1. Was sind die Vorzüge einer Frau ab 30 vs die der Frauen um 20ig?

    Ernstgemeinte Frage an die Damenwelt für einen anderen Teil der Damenwelt.:

    Was empfindet ihr, was denkt ihr, was sind eure Erfahrungen bzgl. des Themas: "Vorzüge einer Frau ab 30" bezogen auf Attraktivität und dem Begehrtheits- und Aufmerksamkeitsfaktor beim anderen Geschlecht?
     
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    • # 1
    • 02.03.2012
    • Gast
    Eine 20-jährige ist ein niedliches Küken.
    Eine 30-jährige ist überhaupt erst eine Frau ! Sie ist jung und schön und erwachsen.
     
    • # 2
    • 02.03.2012
    • Gast
    Keine... deshalb nehme ich mir lieber eine Jüngere :)
     
    • # 3
    • 02.03.2012
    • Gast
    Mit 20 Jahren ist eine Frau gerade erst auf dem Weg, eine Frau zu werden... (ist ja gerad' erst mal aus dem "Teenie"-Alter heraus und noch ein Twen!), mit 30 Jahren ist sie eine Frau in der Blüte ihres Lebens.
     
  3. @1# bitte vermeide Pauschalplätze, auch wenns einfacher ist, sondern nachvollziehbare Eigen-arten-schaften-heiten.. Jung und schön könne beide sein.. "erwachsen" in Bezug auf ?

    gracias
     
    • # 5
    • 02.03.2012
    • Gast
    Mit Anfang 40 gehören Frauen in den 30ern nunmal zu meiner Zielgruppe - die Anfang 20 waren für mich vor 10 attraktiv, Endzwanzigerinnen noch vor 3 Jahren. Ob eine Frau mit 20 noch zu jung ist hängt auch von der Zeit ab. Das mittelalterliche Deutschland hatte mal eine 23-jährige Regentin (die mit 31 starb). Wie gesagt: alles eine Frage der Perspektive
     
    • # 6
    • 02.03.2012
    • Gast
    Nun ja, das ist insofern eine schwierige Frage, da es auf den Blickwinkel des Betrachters ankommt.

    Also w/45 würde ich sagen, die Vorzüge einer Frau ab 30 liegen in dem besseren Wissen um sich, in der gefestigteren Sexualität, in dem Nachlassen der Zickigkeit :)...bei mir ist es sogar so, dass ich die beste Zeit meiner Attraktivität erst ab 30 tatsächlich hatte, vorher war es zwar auch ok, aber nicht so strahlend.

    Die Vorzüge einer Frau um die 20 werden die Männer sehen, denen es wichtig ist, dass die Frau noch Formbar ist. Es dürfte für Männer wesentlich leichter sein, ihre eigenen Bedürfnisse stärker durchzusetzen, bei einer jungen Frau, die noch nicht so viel Lebenserfahrung hat und noch nicht so sehr gefestigt ist.
    Für die Männer, denen glatte Haut eine der wichtigsten Determinanten bei einer Frau sind, haben ganz klar im Bereich Frau um die 20 zu suchen:)
     
    • # 7
    • 02.03.2012
    • Gast
    30 und Blüte des Lebens? Meine Damen, ich darf darauf hinweisen, dass die Blüte im Frühling stattfindet und etwas keimendes, zartes beschreibt. Mit 20 ist dieser Prozess bei vielen schon abgeschlossen, mit 30 definitiv nicht mehr so zu nennen.
     
    • # 8
    • 02.03.2012
    • Gast
    #7 Scheinbar ein Herr
    Nun ja, es ist bei weitem nicht so, dass in voller Blüte etwas keimendes zartes bedeutet. Nach voller Blüte beginnt das verwelken...
     
