1. Omg, mit einer solchen Person würde ich nicht mal einen ONS wollen. Für Sex finden sich auch Männer, die einen angenehmeren Charakter haben.

    Verstehe ich dich richtig? Du findest, man müsse auch mit charakterlich unausstehlichen Menschen Beziehungen eingehen, weil es sonst mehr Singles gäbe? Bzw. weil es nicht genug „nette“ Menschen gibt? Ganz ehrlich: Ich wäre lieber Single, als mit einem arroganten und nörgelnden Partner zusammenzusein. Ich war fünf Jahre Single und fand es nicht schlimm. Und ich wäre es heute noch, hätte ich nicht einen netten, umgänglichen Mann gefunden. Die arroganten Männer sollen sich doch bitte arrogante Frauen suchen. Passt dann ja.

    Aber schlussendlich muss jeder selber wissen, welche Charaktereigenschaften für ihn ein No Go sind. Das ist ja individuell. Ich habe allerdings das Gefühl, und damit bin ich hier nicht alleine, dass du nicht sonderlich begeistert bis von deiner Freundin, sonst würde dieses Thema dich nicht so beschäftigen. Hält dich nur der Sex? Denkst du nicht, du fändest eine „nettere“ Frau für guten Sex?
     
  2. Ich muss die ganze Zeit an den Film Email für Dich, denken.

    Nein ich meine diesmal nicht die Liebesgeschichte, sondern die Entliebung in dem Film.

    Da nölt und zickt sich die attraktive Partnerin durch die Sequenzen und er rollt höchstens mal kurz mit den Augen.

    Dann sitzt man mit dem Aufzug fest und sie keift ....
    Er bekommt den: Aha Blick
    Und trennt sich sofort.

    Nein ich glaube, irgendwann fliegt der Selbstbetrug auf und der unpassende Charakter stösst ab.
     
  3. Tja, die Abgrenzung "schlechter" gegen "schwieriger" Charakter.

    Ich hatte natürlich bei meinem Ex beobachtet, dass seine Fähigkeit Kritik anzunehmen begrenzt war - aber er bemühte sich lange Jahre lang. Er neigte dazu, sich in Konflikten zu verkriechen und sich auszuschweigen - aber er bemühte sich, kam nach relativ kurzer Zeit aus seinem Schidkrötenpanzer heraus und es war ein halbwegs konstruktives Gespräch möglich. Ja, er neigte dazu Verantwortung wegzuschieben - konnte aber auch sehr ehrlich sein und Kritik und Unterstützung (das kam von mir immer im Doppelpack) annehmen.

    Es war wirklich nicht zu erkennen, dass NUR kritiklose Bewunderung eigentlich ausreichend war - mein Lob, das mit Verbesserungsvorschlägen einher kam, verpuffte wohl wirkungslos. Als dann die Kinder da waren und er davon aus ging, dass ich jetzt zu kuschen hätte, schaltete sich der Turbo ein, ich hätte zu parieren gehabt, wurde wegen jeder Kleinigkeit fertig gemacht und war zu doof für absolut alles.

    Es war sicher ein Fehler, dass ich ihm alle Hausarbeiten und die Examensarbeit geschrieben habe - ernsthaft, ich habe aus Stichworten wissenschaftliche Arbeiten gemacht - aber wie, bitte, hätte ich erkennen können, dass offensichtlich jegliche Unterstützung als Kränkung ankam?

    Zudem war es sicher ein Fehler, dass ich ihm klar vermittelt habe, dass ich beim nächsten Eifersuchtsanfall weg wäre. Er hat das dann vollständig unterlassen, anscheinend aber durchgängig bei jeder Abwesenheit oder bei jedem Männerkontakt gelitten wie ein Tier - und mich dann später dafür büßen lassen.

    Tja. Schief gegangen. Ich hätte festgenagelt werden sollen, das Resultat war, dass er die Kinder und mich vollständig verloren hat. Sie reden nicht ein einziges Wort mehr mit ihm.

    Insofern - "schwieriger" Charakter ist sehr vorsichtig zu betrachten.
     
  4. Mit netten Frauen war ich oft zusammen. Leider hat der Sex dabei nie gut gepasst. Eine wahres Trauma.

    Ich habe schon den Eindruck, dass ein irgendwann 50-jähriger da auch nicht mehr fündig werden wird. Ich lese hier nicht immer mit, aber was ich lese, bestärkt mich in dem Eindruck, dass es im Falle einer neuen Partnersuche extrem schwer für mich wird.

    ich bin (richtiger: ich war), wie viele andere Männer auch, schon immer sehr auf das Äußere von Frauen fixert (vor allem schöne schlanke Figur, Oberweite fast egal). Die Oberfläche also; daher also auch "oberflächlich".

