1. Was ist das Besondere an Sex und wie oft ist normal?

     
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    • # 1
    • 20.02.2009
    • Gast
    Was das besondere an Sex ist? Das fragst du nicht ernsthaft, oder?
    "Normal" ist meiner Ansicht nach so oft, wie es beiden Partnern gefällt.
     
    • # 2
    • 20.02.2009
    • Gast
    Doch - die Frage ist ernst gemeint. Ich jedenfalls bin immer froh, wenn er endlich fertig ist ...
     
  3. Eine leidenschaftliche Nacht kann ja Wunder wirken. Wie lang normal ist und wie lang zu kurz, müsst Ihr Euch selbst fragen. Für mich zählt Qualität statt Quantität, wobei durchaus auch mal ein Quickie sehr reizvoll sein kann, frei dem Motto "In der Kürze liegt die Würze".

    Bin am Tag danach entspannter, glücklicher und voller Energie. Ein befriedigendes Sexualleben hält eben nicht nur die Seele im Gleichgewicht, sondern stärkt auch das Immunsystem. Außerdem ist Sex gegen Depressionen sehr wirkungsvoll ;-)

    Oh Menno: Eine Beziehung ohne Sex ... einfach unvorstellbar, da fehlt wohl einiges mehr!
     
    • # 4
    • 20.02.2009
    • Gast
    @#2: Wenn du froh bist wenn er endlich fertig ist... äh... warum bist du dann mit dem zusammen...?
     
    • # 5
    • 20.02.2009
    • Gast
    Ich hatte mal eine Beziehung, in der es mir ähnlich ging... Im Nachhinein kann ich sagen, dass es zum Einen an der langen Prüfungsphase im Rahmen meines Studiums lag und dass wir wohl doch nicht richtig zusammen gepasst haben. Ich hatte damals keinerlei Interesse an Sexualität, was sich jetzt wieder vollkommen geändert hat.
    Allerdings muss ne Flaute im Bett nicht unbedingt bedeuten, dass es der falsche Partner ist. Ein romantischer Abend mit viel Kuscheln und Prickeln hilft bestimmt auch wieder auf Touren zu kommen ;-)
     
    • # 6
    • 20.02.2009
    • Gast
    Oh ich denke hier sollte du, damit meine ich die Fragestellende, wirklich deine Sexualität und deine Beziehung nochmal genau überdenken. Das was du da beschreibst, kann auf so viele tieferliegende Probleme deuten. (Muss es natürlich nicht. Deshalb kann es auch sein ich mache aus einer Maus einen Elefanten, aber durchlesen schadet ja nicht)

    Vielleicht solltest du dir folgende Fragen stellen:

    War das in der ganzen Beziehung schon so, dass Ich froh war, wenn er endlich fertig ist, oder ist es eine neuere Entwicklung?
    Ging es mir in vorangegangenen Beziehungen ähnlich, oder habe ich schonmal lustvoll partnerschaftliche Sexualität erlebt?
    Habe ich versucht meinen Partner auf meine Bedürnisse hinzuweisen? Wenn ja, wie hat er darauf reagiert.
    Ist mein Partner vielleicht egoistisch im Bett?
    Bin ich mit meiner Beziehung außerhalb des sexuellen Aspekts zufrieden?
    Leide ich unter Stress?
    Kenne ich überhaupt sexuelles Verlangen/Erregung?
    Kenne ich meine eigenenen Körper? Fühle ich mich wohl darin?
    Hatte ich in meiner Vergangenheit etwa sehr negantive sexuelle Erlebnisse?

    Natürlich kann das jetzt nur eine Phase mit äußeren Ursachen sein, die vorbei geht und ich will keine Panik schieben. Aber ich rate dir dringend, nicht über längere Zeit Sex zu haben den du nicht willst. So riskierst du, dass sich eine tiefe Aversion entwickelst, die nur sehr schwer zu üb erwinden ist, auch wenn du vielleicht mal einen neuen Partner hast, der dir mehr bietet. Wenn es ganz schlimm kommt, kann sich das auch als Vaginismus manifestieren. Also geh bitte nicht zu leichtfertig mit mit deinem Körper und deiner emotionalen Gesundheit um, weil dich vielleicht jemand unter Druck setzt. Das hast du auf keine Fall verdient. Jeder dem etwas an dir liegt sollte dies respektieren.
    Wenn du dir also erstmal über dich selbst klarer geworden bist und wie es dazu kam, dass du solche Gefühle, dann sprich das auch gegenüber deinem Partner an. Wenn du dazu das Vertrauen in ihn nicht hast, dann muss ich dir leider sagen, in euer Beziehung läuft etwas schief.