    • # 9
    • 02.03.2012
    • Gast
    Vorzüge einer 20 oder 30 Jährigen? Kommt auf die Perspektive an. Manch ein 50jähriger Mann träumt von einer 30jährigen Frau (besonders hier bei Elite, wie in zahlreichen Threads zu lesen ist), ein 15 jähriger träumt wohl nicht ernsthaft von einer 30jährigen.
     
    • # 10
    • 02.03.2012
    • Gast
    Frauen um die 30, die Single sind, haben fast alle einen Knacks weg. Das ist zumindest meine Erfahrung. Die Goldwaage ist viel zu grob, um die Worte zu wiegen, die man zu ihnen sprechen möchte. Auf Gedeih und Verderb müssen sie den Mann zur Familiengründung finden. Das nimmt ihnen jede Leichtigkeit. Wenn sie auch noch vom Online-Dating geschädigt sind, sind sie ein Fall für den Psychotherapeuten.

    Eine Frau um die 30 kann viel schöner sein als die meisten 20-jährigen. Aber sie ist von den ersten Fältchen so verunsichert, dass sie kein Kompliment für ernstgemeint halten kann.

    Das Mehr an Erfahrung, das sie hat, ist v.a. ein Mehr an schlechter Erfahrung. Deshalb ist sie verbittert und geübt darin, die Schuld nur bei den durchweg oberflächlichen Männern zu finden.

    m, 34
     
    • # 11
    • 02.03.2012
    • Gast
    #10 Du scheinst aber schlechte Erfahrungen gemacht zu haben!
    Schade! Bin zwar schon älter, aber in meiner Erinnerung waren die 30iger die besten Jahre! Keine Spur von Verbitterung oder ähnlichen Zwängen.
     
    • # 12
    • 02.03.2012
    • Gast
    Das lässt sich nicht pauschal beantworten, meiner Meinung nach. Es gibt erwachsene 20jährige, die weiß was sie will und die Dinge selbst in die Hand nimmt. Und die 30jährige, die immernoch sich wie ein 15jährige benimmt.

    Genauso vom Äußeren. Ich kenne Mittzwangerinnen, die sehen dank ständigen Parties und häufig wechselender Partner aus wie Mitte vierzig und Dreißigerinnen, bei denen ich mich fragen, ob ich denen überhaupt schon ein alkhololisches Getränk ausgeben darf.

    Es gibt auch genug 50jährige Frauen, die sich wie Teeniemädels aufführen. Alter ist kein Garant, im positiven wie negativen.
     
    • # 13
    • 02.03.2012
    • Gast
    Ich kann mich als Mann #1 nur anschließen. 20jährige sind zwar ganz lustig mit ihrer oft quirligen, manchmal etwas naiven Art, das langweilt mich aber zunehmend doch. Erst ab Mitte 20 werden Frauen für mich so langsam interessant.

    Wenn wir schon diese komische Bäume-und-Blüten-Metaphorik verwenden, dann möchte ich bitte darauf hinweisen, dass nach der Blüte noch lange nicht der Herbst und das welkende Laub kommt, sondern erstmal der Sommer (bei 30jährigen "Bäumen" übrigens der Frühsommer), in dem ein Baum im vollen Saft steht.

    Klar, mit tiefen Runzeln im Gesicht ist weder Mann noch Frau wirklich sexy, aber so ein paar kleine Fältchen um die Augen und anderswo turnen mich sogar ein wenig an. (Ich weiß, die Frage ist eher an die Damen gerichtet, aber trotzdem: Männer suchen gar nicht das perfekte, zuviel Perfektion stößt die meisten von ihnen sogar eher ab)

    Ich würde auch nicht sagen, dass ein 15jähriger sich zwangsläufig nicht für eine 30jährige interessiert. Ich fand als ich so um die 18 war eine Frau aus meinem weiteren Bekanntenkreis, die damals ca. Mitte 30 war, unglaublich attraktiv (natürlich war ich chancenlos und das wusste ich auch, deswegen hab ich es erst gar nicht versucht).
    Einige meiner Kolleginnen in meinem Alter erhalten übrigens regelmäßig "Heiratsanträge" von ihren pubertierenden Schülern. Ernsthaft ist das natürlich nicht, die Ärmsten wären ja vollkommen überfordert.

    m,30
     
    • # 14
    • 02.03.2012
    • Gast
    .

