwerfen".

    Alles Gute!
     
  7. Ich sehe dies als Hauptursache für sämtliche Trennungen, da einer stehen bleibt und der andere entwickelt sich weiter,!
    Diese Beziehung ist doch letztendlich von Anfang an schon gescheitert, diese Gründe die du nennst, sind für mich keine Gründe um eine Beziehung zu machen.
    Wer in einer solchen Konstellation bleibt na ja, der soll bleiben.
    Meine einmalige Lebenszeit und meine Lebensenergien sind für solche Beziehungen nicht ausgerichtet. In einer Beziehung, wo man leidet, sollte man nicht bleiben, das ist meine aufrichtige, authentische Meinung. Für mich ist eine Beziehung in Liebe getragen, was ich hier nicht erkennen kann, eine Beziehung sollte bereichern, erfüllen, ergänzen, Freude machen. Ich wäre eine solche Beziehung niemals eingegangen und wenn ich sie hätte, würde ich gehen.
     
  8. Liebe Betha,

    Es ist etwas ganz Normales.
    Ihr habt Euch damals verliebt, er etwas früher und dann war es seine Art, die Dein Herz öffnete.
    Auch das war kein Kompromiss. Du hast ihn damals geliebt.

    Nur, heute schaust Du ihn an, und findest diesen Mann nicht mehr.
    Wenn man liebt, wird ein Mann trotz optischer " Mängel" attraktiv, verschwindet die Liebe, sieht man das Störende.

    Ihr seid in 15 Jahren weiter gegangen, Menschen verändern sich. Manchen Paaren gelingt es, dies gemeinsam zu machen, in Kontakt / Beziehung zu bleiben, Gemeinsames zu stärken.

    In vielen Partnerschaften könnt aber die Routine, der Alltag, jede*r entwickelt sich seiner Persönlichkeit entsprechend.
    Der trägere / ruhigere Part stagniert vielleicht eher, dem reicht der Alltag, der andere wird aktiver, sucht neue Interessen, Herausforderungen. Beude Typen werden sich nicht verstehen.
    Ihm wird es reichen, was er hat - ein gemächliches Leben in ruhigen Bahnen. Das ist nicht schlecht.
    Du aber bist anders, Du hast Dich beruflich entwickelt, dazu anderes gesehen, erlebt, dabei neue Gedankenanstöße erhalten, neue Gedanken entwickelt. Auch das ist nicht schlecht. Es ist nur Dein Weg.
    Seiner war anders.
    Und dann kommt dazu, dass er sich gehen lässt. Das ist der Killer in jeder Partnerschaft.

    Was macht Ihr noch zusammen, worüber redet Ihr, wie sieht es mit körperlicher / sexueller Nähe aus?
    @Freyfrau hat Recht, 15 Jahre schmeißt man nicht weg.
    Zumindest prüfen sollte man.

    Was fehlt Dir, was müsste sich ändern? Wäre da noch etwas von der Liebe von damals? Könnte eine neue Liebe entstehen?
    Wenn nichts mehr da ist, ist die Trennung der ehrliche Weg.
    Ansonsten reden, und schauen, wo Brücken zu bauen sind.

    Und am Rand - für sein Glück ist man selbst verantwortlich. Glücklich machst Du Dich selbst. Auch hier bedarf es der aktiven Rolle.

    W,49
     
  9. Finde den kompletten Post gut, so hätte ich auch argumentiert.
    Wenn du, FS, meinst, er ist stehengeblieben und du hast dich weiterentwickelt, ist das für mich immer ein Zeichen dafür, dass man nicht genug redet. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass ein Mensch so lange wirklich gleich bleibt, ich denke, du übersiehst viele Details in seiner Denkweise. Das mit der Optik ist sehr schade, ob das nur über Reden geht, weiß ich nicht, das äußerliche Vernachlässigen scheint mir aber Folge der wenigen Aufmerksamkeit zu sein.
    w35
     
    • # 9
    • 11.02.2019
    • void
    Wenn da wirklich nichts ist, was Du an ihm jemals geschätzt hast, dann ist wohl die ganze Beziehung ein Fehler gewesen. Aber manchmal sieht man das so und übersieht, dass man Bedürfnisse hatte, die der andere gut erfüllt haben muss. Du hattest Deine Gründe, ihn als Partner zu wollen. Zählen die noch oder nicht mehr, das ist die Frage.

