1. Geht es immer um Sex?

    Wie ist das, will man eine Beziehung, weil man als Mann Sex möchte, oder weil man jemanden an seiner Seite haben möchte?

    Ich möchte viel lieber eine Schulter zum anlehnen, Kuscheln, Lachen, Weinen, gemeinsame Interessen austauschen, Essen gehen usw. u. der Sex steht mehr am ende, meines Verlangen. Sicher wird auch das mal passieren, aber es steht nicht im Vordergrund.

    Ist das normal, oder ist das etwa ein unbewustes Verlangen, das es doch nur um Sex geht u.
    man selbst denkt nur anders darüber?

    Ich meine, ist es vielleicht nur das sexuelle Verlangen, eine Frau kennen zu lernen u. die anderen Interessen bildet man sich nur ein oder redet man sich das selbst nur ein?

    m
     
    • # 1
    • 18.08.2014
    • Gast
    Ich kann DIr da nur als Frau antworten.
    Sex hat bei mir keinen Vorrabg. Ich möchte jemanden kennen lernen mit dem ich gemeinsame Interessen teile, wir füreinander da sind, zum kuscheln etc. Aus sexuellen Gründen bzw. aus vorrangig sexuellen Gründen brauche ich keinen Partner.

    w
     
  2. der Sexualtrieb brachte Errungenschaften und Erfindungen, Kriege und Hungernöte zustande... ER ist der größte Trieb des Menschen und seine stärkste Seite.. 90% der Welt dreht sich entweder direkt oder indirekt um Sex/Nachkommen zeugen..
     
    • # 3
    • 18.08.2014
    • Gast
    Männer geben Beziehung für Sex und Frauen geben Sex für Beziehung.

    Pauschal nicht ganz richtig aber im Prinzip was drann. Gerade am Anfang einer Beziehung ist guter Sex für Männer sehr wichtig. Quatschen kann ich auch mit einen Kumpel. Sex nur mit meiner Partnerin.

    M38
     
    • # 4
    • 18.08.2014
    • Gast
    Hallo

    ich (w) kenne eigentlich von mir nur die Sehnsucht nach dem Gesamtpaket und Leben teilen, dabeisein können wenn etwas geschieht. Inzwischen traf ich oberflächlich eine Menge Leute die sich über mich lustig gemacht haben, ich sei von vorgestern und so. Ich kann Sex und Liebe nicht von der Person abtrennen mit der ich das mache. Beispiel: Kommt heraus er ist Massenmörder oder hat Giftmüll in der Nordsee verklappt kann ich ihn sofort nicht mehr lieben. Ethikproblem. Denn ich liebe ja nicht bloss Körperteile, sondern den ganzen Menschen. Das macht die Suche auch so kompliziert. Persönlich halte ich Menschen die Sex dauernd ohne Liebe praktizieren für gestört, aber das am Rande. Im Prinzip könnten sie sich auch mit aufblasbaren Puppen befriedigen (Extremfall) denn sie lieben vor allem sich, sich, sich. Für mich stellt Sex ein inneres Band her, das durch andere gemeinsame Aktivitäten nur teilweise wachsen kann. Sich häufig umarmen macht aber nachweisbar Paare glücklich.
     
    • # 5
    • 18.08.2014
    • Gast
    Ich sehe das so wie Du, die Partnerin ist mir als Person wesentlich wichtiger als der Sex. Ich würde auch sagen, dass der Sex am Ende steht, allerdings nicht der Wichtigkeit halber, sondern weil es ohne zwischenmenschliche Nähe erst garnicht dazu kommen würde.

    Ja, das ist meiner Meinung nach normal, ebenso wie es normal ist, dass Sex dazugehört. Ich würde sogar sagen, dass Sex letztlich ein Moment größtmöglicher Nähe zu einer Frau ist, letztlich also die Steigerung von allem was zuvor kommt, von allem was Du weiter oben selbst formuliert hast.

