1. Sexlose Beziehung. Was tun?

    Hallo zusammen,
    Ich habe seit geraumer Zeit ein Problem das sich weiter zuspitzt. Mein Mann möchte einfach keinen Sex mehr mit mir.

    Am Anfang der Beziehung hatten wir noch ständig Sex. Das wurde wie erwartet immer weniger... Er wurde ein kleiner Sexmuffel und es waren nur noch ca 2x/Monat . Wenn wir sex haben war und ist es aber immer gut.
    Ich habe es oft versucht aber er hat meistens abgeblockt weil er zu viel Stress hat, müde ist, was auch immer. Teilweise habe ich dann enttäuscht reagiert, teilweise beleidigt und manchmal verständnisvoll, man kann ja nichts erzwingen.naturlich habe ich ihn auch nach seinen Fantasien gefragt, und wie er den Sex mit mir empdindet. Laut seiner Aussage immer alles gut.
    Während meinen 2 Schwangerschaften wollte er dann nach ein paar Wochen keinen Sex mehr, weil er es komisch fande dass das Baby da unten ist. Schön gut, wir haben drüber geredet und ich habe es akzeptiert. Ein paar Wochen nach den Geburten hatten wir dann beide wieder Lust und es war auch von Anfang an wieder gut, aber genauso selten wie vorher. Mittlerweile haben wir nur noch ca alle 3 Monate Sex !!! Versteht mich nicht falsch, ich weiss dass man mit 2 kleinen Kindern, beide mit annähernd Vollzeitjob oft einfach andere Prioritäten hat, aber es tut mir schon sehr weh und ich fühle mich nicht mehr begehrenswert. Wenn wir darüber sprechen sagt er dass er einfach zu viel Stress (im Job, mit der Mutter was auch immer) hat (seit Jahren!?) und dass es nichts mit mir zu tun hat und dass man halt nicht so oft Sex haben kann in o.g. Situation. Er hat mir auch bestätigt, dass es nicht an den Erfahrungen mit den Geburten liegt (lief alles easy, Figur hatte ich auch nach ein paar Wochen wieder) Potenzprobleme kann ich auch ausschließen, ausserdem masturbiert er auch ab und an, redet aber natürlich nicht darüber.
    Ich liebe meinen Mann und wir haben eine tolle Beziehung, eine wunderbare Familie und gott sei Dank keine grossen Probleme, deswegen will ich gar nicht undankbar klingen... Aber der Sex Part fehlt mir schon sehr. Ich habe auch Angst dass es mir sexuell langfristig nicht reicht... Wir sind erst seit 5 Jahren zusammen... Wie soll das denn in 20 Jahren aussehen? Ich habe schon überlegt ihn damit zu konfrontieren, dass ich mit einer Freundin (natürlich lieber mit ihm, aber das will er eh nicht) gerne mal in einen Swinger Club gehen würde, aber ich fürchte da wird er richtig sauer.
    Muss ich es einfach akzeptieren? Übersehe ich etwas?
    Was würdet ihr in meiner Situation tun?
    Danke für Euer Feedback
    (W 29)
     
  2. Die Seite wird geladen...

  3. Das Problem gibt es doch häufig. Aus wenig Sex wird irgendwann überhaupt kein Sex. Dies war für der Grund für den Abschied aus einer 26 jährigen Ehe bzw. 28 jährigen Beziehung.

    Die Lösungen für dein Problem sind relativ klar und einfach.

    Sag im, dass du dich trennen wirst oder forder wenn dir das liegt eine Öffnung eurer Beziehung, wenn sich die sexuelle Häufigkeit nicht entsprechend deiner Wünsche ändert. Schlag ggf. eine Paar- und Sexualtherapie vor.

    Kooperiert er könne ihr euch ggf. auf ein regelmäßiges Sexdate einigen. Wenn nicht hol dir offen den Sex woanders bzw. trenn dich.
     
  4. Was willst du im Swingerclub da kannst du gleich dich trennen!
    Es geht nur über sprechen, sprechen und noch mal sprechen und wenn sich nichts Positives ändert, geht diese Beziehung zu Ende, denn du wirst Fremdgehen und dann ist das Ende da!
     
  5. Der Klassiker. Entweder kommen Menschen mit unterschiedlichen Sex Bedürfnissen zusammen, oder aber einer verstellt sich am Anfang( nichts anderes ist das für mich wenn es so läuft von sehr viel auf fast Null)
    Nun das ist ganz einfach. Entweder verzichten, und dann irgendwann ausrasten was auch keine Lösung ist, oder aber mit Ihm reden das es so nicht geht und Du es vermisst. Ansonsten wirst Du zwangsläufig untreu werden auch wenn es noch lange dauert. Das ist dann die schlechteste Option. Wenn alles nix hilft bleibt nur die Trennung auf Dauer.
    m44
     
