1. Sind nach 2-3 Monaten große Krise normal ?

    Ich bin nun in meiner dritten Partnerschaft über EP angelangt. Es wiederholt sich fast identisch das Gleiche wie die ersten beide Male. Nach 2-3 Monaten inszeniert die Partnerin (fast) aus dem Nichts heraus eine große Krise und will die Beziehung beenden. Diesmal habe ich etwas anderst reagiert und der Kommentar:

    "Du hast die Krise gut gemanagt" hat mich zur folgenden Annahme verleitet:
    - nach 2-3 Monaten kennt die Frau Mann gut genug um seine Schwachstellen, Nachteile zu kennen
    - bevor Sie Beziehung weiter vertieft möchte Sie erst mal checken, wie Er eine schwere Krise managt

    Das wird teilweise wohl auch unbewusst von Frau gemacht. Dabei nimmt Sie aber einen Bruch der Beziehung in Kauf, dann war es halt nich der Richtige.

    Kann das wirklich so sein, dann muß Mann darauf vorbereitet sein und richtig darauf reagieren ?
    Mich würde der Input der weibliche nSeite interessieren und ob andere Männer ähnliches Verhalten bestätigen können.

    Danke schon mal für die Antworten
     
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  3. Eine Beziehung von zwei bis drei Monaten Dauer würde ich selbst noch nicht als Partnerschaft bezeichnen aber es gibt natürlich keine allgemeinen gültige Definition. Eine Trennung nach dieser Zeit sehe ich aber als Bestätigung meiner Meinung an.

    Beziehungskrisen mit Trennungstendenz nach so einem Zeitraum kenne ich aber auch. Die Entscheidung über den Verlauf der Krise habe tatsächlich ich jeweils getroffen. Ich habe entweder die Trennung akzeptiert oder die Beziehung erhalten daher die Krise weg gemanaget.

    Die entsprechenden Frauen haben dagegen nichts dergleichen unternommen. Sie waren aber jeweils bereit die Beziehung fortzusetzen. Ich glaube nicht, dass das bewusst manipulative Spielchen waren. Ich glaube, dass sich ihr Verhalten aus diversen Ängsten und bisher unerfüllten Wünschen sowie überzogenen Ansprüchen und fehlender Kompromissbereitschaft ergeben hat. Vereinfacht eine alles oder nichts Erwartung die ich nicht erfüllen konnte.

    Keine derjenigen deren Trennung ich nicht einfach akzeptiert habe hat Widerstand gegen mein Aktiviäten zu Fortführung unserer Beziehung geleistet. Jeweils habe ich Erleichterung über mein Verhalten gespürt. Es gab auch in keinem Fall danach direkte on-off-Tendenzen.
     
  4. Ich würde das nicht als normal bezeichnen.
    Jedoch:
    Auf der gleichen Plattform, mit der gleichen "Masche" liegt es nahe, dass du jeweils recht ähnlich tickende Frauen findest.
    Und in dieser Untergruppe ist das vielleicht dann "normal"

    Willst du so früh so viel Drama und Spielchen?
     
  5. Man müsste hier Details von der Krise wissen.

    Pauschal gesagt, nach 2-3 Monaten wird es verbindlicher, man wächst zu einem Paar und das auch offiziell. Übernimmt zunehmend Verantwortung und Rücksicht, spricht sich miteinander ab, geht auf die Wünsche des anderen gezielt ein und holt den anderen in sein Leben.
    Es erfolgt der fließende Wechsel von der Kennenlernphase zu einer Beziehung.

    Will man das nicht, auch unbewusst, gibt es eine Krise, wo einer, der die Beziehung nicht eingehen will, sich zurückzieht und denn anderen damit vor dem Kopf stößt, und solange abweist, bist der andere loslässt.

    In meinen Beziehungen gab es von meiner Seite nie eine inszenierte Krise, und schon gar nicht zu Testzwecken.
    Die ersten 6 Monate bis zu einem Jahr war Honeymoon, kein Streit nur Verliebtheit.
     
  6. ?
    Seltsam. Keine Ahnung, was Du meinst.

