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  1. Streitpunkt politische Einstellung?

    Welche Rolle spielt in Ihrer Beziehung die politische Einstellung des Partners? Ist das ein regelmäßiger Streitpunkt in Ihrer Beziehung und wenn ja, warum?
     
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  3. Intolerante Menschen kommen mir nicht ins Haus und politische Fanatiker auch nicht, das gilt aber auch für andere Grenzüberschreiter. Meine Gedanken und Lebenshaltungen sind frei. Keiner ist verpflichtet, mit mir zu tun zu haben. Ich trenne Politik und Privatleben und verlange das auch von meinem Partner und von Freunden.
     
    • # 2
    • 13.03.2013
    • Gast
    Mit einem Menschen, der eine andere politische Einstellung als ich hat, könnte ich vielleicht ein Bier trinken und smalltalken. Aber eine Beziehung könnte ich mir nicht vorstellen, denn die politische Meinung sagt Vieles, wenn nicht fast alles, über den Charakter aus.
     
  4. Für mich gilt: Es sollten einfach die "Eckwerte" +/- kompatibel sein. Eine Frau, die dezidiert links und/oder grün ist, ständig von Toleranz gegenüber Andersdenkenden (wobei die Andersdenkenden dann ja die mit der eigenen Meinung sind…) schwafelt und grössten Wert auf eine geschlechterneutrale Sprache legt, für die die ewige Unterdrückung der Frau ein nicht in Frage zu stellendes Faktum darstellt und die sich in ständiger gutmenschelnder Herablassung über die "unsäglichen" Thesen z.B. von Thilo Sarazzin oder David Starkey künstlich aufregt… so eine Frau würde einfach auch sonst nicht zu mir passen.
     
    • # 4
    • 13.03.2013
    • Gast
    Da die politische Einstellung auf Werten beruht ist eine Trennung zum privaten wohl kaum möglich. Da Werte unser grundsätzliches Denken, Fühlen und Handeln bestimmen ist ein politisch Andersdenkender für mich ein No-Go. Das Konfliktpotenzial reicht vom Welt- und Menschenbild (zum Beispiel Opferhaltung) bis hin zu ganz alltagspraktischen Themen wie Konsum, Geld, Arbeit, Freizeitgestaltung etc.
     
    • # 5
    • 13.03.2013
    • Gast
    Bisschen Reibung schadet nie. Allerdings sollte man in der Grundhaltung schon zusammenpassen. Was, wenn man zusammenziehen will und der eine will ein grünes Haus, der andere ein schwarzes?
     
    • # 6
    • 13.03.2013
    • Gast
    Ich bin ganz weit links, da müsste meine Partnerin schon zumindest ein bischen links sein.
    m41
     
    • # 7
    • 13.03.2013
    • Gast
    Ich bin z.B. deutlich konservativer eingestellt als meine Freundin. Das ist überhaupt nicht schlimm. Es sorgt dafür, dass wir beide unsere Positionen ständig hinterfragen müssen. Sie z.B., ob das, was sie da an Neuem propagiert, wirklich so toll ist, dass wir dafür Altes über den Haufen werfen müssen, ich, ob das, woran ich da festhalte, tatsächlich noch erhaltenswert ist.
    Sie setzt sich z.B. aktiv für Frauenrechte ein. Das finde ich grundsätzlich nicht verkehrt. Allerdings versuche ich durch unsere Gespräche ihr immer auch die männliche Perspektive näherzubringen, was vieles relativiert. Ich denke, dass wir beide so zu einem ausgewogeneren Bild kommen.

    Es wird nie langweilig, wir haben immer Gesprächsstoff und können viel diskutieren. Da wir aber tolerante Menschen sind und zugegebenermaßen in einigen Eckpunkten dann doch übereinstimmen, arten diese Diskussionen nie in Streit aus.
     
