1. Bei dir war es ja etwas anders. Da habt ihr beide ja Kinder mitgebracht. Ich meinte damit eher wenn du keine Kinder mitgebracht hättest. Dann wären ja die Kinder immer an erster Stelle gewesen. Natürlich ist es normal bei kleinen Kindern.

    Ich stelle mir es auch ziemlich schwer vor wenn man von den Kindern nicht akzeptiert wird. Da ist es die Aufgabe der Mutter bzw des Vaters das abzustellen.

    Wie hättest du reagiert wenn du von ihren Kindern nicht akzeptiert worden wärst?
     
  2. Das sehe ich auch so. Es spielt überhaupt keine Rolle,was (die) Männer über eine alleinerziehende Mutter denken.Was sollen sie schon denken? Als Alleinerziehende ist man heutzutage wirklich alles andere als ein Unikat.

    Hören wir einfach auf, uns immer wieder Gedanken darüber zu machen, was irgendwelche Leute über dieses oder jenes denken mögen/könnten.

    Lieblosigkeit und Oberflächlichkeit wären wohl das Letzte, was du gebrauchen kannst. Und ich finde es gut, dass deine Kinder bei dir an erster Stelle stehen.

    Und es würde mich sehr wundern, wenn (die) Männer eine alleinerziehende Frau als leicht zu haben einstufen. Warum? Ich sehe da überhaupt keinen Zusammenhang. Liebe FS, halte dich fern von Männern mit solch verqueren Ansichten. Und lass solche Leute denken was sie wollen. Die brauchst du nicht.
     
  3. Ich bin doch recht erstaunt, wie viele mit einer vorgefertigten Meinung behaftet sind, diese dann auch noch beliebig verallgemeinern und fleißig Plätze und Ranking in einer Beziehung (mit Kindern) vergeben.
    Eine Beziehung klappt aus meiner Sicht nur, wenn diese zwischen allen Beteiligten ausgewogen ist. Sobald sich eine/r nicht ausreichend wahrgenommen fühlt, kommt es zur Schieflage, egal ob Kind, Frau oder Mann.

    FS,
    sei Dir bewusst, welche Rolle ein Mann an Deiner Seite spielen soll, kommuniziere das klar und gehe keine falschen Kompromisse ein. Der Richtige sollte sich finden, nicht schwieriger oder einfach wie bei anderen auch.

    Ich war selbst 6 Jahre AE, hatte auf Grund dessen keine Probleme mit Frau(en) als Partnerin, bin froh, dass meine Kinder nun eigene Wege gehen und nicht mehr im Alter für kleine Kinder außer meinen Enkeln. :)

    M50
     
  4. Ich bin nicht mit großen Erwartungen gekommen.
    Sie haben einen Vater, keinen schlechten. Einen, der sich kümmert.
    Ich bin nicht eifersüchtig. Ich war / bin offen, geduldig. Mir war klar, dass ich dazu komme. Manches geht mich nichts an. Meinen Platz habe ich mir erarbeitet. Gezweifelt habe ich nie. Ich wusste, es wird. Ich bin heute ein väterlicher Freund.

    Meine Töchter waren damals auch offen, meine Partnerin ähnlich. Sie ist mütterliche Freundin, ein Geschenk für meine Beiden, ein besonderes Geschenk für mich.
    Wir haben uns zusammen gefunden, als Individuen. Mit Respekt, Achtung. Nicht mit Anspruch.
    Es ging, weil wir es wollten. Beim Kennenlernen war es uns beiden wichtig, dass unsere Kinder uns akzeptieren konnten. An der Akzeptanz waren wir aber als Eltern und als potentielle Partner beteiligt. Wir haben das gestaltet.

    Auf Familienfeiern sind wir viele. Bei großen Anlässen die Kinder, die Eltern, die neue Partnerin des Ex... Meine Eltern, ihre Eltern, die Großeltern der Kinder.

    Schön.

    @IM, nur weil viele AE Frauen zögerlich sind, mit Recht, sind sie nicht leicht zu haben und erst recht nicht so abzuwerten. Es ist Dein Bild, negativ, pauschal, wie alle Deine Verurteilungen.
    Man begegnet dem, was man anzieht. Man findet immer die Bestätigung für vorgefertigte Meinungen.

    M, 54
     
  5. Im 21. Jahrhundert und mit Geschlechterkampf hat dies für mich wenig zu tun. Es geht mir nur um die Gerechtigkeit, aber vielleicht ist dies auch heutzutage nicht mehr aktuell.
    Das liest man auch bei den Parteienprogrammen. Über Gerechtigkeit schreibt heute niemand mehr. Dafür bekommt man ja keine Wählerstimmen.