    Ich habe mich leider schon öfter trennen müssen in meinem Leben und dies auch zwei Mal von Männern, die ich online kennen gelernt hatte. Das geschah aber später als nach drei Monaten und hatte handfeste Gründe, die von mir auch kommunziert wurden. Ich war auch später sehr froh über die Trennungen, sondt hätte ich meinen jetzigen Mann sicherlich nicht kennen gelernt.

    Wenn es nämlich passt, wird frau einen Teufel tun und grundlos Krisen provozieren................ so ein Quatsch............
     
  7. »Inszenieren« würde ich eine solche Krise (nach angemessenen 2-3 Monaten) sicher nicht. Das fände ich albern.

    Aber vielleicht sind diese 2-3 Monate in einigen Anfängen genau die Zeitspanne, in der beide (!) Seiten merken, womit sie klar kämen - und womit nicht; was sie sich wünschen - und was in keinem Fall; wie sie sich selbst (und das Gegenüber) erleben - und ob es passt? Ich habe das jedenfalls genau so immer wieder erlebt.

    Die Krise kann dann Ergebnisse ans Tageslicht befördern, die ungewollt sind. Oder aber - wie in deinem jetzigen Erlebnis: willkommen sein. Du kannst dich also nicht darauf in einer eingeübten Form vorbereiten, du kannst aber ehrlich reagieren. Nämlich so, dass es dir auch gut dabei geht. Und siehe da: es hat sich für den Augenblick für euch offensichtlich »gelohnt«.
     
  8. Ich habe da einen anderen Verdacht. Die Frauen drängen ganz überwiegend schnell auf Beziehung. Das entspricht aber gar nicht ihrem inneren Bedürfnis, sondern stellt nur eine verinnerlichte gesellschaftliche Rollenerwartung dar. Schon allein die zeitliche Enge spricht meist schon gegen einen ernsthaften Beziehungswunsch, der durch Kenntnis des potentiellen Partners substantiiert ist.

    Im Verlauf der ersten Wochen treten dann ihre wahren Bedürfnisse hervor und werden ihr spürbar. Da es nun aber andererseits wieder dieser gesellschaftlichen Rollenerwartung widerspräche, Schluss zu machen, um nicht mehr im Zustand der Beziehung leben zu müssen, bedarf es eines inszenierten Auslösers mit Schuldprojektion. Dass auch dieser Prozess überwiegend oder sogar ganz unbewusst abläuft, halte ich für sehr gut möglich.

    Mir gegenüber hat sich einmal eine Französin, die schon über 20 Jahre in Deutschland lebt, über den Beziehungsfimmel der Deutschen mockiert. Grundvoraussetzung für die Franzosen ist, dass es im Bett klappt. Also steht Sex am Anfang. Günstigenfalls wird anschließend die gemeinsame Freizeitgestaltung getestet. Man ist mal für eine Woche zusammen. Dann wiederum günstigenfalls denkt man über mehr nach.
     
  9. Nach meiner Erfahrung ist das nicht normal. Ich denke, vielleicht sind dein Beuteschema Drama Queens? Oder bist du so speziell, dass es da große Reibungspunkte zu allen Partnerinnen gibt? Möglichkeit drei wäre, die Frauen merken, es passt nicht, und kreieren einen Streit, um einen Grund zum Schlussmachen zu haben. Dann sind sie aber ziemlich feige.
    Dass man Meinungsverschiedenheiten hat, ist ja normal, aber keine krass dramatischen, schon gar nicht nach so kurzer Zeit?

    W, 36
     
  10. Ich fände es fast schon böse, solch eine wilde Theorie über Frauen aufzustellen.
    Als wenn mir 2-3 mal das selbe bei Frauen passiert, ist für mich spätestens dann der Zeitpunkt erreicht, mir mal selbst an die Stirn zu fassen und mich selbst zu fragen, was ich mache, dass ich das bei Frauen auslöse.
    Mich erhascht der Verdacht das du vielleicht etwas wahllos unterwegs bist... darum prüft, wer sich....... oder so ähnlich!
    Check dich mal ehrlich selbst durch, bevor du jetzt in eine Glaubenskrise fällst .
    Manchmal ist die Antwort ganz einfach.
    M48
     