    • # 8
    • 13.03.2013
    • Gast
    Eine ähnliche politische Einstellung ist mir sehr wichtig, da sie viel über den gesamten Lebensstil eines Menschen aussagt.
    In meinen Fall ist das allerdings etwas schwierig,... [Mod.= Nebenthemen gelöscht]
     
    • # 9
    • 13.03.2013
    • Gast
    Ich brauche in einer Partnerschaft keine Hinterfragung und keine Diskussion um Grundsätze, die ich nicht ändern werde. Das kann ich auch woanders haben. In einer Partnerschaft brauche ich Bestätigung, sonst ist das keine Partnerschaft für mich.
    Nein, politische Unterschiede sind ein NoGo.

    w
     
    • # 10
    • 13.03.2013
    • Gast
    Bin die #7

    Ich denke, das ist ein Missverständnis. Wir diskutieren keine Grundsätze. Wir akzeptieren sie, egal ob sie gleich oder unterschiedlich sind. Es geht hier um Fragen aus dem ganz alltäglichen politischen Geschehen. Und natürlich diskutiere ich Politik mit meiner Partnerin. Es geht um die Frage, ob sich tagespolitische Einstellungen tatsächlich mit den eigenen Grundsätzen so decken, wie man das selbst glaubt, oder ob man das hinterfragen muss. Mit wem sonst, wenn nicht mit den Menschen, die einem am nächsten stehen, sollte man in einem konstruktiv-kritischen Dialog stehen? Am Ende steht man vielleicht mit anderen, dafür mit gefestigten Positionen da. Deswegen erhalte ich trotzdem die Bestätigung in meiner Beziehung, wir beide übrigens. Das nennt man dann Neudeutsch eine Win-win-Situation.

    Viele öffentlich tätige Menschen (Künstler, Politiker, etc.) haben übrigens schon immer in ihrem Partner ihren schärfsten (und zugleich fairsten) Kritiker gesehen (vgl. Loki und Helmut Schmidt). Ihren Beziehungen hat das nicht geschadet, eher genutzt.
     
    • # 11
    • 13.03.2013
    • Gast
    In Maßen, ja. Dieser Anspruch ist aber auch bereits erfüllt, indem einer die Meinung des anderen ernst nimmt und nicht etwa anfängt, ihn entweder zu missionieren oder runterzumachen. Man kann ein paar Argumente vorbringen, aber ob der andere sie sich zu eigen macht oder nicht, darf für das Verhältnis zueinander keine Rolle spielen.

    Ich finde es zum Beispiel süß, wenn eine Frau sagt, wir sollten schnellstens alle Kernkraftwerke abschalten, wegen der Sicherheit. Ok, denke ich mir, laß uns unsere eigenen Reaktoren abschalten und den Strom aus Meilern jenseits der Grenze beziehen, falls was passiert, lassen wir vor der strahlende Wolke halt einfach den Schlagbaum runter. Und dann küsse ich sie und denke mir: sie setzt sich für eine bessere Welt ein, das gefällt mir an ihr.
     
    • # 12
    • 13.03.2013
    • Gast
    Die politische Einstellung meines Partners ist mir wichtig. Sie sagt etwas über seine Wertehaltung und über seinen Charakter aus. Das Private ist politisch! Vermutlich hätte ich mit einem Mann Schwierigkeiten, wenn er seine CDU-Position vehement vertritt und sich intolerant zeigt für entgegen gesetzte Ansichten. Ich hätte Probleme mit einem Mann der die Emanzipation der Frau infantilisiert und sich nicht bereit erklärt sich selbst zu emanzipieren von der sozialen Fürsorge der Frau!
    Pointiert ausgedrückt: Er muss in den wichtigsten Punkten meine Weltanschauung teilen - ansonsten wird das nix mit uns!
     
    • # 13
    • 13.03.2013
    • Gast
    Am liebsten und angenehmsten sind mir Leute, die kein Interesse an Politik pflegen, denn sie sind in der Regel gedanklich und gesellschaftlich freier.
     
    • # 14
    • 14.03.2013
    • Gast
    Es ist wie mit der Religion-überzeugen kann man niemanden.
    Ich klammere diese Themen in einer Beziehung komplett aus, was mir nicht schwerfällt, da ich in beiden Bereichen ein kompletter Ignostiker bin.
     
