1. Nachdem sie nach der Trennung umgehend einen neuen Partner hatte (den sie davor schon kennengelernt hatte, das hatte sie mir ja sogar noch erzählt) wird sich die Enttäuschung in Grenzen gehalten haben.
     
  2. Das ist Dein Karma oder auch die ausgleichende Gerechtigkeit des Lebens.
    Du hast Deine Frau verarscht, die Dir vertraut hat. Du wurdest von einer Frau verarscht, der Du vertraut hast - einziger Unterschied: Du als Lügner und Betrüger hast von einer Lügnerin und Betrügerin erwartet, dass sie ehrlich und zuverlässig ist - was für ein Irrsinn.
    Was fällt Dir denn zum Männerbild Deiner Frau ein, das durch Dein schäbiges Verhalten geprägt ist?

    Das Leben hat Dir eine faire Lektion erteilt. Du stehst seit geraumer Zeit mit leeren Händen da weil Du Deinem Egoismus gefrönt und Dich verzockt hast. Denk mal darüber nach, statt die nächste weibliche Waermeflasche zu suchen.
    Du hast Dich und Deine Situation überschätzt und bist auf dem Boden der Tatsachen gelandet. Solange Du diese nicht erkennst, kannst Du auch nichts Neues draus machen.
     
  3. Nichts!
    Ich möchte damit sagen, dass die Menschen jemanden kennen lernen und ich hoffe lieben lernen, sie dann sehr häufig versuchen ihn nachträglich zu verändern. Und zwar so wie sie es für sich richtig halten. Und das geht dann meistens in die Hose. Entweder der Mann entwickelt sich zum jasager um seine Ruhe zu haben, oder er rebelliert dagegen an. Und beides ist für die erziehende dann wiederum doof.
    Viele wollen ihre Partner abrunden und das funktioniert nie oder nur eine Zeit lang.
    Da hab ich lieber Ecken und Kanten, dann darf Frau auch glauben was ich sage. Ob es ihr schmeckt oder nicht. Das ist zumindest ehrlich und sie kann wählen ob ihr das gefällt.
    Das selbe gilt natürlich auch andersherum.
    Keine Frau möchte eine Primadonna, aber das ist meistens das Ergebnis von Umerziehungsversuchen!
    Und dann kommen hier aussagen wie, der FS solle Typen wir den Tom oder mich nicht zum Vorbild nehmen, weil wir manchmal eben auch eine unbequeme Seite haben.
    Ich lerne eine Frau kennen und lieben wie sie ist. Da Schraube ich nicht dran herum.
    Ich wollte sie doch gerade so wie sie ist.
    M48
     
  4. Genau das ist der Punkt.
    Wie oft lesen wir hier, dass jemand angenommen werden möchte, wie er/ sie eben ist
    ABER
    genau diese Bereitschaft dem anderen gegenüber nicht mitbringt.

    Und dann wird gejammert, dass andere Menschen genau diese Einstellung spiegeln. Und dann die Kriterien - 3 Jahre zu alt, 5 cm zu klein oder gross, 4 kg zu viel oder zu wenig, die Haare zu lang oder zu kurz oder zu blond, das Konto zu leer, das Haus schon gebaut .....
    Wurde dann jemand gefunden, der / die passt, dann wird null getan, um die Attraktivität noch zu steigern oder wenigstens zu erhalten. Stattdessen genörgelt, gejammert und Sicherheit verlangt. Alle schlechten Erfahrungen können natürlich nie verarbeitet und abgehakt werden, sondern werden auf den /die Neue/n projeziert. Selber möchte man das nicht. Ganz klar. Und selbstverständlich ist man niemals selbst schuld an was auch immer.
    Matze, lerne es endlich: Du bist nicht zu klein und nicht zu dick. Du leidest an o.g. Krankheiten - und dazu an mangelnder Motivation, dich zu ändern, offen zu werden.
    Frag dich mal selbst: Würdest du dich wollen, wenn du eine tolle Frau wärst?
    Ja, das sind harte Worte - aber wer beratungsresistent ist, bekommt genau diese ab.
     
