1. Geld oder Liebe?

    Am WE hatte ich (w 46) mit Freunden ein spannendes Gesprächsthema. Geld oder Liebe? Ihr habt einen Wunsch frei, wie würdet Ihr entscheiden. Ich z. b. würde mich ganz ehrlich für das Geld entscheiden. So bräuchte ich nicht mehr arbeiten, könnte die Welt bereisen, hilfebedürftige Menschen unterstützen, mir nehmen was ich brauche u.v.m. Persönlich für mich die tauglich effektivste Lösung.
     
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    • # 1
    • 27.02.2012
    • Gast
    Ich lege auch sehr viel Wert auf Geld. Für mich kommt nur ein wohlhabender Partner in Frage.
    Andere date ich gar nicht. Allerding habe ich es bisher nicht fertiggebracht über meinen Schatten zu springen. Einige sind neureich und sehr prollig. Andere trotz des Geldes geizig und mit dem
    Aussehen kannst Du in Deinem Alter sowieso Abstriche machen. Männer mit Geld haben auch oft keinen guten Charakter. Da sie sehr begehrt sind, kriegen sie auch eine junge Frau.
    Das wissen sie auch und bilden sich noch ein sie hätten Charisma.
    Ich bin selbst nicht gerade arm und denke, dann besser alleine als so einen hässlichen Menschen
    dauernd um sich herum. Geld gibt auch Macht und Du kannst dann schon nach deren Pfeife tanzen, sonst versiegt der Geldsegen recht schnell.
    Entweder einen attraktiven Mann mit unterem oder mittlerem Einkommen oder einen hässlichen Reichen. Ich bin noch zu keinem Ergebnis gelangt.
     
  3. Sorry, solche Themen/Spiele kann ich dem Alter nicht mehr nachvollziehen, spiele ich auch nicht mit.

    Wir wissen doch alle, dass wir nicht im Märchen leben und solche Wünscherfüllungen wird es einfach niemals geben.

    Und diese Entweder-Oder-Fragen, die sind auch deshalb vollkommen sinbefreit. Wie oft im Leben geraten wir denn in eine Situation, wo es wirklich nur ein Entweder-Oder gibt, das wir wirklich ganz selbst beeinflussen können?

    Aber diese Wünsche-Themen sind ja so toll, weil man sich in seiner Vorstellung immer den bequemsten Weg aussuchen kann.

    Geld ist natürlich immer notwendig, die Frage ist doch, wieviel braucht man wirklich? Das Thema Geld ist für mich immer ein guter Charaktertest, z. B. bei Einstellungen wie #1).

    Und Liebe ist sehr breit und unterschiedlich verteilt! Die beschränkt sich ja nicht nur auf Partnerschaften! Das ist für mich die Liebe, auf die ich am ehesten verzichten kann (weil da am meisten gelogen und betrogen wird - oft und gerade wegen des Geldes).
     
    • # 3
    • 27.02.2012
    • Gast
    Ich m38 würde mich ebenfalls für das Geld interessieren. Auch die große Liebe verblasst irgendwann in den meisten Fällen.

    # 1
    Wohl eher am Topic vorbei. Es ging nicht darum, auf das Geld des Partners zu schielen. Aber ist mal wieder amüsant, eine solch typische Frauenaussage zu lesen.
     
    • # 4
    • 27.02.2012
    • Gast
    Definitiv das Geld, Liebe ist vergänglich.
    Geld hat man bis zum Lebensende,sofern man damit umgehen kann und es gescheit anlegt.
    w/24
     
    • # 5
    • 27.02.2012
    • Gast
    Ich würde mich für die Gesundheit entscheiden, aber stimmt, das steht ja nicht zur Auswahl
     
    • # 6
    • 27.02.2012
    • Gast
    Geld verdirbt den Charakter, besonders dann, wenn man mehr davon hat als man zu einem vernünftigen Leben benötigt!
    Aufgrund dieser Erfahrung ziehe ich eindeutig die Liebe vor. Einzig sie bedeutet eine Bereicherung des Lebens. Ich arbeite, und es macht mir grossen Spass, ich bin selbständig und unabhängig, habe alles was ich zum leben brauche. Deshalb - die LIEBE hat immer Vorrang!
     
    • # 7
    • 27.02.2012
    • Gast
    Von #2 eigentlich schon aussagekräftig genug beschrieben. Danke.