  11. Es gibt eine Binsenweisheit die besagt, dass wenn sich Dinge bei einem wiederholen, man mal schauen sollte, ob es nicht an einem selbst liegt.
    Du hältst deine Aussagen sehr vage, sprichst aber von tiefer Krise.
    Daher kann ich nur vermuten, wenn sich das bei dir nach den berühmten 2-3 Monaten immer auftut: dass du am Anfang sehr viel wirbst, sehr romantisch bist und die Frauen sich sehr von dir geliebt fühlen. Dazu passt auch, dass du bereits drei Beziehungen haben konntest - das schaffen ja nur Leute, die andere sehr von sich überzeugen können.
    Kann es sein, dass dein Werben nach diesen drei Monaten stark nachlässt, du hast die Frau ja sicher etc. und die dann verunsichert werden, eifersüchtig und deswegen “eine Krise” haben?
    Wenn dem so ist, dann liegt das ja nun nicht an den Frauen...
    Dieses Mal hast es richtig gemacht, weil? Ich nehme an, du hast kommuniziert und nicht Schluss gemacht?
    Lieg ich mit meiner Vermutung richtig? Mehr kann ich auf Grund der dünnen Faktenlage nicht sagen.
     
  12. Danke für die Antworten.

    Bei ersten Fall, wollte sie nach einigen Tagen wieder Rückzieher machen, hat dann aber durch die aufgewühlten Emotionen nicht mehr geklappt. Also ganz ernst hat Sie es dann wohl mit dem Ende auch nicht gemeint oder war sich halt unsicher.
    Beim dritten Fall gab es auch wieder eine Rücknahme.
    Und wie Eischeff bestätigt, lohnt es sich ggfs. schon darum zu kämpfen!? Den endgültig scheint das ja nicht zwangsweise zu sein.

    Meine Frage kommt auch von Interneteinträgen wie

    "Frauen testen Männer"
     
  13. 1. ich will ja gerade feststellen, ob ich nicht immer wieder den gleichen Fehler mache, das schließe ich überhaupt nicht aus

    2. ja, ich habe versucht sehr verständnisvoll zu agieren, die Frau war zu einem konstruktiven Gespräch auch bereit, bei den beiden davor sind die Wogen hoch gekocht.

    3. immerhin sprechen wir hier über Ü50
     
  14. Ich habe oft den Eindruck, dass Frauen irgendwann unzufrieden werden. Besonders bei Beziehungen die schon länger sind. Es wird doch immer behauptet wir Männer würden nicht reden. Vielleicht trifft das auch auf manche zu. Ich habe es aber immer anders rum erlebt. Die Frau wird unzufrieden und fängt an die ganze Zeit zu nörgeln. Wenn man dann fragt was los ist und was man falsch gemacht hat bekommt man keine Antwort. Ich habe mir geschworen dann ab jetzt immer zu trennen. Wenn man sich falsch verhält kann man das dem anderen doch sagen. Dann hat man auch die Chance zu ändern.

    Mit anderen Worten. Wenn man jemanden angeblich liebt hat man ihn nicht anzunörgeln. Punkt
     
  15. Genau, normal ist das sicher nicht. Es gibt aber natürlich Menschen, die schnell aus einer Mücke einen Elefanten machen bzw. aus einer Kleinigkeit ein Drama. Mir persönlich ist sowas total zuwider, mit so einem Mann könnte ich keine Beziehung haben. Eine grosse Krise nach 2 bis 3 Monaten wäre für mich das Ende. Da muss man damit rechnen, dass es in Zukunft so weitergeht, nein danke.

    Aber es ist ja auch so: Mit etwas Erfahrung weiss man immer genauer, was man nicht will. Zeigt dann der neue Partner ein solches unerwünschtes Verhalten, ziehe ich mich zurück bzw. denke ich sehr ernsthaft über eine Trennung nach (wenn man nach zwei Monaten überhaupt schon von Trennung sprechen kann). Versucht dann der Partner, mich zurückzugewinnen, indem er verspricht, sich in diesem Punkt künftig anders zu verhalten, gebe ich der Sache ev. noch eine Chance. Aber nur wenn die Differenzen nicht grundsätzlicher Natur sind.
    Nach drei Monaten lernt man sich halt immer noch kennen und merkt dann oft, dass es nicht passt.
     