  5. Kannst Du doch nicht wissen und aus ihrem Verhalten nicht ableiten. Darüber hinaus: ist doch gut, dass sie die schlechten Erfahrungen mit Dir nicht pauschal auf andere Männer überträgt sondern individuell hingucken kann.

    Du hast während der Ehe mit einer anderen Frau rumgemacht, d.h. warst nur eingeschränkt für Deine Familie da. Da hatte auch sie Zeit, einen anderen, besseren Mann kennenzulernen, mit dem sie nach der Trennung eine offensichtlich dauerhafte Partnerschaft eingegangen ist.

    Denk mal drüber nach, warum ihr gelingt wonach Du Dich so sehr sehnst, obwohl die Nachteile offensichtlich auf ihrer Seite sind. Immerhin leben bei ihr 3 noch recht junge Kinder, während Du die großen Freiräume hast.
    Mit ausreichend Selbstkritik findest Du die Antwort und somit auch die Chance, Deine Hinderungsgruende zu beseitigen.

    Mein Ex befindet sich in dem gleichen Dilemma wie Du: in der ersten Zeit nach der Trennung ein paar schnelle Affären und nun seit Jahren dauersolo. Ich weiß woran es liegt - er mangels Selbstreflektion nicht.
     
  6. Upps... ich habe ein Dejavu !
    So weit hattte ich Matze´s Geschichte nicht in Erinnerung.
    Ja Matze, ohne dir weiter hier Verbal aufs Maus zu hauen, dass will ich wirklich nicht und auch sonst nicht wirklich jemand hier, aber mal ein Gedanke von meine Geschichte.
    Als ich hier anfing zu senden, hatte ich auch etwas über einem Jahr die Trennung meiner Exfrau hinter mir.
    Ich war auch so einmal ein Langfinger gewesen und habe gesündigt.
    Im Nachhinein hatte ich erfahren müssen, dass meine geliebte Frau auch nicht besser oder schlechter war, gut sie hat es mir sozusagen mehrmals heimgezahlt :) , aber das lassen wir mal beiseite.
    Obwohl ich nix anderes gemacht habe, hatte ich diese Frau bestimmt ein Jahr lang verflucht und ihr die Pest an den Hals gewünscht.
    Wie kann man mich nur betrügen.... Har, Har.
    Mein Frauenbild war durch mein verdammtes EGO echt eingeknickt für eine Weile. Alles Schlampen außer Mutti, aber die war ja schon nicht mehr da.
    Ich habe hier auch mal Ohrfeigen bekommen deswegen und was soll ich sagen, die haben gepasst.
    Ich habe begonnen das ganze mal aus mehreren Augenwinkeln zu betrachten und ich schäme mich dafür, je so von dieser Frau gedacht zu haben. Sie hatte den gleichen Mist gemacht wie ich, nix anderes. Heute mit viel Abstand schmunzeln wir sogar beide über unsere Dämlichkeit. Sind auch beide enttäuscht über uns selbst, dass wir etwas gar nicht schlechtes weggeworfen haben, wegen was?
    Ja genau, für nix besonderes. Das besondere, uns, hatten wir aus den Augen verloren. Dumm gelaufen.
    Uns aber auch einig waren/sind, dass wir nie wieder hätten ein Paar sein können, weil uns beiden das Wissen immer wieder einholen würde.
    Wir sind so Menschen, wir haben uns Aufrichtig verziehen, gegenseitig, aber wir werden nie vergessen können. Einigkeit.
    Heißt, wir haben damit abgeschlossen und nicht nur verdrängt.
    Wir vertrauen uns heute mehr denn je, wenn es nicht um Beziehung geht, aber alles andere ist Nahtlos Rein zwischen uns.
    Keine Last mehr, die Du noch scheinbar auf den Schultern trägst.
    Siehe deinen Anteil daran und begleiche die Rechnung bei dir selbst.
    m48
     
  7. Da muss ich widersprechen. Jemand, der verliebt ist und enttäuscht wurde, hat nicht mal ebenso einen neuen Partner zur Hand, mit einer Ausnahme: Er hat vorher schon abgeschlossen.
    Das würde bedeuten, das sich seine Partnerin schon während der Beziehung verabschiedet hat.
    DAS ist es eben. Gar nicht schlecht, ist eben nicht genug, wie wir anhand der ganzen Threads sehen können. Ganz nach dem Motto: Besser etwas, als nix.
    Und dann kommt das Fremdenlieben, das Schmachten und die ewige Enttäuschung weil man denkt, das Leben schuldet einem etwas, weil man (freiwillig) auf die große Liebe verzichtet hat. Da zerbricht alles, weil es auf keinen festen Fundamenten gebaut wurde. So ist das eben.
     