    Eigentlich könnte mir es auch egal sein, was manche so schreiben, da ich keine Kinder habe und auch keine Kinder mehr bekommen kann. Demzufolge sind ja nach den Antworten, mancher Frauen, meine Chancen schon wieder besser.:)
     
  6. Also ich denke du solltest für dich klären ob du wirklich Ressourcen für einen Mann hast. Arbeitest du denn schon wieder? Wenn du gerade wieder einsteigst würde ich warten bis sich alles wieder eingespielt hat. Hast du denn genügend Zeit einen Mann zu treffen, also einen verlässlichen Babysitter? Ich finde komisch dass immer gesagt wird, dass die Kinder an erster Stelle stehen. Natürlich sollte man einen Partner nicht über seine Kinder stellen, aber dem Partner immer aufs Butterbrot zu schmieren, dass er keine Priorität ist finde ich falsch. Ein Partner muss einen wichtigen Platz einnehmen und die Kinder auch. Im übrigen habe ich in Urlauben viele Paare kennen gelernt, sie sich spät kennen gelernt haben und beide Kinder hatten. Alle sagten, dass sie es sehr angenehm fanden, dass die Partner Verständnis dafür hatten wenn die Kinder einen brauchten, auch wenn sie schon größer waren. Ich denke wenn es passt, dann passt es. Ich würde aber sehr genau darauf achten wie der Partner mit den Kindern umgeht. Ein Pedant, Egoist oder jemand, der eifersüchtig auf die Kinder ist, ist ungeeignet und das wird leider häufig nicht besser. Habe ich mehrfach im Bekanntenkreis erlebt. Da steht die Mutter immer dazwischen. Dann besser alleine. Wenn du mit dir im Reinen bist und das auch ausstrahlst gibt es nichts, was dagegen sprechen würde, eine Beziehung zu finden.Männer mit Vorurteilen im Kopf sollten für dich überhaupt keine Rolle spielen, denn die sortieret du ja für dich sowieso aus. Ich würde es in jedem Fall langsam angehen lassen. Alles Gute!
     
  7. Man liebt seine Kinder.
    Man liebt seinen Partner.
    Beides Liebe, jede Liebe anders. Keine wichtiger.

    Dasselbe mit Prioritäten. Die Kinder sind wichtig, der Partner ist es.
    Je kleiner Kinder sind, desto mehr sind sie im Vorrang. Weil sie einen brauchen.
    Wenn einer hilfsbedürftig ist, krank, liegt da die Priorität. Egal, wer es ist, Kind, Partner. Deswegen werden andere nicht weniger wichtig, liebt man nicht weniger.

    Der einzige Konflikt, den es gäbe, Kind ist in Lebensgefahr, Partner ebenso. Wen rettet man? Ich hoffe, das nie zu erleben und nie entscheiden zu müssen.

    Ich finde es schwierig, wenn man beim Kennenlernen sagt, meine Kinder haben oberste Priorität. Das ist selbstverständlich. Die Mitteilung ist ein Statement. Da würde ich die Bereitschaft auf Offenheit für erne Partnerschaft anzweifeln. Mehr nachfragen.
    Jemand, der nach der Priorität fragt, würde ich nicht weiter kennen lernen wollen.
    Erwartungen, Druck, Kleinliche Rechnerei, am Ende Eifersucht.
    Den Platz, den jemand in dem Leben eines anderen Menschen bekommt, muss er sich erarbeiten. Das entwickelt sich. Die Präsenz reicht nicht.

    Beim Thema Prioritäten geht es oft nicht nur um Kinder, sondern auch um Freunde, Familie, Hobbies. Immer im Raum, ich bin Dir nicht wichtig genug.

    FS, Du brauchst es nicht betonen. Gute Männer wissen es, die Anderen willst Du nicht.
    Beobachte, höre zu.
    Zeig es, was Du an Zeit und Intensität geben kannst und willst. Quantität ist auch nicht Qualität.
    Für die meisten Männer zählst Du als Mensch. Deine Persönlichkeit. Ob dann Kinder da sind, ist nicht der Fokus.
    Meine Frage unbeantwortet, nimmst Du auch einen AE Mann?

    Meine Erfahrung.

    M, 54
     
  8. Ich war von der Schwangerschaft an und die ersten 6 Lebensjahre meiner Tochter alleinerziehend! Ohne Kontakt zum Vater und ohne Unterhalt, da er sich sang und klanglos ins Ausland abgesetzt hatte.
    In dieser Zeit war ich viel Kaffee trinken, wobei es selten zu einem zweiten Date kam, weil ich folgendes feststellen musste:

    1. Aufgrund meines Aussehens glaubte mir fast keiner überhaupt Mutter zu sein. Offenbar stellten sich die meisten Männer eine Mutter optisch anders vor...