    Obwohl ich persönlich (leider) einige Frauen (AE) kenne, die sehr auf das Geld der Männer angewiesen wären und deshalb auch hier suchen:
    Komisch, dafür ist das Geld dann da? Oder ist das eine Investition?
    Das können sie natürlich machen, wie sie wollen. Aber mir tun die zukünftigen Männer leid.
     
    • # 8
    • 27.02.2012
    • Gast
    Ich habe festgestellt, dass sich Liebe nicht kaufen lässt. Und ohne Geld kommt man nirgendwohin. Sollte die Entscheidung also exklusiv sein würde mir jeweils etwas fehlen - ich würde den Wunsch nicht nutzen.

    Sollte der Wunsch jeweils sehr viel des einen und ein wenig des anderen beinhalten würde ich Liebe wählen. Solange das Geld zum Überleben reicht wäre mir sämtlicher Luxus egal.
     
    • # 9
    • 27.02.2012
    • Gast
    Liebe. Geld ist natürlich sehr wichtig. Aber dann würde ich halt weiterhin arbeiten.
     
    • # 10
    • 27.02.2012
    • Gast
    Mit viel Geld kommt man auch an attraktivere Partner - und sieht selber besser aus, weil man mit Kosmetikern, Hairstylisten wöchentlich, Botox, Hyaluron und Zahnbleaching schon so einiges ausrichten kann. Dazu das edelste Fitness-Studio und nen schicken Personal-Trainer, tolle Klamotten und erholsame Urlaube - da sieht man als Frau ja sofort 10 Jahre jünger aus.
    Man ist zufriedener, strahlt das auch aus und dann bleibt die Liebe auch nicht länger fern. Ansonsten hat man eben wechselnde heißblütige junge Lover und muss seinem Ollen nicht die Socken hinterhertragen und das Essen bereitstellen, LIDL-Tüten für die ganze Familie durch die Gegend schleppen und überhaupt 7 Tage die Woche die Familiensklavin spielen.
    Ganz klar das Geld - müssten aber schon ein paar Mio sein.
    Lieben kommen und gehen.

    w, 39
     
    • # 11
    • 27.02.2012
    • Gast
    Ich entscheide mich für die Liebe. Es gibt nichts schöneres, als Liebe zu empfinden und mit Liebe durch das Leben zu gehen.
    Natürlich ist Geld notwendig, um zu leben.
    Also sorge ich mit viel Liebe dafür, dass ich selbst auch zu Geld komme. Dazu muss man nicht böse sein.
    w/44
     
  4. Auf alle Fälle Liebe, denn Geld kann man sich selber verdienen und wenn man glücklich ist kommt man mit wenig aus. Dahingehend wenn man sein ganzes leben alleine ist, macht einen das ganze Geld auch nicht glücklich und zufrieden
     
    • # 13
    • 27.02.2012
    • Gast
    Ohne die anderen Comments zu lesen: Geld, Geld, Geld und zwar viiiiiiel davon!
     
    • # 14
    • 27.02.2012
    • Gast
    Die Geldfixiertheit der Frauen erklärt auch das Verhalten vieler Manager. Es sind häufig Männer, die in der Schule nicht beachtet wurden und die wollen jetzt mit Geld Frauen herumbekommen. Das klappt ja auch. Mein Onkel fährt Lamborghini. Wenn man da drin sitzt ist man Brad Pitt. Auch wenn man aussieht wie Gregor Gysi.

    Mir ist die Liebe wichtig, allerdings verliert man natürlich im Laufe der Jahre seine Naivität. Ich lasse mich nicht mehr 100% auf eine Frau ein. Ich sehe es jetzt auch weiblich, eine Beziehung ist ein Handel. Ich biete Status und Geld und die Frau mir dafür Sex. Klappt wunderbar. Win:Win Situation.
     
    • # 15
    • 27.02.2012
    • Gast
    Generell würde ich w/40 mich für lebenslange GESUNDHEIT entscheiden.
    Vor kurzem hätte ich noch gesagt LIEBE.
    Aber ich weiß, dass die leider vergänglich ist
    Daher sag' ich: GELD
    weil kein GELD und keine LIEBE: Das ist wirklich scheiße!
     