    Wenn sie noch zählen, dann würde ich das Problem mal angehen. Dein Genörgel und sein passiver und stummer Widerstand dagegen sind eine Dynamik, die Unzufriedenheit in der Beziehung so auszudrücken, dass die Bez. vor die Wand fährt. Vielleicht wäre eine Eheberatung gut, jemand, der eure Verhaltensfehler aufzeigen kann und dem anderen erklären kann, wie das gerade ankommt, was er tut, bzw. im Falle Deines Mannes, dass er nichts sagt, was ihn stört an Dir.

    Eines der übelsten Verhaltensweisen, die man zeigen kann, ist für mich, einem anderen ins Essen zu quatschen und es ihm zu vermiesen mit "du wirst zu dick". Das ist übergriffig, denn sein Bauch ist sein Bauch, und wenn er nicht abnehmen will von allein, wirst Du mit solchen Äußerungen garantiert nicht bewirken, dass er abnimmt, sondern genau das Gegenteil. Du behandelst ihn wie ein Kleinkind, das Du gängeln musst, weil es unfähig ist, es für sich selbst einzuschätzen, was es tut. Und er will sich nicht unter Deiner Fuchtel sehen und muss sich beweisen, dass er sowas Persönliches wie Essensmengenbestimmung handhabt, wie er will. Und Du lehnst ihn ab, weil er dick ist - er zeigt mit seinem Verhalten, dass es ihm nichts ausmacht, dass Du ihn ablehnst. Was natürlich nicht stimmen wird. Wer steckt es schon gut weg, wenn der Partner vermittelt "ich finde dich zum Ablehnen".

    Ich denke mal, weil er Dich so wollte und Du ihn von Anfang an schon nicht so richtig, hat er sich viel Mühe gegeben, Dich zu umwerben. Und Du hast die Oberhand in der Beziehung bekommen dadurch?

    Also wenn Dir noch was an Deiner Beziehung liegt, dann hör sofort auf mit diesen destruktiven Verhaltensmustern (wird nicht gleich funktionieren, aber Du kannst ja mal Dich kontrollieren statt seinen Teller). Und dann such Dir ne Paarberatung, denn Du musst dafür, dass es weitergehen kann, auch rausfinden, was ihm alles an eurer Beziehung nicht gefällt. Ihr seid derzeit ja nur noch gegeneinander und nicht mehr miteinander.

    Frage: Hast Du zufällig gerade einen anderen Mann kennengelernt, der Dir ganz gut gefällt und auch mit Dir flirtet? Dann ist das "mein Mann gefällt mir schon lange nicht mehr" nur sowas wie eine Entschuldigung dafür, dass Du die Bez. beenden willst.
    Das müsstest Du aber schon hinschreiben, weil das Ganze dann anders aussieht.
     
  10. Du hast vor 15 und vor 9 Jahren und zu dem Zeitpunkt, als Du Kinder bekommen hast, Entscheidungen getroffen. Vier mal für ihn, trotz Bedenken schon damals. Mit diesen Entscheidungen bist Du jetzt unzufrieden.

    Jetzt schnell den Partner zu wechseln hin zum Traummann erscheint mir verlockend, aber wenig realistisch. Vermutlich hast Du ihn damals auch genommen, weil eben keine bessere Auswahl vorhanden war. Hast Du die heute?

    Nach vielen Jahren verliert eine Beziehung die Spannung, wenn man nicht daran arbeitet. Das würde ich zunächst tun, erst Recht bei zwei Kindern. Mit Gesprächen, vielleicht mit professioneller Begleitung. Ich bin sicher, es geht ihm ähnlich wie Dir. Aus seiner Sicht könntest Du Dich auch von ihm weg entwickelt haben. 15 Jahre wegwerfen halte ich für wenig zielführend und es gibt hier ja offenbar keinen zwingenden Grund dazu.

    Weibliches Genörgel mit dem Versuch einer Umerziehung ist übrigens weit verbreitet und sehr nervtötend. Da kann Mann sich schonmal vor Frust einen Panzer anfressen...
     
  11. Sorry, ob ich mich vernachlässige, mich gehen lasse, ist doch nie die Schuld von jemandem anderen.
    Das ist Kleinkind - sie verbietet mit das Essen, also esse ich erst recht.

    Körperpflege, auf die Figur achten, Gesundheit, Fitness - da setzt jeder seinen persönlichen Maßstab und ist dann dafür verantwortlich.

    Das klingt ja, wie mein Partner liebt mich nicht, deswegen vergammel ich ?
    Wo bleibt die eigene Wertschätzung?

    Wenn ich das Gefühl habe, mein Partner schätzt mich nicht, dann spreche ich es an, und ggf. trenne ich mich.
    Aber dass ich mich deswegen selbst vernachlässige, das ist eine zu billige Ausrede.
    Dann ist mir das Thema nicht mehr wichtig, hat aber mit mir zu tun.

