1. Welche Erfahrungen habt ihr hier mit Matchingpunkten gemacht?

    Ich bin seit vier Wochen bei ElitePartner angemeldet und bisher recht zufrieden. Beim Ausfüllen des Persönlichkeitstestes gab ich mir große Mühe diesen ehrlich zu beantworten und denke, dass die Analyse mich sehr treffend wiederspiegelt.

    Die Partnervorschläge finde ich im Großen und Ganzen sehr gut und wenn ich mir die dazugehörigen Profile angucke, bin ich auf jeden Fall positiv überrascht, wie hoch das Niveau bei ElitePartner ist. Ich suche eine feste Beziehung mit einem aufgeschlossenen, kulturell-interessierten Mann auf Augenhöhe und habe das Gefühl, dass diese Eigenschaften auf viele Mitglieder zutreffen.

    Da ich nicht wahllos jeden Mann anschreibe, sondern mir für die erste Nachricht Zeit nehmen möchte um diese möglichst individuell zu formulieren, muss ich etwas vorfiltern. Meine Suchfilter habe ich meinen „Anforderungen“ entsprechend eingestellt und ich frage mich nun, wie sehr ich die Matchingpunkte in meine Entscheidung einfließen lassen sollte.

    Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Ist eine hohe Anzahl an Matchingpunkten gleichzusetzen mit einem vielversprechenden Kontakt und später einem tollen Date?

    Vielen Dank!
     
  2. Liebe Meredith555,

    um genau die richtigen Menschen für eine erfüllte, inspirierende Beziehung zusammenzubringen, haben wir bei ElitePartner ein wissenschaftliches Matchingsystem entwickelt. Sein Herzstück, die algorithmische Formel, basiert auf Erkenntnissen jahrelanger Beziehungsforschung.

    Wir glauben daran, dass die gute Passung zweier Menschen primär auf Ähnlichkeiten basiert. Vor allem in den sozialen Kompetenzen werden wir mit jemandem glücklich, der ähnlich geprägt ist – also ähnlich kommunikativ, ähnlich empathisch und ähnlich mit Konflikten umgeht wie wir. Auch in wichtigen Lebenszielen, Interessen und Einstellungen führt eine Übereinstimmung aus unserer Sicht zu mehr Beziehungsstabilität. Dabei es um tiefergehende Einstellungen und Motive wie beispielsweise das Streben nach Intellekt und Wissen oder aber nach körperlicher Aktivität und Fitness.

    Doch aller Passung zum Trotz, ein Paar braucht neben viel Übereinstimmung und Harmonie ebenso in entscheidenden Grundbedürfnissen positive Spannung und ergänzende Unterschiedlichkeit. Das garantiert die Persönlichkeitsentwicklung eines jeden sowie die gemeinsame Entwicklung als Paar. Deshalb greift in drei elementaren Persönlichkeitsdimensionen innerhalb unseres Matchings das Ergänzungsprinzip: Nähe – Unabhängigkeit, Durchsetzung – Anpassung, Geborgenheit – Eigenständigkeit. Hierbei handelt es sich um zentrale Konflikte in der Lebensentwicklung eines Menschen, die in einer Paarbeziehung besonders zum Tragen kommen.

    Unserer Meinung nach sind das beste Voraussetzungen für eine langjährige, dynamische und erfüllende Beziehung.

    Wenn Sie mehr erfahren wollen, lesen Sie gerne folgenden Artikel:
    ElitePartner-Matching: So funktioniert unser wissenschaftlicher Liebescode

    Ihre Louisa (ElitePartner)
     
  3. Liebe Meredith,

    ich habe meinen Partner vor über einem Jahr bei ElitePartner kennengelernt und muss sagen, das Matching hat ganze Arbeit geleistet. Wir hatten recht viele MPs und haben von Beginn an gemerkt, dass wir bei den wichtigen Dingen, wie Zukunftsvorstellungen, ähnliche Meinungen haben. Unsere Beziehung ist bisher sehr harmonisch verlaufen, wir sind oftmals gleicher Auffassung, jedoch ohne uns als Individuum zu verlieren. Beides ist mir wichtig.

    Ich drücke dir die Daumen!
     
  4. Ich habe bei EP viele interessante Kontakte knüpfen können und hatte ein paar wirklich nette Dates und zwar mit Männern mit denen ich viele MPs hatte, aber auch mit Männern mit weniger MPs. Letztlich muss das Gesamtpaket stimmen.
     
  5. Hi @Meredith555

    Ich war vor ElitePartner bei anderen bekannten SBs angemeldet und mich hat hier vor allem die Mitgliederstruktur überzeugt.

