1. Wie oft unverbindlichen Sex akzeptieren, wenn man was Festes will?

    Gleich mal vorweg: ich habe nichts gegen unverbindlichen Sex und kreide das auch keinen Mann an, der sich das wünscht.
    Ich finde es TOTAL ok, dass man es ersteinmal eine Weile sexuell probiert, da es für viele halt ein wichtiger Baustein ist, bevor man überhaupt an Beziehung denkt.
    Für mich ist das auch gut, ohne guten Sex könnte ich mir nie eine Beziehung vorstellen.
    Jetzt ist jedoch die Frage: wie oft.....
    Denn viele Männer behalten es ja ganz gerne bei, bisschen Sex, paar nette Gespräche und dann Tschüss....
    Ich erlebe das grade ...allerdings gerade 3 mal. Und es war auch nicht nur Sex, es war auch zweimal ausgehen dabei. Also schon auch kennen lernen.
    Aber halt unverbindlichen, kommt keine sms zwischendurch oder Anruf.
    Jetzt will ich gerne es allmählich bisschen Richtung Beziehung schubsen oder es beenden, falls ersteres nich klappt.
    Bin mir aber nicht sicher ob es nicht zu früh ist.
    Wollen Männer sich schon so zeitnah festlegen? Oder ist es eher so, dass Mann sofort weiß, was Festes oder nur Spaß?
     
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  3. Da gehen unsere Geister auseinander, ich mache das genau umgekehrt, lasse mich sexuell auf niemand ein, wenn das nicht passt, nicht stimmig ist!
    Ich baue erst eine gute Beziehung, denn mit einer guten Beziehung, habe ich immer guten und erfüllenden Sex, umgekehrt jedoch nicht!
    Das ist bei deinen Männer so, weil du dir diese Männer aussuchst, diese Männer freuen sich und nehmen das unverbindlich mit, meine Erfahrungen sagen mir, aus Unverbindlichkeiten werden nie Verbindlichkeiten!
    Mit ein bisschen klappt das nicht, dazu braucht man die richtige und konsequente Einstellung!
    Mit deinem Verhalten erkennen die Männer, dass du ausschließlich bereit bist für Spaß, deswegen hast du dieses Problem!
     
  4. Unverbindlichen Sex sollte man so oft und häufig akzeptieren wie er einem Spaß macht.

    Ich würde solchen Sex unabhängig von einer optionalen Beziehung sehen. Die Erwartung, dass er ein Türöffner in eine Beziehung ist wird doch meistens enttäuscht. Daher würde ich meine Erwartungshaltung ändern oder auf unverbindlichen Sex verzichten.
     
  5. Das kommt auf den Einzelfall an. Ich habe schon Frauen standepede verlassen, weil sie die vereinbarte F+ in Richtung Beziehung drehen wollten. Bei anderen war es mir Recht. Kommt darauf an, ob er Dich liebt.
     
  6. Das unterschreibe ich.

    Knüpfe keine Erwartung an Sex.
    Hast Du Erwartungen, dann habe keinen Sex, außer der andere teilt die Erwartung. Das muss eindeutig sein.
    Unverbindlicher Sex ist unverbindlicher Sex.

    M, 54
     
  7. Ich habe Sex, wenn ich dazu bereit bin unabhängig vom Status. In der Vergangenheit hat das immer eine Weile gebraucht. Wenn ich ein gutes Bauchgefühl hatte, hatten wir Sex. Wenn dann nichts draus geworden ist, war es auch in Ordnung. Ich habe den Sex nicht als Mittel zum Zweck eingesetzt. Wenn du das Gefühl hast, er ist unverbindlich und du möchtest das nicht mehr, solltest du mit dem Mann das Gespräch suchen. Wenn er Interesse an einer Beziehung hat, wird er das artikulieren. Wenn er eigentlich nur unverbindlichen Sex will, wird es auf das übliche hinauslaufen, er wird gehen. Aber so what, hier geht es um dich. Wenn er verschwindet war er nicht der Mann für eine Beziehung. So wie du schreibst, hast du aber bereits ein Bauchgefühl, das dich vermutlich nicht trügt.
     