    • # 16
    • 27.02.2012
    • Gast
    Ich habe mich bereits fürs Geld entschieden. Beides ( Geld und grosse Liebe) habe ich erlebt, genauso wie Armut und Einsamkeit. Deswegen eindeutig: GELD.
    (Muss fairweise betonen: die Gesundheit stand ja nicht zur Auswahl, liebe Vorredner, sonst sollte das Thema bei diesem Thread anders heissen!)
     
    • # 17
    • 27.02.2012
    • Gast
    Definitiv Liebe. Nachdem ich in diesem Bereich seit 20 Jahren Pech habe, wäre ich sehr froh, wenn der ganze Ärger endlich mal ein Ende hätte. Es gibt nichts Schlimmeres, als sich in regelmäßigen Abständen unglücklich zu verlieben. - Finanziell stehe ich momentan auch nicht so besonders da, aber in diesem Bereich sparsam sein zu müssen, ist längst nicht so schlimm, wie ein großes Gefühl in sich zu tragen, und niemanden zu haben, dem man es schenken kann.
    Was für mich jedoch nicht in Betracht käme, wäre ein Mann, der um einiges vermögender ist als ich. Das geht gar nicht, ich empfände das regelrecht als rufschädigend, so nach dem Motto: "Die hat einen Mann mit GELD genommen." (vielsagendes Zwinkern) Auch wenn es mir in den meisten Lebensbereichen egal ist, was meine Mitmenschen über mich denken, hier ist es eben nicht so. Ich würde sogar so weit gehen zu sagen, dass ich, wenn ich mich "versehentlich" also unwissentlich in einen reichen Mann verliebt hätte, und es dann erführe, mich von ihm zurückzöge und mich bemühte, dieses Gefühl aus mir zu tilgen. w35
     
    • # 18
    • 27.02.2012
    • Gast
    Ich entscheide mich eindeutig für Liebe. Vor circa 15 Jahren wurde ich von meiner EX vor diese Frage gestellt. Ich bereue es nicht, dass ich diesen Weg gegangen bin. Ich kenne auch noch Zeiten, wo ich vor lauter Arbeiten gar keine Zeit zum Geldausgeben hatte. Lebensqualität bedeutet für mich mehr, als einmal im Jahr für 5.000 € pro Person in den Urlaub zu fliegen. Natürlich war das Jedes Mal ein toller Urlaub. Aber für kein Geld auf der Welt wünsche ich mir mein damaliges Leben zurück.
    M 43
     
    • # 19
    • 27.02.2012
    • Gast
    Desillusionierend.

    Ohne Liebe wollte ich nicht leben müssen. Geld ist natürlich nicht unwichtig und schliesst sich mit Liebe auch gar nicht aus - aber was von beidem wichtiger ist: das sagt schon sehr viel über den Antwortenden aus...
     
    • # 20
    • 27.02.2012
    • Gast
    Hier die FS.

    @all
    Danke für die teilweise sehr netten Antworten :)

    @5+14
    Selbstverständlich habt Ihr recht, die Gesundheit ist das A und O. Steht im übrigen auch in meinem Profil.

    @ 10
    Hab schallend gelacht. Danke dafür.
     
    • # 21
    • 27.02.2012
    • Gast
    Hi, witziger weise hatte ich tatsächlich diese wahl gehabt. entweder liebe oder erbe. habe mich dann für das erbe entschieden. wenn ich mich für die liebe entschieden hätte wäre ich enterb worden (da vater die frau hasst). naja, ich bereue es sehr. vermisse schon meine ex. all das geld macht einem nicht auf dauer glücklich. klar kann man sich schon sachen leisten, aber wenn du keinen partner an der seite hast mit dem du das teilen kannst macht es auch kein spaß. zudem hast du sehr viele neider und muss freunde von falschen freunden trennen. solltet ihr mal irgendwie an viel geld kommen (lotto lol), dann sagt es nicht weiter.
     
    • # 22
    • 27.02.2012
    • Gast
    Mal ganz davon abgesehen, das man beides haben kann, würde ich bei so einer theoretischen, in der Praxis nicht vorkommenen Frage, für die Liebe Entscheiden. Für Geld kann man schließlich immer arbeiten gehen, aber die große Liebe zu finden ist sehr schwer und letzlich auch teuer (kostet viel Lebenszeit und auch Geld und ggf. Glück).
     