    Ich suche das gleiche in weiblicher Form und stimme dir zu, dass EP die größte "Auswahl dieser Art" zu haben scheint. Ich finde, das ist bereits so viel wert, dass die MPs für mich in den Hintergrund rücken.

    Ich hatte schöne Dates mit Frauen mit wenigen Matchingpunkten und ebenso schöne Dates mit Frauen mit vielen Matchingpunkten. Ich glaube, das ElitePartner an sich da schon sehr gut vorsortiert und so eine homogene Mitgliederstruktur gewährleistet.
     
  6. Die Matchingpunkte haben mir immer Männer vorgeschlagen, die teilweise 15 Jahre jünger als ich waren. Ohne Spezialwünsche, Fokus einfach nur auf: Ehrlichkeit, Treue, Souveränität, ersthafte Langzeitbeziehung, kein Abenteuer.

    Einerseits waren das attraktive, gepflegte Männer, wirkten insgesamt aber zu langweilig und die Profile nichtssagend oder ziemlich leer. Man müsste sich erst privat und live kennenlernen, um wirklich zu wissen, ob das zusammenpasst oder dann an anderen Stellen vermutlich hakt.
    Ich fand Profile von Leuten interessanter, deren Matchingpunkte nicht wirklich besonders hoch waren. Finde ich auch nicht schlimm. Wenn ich mich verliebe, bin ich flexibel und anpassungsfähig.
     
  7. Hallo Meredith,
    mich überzeugt die Idee des Matchings durchaus. Allerdings gibt es noch einige Punkte mehr, auf die es in einer Beziehung ankommt. Ich hatte ein Date mit einer Frau mit 96 Matchingpunkten. Trotzdem hat es nicht gefunkt, weil sie verglichen mit mir ein viel stärkeres Temperament hatte. Bin sozusagen kaum zu Wort gekommen. Und dann ist natürlich auch noch das Problem, dass einem nicht jeder mit idealen Matchingpunkten auch antwortet. Ich würde es daher auch mit Kandiaten mit weniger Matchingpunkten zu einem Treffen kommen lassen. Man kann ja die eigene Meinung mit der Analyse vom Profil vergleichen.

    Viel Erfolg hier
    Mann44
     
  8. Ich hab da sehr sehr gute Erfahrungen gemacht. Je mehr MP um so interessanter waren die Dates. Verliebt hab ich mich schlussendlich in denjenigen mit dem ich die meisten MP (97) hatte. Also bei mir hat das funktioniert.
     
  9. Hi, mir haben die MP geholfen! Daneben waren mir aber auch die Inhalte wichtig, die er von sich preisgab sowie auch die räumliche Distanz. Ich habe Wert auf spontane Treffen gelegt u das ist bei zu grossem Wohnortabstand nicht möglich. Wir sind seit 11 Mte zusammen. Viel Glück!
     
  10. Da ja nur ein Mann bisher etwas dazu geschrieben hat, gehe ich davon aus, dass diese MP´s für die Damen wichtiger sind als für die Männer.

    Also ich persönlich habe nie auf diese MP´s geschaut. Ob jetzt die Person 9 oder 99 MP hat, war für mich nur unwichtig. Manche Damen hatten höhere MP und sie waren für mich trotzdem nicht so wichtig und andere hätten weniger MP und es war trotzdem ein nettes Date.
     
  11. Hallo an alle zusammen,
    klar lege ich großen Wert auf die MP's. Mich hat das persönliche Ergebnis voll getroffen sodass ich davon ausgehen kann, dass es die Partnervorschläge sehr genau trifft Also werde ich keinen Vorschlag anschreiben, der versorgt werden möchte auch wenn er es noch so toll findet. Kommen dann noch eine geringe Konfliktfähigkeit sowie geringe Stressresistenz dazu, kann ich nur sagen, dann geh doch zu Mutti. Sorry, erwachsen ist für mich anders.
     
  12. Halte das für ganz, ganz großen Blödsinn, genau so wie die berühmte Glaskugel. Aber gut, der Glaube soll ja bekanntlich Berge versetzen können.
    Hätte mal hier jemand mit 97 MP war echt lustig. Muss wohl an den 3% gelegen haben wo es nicht passte
     
  13. Hallo, beim Ausfüllen meinens Profils hatte ich technische Probleme. Ich konnte z.B. die Motive, die ich beführworte oder ablehne nicht richtig anklickern und musste dann später leider sehen, dass einige falsch angeklickert waren. Wie kann ich das wieder ändern/ korrigieren? Kann mir jemand helfen?
     