    2. Wenn ich dann auch noch nach meinem Beruf gefragt wurde und erwähnte selbstständige Unternehmerin zu sein, bekam so mancher Herr die Kinnlade gar nicht mehr zu.

    Ich muss ehrlich gestehen, das ich bevor ich Mutter wurde, keine Ahnung davon hatte wie oberflächlich und emotionslos die Welt wirklich ist. Denn offenbar schien es niemanden zu interessieren, wie sich das Leben als Mutter so abspielt. Oft wurde ich noch nicht einmal gefragt, ob ich ein Mädchen oder einen Jungen habe. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass die Existenz meiner Tochter die gleiche Wirkung erzielt, als würde ich gerade davon berichten eine pinkfarbene Uhr an der Wand zu haben.
    In dieser Zeit Begriff ich, dass es irgendwie "modern" sein muss und es für die meisten Männer absolut kein Problem darstellt auf eine alleinerziehende Frau zu treffen. Und genau diese Einstellung führte auf meiner Seite dazu mich gar nicht mehr erst für ein zweites Date zur Verfügung zu stellen.
    Ich habe nämlich weder einen Ersatzvater gesucht, noch einen Mann dem ich das Leben mit Kind erstmal schmackhaft machen muss oder dergleichen.

    Ich wollte in erster Linie einen Menschen der sich genauso bedingungslos verliebt wie ich in meine Tochter:)
    Vor knapp 8 Jahren lernte ich dann meinen heutigen Mann kennen. Er war zu diesem Zeitpunkt ein mittelloser Student der kurz vor Ende seines Studiums stand und obendrein knapp 3 Jahre jünger ist als ich. Er war der erste Mann, der bei der Info darüber das ich ein Kind habe, weder nach dem Geschlecht noch nach dem Alter fragte, sondern nach dem Namen. Er bedrängte mich auch nicht gleich am Anfang mit Fragen über den leiblichen Vater und wartete fast ein ganzes Jahr darauf bis ich sicher war ihm unsere Tochter vorstellten zu wollen. Ganze weitere 7 Jahre bis er sie adoptieren durfte. Bei unserer Tochter stand er vor der Jasagung auf, kniete sich vor unsere Tochter, nahm einen Ring aus seiner Tasche und fragte ob auch sie ihn heiraten wolle. Spätestens an dieser Stelle blieb kein Auge mehr trocken.
     
  9. Nachtrag da der Post zu lange war...:)

    Das hört sich jetzt zwar alles ganz toll an, aber.....
    Fakt ist, dass mein Mann absolut freie Bahn hatte, da es keinen leiblichen Vater gab der irgendwelche Ansprüche gestellt oder sonst irgendwelchen Stress produzierte. Somit konnten wir Sie gemeinsam voll und ganz nach unseren gemeinsamen Vorstellungen und Werten erziehen.
    Im Bekanntenkreis wurde ich in meiner Singlezeit oft dafür gesteinigt wenn ich äußerte, dass ein Mann mit Kind mir allenfalls nur dann ins Haus kommen würde, wenn er Witwer wäre!
    Leider gibt es aus meiner Erfahrung heraus, nämlich viel zu wenig Patchworkfamilien die sich selbst und ihre Emotionen im Griff haben und lediglich das Kindeswohl die zentrale Rolle spielt.

    Fazit: Was du ausstrahlst ziehst du in der Regel auch an. Überlege dir also gut was du ausstrahlen willst und lebe danach..
     
  10. Das kommt auch etwas darauf an wie alt das Kind ist. Ich kenne einige Fälle wo die Kinder sogar schon erwachsen sind und manche sogar schon ausgezogen sind evtl sogar schon Kinder haben. Da haben sie trotzdem bei den Eltern immer noch oberste Priorität. Man muss auch mal los lassen können. Das heißt ja noch lange nicht, dass man seine Kinder nicht lieben darf. Die haben aber jetzt ihr eigenes Leben.
     