  6. Es kann tatsächlich sein, dass er einfach recht müde ist, vielleicht arbeitet er mehr wegen Verantwortungsgefühl für die nun größere Familie.
    Was ich an deiner Stelle keinesfalls tun würde, einfach außerhalb sich den Sex holen - damit drohen kann man testweise aber schon, das ist m.E. legitim.
    Mit einer Freundin in den Swingerclub gehen würde ich nur, wenn sie entweder selbst sicher nur gucken will, aber nix macht und du dich auch nicht verleiten lässt, aber das musst du ihm dann auch nicht sagen, das kann das kleine Geheimnis zwischen Freundinnen sein. Oder geh doch mit ihr mal auf eine Erotikmesse - da passiert kein Seitensprung und es kann lustig seun, da bekommt man einen wie ich finde humorvollen Blick auf das Thema Sex und das lenkt für eine Zeit lang ab.
    Ohne Kinder hätte ich gesagt, dass eine quasi sexlose Beziehung ungünstig ist und du im Zweifelsfall über Trennung nachdenken solltest - bei Kindern finde ich aber, hat ein erfülltes Sexleben eine geringere Priorität, wenn es wenigstens überhaupt mal Sex gibt und ansonsten ja wirklich alles zu stimmen scheint.
    Habt ihr mal die Möglichkeit für ein Wochenende für euch? Wenn die Kinder dafür noch zu klein sind : dann wird vielleicht auch durch die Kinder seine Müdigkeit ganz einfach erklärbar und es besteht Aussicht auf Besserung, das habe ich zumindest bei mir erlebt in ähnlicher Konstellation.
    Ich kann deinen Feust aber voll verstehen.
     
  7. Neeee @Ejscheff nicht alle Schafe sind schwarz

    Liebe FS,

    wenn ich zurückblicke bereue ich so wenig auf mich geachtet und mich sehr oft hinten angestellt zu haben.

    Lange Zeit ging es immer nur aufwärts. Den dafür genauso stets steigenden Einsatz, habe oder wollte ich nicht sehen oder wahrnehmen.

    Mein Sohn ist so alt wie Du, vor kurzem Papa geworden und beginnt nun gefühlt den selben Weg wie ich beim 2. Kind.

    Letztens erst haben wir wieder ein langes Telefonat geführt, was er möchte, denkt und fühlt und nicht so klappt. Ich versuche ihn an meinen Erfahrungen teilhaben zu lassen. Die Anforderungen und der Druck mit Partnerin, Familie, Beruf, Hobby, Besitz, Eigentum, etc. sind enorm und die Folgen in vielen Jahren nicht absehbar.

    Ich würde Deinem Partner erst einmal glauben, dass es zu viel ist. Unmerklich und unbewusst habe ich damals auch versucht meine begrenzten Ressourcen besser zu nutzen, einzusparen und anders zu verteilen bis es nach Jahren gar nicht mehr ging.

    Was verursacht welchen Stress? Wie könnte dieser abgebaut werden? Was ist Euch wirklich wichtig im Leben? Wer seid Ihr?

    Auf meinem Höhepunkt mit Selbständigkeit, Vollzeitstudium, Familie und Partnerin war es mir nicht mehr möglich von der Absturzkante zurückzutreten.

    Genauso wie im Thread „Alkoholismus“ möchte ich an Erfahrungen teilhaben lassen, die so nicht vorhersehbar waren und hätten vermieden werden können, wenn mir meine Muster gekannt gewesen wären.

    Warum Dein Partner so wenig Sex möchte, könnt Ihr nur in Ruhe gemeinsam klären. Dazu trägt sicher nicht bei, dass Du Deine Wertigkeit am wenigen Sex festmachst.

    Noch ein anderes Vorurteil mag ich gleich mit ausräumen: Nicht jeder Mann hält was von Porno, Swingerclub und gar Prostitution, ich jedenfalls Null, und Masturbieren nur wenn der Sex nicht genügt, qualitativ/quantitativ, oder Reserven beansprucht, die eh nicht vorhanden sind. Achja, ebenso rauchen, Null.

    Seid ich jegliche Superlative (fast) abgelegt habe, ist vieles wieder ins rechte Lot gekommen. Zugegeben habe ich jetzt auch einige Themen weniger als früher.
     
  8. Also erstmal glaube ich nicht, dass er sich von Anfang an verstellt hat, so wie das hier jemand meinte.
    Er hatte sicherlich schon seinen Spass in der ersten Zeit.
    Dann ist wohl irgendwann die Libido aus welchen Gründen auch immer allgemein abgeflacht, bzw. speziell das Interesse an der FS.

    Ich hab ja die Erfahrung nicht so mit 20 jährigen Beziehungen. Aber ich glaube, da findet bei den meisten nicht mehr all zu viel statt.
    Ist nur so ne Vermutung.

    Es heisst ja oft, dass nach der Zeugung des Nachwuchses die Libido in vielen Fällen abflacht, da der Fortpflanzungsauftrag erledigt wäre.
    Ob das so stimmt, kann ich nicht sagen.