    • # 15
    • 14.03.2013
    • Gast
    Das stimmt, überzeugen kann und sollte man niemanden. Jemand ohne Konfession wird nicht versuchen wollen, einen mit Konfession und braven Kirchgänger überzeugen zu wollen.
    Umgekehrt erlebe ich das öfter.

    Politik sollte nicht aus der Beziehung ausgeschlossen werden. Wer sich nicht im Klaren darüber ist, durch die Teilnahme an Wahlen die Zukunft mitbestimmen zu können, wäre mir zu oberflächlich. (Ich spreche nicht von aktiven Parteimitgliedern, die können vielleicht wirklich nur mit ihresgleichen.)
     
    • # 16
    • 14.03.2013
    • Gast
    Ich kann mich da nur anschliessen, da mir Politiker oder politisch sehr engagierte Mitmenschen ein Gräuel sind. Ich liebe Menschen, die selbstständig denken und nach ihrer 100%ig eigenen Meinung handeln. Duckmäuser und Lügner mit ihren Masken können mir definitiv gestohlen bleiben. Man könnte die Frage ja umformulieren: Streitpunkt Scheuklappenmeinung?
     
    • # 17
    • 14.03.2013
    • Gast
    Kommt drauf an, in wie weit unterschiedlich die politischen Einstellungen sind. Wenn einer ganz rechts ist und der andere ganz links, wirds wohl nix werden. Aber genauso schlimm ist es, wenn jemand die ganze Zeit redet "früher war alles besser".

    Man kann natürlich seine Einstellung haben, aber es kommt natürlich auch drauf an, wie politisch man in einer Beziehung lebt.

    Die Ehe hat zwar nicht gehalten, aber wenn sogar eine "Kennedy" mit einem Schwarzenegger eine Ehe geführt hat, dann kanns ja nicht eine notwendige Grundlage sein.
     
  5. So habe ich auch immer gedacht! Ich habe sogar Männer aus dem anderen politischen Lager bewusst ausgeschlossen!
    Nun bin ich schon seit Jahren glücklich mit einem CDU-Wähler liiert und seit einiger Zeit sogar verheiratet :) Bisweilen kann ich es selbst kaum fassen...
    Selbstverständlich gibt's bei uns permanent politische Auseinandersetzungen und obwohl wir einander nie bekehren werden und uns teilweise bis auf's Blut streiten, lieben wir uns und stehen zueinander. Womöglich erhält es sogar unsere Liebe frisch und wir laufen deswege nie Gefahr zu harmonisch oder wie Brüderlein/Schwesterlein zu werden!

    Mit linksintellektuellen Männern, die ich ja eigentlich bevorzugte, habe ich am Alltag keine so gute Erfahrungen gemacht. Werte wie Treue und Exclusivität sind mit ihnen naturgemäß eher selten lebbar und ihre Erkenntnisse zur Emanzipation der Geschlechter waren meist eher theoretischer Natur ;-)
     
    • # 19
    • 14.03.2013
    • Gast
    Da habe ich genau gegenteilige Erfahrungen. Die linksorientierten Männer sind eher treu als die, die Familie und Ehe nach außen hin immer so hochhalten. Eine gewisse Loyalität kann man aber konservativen Männern nicht absprechen: Mann lässt sich nicht gleich scheiden, nur weil man eine Geliebte hat.
     
    • # 20
    • 14.03.2013
    • Gast
    Ich könnte mir nie und nimmer vorstellen, mit einer Rassistin oder einer Unterstützerin totalitärer Gedanken zusammen zu sein. Frauen, denen die Würde des Menschen egal ist oder die mal eben locker menschenverachtend daherziehen, kann ich beim besten Willen nichts abgewinnen - auch nichts ansatzweise erotisches.

    Grundlegende Gemeinsamkeiten müssen vorhanden sein.

