1. Seht ihr das auch so, dass der Mann die meiste "Arbeit" beim Sex zu tun hat?

     
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  3. kommt auf die frau an. es gibt den typ der zwar gern mit zärtlichkeiten verwöhnt wird aber selbst kaum welche austeilt, davon gibt noch die untergruppe die glaubt ein mann besteht nur aus seinem penis. ja bei denen hat man als mann wirklich "arbeit".

    es gibt aber auch andere :)
     
  4. nun, es hat ja jeder seine eigene Art, seine Sexualität auszuleben.
    Ich denke, Sex ist wie im richtigen Leben - ein Geben und Nehmen.
     
    • # 3
    • 17.02.2009
    • Gast
    Vielliecht mal der Einwand das es beim Mann einfacher und schneller geht, während Frauen immer etwas länger brauchen und daher dieser Eindruck bestehen könnte. Aber wie Thomas es schon richtig beschrieben hat, es gibt auch "gute" Frauen, wo sich geben und nehmen die Waage hält.
     
  5. Na ja, so ein klein wenig ist es natürlich so, daß der Mann oft die anstrengendere Aufgabe hat. In fast allen Stellungen muß er sich mehr bewegen als die Frau. Ich selbst mag sehr gerne Reiten und da ist es dann ja auch mal für den Mann bequemer. :)

    Ansonsten finde ich aber durchaus, dass Frauen sich Mühe geben müssen und nicht einfach "es sich besorgen lassen" sollten. Natürlich muß Vorspiel, Kuscheln, Oralverkehr ausgewogen sein und auf Gegenseitigkeit beruhen, sonst könnte ich es durchaus verstehen, wenn ein Mann mich langweilig finden würde. Geben und nehmen sollten (wie #3 sagt) sich in Waage halten.
     
  6. Da es nun mal der Mann ist, der beim "eigentlichen" Sex (Ausnahme Reitstellung) die Kopulationsbewegungen ausführt, kann man deine Frage schon bejahen. Nicht daß die Frau dabei Däumchen dreht, aber eine Frau hat mal zu mir gesagt, eine Frau zu befriedigen sei Schwerstarbeit.

    Einen Mann befriedigen ist einfach. Ihn zufriedenzustellen Schwerstarbeit :eek:)
     
    • # 6
    • 17.02.2009
    • Gast
    Klar, so ist das einfach. Der Mann ist irgendwie für seinen und ihren Orgasmus verantwortlich. Trotz der ganzen Gleichberechtigung. Komisches Anspruchsdenken eigentlich. Und meistens muss er das ganze auch noch anbahnen. Eher selten, dass in einer längeren Beziehung die Frau am abend anfängt. Na, muss man mit leben...
     
  7. Sexuelle "Arbeit"- nein, so würde ich es nicht bezeichnen. Da ist doch immer sehr viel Gefühl und Erotik dabei, sonst funktioniert es ja nicht. Okay, langsame und schnelle Bewegungen sollten sich "partnerseitig" abwechseln obwohl nach einem stressigen Tag schon mal einer aktiver sein kann als der andere. Und beim Reiten*seufz* kann ich mich durchaus auch bewegen. Ein Brett im Bett möchte sicher niemand haben, das wäre mir auf die Dauer zu hart ;-)
     
  8. @Jürgen: Richtig, natürlich muß man als Frau mitmachen, wie ich auch schon oben erwähnt hatte. Einfach nur daliegen bringt doch keinem von beiden Spaß. Anscheinend gibt es Frauen, die es mehr über sich ergehen lassen als sich aktiv zu beteiligen. Wäre nicht mein Fall und würde mich auch nicht befriedigen.
     
    • # 9
    • 01.03.2009
    • Gast
    ich sehe das ganz und gar nicht so. Als "Arbeit" würde ichs allerdings auch nicht bezeichnen, Aktivität/( manchmal auch "sportliche Leistung") wäre wohl passender.
    Ich habe jedenfalls die Erfahrung gemacht, daß "Mann" sich gern zurücklehnt und es genießt " Aktiviert zu werden.
     

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