  8. Im Grunde genommen muß für mich die Entscheidung pro Kandidatin gefallen sein, bevor es überhaupt zum ersten Sex kommt. Sie könnte dann zwar je nach Ergebnis noch revidiert werden, aber auch das wäre dann eine Ja-Nein-Entscheidung und kein Herumlavieren und nochmal probieren und vielleicht noch ein drittes Mal.
     
    • # 7
    • 05.06.2019
    • Gini
    Was spielt es denn eigentlich für eine Rolle - wie oft oder wie lang? Es klingt als hättest du Angst, nach ein paar mal uninteressant zu werden, als koste es dich besondere Anstrengung. Das kann doch nicht die richtige Art sein, wenn man die Minuten zueinander ins Verhältnis setzt. Meine Antwort auf deine Frage lautet also, sooft es dir dabei gut geht, nur dann wenn du Lust darauf hast und in einem Tempo, dass sich für dich alles richtig anfühlt. Ist doch nichts dabei, wenn einer nach dem Sex geht, solange der Abschied stimmt.

    Viele Grüße
     
  9. Wenn die Erwartungen unterschiedlich sind, dann ist schon was dabei. Einer wünscht sich Beziehung, der andere probiert noch rum.
    Sex wird mittlerweile als etwas Beliebiges -kann man doch mal mit jedem haben- gehandelt. Mag seine Berechtigung haben, aber nicht jeder kommt damit zurecht. Ich auch nicht. Ich will das auch nicht. Mir nimmt es das Gefühl, das sich zwei Menschen getroffen haben, die sehr Intimes teilen möchten, mehr körperliche Nähe gibt es nämlich nicht, außer das Kind im Mutterleib, das ist noch dichter dran am Uterus.

    Ich stimme durchaus zu, dass man Sex nicht als "Türöffner" zur Beziehung "be"nutzen sollte, andererseits lese ich aber auch, es IST ein Türöffner, man muß erst probieren, ob es in dem Bereich paßt. Der Abschied: sorry, aber das paßt für mich nicht so, war nicht so gut, wie ich mir das vorgestellt habe. Stimmt der so dann?
    Soll man vorher darüber diskutieren, wie man tickt, ob man eine offene Beziehung möchte, ob man einen treuen Partner möchte? Sagen Menschen wie Tom offen, das sie nur durch ein Bett toben wollen? Oder gäbe (hätte es gegeben, er ist ja mit V zusammen) es keine ONS im Leben von Tom, wenn Frau vorher ein paar Fragen gestellt hätte?
    Wie läuft das in Zukunft ab? Kurz erstmal klären....wie ist denn Deine Haltung zum ONS? Ach ne, dann wird das nix mit uns, wenn Du Beziehung willst, das ist mir zu verbindlich.
    Ich gehöre nicht zur Fraktion Frauen, die sich "aufbewahren" wollen, sich zu schade für einen ONS sind oder die offene Beziehungen verurteilen. Mir doch egal, wie andere glücklich oder unglücklich werden. Wenn ich sie nicht kenne.
    Aber ich frage mich, wie diese Grundprobleme miteinander ohne Pathologisierung (Nachbarthread) des anderen gelöst werden sollen.
    Denn der Wunsch nach Beziehung ist nicht pathologisch.
    Die Frage von FS …...man muß gar nichts akzeptieren und auf sein eigenes Tempo achten. Für mich eindeutig....keine (extreme körperliche ) Nähe in Form von Sex, wenn ich mich nicht in einer verbindlichen Beziehung sehe.
    W
     
  10. Niemals würde ich unverbindlichen Sex akzeptieren, wenn ich auf der Suche nach etwas Festem bin. Wie der Name schon sagt: "unverbindlich". Es gilt doch, rechtzeitig vorher die Spielregeln auszuhandeln und nicht mitten im Spiel die Regeln plötzlich vollkommen umzuwerfen. Von einer unverbindlichen Affäre in Richtung feste Beziehung überzugehen ist meist nichts Dauerhaftes, weil es ja genau unter diesem Vorzeichen angefangen hat.
     