  14. Darf ich etwas als praktizierener Naturwissenschaftler fragen: was sind das Minimum und Maximum der "Matching-Punkte"? Und wie sollte man die Punkte in qualitative Begriffe übersetzen? (Z.B. 100 MP = "match made in heaven", 30 MP = "furchtbar, Kontakt sofort abbrechen"...)
    :)
     
  15. Was die Grenze für die MP ist, weiß ich natürlich auch nicht, aber ich habe schon Profile mit 107 MP gesehen und im negativen Bereich welche mit 32 MP.

    Die 107 MP war für mich gleich uninteressant, da ja die Dame ca. 400 KM weg wohnte.
     
  16. Ich halte das für kalten Kaffe, wo steht geschrieben das meine Partnerin nicht andere Hobbys ausüben kann oder darf als ich?
     
  17. Das hat aber nichts mit den MPs zu tun.

    Es werden standardisierte Fragen gestellt ähnlich wie in der Psychologie, und danach wird eine Persönlichkeit beurteilt.
    Bei den MPs wird dann abgeglichen, inwieweit 2 Profile zusammenpassen, bei manchen Punkten empfiehlt man weniger Gleichklang bei anderen mehr.
    Es gibt eine Idealpassung, und am die nähert man sich mit steigender MP Zahl an.

    Nur ist es natürlich theoretisch, es erfasst nicht die ganze Persönlichkeit, dazu gehören noch weitere Aspekte, auch Interessen, Hobbies, etc. Also @Iceman1, es geht nicht darum, dass Du die gleichen Hobbies haben sollst.
    Was gar nicht erfasst wird, ist die Chemie.
    Was nützt die Maximalzahl, wenn ich seine Stimme, seine Lache nicht hören mag, seinen Geruch nicht, insgesamt die Chemie nicht passt?

    Ich fand mich damals bei dem Test durchaus richtig erfasst, manches hat mich zum Nachdenken gebracht. Auf jeden Fall ist er ziemlich umfangreich, man sollte sich Zeit nehmen und mit Bedacht ausfüllen.
    Das Problem ist, dass wenn man diese Tests kennt, man diese durch geschicktes Antworten etwas im eigenen Sinn korrigieren kann.

    Ich habe immer geschaut, wie die Einzelergebnisse waren - gerade bei Stressresistenz, Einfühlungsvermögen, Distanz.
    Der Eindruck bestätigte sich meistens.

    Und was ich damals bemerkte, auch bei einer anderen PB mit ähnlichem Verfahren, bei den Männern mit ganz hohem MP passte es gar nicht trotz wahrnehmbar objektiver Passung.

    Also, es mag ein Anhaltspunkt sein, ein Punkt unter vielem, wenn man sich ein Bild aus dem Profil, der Persönlichkeitsbeschreibung und den Anschreiben machen möchte.

    Lieber @Magnus, sorry, die meisten Männer entscheiden nach Bild, und den Eckdaten, die ohne Profilöffnung ersichtlich sind, und wenn nicht etwas ganz Auffälliges im Text steht, gibt es die Kontaktaufnahme. Mail, Telefonat, Date.
    Gerade bei Dates aus den hochpreisigeren PBs hatte kaum einer meiner Datepartner mein Profil überhaupt gelesen. Gerade noch den Einleitungstext.
    Dass dann nicht noch in die Analysen geschaut aus, ist klar.
    Frauen sind da oft, nicht generell, akribischer.

    W,49
     
  18. Viel Übereinstimmung in diesen Punkten mit resultierender Senkung der MPs deshalb war für mich der einzige Grund, keine ganz hohe MP- Punktzahl zu akzeptieren, da ich schon die Erfahrung machte, dass mir Menschen mit unter 70 MPs zu mir zum Beispiel gar nicht liegen.

    Das ist mir nie passiert, über solche Punkte und viele andere Aspekte sprach ich mit jedem potentiellen Datepartner schon ausführlichst am Telefon, auch mit denjenigen, bei denen es dann gar nicht zu einem Treffen kam.
    Aber bevor es zu Telefonaten kam, erwartete ich schon auf mich individuell abgestimmte, interessiertere schriftliche Kommunikation (und vice versa).
     
  19. Die Kommunikation war durchaus immer individuell - wobei ich Gespräche immer gerne treiben lasse. Was erzählt jemand, welche Themen, und dann entwickelt es sich. Es ist einerseits interessant, wohin sich Gespräche entwickeln können, andererseits erfährt man sehr viel durch Zuhören.
    Mich interessiert, wofür brennt jemand, wie zufrieden ist er, wie sieht sein Alltag aus,, was macht er konkret, was hat er für Träume. Jemand, der beim 1.Date über den bösen Chef schimpft, die bösen Kollegen, die Nachbarn, die Ex - will ich den in meinem Leben? Oder jemanden, der zwar zu mir super charmant ist, aber die Bedienung grundlos anschnauzt, oder kein Trinkgeld gibt?
    Oder jemanden, dessen Leben nur noch auf Warten auf die Rente besteht?