    Es gibt sicher Männer, die Frauen nur aus rein sexuellem Interesse heraus kennenlernen wollen, aber dazu zählst Du sicherlich nicht. Ohne das verurteilen zu wollen, ich glaube auch nicht, dass das langfristig glücklich macht, weder Mann noch Frau.
     
    • # 6
    • 18.08.2014
    • Gast
    Lieber FS, sich finde es sehr positiv, dass es auch noch einen Mann wie dich gibt, für den Sex nicht an erster Stelle steht. Der Großteil möchte bevorzugt viel Sex, sie haben eine hohe Tribabfuhr. Deswegen gehen auch so viele Männer in langjährigen Bez./Ehen regelmäßig fremd, wenn der Sex daheim eingeschlafen ist.

    Von deiner Sorte sollte es mehr Männer geben, die außerhalb des Sex noch Wert auf andere wichtige Dinge innerhalb einer Partnerschaft legen und eine Frau auch nach mehreren Jahren noch gut behandeln (Treue etc.) ohne dafür immer direkt heißen Sex zu fordern.
     
    • # 7
    • 18.08.2014
    • Gast
    *sympathisch lach
    Du erinnerst mich an meinen Ex, 50, dem war Sex auch nicht so wichtig.

    Es gibt einfach leidenschaftlichere, sexuell aktivere Menschen und andere, die darauf u.U. auch verzichten könnten.

    Ich geh mit Dir damit konform, daß Sex das Ultimum und Schönste/Letzte in der Beziehungsanbahnung sein sollte. Für mich hat die körperliche Liebe aber einen hohen Stellenwert in der Beziehung zu einem geliebten Menschen, die intensivste Möglichkeit, diesem meine Zuneigung zu zeigen.

    Wenn Du andere Formen bevorzugst, dann wirst Du eine Partnerin finden, die diese versteht und der diese auch genügen ;)

    Viel Erfolg!

    w,30
     
    • # 8
    • 18.08.2014
    • Gast
    Die Frage ist ja hier: hattest du überhaupt schon mal Sex? Guten Sex? Eine Beziehung?

    Eine Beziehung ist weder nur Sex, noch jemanden nur an seiner Seite haben, sondern sehr viel mehr. Besonders viele Stimmigkeiten haben in besonders vielen Bedürfnissen.

    Ich finde beide Extremen immer absonderlich. Männer, denen es nur um Sex geht und Männer, denen es gar nicht um Sex geht. Ich weiß nicht, was da schlimmer ist.

    Man kann es mit allem übertreiben. Mit Sex und mit Kuscheln oder distanziertes Desinteresse für alles was mit Nähe zu tun hat. Man sollte es mit allem nicht übertreiben, denn eine Frau könnte sich schnell unbegehrt vorkommen (Frauen brauchen Taten an Männern, keine Worte) und du könntest vorschnell als guter Kumpel abgestempelt werden.

    Ich frage mich ja immer, warum Männer immer gleich so extrem werden müssen, in ihrem Lebensstil.

    w
     
    • # 9
    • 18.08.2014
    • Gast
    Gleich ob Mann oder Frau, es geht immer um Sex. Sex hat nicht nur eine körperliche Seite, sondern und v.a. eine emotionale.

    Ob Kuscheln oder Sex, es ist die Sehnsucht nach zwischenmenschlicher Zärtlichkeit, einmal sanft , einmal leidenschaftlich. Beides ist wichtig und meiner Meinung ist es auch das , was eine gute Freundschaft von einer Beziehung unterscheidet. Insofern ist das Thema Sex als intensive Steigerung von menschlicher Wärme essentiell für eine Beziehung, weil beziehungsstiftend.

    W32
     
  3. Begegnen sich zwei Menschen.
    Die ersten 5-10 Sekunden entscheiden, ob sich die Beiden, oder Eine/r von Beiden näher kennenlernen wollen.

    In dieser kurzen Zeit entscheiden Aussehen und Ausstrahlung = Sex-Appeal.
    Wirkt man nicht anziehend = kaum weitere Chancen, oder sehr mühsam.