  8. Kennst du denn die ganze Geschichte?
    Seine Ehefrau war immer nur Notlösung für ihn, und ich bin sicher, das spürt man auch. Bestimmt war sie anfangs verliebt in ihn, aber wenn emotional nichts zurückkommt, gibt man irgendwann auf. Sie hatten vermutlich eine Zweckbeziehung wegen der Kinder.

    Sobald er ne Chance gesehen hat bei der Affäre, hat er seine Frau verlassen. Die Neue wollte dann aber doch nicht und alle ihre Liebesschwüre erwiesen sich als heisse Luft.

    Matze, ich versteh bei dir nicht, wieso du hier bei jeder Gelegenheit darauf beharrst, dass Warmwechseln gut und normal ist, wo du doch selbst bei dem Versuch grandios gescheitert bist.

    Ich glaub nicht mal, dass deine Geschichte gut ausgegangen wäre, wenn deine "grosse Liebe" sich für dich entschieden hätte. Ihr kanntet euch ja gar nicht, du hast sie dir aus Projektionen, Erwartungshaltungen und ihrem süssen, aber nichts bedeutenden Affären-Gelaber zusammen gebastelt.

    Klar, das kann passieren, wenn man selbst sehr verliebt ist und völlig verblendet. Aber willst du nichts dazu lernen?
     
  9. Matze ist nicht über sein Verhalten enttäuscht - es ist ok für ihn, wie es gelaufen ist. Die Triebe stehen halt im Vordergrund und entschuldigen alles. Er hat keine Rechnung mit sich zu begleichen. Die Frauen sollen einfach liefern, was er will - Sicherheit einer Beziehung, aber nach seinen Regeln, die für die meisten Frauen Unverbindlichkeit bedeuten und wenig begehrenswerte persönliche Eigenschaften auf seiner Seite zeigen:
    - am liebsten Fernbeziehung, damit die Frau ihm nicht auf die Pelle rücken und er seinen sonstigen Interessen nachgehen kann
    - verbindliche Treffen, jedes 2. WE wenn er kinderfrei hat
    - seine 3 Kinder will er eigentlich auch nicht mehr haben, weil er meint, dass sie jetzt seine Chancen bei Frauen schmälern.
    Ganz ehrlich, ich kenne keine Frau jenseits der 35, die mit einem Mann mit solcher Haltung eine Beziehung will. Das ist nicht das, was Frauen unter Beziehung verstehen, sondern es geht ausschließlich um seine sexuelle und emotionale Versorgung - eine zutiefst infantile Haltung. Wenn Frau sowas forderndes ohne Gegenleistung zu erwarten sucht, dann bei einem eigenen Kind, nicht bei einem erwachsenen Mann.

    Was ihn enttäuscht, ist nicht sein Verhalten und seine Einstellung sondern, dass die Frauen nicht so wollen wie er:
    - erst seine Affärenfrau, die sich für ihn nicht aus ihrer Ehe löste
    - dann die Frau mit Kindern die nie Zeit für ihn hatte
    - die ganzen Versuche zwischendurch aus denen nichts wurde
    - und nun die Frauen im Onlinedating, die einfach nicht auf ihn anspringen
    - das grundsätzliche Beleidigtsein, weil er nicht die gleiche Auswahl hat wie die richtigen Hotties.

    Warum sollte sie das nicht getan haben. Er liebte sie schon lange nicht mehr und hatte über längere Zeit seine Affäre laufen. Ist doch kein Wunder, dass auch die Frau emotional aussteigt, wenn von ihm nichts mehr kommt und er ausserhaeusig unterwegs ist.
     