    Mhm. Mit der Mutter also...
    Kann natürlich auch nur eine Ausrede sein.
    Wohnt die Mutter im selben Haus?
    Wie verstehst du dich mit seiner Mutter?
    Es gibt so Typen, da ist der Ofen aus, wenn sich Mutter und Frau nicht verstehen. Oder wenn da eine Verwechslungsgefahr besteht.
    Wenn der Mann die Partnerin nur noch als eine Mutter der Kinder wahrnimmt.

    Was man da tun kann?
    Ich habe keinen blassen Schimmer.
    Es wäre wohl auch sinnlos sich irgendwie rar zu machen, sich aufzustylen, auszugehen, Reizwäsche zu tragen usw. usf.
    Man ist einfach, wer man ist.

    Vielleicht hilft es ja, sich weniger über die Kinder zu unterhalten, sondern auch mal über ganz neue andere Themen.
    Und natürlich wäre es wichtig euch gemeinsame Zeiten herauszunehmen. In denen ihr entspannen könnt. Evtl kann man das ja mit Hilfe der Mutter ermöglichen. So fühlt sie sich eingebunden. Und ihr habt mal Zeit auszuspannen.

    Viel Glück euch beiden.
     
  9. Ich bin der Meinung, dass selbst die nettestesten Männer auch wenn sie in einer sexuell erfüllten Beziehung sind masturbieren und Pornos konsumieren. Bezüglich fremdgehen inkl. Prostituierte oder Swingerclubs teile ich deine Meinung.

    Nur Männer mit unzureichenden Testosterongaushalt oder eventuell mit einer anderen diesbezüglichen sexuellen Störung haben kein sexuelles Interesse.

    Die meisten Männer genießen im Gegensatz zu den meisten Frauen Sex als Stressabbau. Sex spendet ihnen meistens mehr Energie als Sex nimmt.

    Grundsätzlich habe ich eine Paar- und Sexualtherapie vorgeschlagen. Egal wie gestresst ein lustloser Mann ist, wenn er dies verweigert ist ihm nicht zu helfen. Das ist wie mit dem Bauern der seine Sense nicht schleift weil er wegen der Ernte keine Zeit dafür hat

    In wenigen Terminen können wesentliche Lustkiller herausgearbeitet werden, wenn beide Partner ehrlich mitarbeiten. Ggf. käme auch heraus, dass es irgendwie an der FS liegt.
     
  10. Es liegt schon was gewaltig im Argen, wenn man damit in ein Forum gehen muss und im Prinzip weiß man auch, dass so keine erfüllte Partnerschaft aussieht.

    Scheißegal, ob er sauer wird, eure Kommunikation ist echt beschissen und er weiß gar nicht, dass es so akut ist, weil du gar nicht redest und es so hinnimmst.

    Ich würde mich wieder sexy machen und ihm von deinen Fantasien mit dem Swingerclub erzählen. Entweder riskierst du, dass ihn das in Wallungen bringt oder du lebst eben neben einem toten Fisch und stumpfst selber ab, bis er dich davon überzeugt, dass Sex für dich doch gar nicht so wichtig ist.

    Ich finde, da liegt auch viel Mitschuld bei dir. Lass dich nicht gleich abwimmeln, zeig, dass du eine erotische, sinnliche Frau bist, dass dir Sex WICHTIG ist. Geh zum Fotografen und lass erotische Bilder machen. Fülle dein Leben mit sexy Dingen und Sinnlichkeit. Lass nicht locker, verführ ihn, mach spitze Bemerkungen, dass das nutzlos ist, dass man nur 2x im Monat Sex hat. Es ist total unbefriedigend.
     
  11. Der Tipp ist zwar abgegriffen, aber was ist mit einer Paarberatung, eventuell bei einem Sexualtherapeuten? Die Umstände sind doch günstig bei euch. Ihr liebt euch, ihr seid im Grunde zufrieden, nur beim Sex gibt es unterschiedliche Bedürfnisse. Das kann man vielleicht mit professioneller Hilfe in den Griff bekommen. In eurem Fall finde ist, ist das einen Versuch wert.
     
  12. Liebe FS,
    Du kannst niemanden zwingen, Dich sexuell zu begehren. Das solltest Du akzeptieren.
    Vielleicht solltest Du einen konstruktiveren Ansatz suchen, als ihn "zu konfrontieren". Das führt selten zu was Gutem.
    Bei den ersten Gesprächsversuchen mit ihm bist Du gescheitert. Meine Erwartung, dass es mit dem nächsten Gespräch zum gleichen Thema in einer agressiveren Variante ein besseres Ergebnis gibt wäre gering. Bei Null Erfolgschance kannst Du Dir das Gespräch sparen.

    Ich würde ihm sagen, dass es so für Dich nicht weitergeht und dass Du erhebliche Probleme mit dieser Art des Zusammenlebens hast und ihm einen Termin bei einer Paarberatung vorschlagen.
    Wenn er das verweigert, solltest Du bereit sein, andere Wege zu gehen,
    - sei es, ihm zu sagen, dass Du in einen Swingerclub gehst, um Sex zu haben oder Dir eine Affäre suchst und mit ihm nur noch sexlos lebst (wenn er das will)
    - Dich trennst und euch nur noch das Elternsein verbindet (Wechselmodell)

    Ganz wichtig finde ich bei solchen Sachverhalten Ehrlichkeit und Transparenz.