    Das Gleiche beim "blättern" von Fotos in Singlebörsen (nicht EP)
    Drei bis fünf Sekunden pro Foto entscheiden: Näheres Interesse - oder nächstes Foto.
    Auch ein Gesicht kann sexy wirken.

    (Kleiner Trost: Sehr viele (die meisten ?) Paare mochten sich anfangs gar nicht, aber kamen trotzdem zusammen.)

    Markt von Angebot und Nachfrage. Wer sexy wirkt, stösst auf mehr Nachfrage nach ihm.
    Die Anderen müssen sich mit weniger Sex-Appeal zufrieden geben.
    Am anderen Ende sind die Leute, die gar nicht sexy wirken = Keiner haben will.

    Alle weiteren Themen wie Liebe oder innere Werte - folgen erst sehr viel später.
    Bei vielen Frauen hierzulande: Ca. nach einer Stunde Date = verliebt in den Mann, oder nicht.
    Aber wenn Beide ehrlich zu sich selber sind: Auch aus sexuellem Interesse.

    Die Evolution ist auf Fortpflanzung programmiert. Dazu braucht sie Sex.
    Die Liebe etc. ist dazu da, um das Paar und die Familie aufrecht zu halten.
    ggf. um den Nachwuchs groß zu ziehen.

    Würde man einen Partner annehmen, mit dem aber kein Sex möglich wäre ?
    Ich schätze, über 95 % würden ablehnen. Selbst wenn sie dabei den Sex mit Anderen vollziehen dürften.
    Dafür braucht eine Frau keinen Mann - das kann sie auch mit ihrer Freundin tun.
    Sie braucht dafür einen Mann, was sie mit ihrer Freundin nicht tun kann.
    Sorry, so hart sind die Interessen.

    Der FS mag sehr romantische Vorstellungen haben, und mir ergehts ganz ähnlich.
    Aber sorry - falsche Reihenfolge - wir sind Männer - keine Freundinnen. Gerade in den Augen der Frauen.

    Ich habe lange geglaubt, als Partner ist man auch der beste Freund der Partnerin.
    Welch großer Irrtum. Freundschaft ist Nebensache, und ggf. den Leuten relativ langweilig in einer Partnerschaft.
    Der Sex-Appeal ist wichtiger. Denn der sorgt für die besondere Anziehung - nicht Freundschaft.

    Ich kenne ein Paar, wo die Frau den Mann regelrecht hasst, aus trifftigen Gründen.
    Aber anscheinend nur der gemeinsame Sex hält diese Beziehung zusammen, seit über acht Jahren.

    Wenn der FS an sein Ziel kommen will, muß er den Umweg via Sex-.Appeal wählen.
    Zuerst anziehend und sexy wirken, der "Rest" kommt evtl. nebenbei mit.

    Lt. einer Studie: 31 % der Singlebörsen-Teilnehmer/innen suchen nur Sex-Partner.
    35 % der SB-Tln. suchen nur eine Affäre. Also Sex + etwas mehr Zweisamkeit.
    d.h. die Minderheit sucht einen Partner für die Liebe. (Und selbst die unterliegen der Evolution)
    = also Sex doch wichtiger ?

    (m,53, Single)
     
    • # 11
    • 18.08.2014
    • Gast
    Ich liebe Sex, eine Beziehung wollte ich nicht ohne haben.

    Aber was Du beschreibst, ist extrem wichtig, ja, sogar elemtar für eine Partnerschaft, finde ich. Wenn das alles gegeben ist, dann habe ich Liebe in einer Beziehung gefunden.

    Wenn Du nur selten Sex möchtest, wärst Du bei mir zwar falsch, aber trotzdem der Traum vieler Frauen. Jeder Mensch ist anders;)

    w
     
    • # 12
    • 19.08.2014
    • Gast
    Ich denke, wem Sex so unwichtig ist, der hatte einfach nie wirklich guten, erfüllenden Sex in all seinen Variationen, von sanft zärtlich bis heftig wild, mit wunderschönen Gefühlen mit dem geliebten Partner.