  10. Ich beharre nicht in jedem Fall darauf. Ich finde nur dass die hier im Forum manchmal mantra-mäßig vorgetragene Meinung "man sollte nach einer Trennung erst mal eine Weile allein sein" teilweise übertrieben ist. Das treibt ja zum Teil regelrecht absurde Blüten, manche meinen ja sogar man solle am besten jahrelang wieder allein sein. Die Auffassung, man müsse die vorherige Beziehung erst "verarbeiten" wird aus meiner Sicht manchmal übertrieben. Gerade wenn in der Beziehung/Ehe schon lange vorher der Wurm drin war, können Partner de facto schon vor der eigentlichen Trennung abgeschlossen haben.
    Und es scheint mir auch tatsächlich so zu sein, dass viele die sich trennen eher früher als später wieder eine(n) neue(n) Partner(in) haben. Bewusst, freiwillig erstmal allein sein machen die wenigsten.
    Wenn, dann unfreiwillig.
    Außerdem ist es manchmal schlichtweg auch eine Frage des Timings. Wenn man jemanden kennenlernt den man interessant findet aber erst seit kurzem getrennt ist, soll man diese Chance dann vorüberziehen lassen? In ein paar Monaten ist das "Objekt der Begierde" möglicherweise schon wieder vergeben.

    Möglich. Es bringt jetzt nix mehr sich darüber Gedanken zu machen.

    Nein, ich bin nicht stolz drauf wie das alles gelaufen ist. Aber bereuen tue ich die Trennung trotzdem nicht und ich sehe auch keinen Grund in Sack und Asche zu gehen. Rückblickend betrachtet war es mit Sicherheit ein Fehler, meine Ex-Frau überhaupt zu heiraten. Aber sich darüber zu ärgern bringt ebenfalls nix.
     
  11. Auf Deine polemische Schreibweise gehe ich jetzt mal nicht ein.
    Aber ja, ich bin ein Mensch der auch Rückzugsmöglichkeiten und Zeit für sich allein braucht (das hat meine Ehe zum Teil auch belastet). Deshalb werde ich mir sehr genau überlegen ob und wann ich wieder mit jemandem zusammenziehe. Heiraten möchte ich erstmal auch nicht mehr und Kinder möchte ich keinesfalls weitere. Und ich kann mir einfach nicht vorstellen dass es keine Frauen (gerade solche Ü35) geben soll denen es ähnlich geht. Dass sich meine zeitliche Verfügbarkeit stark nach den kinderfreien Wochenenden richtet ist bei einer solchen Konstellation doch normal und logisch?
    Nur, warum wird so etwas immer gleichgesetzt mit "Unverbindlichkeit", nach dem Motto "sowas ist doch keine Beziehung, Beziehung ist nur wenn man zusammenzieht und möglichst viel Alltag gemeinsam erlebt"? Auch eine LAT-Beziehung kann verbindlich sein.
     
  12. Aber liebe @Sirella , du weißt doch , etwas nur gutes, oder perfektes gibt doch gar nicht. Das wäre doch jetzt Erbsenzählerei.
    In meinem Beispiel war es über zwanzig Jahre gut, ein paar Jahre weniger gut.
    Menschen ändern sich doch- und manchmal halt in völlig andere Richtungen.
    Dann geht eine gute Zeit neunmal zu Ende und das spürt man doch dann auch, wenn man ehrlich zu sich und dem Partner ist.
    Jedes Fundament bricht unter zu viel Last zusammen. Machen wir uns doch nix vor.
    M48
     
  13. Warum halte ich Euch Beide nicht für Vorbilder für Matze?

    Ich packe jetzt einfach nicht ein weibliches Pendant raus, sondern appeliere mal an Eure Reife. Er ist so wie er ist, er wird nie ein lockerer Smalltalker auf einer Vernissage sein, nie werden lauter ansehnlichen Frauen an seinen Lippen hängen in der Hoffnung den Beifahrersitz seines Sportwagens zu bedecken. Und ich möchte noch mal betonen, das hat nichts und zwar gar nichts mit äußerlicher Attraktivität zu tun.