    • # 23
    • 27.02.2012
    • Gast
    Eure gestellte Frage zielt eigentlich eher auf soziologische Inhalte ab. Die alte Leier mit dem Liebeserfolg innerhalb ein und derselben Klasse. Seine Prägungen kann niemand verlassen, Geld und Intelligenz in der Unterschicht treffen zwar selten aufeinander, Beispiele wie Bohlen zeigen aber, dass es das gibt. Hier jedoch sind immer die Verhaltensweisen gleich so auffällig, dass sich der Bildungsbürger angeekelt abwendet.

    Besser sind auch nicht die erzkonservativen Vermögenshüter, die den gepflegten Chateau von 1959 süffeln, im Fagotttrio mitwirken und Cordhosen sowie Lodenmantel tragen - tschuldigung - .

    Dazu kommt noch das Empfinden von Reichtum im materiellen Sinne, jeder sieht das anders, Millionäre mit Verarmungswahn oder 2000,- Netto und die Sonne geht auf...Alles höchst relativ.
     
    • # 24
    • 27.02.2012
    • Gast
    Wenn ich dafür leider nicht auf der Straße oder im Wald leben müsste, würde ich mich auch ohne die Liebe gegen das Geld entscheiden. Es bringt doch mehr Nervereien mit sich als dass es Spaß macht. Jedenfalls war das Leben wesentlich unkomplizierter als ich noch nicht so viel Geld hatte, und die paar materiellen Wünsche die man sich damit erfüllen kann sind soo toll auch nicht. Klar, für das Nötigste sollte es schon reichen, aber alles andere ist Kinderkram. Also definitiv: die Liebe.

    Da fällt mir ein Ausspruch des ehemaligen bayerischen Ministerpräsidenten Hanns Seidel ein, den er sagte, als er gefragt wurde, warum er denn mit so einem Amt immer noch einen solch bescheidenen Lebensstil pflege: "Ich kann nicht mehr als ein Schnitzel am Tag essen."
     
    • # 25
    • 28.02.2012
    • Gast
    Liebe.

    Liebe würde ich wie folgt übersetzen für mich:
    Aufmerksamkeit, Zuneigung, Zeit, Ermutigung, Wohlwollen,gemeinsame Pläne und Träume.

    Wenig Angst, Hass, Neid, Eifersucht,
    dafür viele Ideale, Visionen, Freunde, gute Gemeinschaft Romantik.

    Es sind wohl die Dinge, die ich seit ich Kind war vermisse.
    Der Wert meiner Eltern war Wohlstand und Sicherheit.
    Geld war und ist bei mir sekundär, so lange ich gesund bin , arbeite ich,
    wenn nicht mehr bin ich in diesem Wohlfahrtsstaat versichert.
    w51
     
  5. Geld ist definitiv nicht unwichtig, aber in seinem Wert doch relativ.

    Wenn man sich daran gewöhnt hat, dass in den Geschäften, in die man normalerweise geht, eine durchschnittliche Hose € 200 kostet, ist es einfach nichts besonderes mehr- schnell zieht Langeweile ein.

    Wenn es notwendig ist, für ein besonderes Teil ein wenig zu sparen, weiss man es einfach zu schätzen und erfreut sich daran, vielleicht für eine lange Zeit.

    Insofern würde ich Liebe wählen- wobei ich damit nicht nur einen Partner meine. Die Kinder, meine Familie, meine Freunde, die Menschen, die zu mir halten im schlimmsten Sturm- die liebe ich auch und ich brauche sie!
     
    • # 27
    • 28.02.2012
    • Gast
    an 14.
    Pech im Spiel, Glück in der Liebe.
    Glück im Spiel, Geld für die Liebe.
    Oder wie?
     
  6. Was nützt alles Geld, wenn man keine -wahre- Liebe bekommt ? So mancher Millionär/in, und so manche Frau mit viel Geld, war trotzdem unglücklich.

    Es gibt aber auch diverse Menschen, gerade im höheren Alter, die keinen Partner/in mehr wollen. Die würden lieber das Geld wählen. z.B. um mehr reisen zu können.

    Solange ich (noch) eine Partnerin will, würde ich lieber die Liebe wählen.
     
    • # 29
    • 28.02.2012
    • Gast
    Ich finde Gregor Gysi nicht unattraktiv und dir scheint eine Frau ganz schön das Herz gebrochen zu haben, dass du jetzt so konservativ denkst.

    Mir war Geld schon immer lieber, ernähre mich als Single-Mama schon immer selber und kann jetzt ganz entspannt das nehmen, was gerade kommt.

    w
     

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