    Ich frage sehr selten gezielt, sondern wenn, dann steuere ich eher das Gespräch in die Richtung.
    Die Eckdaten, falls sie stimmen, habe ich ja gelesen, also geht es beim Kennenlernen um die Persönlichkeit.

    Nur, im Profil steht eben so einiges an Daten, ich gebe mir zudem die Mühe, ausführlich und umfassend zu werden, und da merke ich dann an Fragen oder Aussagen, dass dieses nur sehr oberflächlich gelesen wurde. Wurde auf Nachfrage auch regelmäßig bestätigt.
    Das bedeutet nicht, dass ich nicht spannende, interessante Männer getroffen hätte, und bei ein paar wäre meinerseits auch evtl. mehr vorstellbar gewesen. Umgekehrt gab es auch etliche, dürre sich mehr hätten vorstellen können. Aber das Interesse muss gegenseitig sein.

    W,49
     
  20. Das ist der Punkt, den ich nicht verstehe.
    Ansonsten gehe ich ja mit, bei allem, was du über das Kennenlernen schreibst- Zuhören, Hineinspüren... aber eben nicht erst beim Treffen, sondern (bei mir) erst schriftlich, dann telefonisch, und auch nicht einseitig, diese Fähigkeit und das Interesse erwarte ich auch beim Mann, an mir, vor einem Treffen.

    In mein damaliges Profil habe ich komprimiert wirklich die wichtigsten meiner Eigenheiten, Interessen, Lebensumstände gepackt gehabt- wer da nicht nachfragte, einhakte, seinerseits sich öffnete, den schätzte ich so ein, dass er nicht in der Lage wäre, tiefere Gespräche zu führen oder an mir nicht so interessiert war, dass ich wiederum einem Treffen zugestimmt hätte.

    Dass du da gut auswählst, glaube ich zweifelsfrei. Aber mindestens so wichtig, wie der Umstand, dass die Männer interessant sind, war mir die Tatsache, dass sie an mir als Person interessiert sind.
    Zweimal hab ich mich hinreißen lassen, jemanden zu treffen, bei dem ich dachte, das Interesse an meiner Persönlichkeit wäre nur so la la (einmal davon in München), beide Male hätte ich mir das Treffen im Nachhinein lieber gespart, auch wenn es nur 15 Minuten waren.

    Mein Lebensgefährte wollte sich für meinen Geschmack zu früh treffen, da flogen bei mir noch keine Schmetterlinge, es war nur ein angenehmes Gefühl während des leider einzigen Telefonats vor dem ersten Treffen. Aber schriftlich hatte uns beide etwas berührt am Profil, der Eigenbeschreibung des Anderen. "Nur 87 MPs" hatten wir, weil wir in unseren Bedürfnissen zu den verordneten Gegensätzlichkeiten zu nah aneinander lagen- Nähe und Anpassung-.

    Zwischen 83 MPs und 101 MPs hatten die für mich damals Interessanteren, und damit ging immer einher,
    - dass sie die Maximalpunkte in Bezug auf Einfühlsamkeit erzielt hatten,
    - wenigstens einigermaßen konflikttauglich waren
    - und im Profil bei den für sie wichtigen Punkten angekreuzt hatten "Neugier", "Vertrauen und Ehrlichkeit" sowie "Nähe".

    Ich finde den Test schon sehr, sehr gut.
    Er macht nur nicht die Menschen besser, die Auswahl an vernünftigen Partnern in unserem Alter bleibt, was sie ist,
    - aber man findet Passende leichter, eigentlich.

    Meine Schwester wohnt in München, ich hätte mir vorstellen können, dort hinzuziehen, hatte damals auch im Umkreis von München ganz gezielt gesucht, und niemanden gefunden, mit dem es auch nur telefonisch tiefergehend hätte werden können. Seltsam, nicht?
     
  21. Das würde ich nicht nur auf die Männer begrenzen. Auch manche Frauen lesen den Rest nicht so.
    In meinem Profil stand, dass ich keine Kinder möchte, aber ich habe trotzdem viele Mails von Damen erhalten, die noch einen Kinderwunsch hatten.

    Am Ende habe ich bei den Dates festgestellt, dass ich mit Frauen über 90 MP relativ wenig gemeinsam hatte. Da waren die Dates mit ca. 60 MP angenehmer.
     

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