    Irre bin ich nicht, ich finde sogar die Reaktion und die Beschreibung von Tom, was seine zweite? Liebe betrifft ziemlich realistisch. Einen Menschen, den man liebt verteidigt man bis aufs Blut. Egal wie widersprüchlich das zu dem früheren Leben ist. Egal, was die geliebte Person macht, es ist heilig und richtig. Wie gesagt vom Prinzip her so soll es sein. Aber, da kommt mein aber, in jungen Jahren, wenn man normalerweise eine Ehe eingeht und Kinder bekommt, ist das zu vertreten, im Alter von Tom mit fast 60, etwas gewöhnungsbedürftig.

    Nein, kann er nicht und wird er auch nicht. Er ist um die 40 und hat hauptberuflich seine Sicherheit(korrigier mich wenn ich das falsch in Erinnerung habe) und keinerlei Herausforderungen. Das passt für ihn, so will er es haben. Das strahlt er aus und genau das zieht er an. Mehr geht nicht.

    w/36
     
  14. Das würde ich jetzt nicht sagen. Etwas Perfektes gibt ja schon z.B. unsere Erde. Wo gibt es denn noch Menschen im unserer Milchstraße oder eine SB.:)

    Es kann natürlich auch sein, dass meine Leidenschaft für den Kosmos für andere nur langweilig ist.
    Eventuell wurde ich auch schon als Kind darauf getrichtert. Als ich 6 Jahre war, gab es die ersten Fotos vom Mond, wo gerade die Erde aufgeht. Und nach 1969 wollte keiner der Jungs in der Grundschule LKW-Fahrer, Lokfahrer usw. werden.

    Am Ende kann immer alles klappen wenn man möchte und es kommt nicht nur auf einen an, sondern auf beide. Wenn ich jetzt Frau Frei möchte und sie möchte mich nicht, dann sind ja auch nur 2 daran schuld und nicht EP.
     
  15. Warum?
    Was hat das Alter damit zu tun?

    Man nimmt die Seiten des Partners mit Lächeln. Toleranz. Alle Seiten. Man liebt den ganzen Menschen.
    Ich denke, gerade das kann man nur mit zunehmender Lebenserfahrung.

    Die Liebe zu meiner Frau war anders als die Liebe zu meiner jetzigen Partnerin. Es sind andere Partnerschaften.
    Beide richtig.

    M, 54
     
  16. Was hat der sichere Beruf ohne Herausforderungen mit Ausstrahlung oder nicht zu tun? Man braucht keinen Sportwagen und kein dickes Bankkonto, um dieses innere "hey, schau mich an, ich bin cool!" nach draußen auszustrahlen. Das könnte er sehr wohl, wenn er nicht so aufs Jammern fixiert wäre.
    Aber dazu muss man auch bereit sein, an seiner Einstellung zu arbeiten.
     
  17. Du musst nicht deine Ehe verarbeiten, sondern die Geschichte mit deiner sogenannten "Traumfrau", bzw. die Enttäuschung darüber.

    Sonst wirst du immer alle Frauen mit dieser Illusion vergleichen und natürlich wird dann die Realität immer verlieren.

    Was du da hattest, war nicht echt, und solang du da noch dran knabberst, bist du nicht wirklich frei für was Neues.
     
  18. Im realen Leben sage ich etwas, wenn ich einen Kontakt abbrechen will, und drehe mich nicht einfach um und gehe wortlos. Wieso sollte ich selbiges im Netz tun ? Dort sind wie die gleichen Menschen wie offline und ich finde, eine sachlich formulierte Absage gehört zum guten Ton, alles andere finde ich eher trampelhaft und hinterlässt einen schlechten Nachgeschmack. D. h. ich kann besser leben mit einer Begründung, auch wenn sie nicht für mich positiv ist, als mit der Bequem-Möglichkeit.
     
  19. Das wäre ja ok. Aber so vorbildlich verhalten sich gerade im RL viele nicht.
    Im habe im RL viel Kummer dadurch erlebt, dass die umworbenen Frauen eben gerade nicht "etwas" gesagt haben, um mir abzusagen, sondern mich oft lange hinhielten (und ich einseitig verliebt war/wurde).

    Da ist es mir lieber, jemand antwortet im Internet nicht, dann weiß ich viel eher Bescheid.
     

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