    Ist sicher was dran, aber versetze dich doch mal in die Lage einer z.B. 35jährigen Frau, die sehr gerne Kinder haben würde und merkt, dass ihr die Zeit davonläuft? Ist doch klar, dass dann viele panisch reagieren und verzweifelt nach einem passenden Mann suchen, der bekanntermaßen nicht so leicht und vor allem nicht von heute auf morgen zu finden ist?
    Und natürlich hat man mit Mitte 30 in der Regel mehr Beziehungserfahrung als mit Mitte 20 und wenn eine Frau in diesem Alter noch Single ist, dann waren es eben vor allem negative Erfahrungen, umsonst sind ihre Beziehungen ja nicht alle gescheitert. Verständlich, dass man in solch einer Situation verbittert reagiert, gerade wenn man sich immer schneller der 40 nähert und auch keine alte Mutter sein will.
     
    • # 15
    • 02.03.2012
    • Gast
    Entschuldigung, aber Mädels sind mit 14 Jahren für gewöhnlich noch Kinder, mit 17 Jahren Jugendliche, mit 18 Jahren gerade mal volljährig; viele wohnen mit 20 Jahren sogar noch bei Mama und Papa daheim, weil sie sich noch in der Lehre befinden, noch zur Schule gehen etc. pp., da finde ich das schon bissel arg schräg zu schreiben, dass bei "vielen die Blüte des Lebens mit 20 Jahren schon abgeschlossen" sei... sorry, aber da mache ich mir echt Sorgen, dass Du einer von denen bist, die sich an NOCH jüngeren vergehen...
     
    • # 16
    • 02.03.2012
    • Gast
    Frauen um die 20 kann ich als Mann noch gar nicht als echte Frauen ansehen. Neben dem Aussehen gehört dazu auch echtes Frau-Sein. Ich will ja auch eine Partnerin haben und nicht nur etwas zum Ansehen.

    m36
     
    • # 17
    • 02.03.2012
    • Gast
    Ich (w36) bin jetzt viel selbstbewußter in allen Dingen, als vor 15 Jahren.
    Ja, die Figur war damals ohne Zutun knackiger, ohne Frage. Aber ich habe sie in weiten Klamotten versteckt. Bloß nicht auffallen.
    Heute muss ich etwas dafür tun, dass alles einigermassen in Schuss ist. Aber ich geniesse das Leben mehr, in allen Dingen. Ich weiss jetzt besser, was ich kann, was ich will und vor allem, was ich nicht will.
    Meinen derzeitigen Partner hätte ich vor 15 Jahren vermutlich nur aus der Ferne angeschmachtet, mich nie getraut, die Initiative zu ergreifen. Und ich kann seine ruhige, auf den ersten Blick unscheinbare Art schätzen - noch ein Punkt, der sich in den letzten 15 Jahren geändert hat.

    "Knacks weg" - wenn man zwangsläufig gemachte schlechte Erfahrungen so bezeichnen will - meinetwegen. Heute würde ich mir nicht mehr bieten lassen, dass mein Partner jahrelang fremd geht. Damals habe ich schweigend gelitten, bis er mich nach 12 Jahren und mehreren Affären verlassen hat. Wenn ich höre, dass ich im (neuen) Kollegen- und Bekanntenkreis als "tough" gelte, dann muss ich schmunzeln. Da kann sich keiner vorstellen, dass ich mir das mal habe gefallen lassen. Als ich meinem aktuellem Freund davon erzählte, war dieser perplex. Er schätzt übrigens gerade mein neues Selbstbewußtsein.
     