    So gesehen, bin ich ja doch ganz passend bedient worden.
    Genau dieses Gefühl habe ich auch jetzt gerade. Bin nicht unzufrieden, obwohl der Charakter der Partnerin eben nicht gerade toll ist.

    Ich bestreite in diesem Zusammenhang , dass jeder Mensch, der seinen Partner liebt, in diesem auch immer einen tollen Charakter sieht.

    Ich verstehe aber dass gerade in diesem Forum die Mehrheit
    der Menschen solche Charakter in Zukunft für sich ausschließt, vor allem da sie jeweils in der Vergangenheit diesbezüglich bereits konsequent gehandelt haben und hier einen gewissen Orkus produziert haben.

    In irgendeinem Thread habe ich von einer Frau mal die Aussage gelesen, dass Männer durchaus das zunehmende Alter (und die damit einhergehenden nachlassende äußere Attraktivität, aber auch zusätzliche Marotten) Ihrer Frauen akzeptrieren, aber dies nur dann, wenn dies gemeinsam geschehen ist (das heißt der Mann sieht auch immer auch noch die junge Frau, in die er sich damals verliebte).

    Wenn ich mich jetzt in eine etwa gleichaltrige Frau (sagen wir mal in meine Partnerin) verlieben müsste, sehe ich erhebliche Probleme.
     
  5. Dann passen eure Charaktere vielleicht einfach zusammen? Du siehst ihre "Fehl"stellen, sie sieht vermutlich auch deine.

    Das war keine Frau, das war Valmont, der das geschrieben hatte. Aber ja, wenn man sich gemeinsam verändert (und dies aneinander akzeptieren kann!), dann macht das dauerhafte Liebe mit Sicherheit einfacher.
     
  6. Schlechter Charakter.....ich weiß nicht, ob ich das so nennen will, mein Ex-Freund hatte eine massive, narzisstische Persönlichkeitsstörung, natürlich habe ich das nicht sofort erkannt. Aber nach zwei Monaten kamen dann die ersten auffälligen Aussagen, das war der Anfang von einem Beziehungswahnsinn der sich 4 Jahre hinzog. Mich hat dieser Mann schon sehr fasziniert, ich habe leider viel zu lange zugesehen, ihn immer wieder entschuldigt. Aber die ständigen Abwertungen, verbalen Entgleisungen waren einfach nicht mehr zu tolerieren, ein ständiges hin und her, die Schuldige war natürlich ich, er hatte NULL Selbstreflexion, vor Anderen stand er natürlich als toller Mann da, kennt man ja, außer Haus charmant usw. zu Hause ein komplett anderer Mensch.
    Ich wollte es mir bis nach Weihnachten noch ansehen, mein Körper hat mir aber eh schon gesagt, dass es nicht länger hinzunehmen ist.
    Er kam mir dann zuvor, stürmte am 24. Dezember.....nachdem ich wieder mal einen falschen Satz gesagt habe, aus dem Haus.....soviel zum Ende meiner Beziehung mit einem Mann, den ich besser nie kennen gelernt hätte:(

    W55
     
  7. Also ich war ja mit einem Mann zusammen der mich sehr fasziniert hat, sehr groß, dunkelhaarig, charmant...und die Anziehung zwischen uns war sehr groß, fast bis zuletzt, (4 Jahre) aber gerade in den letzten 3 Wochen ist er mir nur noch auf die Nerven gegangen, bin der körperlichen Nähe ausgewichen, weil seine schlechten Eigenschaften immer mehr zum Tragen gekommen sind. Wir sind beide 55 Jahre alt, beide attraktiv.

    Ich komme leider auch immer an Männer, die mich vom Aussehen sehr antörnen.......letztendlich ergibt sich da...über kurz oder lang....nie eine Partnerschaft auf Augenhöhe, toller Sex und Anziehung hin oder her......aber gerade das will ich ja auch haben.
    Beim Fragesteller würde mich das Alter interessieren.....
     
  8. Bin 48
     
    • # 68
    • 15.02.2019
    • void
    Sagst Du ihr da auch mal was, dass sie wenigstens die Chance hat, sich zu ändern?
    So schlimm ist sie ja nicht, dass Du an Trennung dachtest. Ich denke, so geht es sehr, sehr vielen Leuten. So schlimm, dass man sich trennen müsste, ist der Partner nicht und man gewöhnt sich dran und weiß ihn irgendwann "zu nehmen".
    Blöd wird es nur, wenn man drunter leidet und das Leiden stark ignorieren muss, weil man Angst davor hat, wieder Single zu sein.

    Es ist auch immer die Frage, wozu man eine Partnerschaft hat.
    Kannst Du bitte das mal näher erklären, was Du damit meinst?