  11. Das ist genau eines der Probleme
    Wie altsind deine Kinder
    Wie viele Kinder hast du
    Junge oder Mädchen
    Warum habt ihr euch getrennt
    Wie lange wart ihr zusammen
    Seht ihr euch noch regelmäßig
    Wie oft seht ihr euch
    Ich kann doch abends mal zu dir kommen
    Musst du deine Kinder mitbringen
     
  12. Hi @Tiremea,
    grundsätzlich denke ich als Mann eher positiv als negativ, da mich die meisten Frauen die ich kennengelernt habe, sehr stark beeindruckt haben. Vor allem, dass Sie für ihre Kinder immer wieder ihre eigenen Bedürfnisse hinten anstellen, lässt mich wie gesagt positiver denken. Zum Thema der gesellschaftlichen Akzeptanz werde ich mich nicht äußern, da scheiden sich bekanntlich die Geister. LG Robin
     
  13. Also ich fände einen alleinerziehenden Mann nicht attraktiv. :) Und das, obwohl ich auch 2 Jungs bei mir habe und die alleine erziehe und sie nur alle 2 WEs bei Papa sind.
    Wenn er schon unbedingt auch Kinder haben muss, dann bitte nur alle 2 Wochenenden.
    Ich finde deine Frage aber abgesehen von meiner persönlichen Meinung über AE Männer komisch, weil es eben nicht "DIE MÄNNER" gibt.
    Für manche Männer sind Singlemoms super und genau richtig, weil die weder heiraten noch weitere Kinder wollen und sie so ein bisschen Family light erleben und die Kinder trotzdem ab und zu ganz weg sind (beim Vater). Andere finden Frauen mit Kind gut, weil sie selber welche haben und so mehr Engagement und Verständnis erhoffen und sicher oft auch bekommen.
    Und dann gibts Männer, sie keine Lust auf fremde Kinder haben, die auch keine Lust auf einen Exmann haben oder die lieber nur eigene Kinder wollen - alles auch völlig verständlich.
    So als sehr junge Singlemom ist es sicher schwer, weil es da noch genug kinderlose Frauen gibt. Aber ab 40 sind es die meisten Männer gewohnt, dass Frauen eben Kinder haben. Und in ihrem Bekanntenkreis gibts auch viele Kinder, so dass es dann kein NoGO mehr ist.
    Insgesamt finde ich Menschen, die Kinder haben irgendwie sympathischer, weil sich ihre Gedanken nicht nur immer um sich selbst kreisen. Sie können ihre Bedürfnisse auch mal hinten anstellen, sind empathischer, weil man ja quasi gezwungen wird, sich in ein Kind hineinzuversetzen, um es zu verstehen und sind besser organisiert. Und sie stehen früher auf und haben immer was im Kühlschrank :)
     
  14. Die allermeisten jüngeren Männer denken eher gar nix über AE Mütter weil diese für sie einfach uninteressant sind.

    Die allermeisten reiferen Männer denken eher "Finger weg" weil diese für sie eher nicht in Frage kommen.

    AE Väter sind immer noch recht selten unterwegs.

    M44
     
  15. Dann bist du als AE nach nicht attraktiv.
    Ach nein ein Mann darf ja nicht schreiben, dass die Frau unattraktiv ist, aber eine Frau darf dies über Männer schreiben.

    Gut ich habe kein Problem damit, da ich selber keine Kinder habe und auch keine Kinder mehr produzieren kann. Jedenfalls wäre eine Frau nicht unattraktiv wegen den Kindern, sondern wegen ihres Statements. Tja es ist ein Unding, wenn man einer Frau sagt, dass sie unattraktiv ist, wenn sie gerade das Gegenteil meint.
     
  16. Wir waren beide AE. Kinder im ähnlichen Alter.
    Ich denke das ist ein Grund, warum es passt. Wir sind beide Familienmenschen.

    Als AE zu sagen, man möchte keinen AE Partner, schräg.

    Uns war wichtig, ähnliches Alter. Unsere waren fast erwachsen, wie waren in der gleichen Lebensphase. Jüngere Kinder hätten wir uns nicht mehr vorstellen wollen.

    M, 54
     
  17. Ich sehe es etwas gelöster.
    Die Lippenbekenntnisse, ohne in der Situation wirklich zu sein, sind oft ganz schnell Makulatur.
    Ist es soweit, wird nach Lösungen gesucht. Und urplötzlich sind manche Dinge gar nicht mehr soooo schlimm.
     
  18. Finde ich nicht schräg. Meines Erachtens reicht es, wenn einer alleinerziehend ist. Ich bin mit Männern ohne Kinder immer besser klargekommen. Aber wenn schon Kinder, dann reicht es, wenn die nicht die ganze Zeit bei ihm sind.
    Allerdings wäre ich da durchaus flexibel, wenn ich mich wirklich mal in einen Mann mit "Dauerkindern" verlieben würde.
    Aber wenn ich es mir aussuchen kann, reicht es, wenn ich alleinerziehend bin.
    Ich bin nämlich perfekt organisiert und meine Kinder sind sehr selbstständig. Ein Mann bekommt meine kinder die ersten Wochen des Kennenlernens trotz ständigen Sehens gar nicht zu Gesicht.
    Viele Männer sind aber extrem unflexibel mit ihren Kindern und organisieren gar nichts, bzw. sind maximal aufgeschmissen, wenn die Exfrau die Kinder mal nicht nimmt.
     