    • # 18
    • 02.03.2012
    • Gast
    Als Mann erlaube ich mir auch noch ein paar botanische Anmerkungen: Es gibt Frühblüher und Spätblüher. Manche Gehölze, wie die Rose remontieren sogar, d.h. schieben immer wieder Blüten nach, bis weit in den Herbst. Und manche blühen sogar im Winter. Im Durchschnitt aber ist eine Frau um die 30 wirklich in voller Blüte - dieses Alter dürfte aus Sicht fast jeden Mannes das attraktivste sein, was die äußere Erscheinung angeht. M/50
     
  4. Die Interessen sind ein Plus. Desweiteren mag ich an den 30ern, dass sie mehr auf innere Werte achten, sich weniger von Machos beeindrucken lassen, einen ähnlichen Humor haben, mehr Geld haben (man muss nicht alles selbst bezahlen) und eher wissen was sie wollen (Kontinuität). Das macht attraktiv. Was das Aussehen betrifft, so schaut es schon besser aus, wenn die 30 Jährige mit hohen Schuhen läuft als die 20 Jährige mit ihren flachen Stoffschuhen. Ausnahmen be...

    (Ach so, die Frage ging nicht an Männer. Drück ich jetzt auf "antworten"? Ja, tu ich.)
     
  5. 20 jährige sind für mich optisch schöner als 30 jährige.
    30 jährige reden nicht mehr soviel Stumpfsinn wie 20 jährige.

    Ich nehme mir die Mischung. 25 jährige ;)
     
    • # 21
    • 02.03.2012
    • Gast
    Eine alte Mutter ist man doch schon mit 30!
    Das ist ja grad das Problem, dass viele 30jährigen meinen sie seien noch superjung und sich wie Teenies aufführen

    w53
     
    • # 22
    • 02.03.2012
    • Gast
    Mach dich nicht lächerlich.. Nur weil jemand eine 20jährige interessanter findet, als eine 30jährige, vergreift derjenige sich noch lange nicht an Kindern.

    m/28
     
    • # 23
    • 02.03.2012
    • Gast
    w, 42

    Mit 20 habe ich mich viel leichter und unvoreingenommener verliebt. War ich verliebt war ER sofort das Größte und Wichtigste in meinem Leben. Er war Mittelpunkt - bis "verliebt" irgendwann nachlies und die rosarote Brille fiel.
    Da war er dann plötzlich gar nicht mehr so perfekt. Und ich hatte das Gefühl die "Liebe" ist vorbei, weil plötzlich nicht mehr alles nur toll und rosarot war, und das Prickeln im Bauch war auch verflogen.

    Mit 30+ dagegen kannte ich den Unterschied zwischen Liebe und Verliebtheit.
    Ich habe mich emotional zurück gehalten und mir jeden Mann den ich kennen lernte ganz bewußt genau angeschaut BEVOR die Schmetterlinge zu hoch flogen, bin auch nicht mehr so schnell in einer Beziehung gelandet, sondern habe es lieber langsamer angehen lassen.

    Man wird deutlich reifer mit den Jahren und macht sich mehr Gedanken am Anfang einer Beziehung, statt einfach mal "reinzuspringen", die Hochgefühle zu genießen, und wenn es nicht mehr paßt dann geht man halt wieder...man hat gelernt, dass Gefühle ALLEINE keine solide Basis sind für eine dauerhafte Partnerschaft.
    In jungen Jahren denkt man noch sooo romantisch "wir lieben uns - das reicht".
    Nein - Verliebtsein reicht eben nicht, weil es kein Dauerzustand ist, dieser Zusatnd bleibt nicht, Gefühle verändern sich. Man muß jedoch erst eigene Erfahrungen machen um das zu lernen.
    Und mit 20 hat man diese noch nicht, mit 30 schon.
    Mit 20 IST man in Liebesdingen einfach noch unreif. Und Beziehungen sind deutlich unsicherer. Obwohl man gerade in dem Alter immer denkt "diese Liebe wird NIE zerbrechen".
    Es fehlt einem an entsprechender Lebenserfahrung.