    Ich halte das für eine Ausrede und würde mich damit nicht abspeisen lassen.
    Du arbeitest doch genausoviel wie er und hast 2 Schwangerschaften und Geburten hinter Dir und bist nicht dauererschöpft? Warum er? Ist er beruflich überfordert, d.h. nicht gut genug für seinen Job?
    Wenn der Job der Grund ist, muss er den ändern und Du musst das mittragen wollen. Da bist Du nicht nur in der Rolle der Fordernden sondern hast auch Verantwortung in der Familie.

    Ebenso ist er ein erwachsener Mann, der sich entscheiden muss, ob er sich von seiner Mutter weiterhin überstrapazieren und erschöpfen lässt, mit dem Risiko, dass seine Ehe daran scheitert.
    Wennn Du diese Argumente anführst, dann lass' Dich nicht mehr so von ihm abspeisen, dann soll er Farbe bekennen - können die wenigsten Männer.

    Bevor ich da näher einsteige würde ich ihm sagen, dass er abklären lassen soll, ob es gesundheitliche Gründe für seine Lustlosigkeit gibt - noch ein Thema, dem Männer gern ausweichen.
     
  13. Er hat zu hohe Ansprüche an sich bzw. an eure Sexualität. Er will dir eine erfüllende Nummer bieten. Das kann für einen Mann anstrengend sein. Da hat Mann nicht immer Lust drauf. Eine schnelle Nummer bei der du FS auch mal keinen Orgasmus hast kommt für ihn nicht in Frage.
    Wahrscheinlich ist er mal ordentlich zusammengestaucht worden weil sie nicht gekommen ist. Warst du diese Frau? Dann ist alles klar.
     
  14. Er macht alles was ein Guter Vater - Sohn - Angestellter - usw. tun muss. Obwohl er zu vielen Dingen sicher keine Lust hat.

    Man könnte sich ansehen, wie belastet er wirklich ist? Pendeln? Ungesunde Kantinenernährung? Keine Zeit für Sport? Überstunden? Der Versuch, "krankhaft" im Job aufzusteigen, um der Familie mehr bieten zu können?

    Immer funktionieren...

    Sex ist dann wohl mittlerweile auch auf die Stufe eine weitere Pflicht zu erfüllen gewandert.

    Im Grunde solltet Ihr Euch überlegen, ob diese Art am Limit zu leben, Euch wirklich glücklich macht.

    Wie sind denn die weiteren Planungen? Hausbau?

    Ich denke, es wäre an der Zeit zu fragen, ob die Dinge alle so machbar sind und ob das nicht am Ende Gesundheit und Beziehung kostet, wenn ihr das Programm so weiter laufen lasst.

    Manchmal ist weniger mehr...
     
  15. Nun, wir kennen ihn nicht und das viel Stress im Job abturned ist, kann ich nachvollziehen. Aber ich kann viel Stress haben: Wenn abends eine begehrenswerte Frau (29!) auf mich wartet, läuft was.

    Du bist gedanklich schon so weit, dass du mit einer Freundin (oder ihm) in einen Swinger Club gehen würdest, um deinen Sex zu bekommen? – Das finde ich schon ziemlich krass.

    Wenn ich in deine Rolle schlüpfen sollte, was würde ich tun?

    Auf Abstand gehen. Mehr mit anderen Leuten machen ohne ihn (kein Swingerclub!). Ihm subtil andeuten, dass du derzeit extrem unbefriedigt bist. Möglichst keinen Druck aufbauen, sondern eher loslassen. Mehr Freiräume für beide. Vielleicht ist eure Beziehung zu eng. Du findest dich nicht mehr begehrenswert.

    Deine Befürchtung, dass bei 2 kleinen Kindern weniger Spielraum für Sex ist, halte ich für nicht überzeugend. Ihr arbeitet beide ja nicht mal Vollzeit. Was machen denn andere Paare?
     
  16. Liebe FS,

    ich sag Dir, wie es ist, aber mit einem Mann, der mich nicht (mehr) will, würde ich auf nicht zusammenbleiben wollen.

    Drohungen, Druck, Verständnis oder nicht, ist egal. Es wird nichts fruchten, denn er sieht schlicht keinen Handlungsbedarf.

    Aus seiner Sicht ist nichts zu verändern und im Grunde genommen sieht er Dich wohl hauptsächlich nur noch als 'Mama' eurer Kinder und als Gefährtin zum Zusammenleben und für den Alltag.

    Die grundsätzliche Interessenlosigkeit hat er Anfangs wohl überspielt, bis sich bei euch alles eingespielt hat und den Rest erledigt er mal eben im Bad zum Druckkabbau.

    Ich kenne das aus meinen ersten beiden Beziehungen und letztlich kommt man da auch nicht gegen an.
    Wer nicht will, der will nicht.
    Man kann da auch nichts herbeireden.

