1. Ich kann einfach keinen Mann durchs anschreiben begeistern, was mache ich falsch.

     
  2. moment ich befrage meine kristallkugel...

    genauer wäre allerdings, wenn du ein beispiel schreiben würdest.
     
    • # 2
    • 29.01.2009
    • Gast
    Wieviele hast Du denn schon angeschrieben?
     
  3. Wenn ich eine Partneranfrage geschrieben habe, die sich auf das Profil bezog, habe ich meist das gleiche erlebt wie Du: keine Reaktion bekommen oder Absagen. Ich bin nun dazu übergegangen, Grüße zu schreiben und 3 interessante Fragen, meine Fotos und einen kleinen - standardisierten - Text mitzuschicken.

    Das hat für mich folgende Vorteile:
    - Zeitaufwand reduziert sich bzw.
    - in der gleichen Zeit kann ich wesentlich mehr Männer anschreiben
    - ich stecke nicht mehr so viel Herzblut in die Kontaktaufnahme
    - ich habe dadurch wirklich mehr Kontakte zu Männern gehabt als vorher, einfach, weil ich mehr gestreut habe
     
    • # 4
    • 29.01.2009
    • Gast
    Ich persönlich schreibe nie standardisierte Texte. Wenn ich selbst nämlich das Gefühl habe, dass der Mann mir gerade eine Standardnachricht schickt, dann find ich das nicht so spannend.
    Meine "Taktik" ist eher, dass ich in einer persönlichen Nachricht kurz schreibe, was mir bei seinem Profil aufgefallen ist, wo evtl. Gemeinsamkeiten sind und dass ich mich über das Bild freuen würde. Dass ich das Bild dann auch gleich freischalte, versteht sich von selbst nach dem "Vorbild-Prinzip". Es gibt natürlich immernoch Männer, die dann nicht wollen oder nicht antworten. Aber wenn, dann kommt meistens das Bild und eine persönliche Nachricht zurück.
     
    • # 5
    • 30.01.2009
    • Gast
    Ich schreibe auch keine Standardtexte. Ich gehe persönlich auf das Profil ein und stelle sogar die Fragen individuell. Das erfordert zwar mehr Zeit, aber ich treffe auf Gesprächspartner, die das spüren und die das zu schätzen wissen.

    Mein Bild schalte ich mal frei und mal nicht. Das mache ich nach Gefühl. Wenn jemand selbst kein Bild geladen hat, dann schalte ich meins auf keinen Fall frei, denn ich erwarte von meinem Gesprächspartner die gleiche Offenheit. Ein Bild ist auch nicht alles. Sollte der Schriftwechseln nicht meinen Vorstellungen entsprechen, dann ist es mir sowieso egal, wie das Bild aussieht.

    In der Regel bekomme ich die meisten antworten, wenn ich beim Verfassen des Anschreibens gut gelaunt und mit mir selbst im Reinen war. Wenn das Anschreiben keinen Pflichtübung war und ich nicht dachte "wer weiß, ob der überhaupt antwortet", wenn ich es für mich gemacht habe und meinen Stil zeigen wollte - egal, ob der Andere ihn zu schätzen weiß oder nicht.

    Schade, daß hier kein Beispiel gebracht wird von der Themeneröffnerin. Wie soll man dann helfen.

    Mich würde noch interessieren, ob die meisten den Erstkontakt in der Du-Form oder in der Sie-Form gestalten.
     
    • # 6
    • 30.01.2009
    • Gast
    #5 Deine Frage am Ende wäre eigentlich einen eigenen Thread wert...
    OBER!! Äh - MODERATION!!! ;-)

    Ganz klar "Du". Hier wissen alle worum es geht, das Ziel ist es also ohnehin, zügig beim Du zu landen und wenn man beim "Sie" war ist der Schritt dahin dann nur noch eine unnötige Hürde mehr.
    Zumal ja auch in der Berufswelt das "Du" immer mehr zum Regelfall, insbesondere unter Gleichgestellten, wird.
    Bei höheren Semestern mag das anders aussehen, aber ich (33) finde das "Sie" hier sogar deplaziert.
     
  4. Ich würde auch lieber Erfolg mit individuellen Anfragen haben. Noch lieber würde ich gern angeschrieben werden - wenigstens eine im Monat. Ein Date wäre auch mal wieder toll. Das letzte liegt ein Jahr zurück.

    Ich weiß echt nicht mehr, was ich machen soll! Und wenn die Sache mit den Grüßen einigermaßen klappt - also, wenn wenigstens da ein paar Mailkontakte entstehen, bin ich schon glücklich. Naja, eigentlich bin ich überhaupt nicht glücklich. Ich bin frustriert, wütend und ich habe keine Hoffnung mehr.
     