    Als ü30 ist Frau da nicht mehr ganz so unbefangen, dafür wird der Sex immer besser ;-)
    Je älter ich wurde, desdo mehr Spaß macht mir der Sex, desdo mehr Lust habe ich.

    In jungen Jahren konnte ein Mann mich eher mit gutem Einkommen, tollem Auto, tollem Aussehen beeindrucken. ü30 wurden Geld und Status immer unwichtiger, weil es mir selber inzwischen fianziell gut ging. Aussehen ist auch heute noch nicht ganz egal, aber durchschnittliches Aussehen ist mir bei weitem lieber als ein "Schönling".
    Man lernt mit den Jahren "Schönheit vergeht - der Charakter bleibt".

    Alles in allem - mit 20 war ich leichter zu beeindrucken, wenn einer toll aus sah und galant war, war dann sehr schnell Feuer und Flamme, aber sobald die Flamme erlosch auch genauso schnell wieder weg.
    Mit ü30 ging ich Beziehungen vorsichtiger an, ich wollte mir sicher sein, dass da mehr ist als ein Gefühl was uns verbindet, und die Partnerschaften wurden ernster und verbindlicher.

    Solche Entwicklungen haben auch all meine Freundinnen durchgemacht, ich denke es ist typisch und der normale Prozeß des Reifens und erwachsen werden.
     
  6. Für mich sind die ganz jungen Frauen bis ca. 23 Jahren mehr oder weniger noch Mädchen, ziemlich unreifes, orientierungsloses, liebes und charmantes Gemüse.

    Dass ich mit 24 schon Chefin diverser, teilweise sehr problematischer Mitarbeiter war und es keinerlei Probleme damit gab- ich kann es mir kaum noch vorstellen. Naja, egal, es mag auch heute junge Frauen geben, die so etwas wuppen.

    Ich finde, etwa ab 28 kann man Männer und Frauen langsam ernst nehmen als Gegenüber, im Gespräch. Da ist dann Reflektiertheit zu spüren, die ersten Rückschläge sind verdaut, mann/frau weiss langsam, in welche Richtung es weitergehen soll. Ich finde, spätestens dann sollten beide Geschlechter an Familiengründung denken- ich halte wenig von Vätern, die mit 45 und festgefahrenen Junggesellengewohnheiten endlich an Familiengründung denken- und dann ob des Geschreis die Nervenkrise bekommen.
     
    • # 25
    • 03.03.2012
    • Gast
    Ich finde, etwa ab 28 kann man Männer und Frauen langsam ernst nehmen als Gegenüber, im Gespräch. Da ist dann Reflektiertheit zu spüren, die ersten Rückschläge sind verdaut, mann/frau weiss langsam, in welche Richtung es weitergehen soll. Ich finde, spätestens dann sollten beide Geschlechter an Familiengründung denken- ich halte wenig von Vätern, die mit 45 und festgefahrenen Junggesellengewohnheiten endlich an Familiengründung denken- und dann ob des Geschreis die Nervenkrise bekommen.[/QUOTE]

    Das sehe ich ganz ähnlich und auch die Ausführungen von Gast # 14 kann ich nur unterstreichen, gleichwohl kann man es jungen Frauen nicht vorhalten, daß sie noch nicht über hinreichende Lebenserfahrungen verfügen wie bsp.-weise eine 32-Jährige.

    Vile Frauen Mitte 30 befinden sich in der tat in einem Dilemma - sie suchen einen Partner für evtl. Familiengründung und gleichzeitig läuft die biologische Uhr.
    Das heißt aber doch lange nicht, daß diese verbittert oder gar unattraktiv sind.

    Mir gefallen auch junge hübsche Frauen, aber eine 24-Jährige wäre mir definitiv zu jung.