    Ich würde maximal noch die Sexualtherapie anregen, wenngleich ich glaube, dass er da (auf Dauer) nicht wirklich mitziehen wird.

    Ich persönlich würde mir so etwas nicht mehr antun. Alltag hin, Stress her....ich kann mir nicht vorstellen, dass damit wirklich alles zum Erliegen kommt....andere Paare leben auch mit Kindern, Alltag und Jobs ihre Partnerschaft.
    Es ist alles eine Frage des Wollens!

    Er sieht keinen Handlungsbedarf, dass drängt sich mir beim Lesen Deines Postings auf.

    Für mich hätte sich das erledigt!
     
  17. Ehrlich gesagt: Vorerst ja.

    Wie wäre es hier im Forum, wenn die Geschlechter vertauscht wären? Beide jung, zwei kleine Kinder, aber SIE will nicht mehr und der Mann sucht hier Rat? Dann ist es jedes Mal immer was anderes: die Frau wird zu wenig unterstützt, selbst wenn dies nicht stimmt, ist es immer noch zu wenig, oder es ist dann irgendwas anderes etc. Egal, es liegt IMMER am Mann.
    Ich als Mann wäre abends selten mit freiem Kopf im Bett, wenn man zwei kleine Kinder hat, eine hilfsbedürftige Mutter (wenn dem so ist, eine nervige, aber fitte Mutter kann allerdings nicht wirklich als Ausrede gelten), stressiger Job etc. Nein, dann habe ich wahrscheinlich auch keinen Bock auf Sex als Stressabbau.
    Du schreibst, wenn ihr dann doch mal Sex habt, ist es meisten toll. Wäre es denn eine Alternative, öfter Sex zu haben, wenn der Sex dafür schlechter ist? In so einer Lebenssituation eine dolle Performance noch bieten zu müssen, da würde ich - und viele andere Männer auch - auch das Masturbieren bevorzugen. Wo ist hier die Kompromissbereitschaft der Frauen? Wie wäre es mit "öfter, aber schlechter"? Orgasmus sei Frauen ja angeblich nicht so wichtig.
    Außerdem: Warum willst du in den Swingerclub? Weil du mit anderen Männern schlafen willst? Warum eigentlich sonst? Das finde ich mindestens genauso diskussionswürdig. Es ist mittlerweile sehr umstritten, dass Frauen es generell leichter mit der Monogamie hätten.
    Dann legt auch erst gar nicht Kinder zu. Wenn jene dann da sind, sollten eigentlich andere Prioritäten gelten. Aber schon klar, es sind immer nur die Männer, die nicht erwachsen werden wollen.
     
  18. Hallo hier die Fragestellerin,
    Vielen Dank für die Antworten bisher . Es sind ein paar ganz gute Denkansätze dabei.
    Kurz zu den aufgekommenen Fragen:seine Mutter - naja sie ist schon älter und macht eben mit zunehmendem Alter komische Dinge- da sie auch sehr weit weg wohnt muss er viel telefonisch klären (auch nachts wegen Zeitumstellung). Das ist schon ab und an stressig, aber dann ist auch mal wieder wochenlang alles okay.

    Was die Zeit ohne Kinder anbelangt: Natürlich sind unsere Kinder ein wichtiger Lebensinhalt für uns und wir reden auch viel als Paar über sie. Aber bisher sind sie eine tolle Bereicherung für uns. Wir haben auch viel Unterstützung und ein gutes Netzwerk, haben also oft kinderfrei auch über Nacht oder mal ein ganzes Wochenende. Ausserdem gab es das Sex Thema ja schon vor den Kindern ...

    Mein Mann ist generell ein sehr gestresster Mensch würde ich sagen. Einer der immer alles erreichen will, ruhelos, ambitioniert und ein Macher Typ. Da bleibt bei ihm einfach oft keine Zeit für die schönen aber "sinnlosen" Dinge im Leben (v.a. die ohne Ergebnis oder ohne Ziel ... ) Darunter wird vll auch die Kategorie Sex fallen -fürchte ich. Er ist beruflich auch sehr eingespannt, ich verlange das aber gar nicht von ihm . Habe ihm schon oft genug gesagt dass er sich einen weniger stressigen Job suchen soll... Wir haben finanziell noch viel Spielraum, eine abbezahlte Wohnung usw.

    Das Thema Eheberatung schließt er komplett aus. Vor allem bei so einem sensiblen Thema. Haben wir schon diskutiert.

    Vielleicht mache ich es wie bei einem der letzten Vorschläge: einfach immer wieder versuchen, hübsch machen, verführen...
    Und wir müssen noch mehr reden (wie bei so vielen Männern, das mag er gar nicht ;-) )

    Eine Trennung kommt für mich nicht in Frage. Da bin ich konservativ, wir haben uns einander versprochen und das wirft man nicht einfach weg. Er muss für mich sicherlich auch Kompromisse eingehen (zb job, Wohnort, Zeit) aber es ist unsere Aufgabe als Paar an sowas zu arbeiten... Außerdem läuft es ja bis auf og Thema gut zwischen uns.
    Kennt ihr denn Fälle in denen sich das Thema wieder gebessert hat?
     