  16. Jein. Der Prozess passt aber die Motivation ist falsch.

    Das Motiv sind oft sich widersprechende Wünsche oder Ziele. Einerseits endlich in einem sicheren Hafen ankommen (bedeutet auch vertrauen zu müssen und führt zu einen gewissen Autonomieverlust) und der Wunsch nach großer Autonomie (erschwert das Teambuilding). Hinzu kommt Misstrauen. Angst davor, dass das eigene Vertrauen missbraucht wird.

    Gesellschaftliche Werte spielen inzwischen keine diesbezügliche Rolle mehr. Jeder kann diesbezüglich machen was er will.

    Krisen managen würde ich nicht als kämpfen bezeichnen. Es ist in diesem Fall anstrengendes aber im Erfolgsfall Energie spendenes Teambuilding. Im Kampf geht es eher darum andere siegreich zu dominieren und nicht um Vertrauen zu schaffen. Vertrauen schaffen ist das wesentliche Instrument in Beziehungskrisen.

    Ob sich das lohnt hängt von den eigenen Wünschen und Zielen sowie von dem Gegenpart ab. Handelt es sich um einen On-Off-Drama-Menschen ist nur ein Rückzug zu empfehlen, denn der zieht einem dauerhaft nur Energie ab.

    Scheint dies nicht der Fall zu sein, kann das Schaffen von Vertrauen wie bei mir in eine fast 30 jährige und jetzt in eine bald 2 jährige Beziehung führen. Das die längere Beziehung beendet ist wurde ich nicht als Bestätigung ihrer Zweifel vor über 25 Jahren ansehen.
     
  17. Hm. Es kommt eben drauf an, was du als Krise bezeichnest.

    Wenn du damit meinst, dass viele Menschen nach 2-3 Monaten wieder den Rückzug antreten, dann muss ich aus eigener Erfahrung sagen, das stimmt so, und ist wahrscheinlich mehr die Regel, als die Ausnahme, passiert aber bei Männern und Frauen gleichermaßen. Es kann sein, dass die Geschlechter da möglicherweise unterschiedliche Motivationen haben, aber im Grunde ist das doch egal.

    Wer nicht will, der hat schon. Und ein „darum kämpfen“ ist doch immer irgendwie der hoffnungsvolle Versuch, den anderen von meinen Vorzügen zu überzeugen. Dies mache ich aus Prinzip nicht.
     
  18. Entschuldige, der Mist steht auch umgekehrt. Männer testen Frauen, Männer brauchen Rückzugsphasen und lassen Frauen monatelang im Regen stehen. Klar, alles Signale am Ball zu bleiben? Falsch.

    Das einzige was man machen kann, ist nachzufragen, was plötzlich los ist und wenn der andere sich in einem Gespräch nicht offenbart, man sich seinen Leben zu wendet.

    Ejscheff hatte auch nicht immer nur gute Erfahrungen gesammelt, bei Frauen dran zu bleiben, die nicht wirklich wollten. Seine Aufmerksamkeit und auch das Begehrt werden ja sicherlich. Ist doch auch schön einen Fan zu haben, der sich abstrampelt, um einen bemüht und geduldig wartet. Es ist schon ein tolles Gefühl, wow der will mich; doch wenn dann einer nicht will, oder nicht weiß, was er will, dann wird es auch irgendwann zu viel des Guten und damit für einen immer verletzend.
    Wenn einer Prüfungen ablegen muss, dann passt es überhaupt nicht. Hier sind starke Zweifel am Werk, wo man dann auch gern gleich damit die sich anbahnende Beziehung aufs Spiel setzt.
    Kann sein, dass mit der Zeit der Gewöhnung und fehlender Alternativen, die Liebe füreinander wächst, gerade auch durch diese künstlichen Krisen, oder weil einer durch und durch rational geschalten ist, und auf jedes Detail genau achtet, wie Du Dich verhältst.
    Mich würde ihr Test interessieren, den Du so bravurös gemeistert hast. Hat sie ihren Ex geküsst? Ist auf einer Party mit jemanden anderen abgezogen? Hat sie eure Verabredung vergessen und Du hast vergeblich auf sie gewartet? Was war deiner Meinung nach der Shit-Test?
     