  19. Schön für Dich. Deswegen sprichst Du es Männern ab.
    Ein AE Väter muss genauso organisieren. Vollzeit Job, Kinder, Haushalt.
    Bei mir gab es keine Ex. Es gab Trauerarbeit.

    Du vorverurteilst Männer genauso, wie manche Männer AE Frauen vorverurteilen.

    Vorurteile, Negativklischees.
    Was ist wahr?
    Jedes AE Elternteil ist anders. Jede Geschichte.

    Kämst Du klar ohne die Zeiten Deines Ex und ohne seinen Unterhalt?

    M, 54
     
  20. So ist es. Es gibt gut organisierte und trotzdem tolerante Frauen UND Männer, Mütter UND Väter. Umgekehrt gibt sowohl bei den Männern, als auch bei den Frauen welche, die nichts auf die Reihe kriegen oder starr an ihrem "einzigwahren" Konzept festhalten.

    Und wenn Amors Pfeil trifft, ist ohnehin alles anders und plötzlich finden sich bei gutem Willen und ordentlicher Kondition Wege, die vorher nicht möglich schienen oder gar nicht erkennbar waren. Das ist schön so:)
     
  21. Die Anzahl alleinerziehender Männer ist im Vergleich zu alleinerziehenden Frauen derart verschwindend klein, dass Erlebnisse daraus statistisch nicht signifikant genug sind, um sagen zu können, ob eine Gruppe besser oder schlechter als die andere behandelt wird. Wenn ich aber Männer und Frauen in bspw. gleichen alltäglichen Situationen vergleiche. So sind es oft Frauen, die zuerst ein Haar in der Suppe finden und dieses beklagen.
    Was meine persönliche Sicht angeht. So sind mir beide Gruppen über platonischen Kontakt hinausgehend gleichermaßen egal.
    m40
     
  22. Dazu müsste erstmal definiert sein, was unter "Alleinerziehenden" verstanden wird.

    Meist ist das Kind ja jedes zweite Wochenende, dazu noch in der Woche oder in den Ferien bei dem Elternteil, bei dem es nicht den Hauptwohnsitz hat. Beide Eltern kümmern sich also gemeinsam um ihr Kind. Auch wenn einer oft den größeren Anteil hat, wäre er ja nicht alleinerziehend, beim Wechselmodell schonmal gar nicht. Wenn die Bezeichnung für getrennt lebende Eltern gilt, dann wären sowohl Väter, als auch Mütter partiell alleinerziehend und die Verteilung in der Gesellschaft etwa gleich groß.

    Die zerbrochenen Familien, bei denen ein Elternteil gar keinen Kontakt hat, keinen nennenswerten Beitrag leistet oder verstorben ist, sind zum Glück selten.
     
  23. Ich denke positiv über diese Frauen.Gottseidank unterstützt die Gesellschaft diese Frauen! Als Partnerinnen kommen sie ja auch für viele Männer infrage, einmal weil der Mann sich freut, das ein Kind schon da ist(kleine Familie)und er Zweit-oder Ersatzvater sein kann.
    Ich erinnere mich an den deutschen Kanzler Schröder, der nie eigene KInder hatte, aber mit Frauen zusammen war, die Kinder mitbrachten, er hat sogar welche adoptiert.
    LG
     
  24. Falsch, sie kommen eben für viele Männer NICHT in Frage. Darum doch auch immer das ganze Katzengejammer in TV, Foren, sozialen Medien....
    In den meisten Industriestaaten schiesst die Anzahl der AE Single-Frauen steil nach oben und bleibt dort.

    BTW, warum soll ich mich als Mann freuen dass schon ein Kind da ist? Evolutionspsychologisch betrachtet wäre eigentlich das Gegenteil der Fall.
    Natürlich mag es in unserer modernen Gesellschaft auch mal anders sein, ändert aber nix an dem Grundprinzip.

    Von dem ganzen Stress der vielleicht noch dazu kommt wenn der Erzeuger noch mit im Spiel ist oder wenn nur einer aller Beteiligten nicht zu 100% mit der neuen Vaterrolle einverstanden ist ganz zu schweigen...
    Da haben viele Männer keinen Bock drauf.

    M,44
     

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