    Tut mir leid für all die, die das so intensiv noch nicht erleben durften, es geht nicht nur darum. Aber es ist wichtig und nebenbei auch Gesund, für Körper und Seele.
     
    • # 13
    • 19.08.2014
    • Gast
    @FS:
    Bitte bleib so! Deine Anschauung ist die eines Mannes, der mich interessieren würde.

    Ich sehe im FS keinen Mann, der Sex als komplett unwichtig abtut, sondern eher einen, der weiß, dass es noch mehr gibt, ja mehr geben MUSS um eine erfüllte und funktionierende Beziehung zu haben.
    Anziehung und Erotik ist sehr wichtig und wahrscheinlich der Startpunkt einer Beziehung, keine Frage. Aber eine Beziehung sollte Zeiten, in den Sex absoluten Nachrang hat (Stress, Geburt eines Kindes, Tod eines Verwandten, Depression etc.) überstehen können. Die Basis sind dann gemeinsame Themen, Interessen und Ziele, sowie eine liebevolle Haltung zueinander. Nur Sex als Basis wäre also zuwenig. Umso schöner, wenn es auch Zeiten gibt, in denen man sich nur darauf konzentrieren kann.
     
    • # 14
    • 19.08.2014
    • Gast
    Diesen Satz kann man über alles sagen, das Wort "Sex" in diesem Satz tauschen mit: Tanz, Marathonlauf, Reise in die USA, Sommerwetter, Sternenhimmel, Eltern und Geschwister, Freundschaft, Geld, Kinoerlebnisse, Religion, Bildung und wissenschaftlicher Erfolg, Faulenzen, ...
    Für den einen ist dies das größte, für den anderen jenes. Und für den FS ist es schön, in einer zweisamen Beziehung zu sein, in der der Sex nicht am Anfang (des Kennenlernens) steht. Eine Frau, die glaubt, dass dies bei Männern nicht normal oder häufig ist, glaubt etwas anderes als ich. - FS, alles ist gut, Du bist in Gesellschaft, schaue Dich um und Du wirst es sehen. M50
     
    • # 15
    • 19.08.2014
    • Gast
    Hallo

    ich sehe das genau wie du, FS. Sex gleich beim, Kennenlernen stört maximal denn der Verstand wird eingenebelt. Ich verliere Kontakt zu meinen Sehnsüchten und ich höre dir nicht gut zu, weil ja mein Kopfkino schon läuft. Es ist besser langsam hinein zu gleiten in die körperliche Begeisterung. Im Vorfeld sollte anderes abgeklopft werden. Ob man miteinander einen Tag verbringen kann ohne sich gestört zu fühlen zum Beispiel. Ob man ausser über Smalltalk-Themen noch andere Gemeinsamkeiten entdeckt. Blabla ist typisch für Affärensucher: Urlaub und nur die schönen Momente ausbreiten. Aber das Leben besteht wohl kaum nur aus schönen Momenten. Als möchte ich dass du ehrlicher bist als beim üblichen Geblubber über Events. Für ich zählt man es miteinander in einem Hotelzimmer aushält oder den anderen unerträglich findet. Ob man sich streitet weil man sich mit dem Auto verfahren hat und den Weg nicht weiss. Ich finde es sind soviel Kleinigkeiten die zählen um sich mit jemandem gut zu fühlen. Wie du lachst und worüber du Witze machst. Was dir gefällt und was du ablehnst. Wo du gschamig wirst (dich schämst). Ich finde es geht um zwei Menschenleben, nicht bloss um Sexmomente. Es geht um Adam und Eva.
     
    • # 16
    • 20.08.2014
    • Gast
    ...kann man sagen, ist aber Kappes, Sex ist eben das Intimste zwischen zwei Menschen überhaupt, ein Marathonlauf oder eine Reise mache ich mit meinen Freunden auch.