    Das seh ich auch so, also auch als Frau mit Blick auf den Mann. Allerdings glaube ich nicht, dass Männer die alternde Frau "durchaus akzeptieren". Ich denke nicht, dass sie denken "oh, ist die alt geworden und unattraktiv, aber ich kenne sie ja von früher". Ich denke eher, dass sie sie wirklich noch so sehen wie vorher. Und die Frau den Mann genauso. Sie WISSEN, dass sie verliebt ineinander waren und sind es im Idealfall immer noch. Man mag doch am anderen nicht seine straffe Haut und das wars, sondern liebt den besonderen Menschen und diese ganzen "Mikrogesten", kann seine Blicke deuten, weiß genau, was er in bestimmten Situationen denkt usw.. Das ist das Einzigartige daran, nicht der schöne Körper.
    Wenn erste Falten kommen, "wächst" man da ja rein. Das ist wie bei ner Gewichtszunahme, die langsam fortschreitet. Wenn sich zwei schlank kennenlernen und einer geht dann ein bisschen aus dem Leim und man sieht sich nicht nur zweimal im Monat, dann ist das wie sich selbst im Spiegel ansehen und "quasi" immer noch schlank wie vor x Monaten/Jahren finden. Wenn aber ein Fremder einen sieht, denkt er nicht "schlank".

    Also ja, ich denke auch, sich alt kennenzulernen, ist was anderes, als sich jünger kennengelernt zu haben, als man optisch noch mehr hermachte. Hinzu kommt, dass sich ältere Leute eben, wie oben geschrieben, z.B. noch schlank und jung finden, obwohl sie es schon ne Weile nicht mehr sind, und dann das Selbstbild nicht mehr übereinstimmt mit dem, was andere sehen. Das heißt, sie mäkeln an Falten und schlaffen Bindegewebe des anderen Alten rum, obwohl sie selbst so aussehen. Nur im Spiegel nicht.
     
  9. Das ist schwierig und meist ergebnislos.

    Erfolgreicher ist es im Grunde die eigene Haltung und Motivation zu überdenken und das eigene Handeln anzupassen. Gegen unerträglich Druck hilft nur los lassen. Den anderen kann man nicht überzeugen, wenn ihn seine eigenen Motive z.T. zwingen so zu handeln wie er handelt. Erträgt er z.B. Nähe nicht, dann er sich dazu auch nicht zwingen.

    Mein aktuelles "Problem" sind im Moment Beziehungsvermeider mit denen meine Bekannte aktuell ihre Zeit zu stopft. Mehr Arbeit, neue Hobbies usw.

    Was mögen ihre Motive sein? Langweilt sie sich mit mir? Hat sie kein Interesse mehr an mir? Bin ich ihr im Moment zu nah, daher erdrücke ich sie? Oder ist das ihr Weg einfach mal eine Ruhephase zu haben?

    Wenn ich aktiv darüber mit ihr die Diskussion suchen würde, würde dies sofort auf eine persönliche Ebene rutschen. Streit wäre die Folge.

    Daher ist es besser los zu lassen und sich auf andere Dinge zu konzentrieren. Dazu gehört auch darüber nach zu denken, warum nehme ich diese Distanzierung persönlich und negativ und sehe sie nicht als Chance an?

    Strahle ich diese Haltung aus, bemerkt dies früher oder später auch mein Partner. Dies bleibt nicht wirkungslos.

    Subtil kann ich natürlich jemanden anders informieren. Z.B. "Ich habe einen interessanten Artikel gelesen", "Ja wirklich. Erzähl.", "Nein. Ich schicke dir den Link zu diesem Artikel. Mach dir selbst ein Bild." Auch das wirkt, wenn noch Beziehungspotential vorhanden ist.
     
    • # 70
    • 16.02.2019
    • void
    Ja, ich weiß. Aber das ist erstmal der Anfang, man wird es entweder noch zig Mal sagen müssen, gehen müssen, oder wie Du sagst, sich anpassen und hier seh ich ein großes Problem, weil man sich an was Schlechtes "ohne Not" anpasst. Wenn ich einen miesen Charakter als Partner habe und ihm als Lektion mit gleicher Münze heimzahle, werde ICH ja auch so und so wollte ich aber nie sein. Was anderes ist das:

    Im Grunde ist es eine gute Lektion, das stimmt. Weil wenn man diesem Menschen gekonnt entgegen treten kann, dann auch anderen die unerträglichen Druck machen. Die Frage ist, ob man wirklich was fürs Leben lernt, dh. diesen Typ Mensch durchschauen lernt und eine Methode hat, mit ihm fertigzuwerden, und dann ist die Partnerschaft wieder gut, oder ob man sich verbiegt, was falsch wäre.