  11. Ich weiß nicht, ob das immer so einfach ist. Denn es gibt schon Unterschiede in der "soziosexuellen Orientierung" (so heißt das wirklich), die mit Promiskuität (Vorsicht, fast eine Tautologie) und eben der Wahrscheinlichkeit des Scheiterns einer Beziehung korrelieren.

    Grob (!) gesagt, könnte man sagen: es gibt ein Spektrum mit zwei Ausprägungen - 1. Sex nur dann, wenn Teil einer liebevollen Beziehung; 2. Sex, wann immer es Spaß macht, damit es Spaß macht und dann eben auch mal als "Test".

    Sowohl bei Männern als auch bei Frauen gehen die Einstellungen dazu deutlich auseinander. Wichtig ist, dass jeweils zwei zueinander finden, deren Einstellungen stimmig sind.
     
  12. Gar nicht! Wenn Du was Festes willst, stehe dazu. Lass nur Männer in Dein Leben, die Dich gut und respektvoll behandeln. Mach keine Kompromisse. Stell das von vornherein klar, und weine niemandem eine Träne nach, der sich daraufhin trollt. Soll er!
     
  13. Seltsam. Ich habe niemals den Beziehungsstatus geklärt, bevor ich intim wurde mit einem Mann - es musste sich "nur" richtig gut anfühlen, es musste eine starke Anziehung da sein, er musste MICH meinen und das sehr intensiv. Beim leisesten Anzeichen von Unsicherheit und Desinteresse fing ich an kritisch hinzuschauen und der Annäherungsprozess verzögerte sich, es wurde von Küssen wieder auf Küsschen zurück geschraubt und ganz entspannt abgewartet.

    Ganz ehrlich, wenn Sex sich unverbindlich anfühlt, dann ist es einfach nicht richtig und ich hätte die Aktion wohl gar nicht gestartet, würde sie zumindest unverzüglich auf Eis legen. Das braucht doch kein Mensch, oder?
     
  14. Ich hab das so gemacht: Wenn ich auf der Suche nach einer festen Beziehung war, habe ich auch keinen unverbindlichen Sex akzeptiert. Dazu muss man eben halt stehen. Auf diese Weise teilt sich auch die Spreu vom Weizen und die, die nur was unverbindliches wollten, die zogen schnell weiter.

    Hatte ich gerade keine Lust auf eine Beziehung, dann war ich offen für Unverbindliches. Aber auch nur unter ganz bestimmten Bedingungen:
    • Ich musste Lust auf Sex mit diesem Mann haben
    • Der Mann musste von selbst ein Kondom nehmen. Auf Diskussionen deswegen ("Ach, ohne ist doch soviel besser...!") hatte/habe ich keine Lust und ist inakzeptabel. Von einem Fremden wollte ich mich nicht schwängern lassen. Und Kondome sind billiger als sämtliche andere Verhütungsmittel.
    • Den Mann muss ich zumindest mögen.
    • Der Mann hat verstanden, dass es keine Garantie auf Beziehung gibt. Es ist aber eine Option, wenn es daraufhin laufen sollte und beide es wollen. Timing muss auch passen. Zu lange laufen gelassen hab ich es trotzdem nie. Für mich waren 3 Monate lang genug zum ausgiebigen Kennenlernen und dann hieß es entweder: Schatzilein! oder Tschüß, war schön mit dir und alles Gute!