  19. Hallo FS,

    Frauen inszenieren sicher nicht absichtlich zu Testzwecken Krisen.

    Ich habe auch zwei "Beziehungen" nach ca. zwei/drei Monaten beendet (wenn auch keine Onlinekontakte, damit kenne ich mich nicht aus).
    Fakt ist, dass erst nach einigen Treffen klar wird, wie der andere tickt und wer sich wie diese Beziehung vorstellt.
    Ich persönlich bin beim Thema Zusammenziehen direkt weg! Mir kommt kein Mann mit mehr als drei Unterhosen im Gepäck ins Haus.
    Für andere scheint das Zusammenwohnen unabdingbar zu sein.
    Nur als Beispiel für Themen, über die man sich im Laufe der Wochen unterhält.

    Und da ich seit ein paar Wochen hier mitlese und echt erschrocken bin, was manche Leute für Beziehungsanforderungen stellen, habe ich schon Angst vor der nächsten Anbahnung.

    Ich würde sagen, nach so kurzer Zeit hat man noch gar keine Beziehung und eigentlich auch keine Krise, es passt nur nicht.
    Überlegt Dir mal, was Du überhaupt suchst!
    Scheint Dir egal zu sein, Hauptsache eine von ihnen bleibt??

    W, 46
     
  20. Wenn man sich von mir getrennt hat, bzw ich mich trenne gibt es nie wieder eine Chance. Das geht dann so gut wie immer schief. Man hat ja trotzdem noch die gleichen Eigenschaften. Man hat ja schon vor der Trennung in der Regel schon genug Chancen gehabt.
     
  21. Ich denke mittlerweile, dass es ein Fehler ist zu kämpfen. Sicher soll man Krisen gemeinsam zu bewältigen.

    Wenn man allerdings um jemanden kämpft dann denkt man ja eigentlich nur an sich. Da geht es wie Ejscheff schon gesagt hat darum zu siegen. Geimsam eine Krise zu bewältigen und Konflikte zu lösen ist kein Kampf. Kämpfen ist meiner nach egoistisch. So eine Beziehung will ich nicht.
     
  22. Ich kenne keine Frau - und auch keinen Mann - der mit Absicht den anderen testet. Steht das in Pick-up-Foren? Mag es ja geben, solche Menschen, die manipulativ unterwegs sind. Aber die meisten merken einfach dann im Alltag „da passt was nicht“, egal, ob die Anforderungen zu hoch sind oder zu gering, und dann schaut man eben, ob man dieses Problem mit dem Partner löst oder sich trennt. Das ist das Leben und kein Test.
     
  23. Wenn einer der Beiden schon nach kurzer Zeit bemerkt, dass es nicht passt, dann beendet er den Kontakt, meist ohne “wenn und aber“ ganz einfach.
    Wenn man schon nach kurzer Zeit feststellt, dass es nicht passt, ist es keinen Bruch, sondern eine Befreiung!
    Nein, wenn es emotional überhaupt nicht passt, dann bringt richtig darauf reagieren (rational) auch nichts mehr!
    Das bringt dich auch nicht viel weiter, da jeder Kontakt emotional anders von jedem einzeln gefühlt und empfunden wird, mit Kopf lässt sich das kaum erklären und lösen. Wenn es für Beide passt, dann passt es eben und ist einfach, wenn es für den Einen nicht passt, dann ist eben Ende, und das ist zu akzeptieren, eine andere Wahl gibt es nicht!
     
  24. Man nennt diesen Zeitpunkt auch den "100-Tage-Break.point".

    An inszenierte Krisen glaube ich nicht, wohl aber, dass sich eine Ahnung bildet, wer und wie der Partner ist, ob es dauerhaft passen könnte.
     
  25. Ich habs im Anfangspost ja schon geschrieben die Beziehung wird verbal durch rumgezicke und persönliche Angriffe beendet und dann schaut man mal was Er macht oder eben nicht macht....
     