    Es könnte auch sein, dass die Eroberung nun stattgefunden hat, Du bist ihr sicher und nun widmet sie sich anderen Dingen in ihrem Leben, die sie auch für sich braucht? Nur ne Idee, weil Männer das öfter mal zu machen scheinen - erst das volle Eroberungsprogramm und dann wieder der Alltag, den sie als Single hatten, wenn die Frau erstmal "sicher" ist.

    Ich fänd aber schon wichtig zu diskutieren, wenn ich denken würde, ich komme zu kurz in der Beziehung, weil sie ja auch Dich glücklich machen muss.
    Deine Fragen "bin ich zu langweilig" usw. könnten aber auch ein "Bedürftig-Sein" als Grund haben. Also "warum bin ich nicht der Mittelpunkt deines gesamten Interesses" bedeuten, als dass Du zu wenig Beziehungszeit mit der Frau hast. Du nennst sie auch "Bekannte", also ist mir auch nicht klar, ob das eine Bez.anbahnung sein soll oder ob sie Dich in der Friendzone hat.
    Das sind mE auch noch andere Probleme als die, wenn man ein Paar ist und sich nicht mehr so schnell lösen könnte. Ihr seid ja noch nicht mal zusammen, wie's aussieht, also besteht die Frage, ob es überhaupt jemals dazu kommt, dass ihr wirklich ein Problem lösen müsstet oder nicht schon VORHER es auflösen und besser passendere Partner finden könntet. Aber dazu müsstest Du mE für Dich klären, ob Du wirklich nur zu wenig Bez.zeit mit ihr hast oder ob was ganz anderes schief geht.
     
  10. Ab wann ist man zusammen? Wenn man innerhalb eines 3/4 Jahres insgesamt 6 Wochen Urlaub verteilt auf 5 Termine miteinander gemacht hat? Wenn man die eingeschissenen Bettlaken des "Schwiegervaters" gewechselt hat? Wenn man gefragt wird ob man zusammen zieht und sagt, lass uns warten was dein Rückzugsbedürfnis in einem Jahr sagt?

    Für mich ist der Grund klar wenn man nach einem harmonischen Urlaub mit mir, mir ggü sehr rüde auf Distanz geht, die Zeit mit neuem vollstopft und ich weiß welche Geschichte dieser Mensch hat.

    Der Grund ist aber weniger wichtig als das was ich dann selbst mache. Wesentlich ist auch mir bewusst zu sein was meine Bedürfnisse und Bedürfigkeiten sind und damit eigenständig umzugehen. Ich selbst erlöse mich und nicht jemand anders rettet mich. Das ist mir tatsächlich erst während der letzten Distanzierung mir ggü klar geworden.

    Bekannte ist für mich ein Abstandhalter. Dieser ist für mich leider notwendig.
     
  11. ich denke, dass es verschiedenes braucht:
    Zeit. Um sich kennenzulernen, in den verschiedenen Situationen.
    Ihr Umfeld. Wie ist ihr Freundeskreis? Welches Umfeld?
    Das Dauerlächeln. Ist es echt gemeint? Lachen die Augen mit :)

    Ich (als Frau) achte bei Männern auch auf Merkmale wie gepflegte Hände, Kleidung.
    Ganz lustig, hat mir aber immer geholfen: Welche Filme sieht ein Mensch gerne? Welche Bücher liest er? (wenn überhaupt:)
    Mein innerer Kompass ist auch: die Gespräche. Spricht ein Mensch abwertend über andere, wie geht er mit anderen um?

    Was mir auch geholfen hat: Hat ein Mensch (in meinem Fall eben ein Mann) einen ganzen Topf voller weiblicher Bewunderer um sich herum? Woher bezieht dieser Mensch sein Selbstwertgefühl? Durch ein schickes Auto, oder andere Statussymbole?
    Für mich kommt so jemand nicht in Frage, ich mag es, wenn ein Mensch in sich ruht und auch glücklich ist und das ausstrahlt, weil er mit sich zufrieden ist.
     
  12. Man weiß heute sehr gut, dass sowas mit der Erziehung zusammenhängt. Darüber gibt es auch viele Bücher.

    Eine brav erzogene anhängliche Frau, wird vorzugsweise an einen Betrüger/Ehebetrüger geraten und auch bei ihm bleiben!!... weil sie A) nie gelernt hat, sich zu wehren bzw. aufmüpfiges Verhalten schon von den Eltern frühzeitig im Kindesalter erfolgreich unterbunden wurde B) wenig Selbstvertrauen hat C) sich nicht traut ihre eigene Meinung auf den Tisch zu hauen D) ängstlich vor Bindungsverlust ist/zuviel Abhängigkeit ausstrahlt und das auch schon so im Elternhaus eingebleut bekommen hat.

    Ein sehr egoistischer Mann wird sich vorzugsweise eine Frau suchen, die sehr wenig egoistisch veranlagt ist. Eine genauso sture Person würde ihm nämlich genauso schnell wieder abhauen.
     

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