    Recht oft hatte ich unverbindlichen Sex nicht. Hat sich so aus verschiedenen Gründen ergeben.

    W (32)
     
  15. Diese Unterscheidung (ich habe ein Zitat von vielen genommen) habe ich nie verstanden. Eine feste Beziehung ist doch nicht etwas, was frau fixfertig in den Schoss fällt, wenn sie nur will. Das hat einen Anfang, und der Anfang ist eine Anziehung, ein Flirt, ein Aufeinanderzugehen, alles mit völlig offenem Ausgang. Man kennt den Menschen noch gar nicht und kann noch nicht ansatzweise wissen, ob man mit ihm eine Beziehung will. Jedes Kennenlernen ist unverbindlich. Die Frage ist doch täglich: Ist es gut, fühlt es sich wohlig an. Wie es weitergeht, ist völlig offen.

    Frau 52
     
  16. Leider ist das so, wenn der Mann nicht viel tun muss, nur ein bisschen nett sein, das Essen zahlen und es gibt Sex, wird er das Kennenlernen weiter auf dem Level halten und sich nicht mehr anstrengen, weil das gezeigte Engagement ist ausreichend für die Aufmerksamkeit der Frau.
    Wofür man sich nicht ein bisschen anstrengen musste, ist halt vielen Leuten nix wert und damit meine ich, Interesse an einer Frau für eine Beziehung zu entwickeln.
    Wenn der Mann dann anfängt, die Messlatte nahezu ganz auf den Boden zu legen, also überhaupt kein Engagement mehr zeigt und Frau „belohnt“ das Verhalten weiterhin mit Sex, weiß der Mann, er braucht gar nichts weiter zu tun.
    Ich denke, man kommt damit auch ungewollt in die Schublade, bedürftig, verzweifelt und schnell rumzukriegen; was so nicht immer richtig ist; aber warum sollte der Mann das noch verifizieren wollen, wenn er so schon zeigt, für die Frau bemüht er sich kein bisschen, und sie lässt sich das Benehmen einfach gefallen und macht das Spiel mit.
    Frau sollte es dem Mann nicht zu einfach machen und der Mann sollte schon mit dem Bagger ankommen, damit er das Gefühl bekommt, er hätte für die Frau was geleistet und sie erobert. Was man mit eigenen Händen erarbeitet hat oder sich erspart/erkämpft hat, schätzt man mehr, als wenn es einem einfach in den Schoß fällt.
     
  17. Wie geht das denn ?
    Also wenn mir eine Frau sagen würde, dass sie erst Sex mit mir haben wird, wenn wir schon fest zusammen sind, dann ist da nichts mehr "auszuhandeln". Sowas will doch keiner.

    Würde das immer so laufen, dann würden hier zukünftig ununterbrochen Leute schreiben, die schlussmachen oder mit denen schlussgemacht wurde, weil der Sex eben nicht passt, und man sinnlos hingehalten wurde..
     
  18. Damit erledigt sich Deine Frage doch im Grunde. Es gibt keine verbindliche Antwort dazu. Ich habe dann Sex, wenn mir der Mann gefällt und ich Lust darauf habe. Alles andere geht für mich in die Richtung "Ich habe Sex, weil ich damit etwas erreiche" und ich glaube, das funktioniert nicht. Umgekehrt würde ich ja auch nicht akzeptieren, wenn ein Mann Ansprüche auf eine Beziehung daraus ableitet, dass ich Sex mit ihm hatte.
     
  19. Geht mir ähnlich. Entweder ich bin in einer Beziehung dann gehe ich nicht suchen oder ich bin Single und gehe auf die Suche wenn ich Lust darauf habe. Dabei differenziere ich nicht vorab nach ich will nur Sex oder auch eine Beziehung.
     
  20. Ich stelle mir gerade vor, wie Du mit einem vorgefertigten Vertrag zum ersten Date erscheinst und erstmal die Konditionen aushandelst. Natürlich samt Konventionalstrafe.