  19. Dann wirst Du Dich damit arrangieren MÜSSEN. Er sieht einfach keinerlei Handlungsbedarf, was Dein zweiter Post ja nur bestätigt.

    Du wirst dann damit leben müsse, denn...

    Nein!

    Eher das Gegenteil ist der Fall.

    Ich persönlich würde mich damit nicht abfinden und mich auch nicht auf Hübsch und Sexygemacht an ihn immer wieder anbiedern und mir Körbe um Körbe einhandeln.
    Das kenne ich zur Genüge!
     
  20. Ja. Ich kann dir von einem paar berichten, bei dem es nach einer langen Durststrecke (7 magere Jahre) besser wurde. ich bin der weibliche Teil dieses Paares. Und auch bei uns lag die Lustlosigkeit an ihm. nach ca. vier jahren zweiwöchentlichem Sex wurde es in der Schwangerschaft und erst Recht nach der Geburt des ersten Kindes schlagartig viel weniger (ca. alle 4-8 Wochen). Allerdings waren wir da mit 32 (ich) bzw. 41 schon deutlich älter als ihr.
    die ersten zwei Jahre habe ich es verdrängt, dann wurde ich zickig (was mich in seinen Augen nicht attraktiver machte), dann habe ich gebettelt 8was mir auf Dauer zu blöde war),,,

    Schließlich konnte ich ihn zu einem Paargesprächstraining mit kinderbetreuung überreden , mit zwei Kommunikationstrainern (männlich und weiblich) an zwei Wochenenden in einem Tagungshaus. Wir haben uns da über viele unverfängliche und weniger konfliktbeladene Themen (Urlaubsziele ect. ) unterhalten und gegen Ende des Trainings haben die Trainer vorgeschlagen, das Thema Sex ohne ihre Supervision zu besprechen, da dies sich ja bei vielen Paaren nach einigen Jahren verändere und darin viel Unzufriedenheit in Ehen entstände. Da habe ich dann eben nicht locker gelassen, auch wenn er zunächst nicht recht wollte.

    Wir tasteten uns wieder an regelmäßigen Sex heran, nachdem ich ihm in 90 Minuten Einsteiger- und noch ein paar weiteren Gesprächen später schilderte, was ich vermisse, was ich brauche, wie ich mich fühle . Auch dass ich bereits kurz vor einer Affaire stand. ich habe ihn auch an (wenige, deutlich kürzere) Phasen erinnert, wo er sich über meine Lustlosigkeit beschwert hatte.

    Er hat mir seinerseits geschildert, welchen Sex er mir bieten könnte (nämlich mir seiner Restenergie am Abend eben nicht mehr viel Aktivität), was er bräuchte, damit es öfter stattfindet. Wir sind verschiedene Alternativen, auch die Öffnung der Beziehung und eine mögliche Trennung, durchgegangen (für ihn beides ein No-Go, da er sehr konservativ ist, und wir übereinstimmend feststellen konnten, dass wir uns nach wie vor lieben). Oder eben, Sexualität gemeinsam weiterzuentwickeln.


    Seit 1,5 Jahren haben wir mal sehr guten (den besten Sex ever), manchmal schlechteren Sex (Durchschnittssex eben), aber das ist für mich nach 12 Beziehung Jahren okay. Zumindest haben wir zwei bis dreimal die Woche. Bei drei Kindern zwischen 1 und 8. Es geht, es müssen aber beide bereit sein zu reden. wenn er dazu nicht bereit gewesen wäre, hätte ich mir nicht vorstellen können, mit Ende 30 sexlos zu leben, und mich trotz vieler anderer Qualitäten, die ich an ihm schätze und liebe, getrennt. Und was ist mir dir mit Mitte 20?
     
  21. Ich halte deinen Ehemann für sehr reif und erwachsen. Er hat eine gesunde Lebenseinstellung, wenn er das Vergnügliche in den Hintergrund stellt. Solche Menschen werden leider seltener.
     
  22. Ach ja, es war übrigens nicht so, dass ich nicht schon vorher versucht hatte, mit ihm drüber zu reden. Aber außer "Wir haben ja keine Zeit dafürin abends halt zu müde..." kam nicht viel rum. Mein mann hat in seinem Elternhaus nicht wirklich erlebt, dass Reden dazu beitragen kann, Probleme zu lösen.
    Uns haben die Gesprächstechniken des Kurses dazu verholfen, dem anderen genauere Fragen zu stellen, wir hatten einfach zeit und Raum, in dem nichts anderes als Reden stattfand, und es gehört zum Konzept dazu auch provokante Lösungsideen auszusprechen, um dem anderen die Brisanz des Problems klar zu machen. Heißt übrigens Konstruktive Ehekommunikation.
     