    • # 8
    • 02.02.2009
    • Gast
    @#7: an deiner Stelle würde ich mal eine Pause einlegen. Mit so einer Einstellung KANN es nichts werden.
     
  5. @#8: Was soll denn eine Pause bringen? :-/
     
    • # 10
    • 02.02.2009
    • Gast
    @helvy: eine Pause könnte Dir helfen, Dich neu zu orientieren, Dich und Dein Partnerschaftsbedürfnis neu zu definieren. Eine Pause könnte Dir helfen, eventuell Veränderungen vorzunehmen, damit Du Dich in Deiner Haut super fühlst und das auch ausstrahlst und auch Dein Profil eventuell authentisch aufpepst. Es ist zwar "nur" das Internet, aber irgendwie kriegt man mit etwas Erfahrung schon mit ob einer verzweifelt sucht (unattraktiv) oder zwar sucht aber dabei optimistisch ist (attraktiv). Sich mal eine Zeit lang vom Partnersuchemarkt zu nehmen und sich dann nach einer Zeit neu definiert wieder dranzuwagen, kann eine Menge bringen.
     
    • # 11
    • 03.02.2009
    • Gast
    ... oder auch nicht, #10. Es gibt keine Garantie für eine nächste Partnerschaft. Was meinst Du, wie oft ich das gemacht habe ... mich aus dem Partnersuchemarkt herauszunehmen, mein Profil aufzupeppen und optimistisch wieder dranzuwagen???!!! Ich habe mir auch ein dickes Fell wachsen lassen, um die Absagen und Körbe nicht zu sehr an mich ranzulassen und so unbeschwerter weitermachen zu können.

    Ich bin seit 5,5 Jahren Single. Ich finde, das ist langsam genug!
     
    • # 12
    • 03.02.2009
    • Gast
    @#11: ich war fast doppelt so lange alleine. Für jeden/jede kommt irgendwann die richtige Zeit.
    Ich kann dich gut verstehen, ich war in einer ähnlichen Situation. Habe dann zwei Jahre Pause gemacht, mich wieder dran gewagt. Mit grossem Erfolg. Ich habe hier ganz tolle Männer kennengelernt und mich in einen von ihnen verliebt. Ich habe mich erst wieder drangewagt, als ich gespürt habe, dass ich auch eine gescheiterte Beziehung wieder ertragen kann.
    Aber Du hast recht, es gibt keine Garantie für eine Partnerschaft, so wie es für nichts im Leben eine Garantie gibt. Die Liebe (und das Leben) ist ein Abenteuer. Bei mir hat es erst geklappt als ich grundlegend meine Einstellung zum Thema daten geändert habe. Mit einer negativen Einstellung wäre es nichts geworden. Ich wünsche dir viel Glück!
     
    • # 13
    • 04.02.2009
    • Gast
    back to topic. Ich dachte immer nur Männer haben es schwer den richtigen Ton in der ersten Mail zu treffen. Ich persönlich bin eigentlich schon froh, wenn die Frau nicht die Einstellung hat: Also er muß mich begeistern, Seitenlang erzählen auf mich eingehen in der ersten Mail, ich will gefunden werden - und dann ein Profil haben das leerer ist als ein Regenfass in der Wüste und man gar keine Chance hat so eine Mail zu schreiben ;o).

    Wenn ich eine erste Mail als Mann bekomme, achte ich gar nicht so darauf was da steht. Der Grundton muß nett und freundlich sein. Ein wenig gute Laune tut immer gut und ist besser als seitenlang. Ich denke auch man sollte so etwas schreiben wenn man nicht gerade frustriert ist und gerade gute Laune hat. Sowas merkt der Empfänger und dann klappts auch. Auf jeden Fall drücke ich Dir die Daumen das es klappt mit dem Glück und der Liebe!
     
    • # 14
    • 16.02.2009
    • Gast
    ich muß mal meine letzte Story zum Besten geben: Eine Frau schrieb mich an mit dem sinngemäßen Inhalt: dein Profil klingt irgendwie negativ ... das leite ich von dieser Frage (ich über mich) ab ... das war Ihre ganze Mail. Na also wenn eine Frau die Wörter so negativ verdreht, dann weiß ich auch nicht mehr ... im übrigen hatte ich schon viele auch gute Dates und daran hat sich noch nie jemand gestört. Aber wie im richtigen Leben: man kann es nie allen recht machen.

    #13 Absatz 2. = da stimme ich dir vollkommen zu, Mann+Frau sollte nicht jedes geschriebene Wort auf die Goldwaage legen und was negatives suchen. Wer etwas negatives sucht, wird dies auch stets finfen. Wer dagegen das gute im Menschen sieht, findet das auch.
     

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