    Das Abwägen von vermeintlichen Vorzügen von 30-Jährigen gegenüber 20-Jährigen hat m.E. auch erwas Abwertendes, denn jedes Alter hat Vorzüge.
    Dies gilt für beide Geschlechter.

    m, 50
     
    • # 26
    • 03.03.2012
    • Gast
    Lieber FS, ich spreche nicht für alle Frauen, finde mich mit 35 viel attraktiver, als mit 20. Nicht nur optisch (viel schlänker und stillvoller), sondern auch charakterlich bin erst in meinem Alter (!) eine selbstbewusste, gestandene Frau geworden. Habe vor einiger Zeit eine Ex-Erste-Schönheit aus meiner Schule getroffen, habe mich fast erschrocken: sie war mit 16 wirklich ein sehr schönes Mädchen gewesen, mit 35 sah sie aber etwa wie meine Mutter aus und hatte entspr. Ausstrahlung gehabt. Denke mal, die echten Frauen (zumind. viele davon) entfalten sich wesentlich später, nachdem sie schon von einigen (nicht unbedingt positiven!) Lebenserfahrungen geprägt sind. Aus dem Grund haben sie ihrem Partner viel mehr zu bieten. (Natürlich kommt es hier darauf an, was ER sucht)
    Das gleiche gilt übrigens auch für "echte Männer" und ... alte Weine.
    Viele Grüsse
     
    • # 27
    • 03.03.2012
    • Gast
    Wurde so auch nicht behauptet! Lediglich muss ja die Frage bzw. der Gedanke dahinter erlaubt sein, wenn bei "vielen die Blüte des Lebens mit 20 Jahren schon abgeschlossen" ist (angeblich), wann beginnt die "Blüte" dann bzw. ist sie in vollem Gange... mit 16 Jahren oder wann??

    Du bist selbst noch sehr jung mit 28 Jahren, dass für Dich eine Frau mit Anfang zwanzig interessanter ist als eine Ü30 sollte klar und nachvollziehbar sein.Glaube, es ging auch mehr um das Allgemeine...
     
    • # 28
    • 04.03.2012
    • Gast
    Moooment mal, verehrte Kollegin.
    Ich bin zufällig eine dieser Damen Anfang zwanzig, und ich wohne keineswegs bei meinen Eltern oder gebe Verantwortungen aus meinem Leben an andere ab. Ich organisiere mein Leben selbst, kümmere mich um meine weitere höhere Ausbildung, und ich habe jetzt schon sehr konkrete moralische Ansichten, die ich in Diskussionen auch zu vertreten weiß.

    Man kann nicht einfach alle zwanzig Jährigen über einen Kamm scheren und behaupten, sie seien noch keine richtigen Frauen.

    Im Gegenteil halte ich sehr viele der Anfeindungen auf diese Alterskategorie eher für etablierten Frust der 'älteren Semester', die ihren Partner an eine dieser Damen verloren und die ihnen in früheren Jahren zugesprochene Makellosigkeit an die Zeit eingebüßt haben. (Stutenbissigkeit ist ein uralter Hut)

    Ich lasse mir von niemandem sagen, ich sei keine Frau.

    Ob und wann ein Entwicklungsprozess abgeschlossen ist (geistig&körperlich), ist absolut individuell und wird nur von sehr einfach denkenden Menschen überzeugt pauschalisiert.
     
  7. Ich sehe keine Vorzüge. Eine 20jährige ist attraktiver als eine 30jährige, hängt einem Mann kein Kind an, ist häufig lockerer und weniger verkorkst-emanzig als eine Ü30. Dass 20jährige im Kopf noch fast Kinder seien, kann ich nicht bestätigen. Das ist m.E. nur Wunschdenken von Frauen Ü40, die nicht klarkommen damit, wenn Männer jüngere Frauen attraktiver finden.
     

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