  23. Da hast Du erne der möglichen Ursachen.
    Stress kann ein Lustkiller sein, @QFrederick hat die Dynamik beschrieben, Du zeigst die Parallelen.
    Also ginge es in Stressreduktion, da könntet Ihr schauen, was möglich ist.
    Doch, @Vikky, es gibt Menschen, die einfach stressanfälliger sind, gerade wenn ein hoher Leistungs-/ Perfektionsanspruch dahinter steht.
    Also kann der Grund Stress durchaus ein Grund und kein Vorwand sein.

    Allerdings müsste man nun Wege suchen - Wenn er Eheberatung ausschließt, dann wird sich nichts ändern.

    Diesbezüglich würde ich auf jeden Fall intervenieren, und auch ganz klar sagen, dass für Dich dieser Weg ins Aus führt.
    Klare Aussprache, verändern kann man viel, wenn man wirklich möchte.

    Hört er Dir noch zu?
     
  24. Wenn Stress in Kombination mit fehlender Zeit das Problem ist, wird er in einer Paar- und ggf. Sexualberatung eine zusätzlich Belastung sehen, die er wahrscheinlich vermeiden will.

    Gleiches gilt für Todos aus so einer Beratung.

    Wegen der Kinder ist eine Trennung natürlich problematisch. Wenn es der FS liegt (die Idee mit dem Swingerclub deutet daraufhin) kann sie ihrem Mann stattdessen ankündigen, dass beide absofort in einer offenen Beziehung leben, es sei denn er arbeitet an einer Alternative mit.
     
  25. Ihr habt vermutlich beide eine sehr einseitige Einstellung zur Sexualität. Sex ist nicht "Leistung", zu der man zu müde sein kann, sondern auch körperliche Kommunikation, kann Entspannung, Unterhaltung ebenso sein wie tiefe Verbindung, ein sich gegenseitig Versichern, nah Sein, mit fließenden Verbindungen von Zärtlichkeit, necken, anregen oder sich nur berühren, ganz ruhig nahe sein.
    Jeder kann mal völlig aktiv, mal völlig passiv sein.
    Lies mal die Bücher vom Sexualtherapeuten Schnarch.
    Oder das ZEIT- Interview von Christoph Ahlers.
    https://www.zeit.de/2013/18/sexualitaet-therapie-christoph-joseph-ahlers

    Besser als die Idee mit dem Swinger-Club wäre es für eure Ehe, deine eigene Einstellung zur Sexualität zu hinterfragen und mehr Varianten von gelebter Sexualität innerhalb der Beziehung einfließen zu lassen ohne das Thema "ich will mehr Sex" anzusprechen. (Und wenn du es ansprechen möchtest, dann wie @hoppetosse, nicht wie oben von dir vorgeschlagen außerhalb der Beziehung). Wenn ihr im gleichen Schlafzimmer schlaft, muss da einiges möglich sein, ohne dass bei dem, was du tust, bei ihm ein Leistungsgedanke entsteht.
    Dass er lieber masturbiert, als mit dir zu schlafen, obwohl du attraktiv bist, deutet darauf hin, dass er zu aktiv sein muss beim Sex mit dir oder dir emotional nicht mehr nah ist.

    Eigentlich wollen sehr erfolgreiche Männer besonders viel Sex, weil sowohl Erfolg im Beruf als auch der Akt selbst viel zur Testosteronausschüttung beitragen- das kann sich gegenseitig aufschaukeln, insbesondere bei (in den oberen Leistungsetagen ohnehin häufiger anzutreffenden) narzisstisch veranlagten Männern. Die häufige Nervosität deines Mannes, von der du sprichst, -seinen beruflichen Erfolg deutest du an- könnte also auf eine Überforderung insgesamt hindeuten.

    Den Beiträgen vom Teilnehmer "Gastnehmer" möchte ich mich ganz und gar nicht anschließen. Emotionalität ist ein so unverzichtbarer Teil des Menschseins! Wer nur Leistung erbringen will, wird nicht viel leisten, weil er das Ziel nicht erkennen kann. Dieses Erkennen kann nie ein rein rationales sein.
     
  26. Ja zeitweise, ich habe auch manchmal das gleiche Problem . Zum einen ist bei mir selbst das Bedürfnis geringer geworden, das ist phasenweise immer verschieden. Zum anderen hat er auch wieder mehr Interesse, wenn ich das 1. NICHT verbal zu einem Problem stilisiere und 2. selbst das Ganze entspannter angehe.
    Eine Zeit lang versuchte ich über Reden mehr zu erreichen, aber gerade bei dem Thema wird er dann erst recht unwillig, weil es zwanghaft wirkt. Lieber wie schon hier vorgeschlagen mal paar Wochen Erwartungen runterfahren, abends es sich auf der Couch gemütlich machen, wenn er denn kann, und dann mal unauffällig Versuche starten OHNE Erwartungen. Dann wird es wieder etwas Natürliches.
     
  27. Das möchte ich mal von einer Frau lesen, wenn sich in einer solchen Lebenssituation der Mann über zu wenig Sex beschwert. Du hast schon gelesen, dass sie mittlerweile Eltern kleiner Kinder sind?
    Hier bringen wirklich einige eine Trennung ins Spiel. Das ist also die neue Verbindlichkeit.
     