  26. Nein, normal ist das sicher nicht. Eher ein Beleg dafür, dass du dir immer wieder einen bestimmten Typ Frau suchst, welche zum Drama neigt. Oder du bist derjenige, der unbewusst die Dramen bei den Frauen lanciert. Auf jeden Fall ungute Konstellationen, die du da präferierst. Ich würde an deiner Stelle mich selber hinterfragen. Was suche ich? Was will ich? Was gefällt mir? Vielleicht findest du die Antwort.
     
  27. Ich habe auch im entsprechenden Altersbereich (knapp 50) einen Partner gefunden. Wohl wissend, dass in diesem Alter jeder schon seine festgefahrenen "Macken" hat, die nicht mehr mal eben "wegzuändern" gehen.

    Und ja, ich habe in gewissem Sinne auch "getestet". Nicht, indem ich Krisen vom Zaun gebrochen habe, sondern indem ich ihn in allen möglichen Situationen beobachtet und meine Erfahrungen mit ihm mit dem abgeglichen habe, was ich vorher erlebt hatte und nicht mehr wollte. Wäre er da an irgendeiner Stelle "durchgefallen", dann hätte ich den Kontakt abgebrochen. Ob nach vier, acht oder zwölf Wochen.

    Umgekehrt war das allerdings genauso. Er hatte ebenso seine festen Vorstellungen, von denen er nicht abgewichen wäre.

    Insofern scheint mir das Szenario von Frau @Apfelmus fast am wahrscheinlichsten - du hast eine Seite gezeigt, mit der die Frau zunächst nicht klarkam und dann habt ihr dieses Mal aber kommuniziert und die Hürde (vorerst) überwunden.

    Ach, DA kommt diese Behauptung in allen möglichen Threads her. Von einer einzigen Französin, die der Herr kennt :D.
    Ich kann dir sagen, ich habe fünf Jahre in Frankreich unter Franzosen gelebt und keiner von denen hat mir sowas erzählt. Vielleicht gleichst du das erstmal mit den tatsächlichen Lebens- und Beziehungsumständen in Frankreich ab?
     
  28. Hallöchen,

    das war nur ein Shit-Test. Frauen machen das ständig, sie hinterfragen Dich permanent, es hört nie auf. Knickst Du ein, bzw. managed Du den nicht nach Vorstellung der Frau, bist Du weg vom Fenster.

    Bleib einfach cool und zeig ihr, daß Du nicht auf sie angewiesen bist und sie Dein Leben betreten hat, nicht Du ihres...

    Viel Glück Dir.

    m53
     
  29. Gute Antwort. Ich kämpfe auch nicht. Wenn man sich von mir trennen will dann ist es ebenso. Da hat die Frau dann allerdings auch keine Chance mehr. Wenn sich sich trennt ist es für immer vorbei. Genauso wenn ich mich trenne. Kämpfen bringt auch nichts. Wenn man sich gegenseitig liebt muss man nicht kämpfen. Krisen gemeinsam zu bewältigen ist kein Kampf.
     
    • # 28
    • 08.09.2019
    • void
    Das glaube ich nicht. Unbewusst vielleicht, aber mit Absicht - da wäre man doch doof, wenn man absichtlich Stress erzeugt, um zu gucken, ob der Mann mit Konflikten umgehen kann.

    Ich lese gerade den nächsten Post von Dir.
    Über 50 sind die Frauen schon ... Hm, da könnte ich mir doch vorstellen, dass auch manche testen. Aber was Du sonst so schreibst, also dass die Frauen mehr oder weniger Schluss machen und Du das dann gerettet hast, klingt mir nicht nach bewusstem Test, sondern eher danach, ob sie sich eine Beziehung noch mal so antun sollten oder nicht. Du schreibst nicht, was Du "verbrochen" hast, dass Schluss war. Also was steckt hinter dem "fast" in:
    ?
     
  30. Mir persönlich ist das neu - aber die Theorie ist interessant.
    Ich persönlich kenne viele Frauen, die sehr viel Wert auf einen souverän agierenden Mann legen. Von daher sehe ich schon, dass Frau beobachtet. Aber bewusst eine Krise inszenieren ? Das sind Dramaqueens ... die können nicht anders und da gibts alle 2 - 3 Monate eine Krise. Bis dass der Tod euch scheidet
     

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