    Und all das, was hier gerne aufgezählt wird, habe auch ich, dem Sex wichtig ist. Gute Gespräche etwa. Gerne stundenlang, wenn ich mal länger weg bin auch am Telefon. Es wird immer so getan, als ob das eine das andere irgendwie ausschließt.
     
    • # 17
    • 25.08.2014
    • Gast
    Das kann und muss wohl jeder nur für sich selbst beantworten.

    Für mich ist das fast sprichwörtlich ein gleitender Übergang. Auch wenn Berührungen an erogenen Zonen für mich auch häufig nur ein Zeichen von Vertrauen und Entspannung bedeuten, so steht auch meist die Nähe zum Körper "der anderen Hälfte" im Vordergrund.

    Das angenehme Berühren, das Sich-Fühlen, die Wärme, das Entspannen... - und das kann dann eben gleitend mehr werden. Man fühlt sich als Einheit.

    Genau das macht mir diese ONS ja so unverständlich, die manche Menschen als Lebenselixier zu verfolgen scheinen. Für mich ein Zeichen großer Leere.

    Also ist es aus meiner Sicht eher eine Frage, wie man "Sex" letztlich für sich defininert. Berührungen, und sei es nur einfaches Auflegen einer Hand oder zärtliches Streicheln an Geschlechsteilen ohne weitere Absichten, gehört für uns ganz normal dazu.
    Man legt die Hand um die Taille, um die Schulter, Hand auf oder in Hand, auf den Po... . Warum also auch nicht auf intimere Körperbereiche?
    Meine Frau streift mir auch schon mal im Vorbeigehen z. B. im Supermarkt zärtlich und entspannt mit einer Hand vorn vorbei. Das finde ich geil - aber nicht so, dass wir übereinander herfallen müssten. Umgekehrt gefällt es auch ihr, wenn ich es so mache. Das erfolgt unauffällig, ist vertraut und für uns völlig normal.

    Wir sind 20 Jahre zusammen (verheiratet) und haben häufig Geschlechtsverkehr - und immer noch nur wir gemeinsam.
     
  4. Stimme dem FS in allen Punkten absolut zu.

    In einer festen Bindung hat Sex eine, aber nicht die höchste Priorität.
    In einer Affäre hat er die höchste Priorität. Da ist er auch jederzeit austauschbar mit anderer Affäre.

    In einer Bindung nicht, sie sollte ein festes Fundament haben, in welcher Sex auch mal pausieren kann, ohne austauschbar zu werden, weil man den Partner dennoch weiterhin liebt.

    Menschen, denen der Sex über alles geht, neigen auch eher zum fremdgehen, sie wollen ständig oder glauben ständig zu müssen, obwohl Sex kein Muss ist, er ist nicht lebensnotwendig und ja man kann seine Triebe unter Kontrolle haben, vor allem sensitive Menschen haben das, somit wären sie keine echten bodenständigen und beziehungstauglichen Partner - auf Dauer.

    Der FS spricht Attribute, außerhalb des Sex an, welche eine dauerhafte Bindung erst möglich machen.
    Sex ist nicht das non plus ultra, Zärtlichkeit, Geborgenheit, Vertrauen und Zusammegehörigkeit schon.

    Sex kann man mit jedem haben, echte Gefühle nunmal nicht !!
     
  5. Es gibt Paare, bei denen wirklich der Sex im Vordergrund steht. Wenn der Rest nicht stimmt, z.B. keine gemeinsame Interessen, charakterlich völlig unterschiedlich usw., können sie nicht glücklich sein. Um glücklich zu sein, braucht ein Paar körperliche, geistige und seelische Übereinstimmung, wenn es nur körperliche Übereinstimmung ist, also nur der Sex stimmt, können beide nicht glücklich werden. Deshalb gibt es so viele Paare, die nicht wirklich zusammen passen. Einige trennen sich dann und andere bleiben unglücklich zusammen und spielen der Gesellschaft etwas vor. Solche Menschen können einem nur Leid tun.
     

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