    M 37
     
    • # 21
    • 14.03.2013
    • Gast
    Geht mir genauso. Extremisten jeglicher Richtung sind ein NO-GO! Ich bin aber sicher, die würden auch nichts mit mir zu tun haben wollen! (w/32)
     
    • # 22
    • 14.03.2013
    • Gast
    Jetzt wird’s aber, mit Verlaub, hinten höher wie vorn: politischer Standpunkt als Indiz für Untreue? Vor diesem Hintergrund muß es wirklich nicht wundern, wenn Männer mit Frauen nicht über Politik reden wollen. Zumindest nicht mit jenen, die an hochgradiger Interpretitis leiden.
     
  6. Politische Einstellungen gehen ja einher mit weltanschaulichen Einstellungen, mit Einstellungen zum Leben allgemein. Wenn zwei Partner politisch sehr unterschiedlicher Meinung sind, dann haben sie also nicht nur verschiedene politische Meinungen, sondern driften auch in weltanschaulichen Fragen auseinander. Das wiederum ist keine gute Grundlage für eine Beziehung. Bedeutet aber auch nicht, dass eine Beziehung nicht möglich ist.
    Plakativ formuliert: Der typische BWL-Student (CDU-Wähler) und die typische Sozialpädagogin (Grüne-Wählerin) finden wohl eher seltener Gefallen aneinander. Nicht weil sie politisch unterschiedlicher Meinung sind, sondern weil ihre Weltanschauung und ihre Lebensphilosophie differieren.
    Ich glaube, dass man idealerweise einigermaßen ähnlich ticken sollte bei politisch-gesellschaftlichen Themen.
     
  7. Dieser thread ist nun schon 6 Jahre alt und seitdem hat sich durch die Neuformung des rechten Randes doch einiges getan. Vor 6 Jahren konnte man auch mit Rechten noch diskutieren, seit die Partei der Verschwörungtheoretiker und Rassisten auf dem Vormarsch ist und sich diese Leute überall zu Worte melde ist es unmöglich noch vernünftige Diskussionen zu führen.

    Zitat Eric Cantona:
    Mit Rassisten zu diskutieren ist wie mit einer Taube Schach spielen. Egal wie gut du bist, egal wie sehr du dich anstrengst am Ende wird die Taube aufs Spielfeld kacken, alles umschmeißen und umherstolzieren als hätte sie gewonnen.

    Also ich checke heute die politische Grundhaltung meines Gegenübers viel schneller ab wie vor 6 Jahren.
     
  8. SIE - konservativ mit Freiheitsliebe
    ICH - klassischer (Wirtschafts -)Liberaler

    Passt ganz gut - kleine Unterschiede können belebend sein.
    Wir mögen beide unser Leben, machen diese Klimahysterie nicht mit und haben nur im Punkt "Überwachung" unterschiedliche Ansichten.
    Ich hätte auch kein Problem mit einer an Politik komplett uninteressierten Frau. Mit einer "Extremen" dagegen wäre ich nie zusammen gekommen - egal aus welcher Richtung.
     
  9. Ich liebe ja immer Klischees, deswegen -
    Wenn ich mir bei uns im Landkreis und in den Orten die Vorstände und Aktiven anschaue, finden sich eine hohe Quote an BWL er*Innen - Unternehmensberatung, Controlling - IT ler*innen, Jurist*Innen und diverse sonstige Berufe. Die Quote an Lehrer*Innen oder SozPäds ist eher gering.
    Bei den Mitgliedern ist es ein vollständiger Querschnitt durch alle Berufe und Einkommensklassen.

    Mir sind schon etliche CSU Mitglieder begegnet, mit denen man sehr vernünftig und konstruktiv debattieren konnte.
    Mit anderen weniger, aber auch mit Mitgliedern anderer Parteien man es schwierig werden, sogar mit Mitgliedern der eigenen Färbung.
    Das hängt von der Persönlichkeit und den individuellen Haltungen ab.

    Mein engerer Bekanntenkreis ist gemischt, die Extreme finden sich nicht.