    Ist es da nicht die Entmündigung eines Mannes, wenn man der Partnerin die Verantwortung zuschiebt? Sie ist nicht seine Mama.

    Partnerschaften gehören gepflegt, von beiden, Gemeinsamkeiten, Wertschätzung.

    Auf sich achten ist die eigene Entscheidung, mir muss aber bewusst sein, dass wenn ich mich gehen lasse, vernachlässige, dass dies beim anderen nicht auf Gegenliebe stößt. Mit allem Konsequenzen.

    Ob diese Partnerschaft zu retten ist?
    Wollen müssten es beide und ganz sicher etliches verändern.

    W,49
     
    • # 12
    • 16.02.2019 um 13:05 Uhr
    • Peter62
    Der Mann war nicht dein Typ. Im Suff hast du dich dann in ihn verliebt. Die Beziehung macht dich nicht glücklich. Ohne ihn blühst du auf. Du findest ihn unattraktiv, wie ein fünfjähriges Kind. Aber er liebt dich.

    Du wünscht dir eine abenteuerliche Beziehung. Dann wäre es vielleicht an der Zeit die Beziehung auf das nächste Level zu hieven? Wie wäre es mit Hochzeit oder einem gemeinsamen Kind? Ich bin zuversichtlich, dass du dich dann und in weiterer Folge über mangelndes Abenteuer nicht mehr beklagen kannst.
     
    • # 13
    • 16.02.2019 um 16:35 Uhr
    • Dingens
    Ich möchte an den Post von @Freyfrau anknüpfen.
    Die Frage ob du an eurer Ehe festhalten möchtest oder nicht kannst nur du alleine beantworten.
    Ich habe nach meiner Trennung ein Interview mit Eva-Maria zu Horst und ihrem Mann gesehen. Das hatte mich schwer beeindruckt. Du findest Material auch auf YouTube. In diesem Interview sagte sie sachgemäß, dass sie bereits 10 Mal verheiratet war aber immer mit dem selben Mann. Das hat mich neugierig gemacht und ich hatte mir ihr Buch gekauft "Liebe dich selber und es ist egal wen du heiratest". Für meine Ehe kam es leider zu spät. Für meinen Blick auf Beziehungen und meinen Willen an mir zu arbeiten kam es aber genau richtig. Darum empfehle ich es auch, wenn man bereits getrennt ist oder es vor hat. Mir ist klar geworden, dass (öfter als den meisten lieb ist) nicht der Partner an unserer Seite, sondern unsere Sicht auf uns und die Zusammenhänge für Unzufriedenheit sorgen. Je mehr wir unseren Partner anders haben möchten als er ist, um so mehr wird er sich (oft unbewusst) dagegen wehren. Die Fronten verhärten sich und Machtspiele ersticken die Reste der Liebe. Lange Ehen sind oft die besten Freundschaften und halten uns noch öfter einen wunderbaren Spiegel vor. Dafür lohnt es sich in meinen Augen zu kämpfen. Bis zu dem Punkt an dem mann wirklich und aufrichtig sagt: ICH habe alles getan oder damit kann ich einfach nicht mehr leben. Wenn du das von dir behaupten kannst ohne den Anspruch er alleine müsse sich ändern, dann zeige Flagge und fange ein neues Leben an. Ansonsten gucke genau hin, wo du vielleicht deine Anteile hinter Anschuldigungen an ihn "versteckst".
     
  12. Da es keine Reibungspunkte gibt und er dir alles recht macht, fällt es natürlich auch schwer Trennungsgründe zu finden. Vielleicht kommt auch etwas Angst dazu, dass nichts besseres mehr nachkommt, da er dir ja theoretisch alles rechtmachen will.
    Nehme dir eine Auszeit. Lasse die Seele baumeln und tu wonach dir ist. Wenn es dich von der Beziehung weg trägt: gut.
    Wenn nicht, steht er sicher auch dann wieder zur Verfügung.
     
  13. Natürlich ist es nicht ihre Schuld und natürlich könnte erwachsenes Verhalten anders aussehen. Aber für mich gibts hier reichlich Symptome für Unzufriedenheit auf beiden Seiten und sie mäkelt ziemlich an ihm herum, das schreibt sie ja auch selbst. Das ist das zum Kleinkind passende Mamaverhalten. So funktioniert eine Beziehung nicht auf Dauer. Entweder beide arbeiten daran oder sie beenden die Beziehung besser. Durch „laufen lassen“ wird die Beziehung nicht besser.
     

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