    Letztlich besteht natürlich auch die Möglichkeit, dass du asexuell bist. Das heißt nicht das du kaputt bist oder irgendwie therapiert werden musst, sondern, dass das so ist wie du bist. Dann solltest du dir über deine Bedürfnisse klar werden, ob du bei deinem nächsten Partner lieber jemanden suchst, der ebenfalls asexuell ist und bist du in der Lage soweit Kompromisse einzugehen, um eine gute Beziehung mit einer Person sexuellen Bedürfnissen zu führen.

    Ich wünsch dir viel Glück!
     
  4. "Normal" ist natürlich gerade beim Sexualverhalten sehr breit gestreut und selbst bei der selben Person von Alter, Stress, Dauer der Beziehung und vielem anderen abhängig. Aber um Dir einen Anhaltspunkt zu geben, denke ich, daß 2-3mal die Woche wohl so Durchschnitt sind, zu Anfang einer Beziehung halt deutlich öfter. Ich habe eine Freundin, die nach fünf Jahren Beziehung sagt, sie machen es nur noch alle zwei Wochen; das kommt uns beiden ziemlich wenig vor, aber irgendwie haben sie angeblich nicht öfter Zeit und Lust.

    Ich selbst kann mir eine Beziehung ohne regelmäßigen Sex wahrlich nicht vorstellen. Weniger als zweimal die Woche ist wirklich schade!

    Wenn Du sagst, daß Du froh bist, wenn er fertig ist, dann stelle ich mir vorallem zwei Fragen:

    1) Merkt er denn nicht, daß Du keinen Orgasmus hast? Interessiert ihn das nicht? Leidet er nicht darunter, daß es Dir keinen Spaß bringt? Gibt er sich Mühe mit Vorspiel und Stellungen?

    2) Gehst Du denn richtig mit oder läßt Du es über Dich ergehen?

    Zu 2: Mal ehrlich, wenn ich mich ohne besondere Erregung platt auf den Rücken lege und ihn in Missionarsstellung "rüber lasse", dann habe ich dabei auch keinen Spaß und würde drauf warten, daß er fertig wird. Selbst in dieser Stellung muß man halt den Rhythmus mitmachen, das Becken heben, die Muskeln anspannen, sich gegenseitig berühren, dann bringt es auch mehr Spaß. Ich gebe aber zu, daß ich in dieser Stellung auch nur sehr selten zum Orgasmus komme. Aber mit schönem Vorspiel, etwas Cunnilingus und Fellatio, dann Reiten oder A Tergo ist doch klasse. Wenn ich regelmäßig keinen Orgasmus hätte, würde ich das nicht mitmachen. Dann geht nämlich so einiges schief in der Sexualität.
     
    • # 8
    • 20.02.2009
    • Gast
    Wie oft ist normal? Mit einer nagelneuen Freundin JEDE Nacht die wir uns sehen. Ist ja meist eh begrenzt!

    Wenn man neu zusammenwohnt vielleicht 2x bis 5x die Woche, später dann weniger, etwa 2-3x die Woche. Meist Wochenende richtig gut und lang und werktag-abends mal "nach Bedarf", eher kürzer :)) Nach ein paar Jahren war es auch schon mal nur noch am Wochenende. Ist mir eigentlich zu wenig, aber kann vorkommen.

    Was ist das besondere? -- Hey, es fühlt sich super toll an. Möchte nicht ohne sein. Selbst als Single masturbiere ich oft, weil es ohne einfach nicht geht. Machst du das nicht?
     
    • # 9
    • 16.03.2009
    • Gast
    Das Besondere? Diese unbeschreibliche Gefühl abzuheben und das Gehirn auszuschalten, sich den Gefühlen und Berührungen und Empfindungen hinzugeben....unbeschreiblich eigentlich!
    Wie oft?
    Kommt auf die Beziehung an. Ich hatte mal eine Wochenendbeziehung mit einem super-potenten Mann....da haben wir es auch auf fünf Mal am Tag gebracht. War aber in dieser Hinsicht eine echte Ausnhame-Beziehung. ;-)
    Ansonsten: So oft es geht und so oft, wie beide Lust haben.
     

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