  28. Hallo, ich hatte am Montag schon mal einen eintrag geschrieben aber er ist nicht drin sehr komisch. Ich versuche es nochmal..
    Ich brauche mal einen Ratschlag was ich noch machen kann da ich sehr verzweifelt bin. Mein Freund und ich sind seit 12 Monaten zusammen(beide 32)
    und leider haben wir seit den letzten 2 Monaten immer weniger Sex. Im Monat 3-4 mal wenn es hoch kommt und leider brucht er den Sex wenn es dann dazu kommt meist immer ab. Entweder ist er zu vollgegessen oder er ist müde oder es muss mal aufs Klo...Oft werde ich auch abgewiesen das er zu erledigt sei und und und. Wir haben oft darüber gesprochen beim Arzt war er schon körperlich ist alles ok. Zum Anfang der Beziehung war es nicht so (2-3 die Woche Sex) und nun leider das. Es frustriert mich so sehr. Er betrügt mich nicht das weiß ich er liebt mich sehr und sonst läuft die Beziehung sehr harmonisch. ..Leider ziehe ich mich immer mehr zurück aus Angst vor der Abweisung...Was kann ich nur tun. Wir gehen oft zusammen duschen und nichs passiert..Er meinte bei jedem Gepräch es liegt nicht an mir. Er habe einfach den Kopf voll aber ganz ehrlich ich glaube das schon nicht mehr...Immer geht der Sex von mir aus und leider lässt die Errektion auch oft nach während des Sexes. Er meint immer er wird das ändern und mehr auf mich zugehen und leider passiert nichts. Er sagt mir immer das er mich begehrt und mich sexy findet nur wie kann das dann nur sein. Bitte habt ihr einne Rat.
    LG
     
  29. Hallo @Caroline85 ,

    wahrscheinlich müsstest du einen eigenen Thread eröffnen zu deinem Anliegen, dann erscheint das auch. Denn hier geht es ja um einen anderen "Fall".

    Zu deiner Sache:
    Möglicherweise kann es sich dein Partner selbst nicht erklären, warum es so ist. Deshalb kann er es auch Dir nicht erklären oder etwas ändern. Und du kannst es deshalb nicht verstehen.
    "Kopf voll" wäre ja eigentlich schon eine Erklärung. Es geht ihm möglicherweise nicht gut. Irgendwas könnte ihn seelisch stressen.
    Ihm das nicht zu glauben, wäre dann auch schon wieder Stress.

    Möglicherweise kommt er aber selber nicht drauf, woran es liegt, hat keine Idee was er entsprechend dagegen tun soll, oder es hat andere Gründe. Da muss nicht mal ein Arzt organisch was feststellen.
    Es gibt nun mal auch manchmal Potenzprobleme in der Männerwelt.
    Könnte z.B. an Hormonen liegen usw. In dem Fall kann sich dein Freund da verbiegen wie er will. Da kann er dann eben auch nichts dafür.
    Sicher ist, dass Druck in dem Fall kontraproduktiv ist.
    Er fühlt sich dann wahrscheinlich erst recht schlecht, weil er dir nichts bieten kann.
    Auf der anderen Seite ist es verständlich, dass du auf die Befriedigung deiner Grundbedürfnisse auch nicht verzichten willst.

    Möglichkeiten wären...
    ihr versucht weiter medizinisch abzuklären, was der Grund sein könnte. Zum Beispiel mal Hormonspiegel anschauen lassen.
    Evtl helfen Medikamente. Das kann nur ein Fachmann feststellen.
    Weniger rauchen (falls) und Sport treiben (falls nicht) könnte helfen.
    Eventuell müsstet ihr etwas an den Umständen, Arbeitsbedingungen, Ansprüchen usw. ändern, damit weniger Druck und Stress ihn belasten.
    Letztlich muss du entscheiden, ob du entsprechende Geduld mitbringst, mit dem Risiko dass sich auch nach langer Zeit nichts ändert, oder du ziehst Konsequenzen.
    Vorwürfe oder regelmässige Forderungen helfen aber ganz sicher nicht.

    Gruß
     
  30. Hallo Schnuppe78, danke ich habe einen neuen Theard eröffnet.
    Danke für deine Antwort. Ich bin nur noch am Ende. Es wird immer schlimmer und ich weiß nicht mehr weiter. Er hat einfach kein Bedürnis nach Sex mit mir..echt frustrierend
     
  31. Nein, es wird weder sich getrennt noch wird woanders das "Bedürfnis" befriedigt. Außer man will nicht erwachsen sein.
     

Jetzt Partnersuche starten

Ich bin
Ich suche

Es gelten die AGB und Datenschutzbestimmungen. Mit der kostenlosen Mitgliedschaft erhalten Sie regelmäßig Angebote zur kostenpflichtigen Mitgliedschaft und weiteren Produkten der PE Digital GmbH per Email (Widerspruch jederzeit möglich)