    Ich finde gerade einem Diskurs spannend.
    Nur mit Fanatiker*Innen, blau-braun Gefärbten und Aluhutträger*Innen debattiere ich nicht.

    W,49
     
  10. Eine bestimmte politische Einstellung geht immer einher mit bestimmten Werten und grundsätzlichen Ansichten. Deswegen greift es auch zu kurz das Ganze auf eine Partnerschaft zu begrenzen.

    Ich bewege mich in einem Umfeld, in welchem beruflich wie privat Toleranz Voraussetzung ist. Weil ich mir mein Umfeld im Beruflichen und Privaten nach diesem Kriterium aussuchen.

    Ich habe bis weit in meine Teenagerjahre hinein leistungsmäßig Kunstturnen betrieben, was mich häufig, auch für längere Zeit ins Ausland führte, heute arbeite ich in einem großen, international agierenden Bankkonzern wodurch ich mich wieder regelmäßig im Ausland befinde und ich führe eine Partnerschaft mit einem Nichtdeutschen (Türke).

    Dieser Lebenswandel gewährt mir quasi einen Blick von Außen, ein Blick, der vieles relativiert, was aus dem heimischen deutschtümelnden Idyll von Belang zu sein scheint.

    Für engstirnige xenophobe, homophobe, islamophobe, rassistische usw Vorurteile, die ja nur ein Indikator für eine insgesamt wenig tolerante Einstellung sind, ist in meiner Berufswelt kein Platz. Und in meinem privaten Umfeld wird kein intoleranter Mensch akzeptiert, weder innerhalb noch außerhalb einer Beziehung.
     
  11. Empfinde ich nicht so. Es gab zu allen Zeiten Radikale auf beiden Flügeln. Mit Linksextremen kann man genauso wenig diskutieren. Oder andersherum: manchmal fällt es schwer, stark abweichende Meinungen in einer Demokratie als solche zu akzeptieren. Damit haben die meisten Extreme Probleme. Für mich sind die "Alle Ausländer raus"-Vertreter genauso akzeptabel wie die "extremen Multikultis". Beide werden aus gutem Grund keine Mehrheit finden, aber in einer Demokratie sollte es möglich und üblich sein, dass Menschen ihre Meinungen vertreten können auch wenn anderen die nicht gefallen. Überzeugen wirst Du beide Seiten nicht. Das ist wesentlicher Bestandteil des Diskurses und für mich in Ordnung, solange diskutiert wird und ansonsten die Regeln einer Demokratie eingehalten werden (z. B. keine Gewalt).


    Ich denke, das ist breiter Konsens in unserer Gesellschaft, der nur nicht toleriert wird von einigen Menschen am rechten und linken Rand. Die dann aber meist Toleranz für ihre Situation fordern, aber selbst keinerlei Toleranz zeigen. Der Antisemitismus vieler Menschen aus dem Bereich des Islam ist da nur ein Beispiel.

    Aber man sieht an den beiden Beiträgen, dass eben bestimmte Sichtweisen und Meinungen von vielen Menschen nicht toleriert werden. In einer Beziehung funktioniert das sicher nicht. Für mich fallen rechts- wie linksextreme Partnerinnen raus, da habe ich mit beiden Fraktionen keine Lust mich zu streiten. Die Mitte ist breit genug.
     
  12. Meine Exfrau und ich haben uns bei Wahlen immer aufgehoben. Er schwarzgelb ich rotgrün.
    Das hat unsere Beziehung nie beeinträchtigt, obwohl mir die Gedanken der FDP nie nahe waren und ich sie nicht mochte.

    Ich bin da "recht" großzügig, allerdings bin ich bei einem Pegida Befürworter (die gibt rund um Berlin en masse) und AfD Wähler aufgestanden und gegangen. Das geht gar nicht bei mir.
    Und das würde ich auch wieder tun.
    Gedankengut, welches in die Nazirichtung weist wird von mir komplett bereits im Ansatz abgelehnt.
     
Status der Frage:
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