    Mit meinen Erfahrungen ist das irgendwie nicht real vereinbar. Diskutierst Du das wirklich ernsthaft im Detail? Wie sehen Deine "Regeln" aus? Im Grunde brauchst Du doch dann etwas "Verbindliches" vor dem ersten Sex. Ist das ein Pfand? Eine schriftliche Erklärung? Eine Verlobungsvereinbarung? Gelten die Vertragsstrafen dann für beide, auch wenn Du den Mann nach dem ersten Sex nicht mehr möchtest, weil Dir der Sex nicht gefallen hat, er schlecht riecht oder schmeckt oder gar impotent ist?
    Ist Sex in der Beziehung dann verbindlich daran gebunden, dass er die Spülmaschine ausräumt?

    Ich habe weder "verbindlichen" noch "unverbindlichen" Sex. Ich habe Sex, weil ich Lust darauf habe. Das ist doch keine Leistung, die mit der Erfüllung einer Erwartung oder Gegenleistung verbunden ist.
     
  21. Die Frage ist doch nicht, was der Mann will, sondern was DU willst. :)
    Wieso willst du es IHM recht machen?
    Sag ihm eben, dass du keine unverbindlichen Dates mehr willst, sondern etwas Festes wünschst.
    Er kann sich dann melden, wenn er das auch will oder nicht melden, wenn er es nicht will.
    Ein Mann (egal welcher!) kann sich immer festlegen - und das auch sehr schnell, wenn er der Meinung ist, dass du in sein Leben passt.
    Und er kann sich gut drehen und winden, wenn er den Sex noch etwas mitnehmen will, aber keine feste Beziehung will und dich auch nicht in seinem Leben haben will: Dann ist er verplant am WE, will "momentan" nichts Festes, "ist nicht der Typ für Händchenhalten im Park" oder erzählt Dir, dass er eher vorsichtig ist.
    Nichts davon stimmt.
    Aus Affären wird selten eine dauerhafte Beziehung.
    Was du tun kannst: Schlag ihm Aktionen außerhalb des Schlafzimmers vor und damit meine ich nicht NETFLIX.
    Geht was essen, macht einen Tagesausflug - wenn er mit Dir den Sonntag verbringt, hat das mehr zu sagen, als wenn er dich zu Kerzenschein und Vino zu sich nach Hause einlädt.

    Ich bin etwas irritiert von manchen Kommentaren hier. Nein, das hat nichts mit SPielregeln zu tun und natürlich entwickelt sich aus einen anfänglichen Techtelmechtel dann erst langsam mehr.
    Aber es gibt Männer, die halten Frauen auf Abstand wie es der Mann der FS tut (er ruft nicht an, er schreibt keine SMSen zwischendurch und meldet sich erst wieder, wenn er Sex will) und dann gibt es Männer, die genießen die Abende und den Sex, sind aber an der ganzen Frau interessiert und wollen nicht nur den Abend, sondern auch den Morgen danach gerne mit ihr verbringen, melden sich mit zig SMSen zwischendurch und verlieben sich nach und nach.
    Als Frau jedoch darauf zu hoffen, dass sie da was "in Richtung Beziehung schubsen kann", klappt nicht.
    Du kannst nur auf Abstand gehen und klar sagen, dass du keine AFfäre willst. Natürlich weiß man das immer erst im Nachhinein, ob es eine Affäre oder eine Beziehung wird, aber wenn man beim Mann nicht mal den WIllen für einen Beziehungsversich sieht, sollte man sich zurückziehen, weil die FS dabei ist, sich zu verlieben, er aber eher nicht.
    Wenn er sie nach ihren Rückzug vermisst, wird er schon wissen, was zu tun ist. Aber weiter Sex zu haben, obwohl man merkt, dass man mehr will, kann böse enden mit jahrelangem Herzschmerz.
     

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