1. Wie verhalte ich mich am besten?

    Hallo Foris,

    Ich bin mit meinem Partner seit anderthalb Jahren zusammen, seine Familie wohnt in einer anderen Stadt und ich habe sie bislang nur mal kurz kennengelernt. Eigentlich fand ich sie alle ganz sympathisch.

    Nun entwickelte sich ein Familienstreit, es geht um ein Erbe/Immobilien.

    Ich stehe grundsätzlich hinter meinem Partner, er hat mich auch eingeweiht und ich sehe die Sache genauso wie er. Er ist mega enttäuscht von seiner Mutter und den Geschwistern.

    Eine Schwester hatte versucht mich in die Sache mit rein zu ziehen ( ohne zu wissen ob ich überhaupt informiert bin) und zum Spielball zu machen, darauf habe ich aber nicht reagiert.

    Ich möchte mich eigentlich grundsätzlich in dieser Sache nicht nach außen einbringen, es ist seine Sache und er soll es selbst klären.

    Nun steht demnächst ein Notartermin an und er hat mich gebeten, ihn zu begleiten. Dies einerseits, da ich rein sachlich mehr Ahnung habe als er, andererseits natürlich zur seelisch-moralischen Unterstützung. Ich bin ich auch froh, wenn er nicht selbst mehrere Stunden Auto fährt, weil ihn die Sache immer sehr aufwühlt und er dann völlig unkonzentriert ist.

    Ich fürchte nur, dass die Familie denkt, dass ich der Grund seines Verhaltens bin oder zumindest versucht mir die Schuld dafür zuzuschieben, denn dass er aufgrund ihres eigenen Verhaltens so sauer ist, kommt ja sicherlich nicht in Betracht.

    Nun frage ich mich, wie ich mich am besten verhalten kann, falls irgendwer mich anspricht oder mir irgendwelche Vorhaltungen macht.

    Gewöhnlich sage ich recht direkt, was ich denke und setze mich damit auch durch. Ich bin eher rational und zu sachlich, als emotional. Mein Partner ist da anders, er sagt nicht unbedingt, was er denkt.

    Hier möchte ich mich nicht einmischen, dennoch klarmachen, dass ich hinter meinem Partner und seiner Sicht der Dinge stehe.

    Nun konnte ich beobachten, dass die Familie hauptsächlich so agiert, indem sie emotional erpresst und auf die Tränendrüse drückt. Jeder intrigiert gegen jeden um seine eigenen Vorteil zu erlangen.

    Wie verhalte ich mich nun am besten, wenn irgendwelche Unterstellungen gegen mich kommen, um mich nicht zum Spielball zu machen?

    Ich möchte meinen Partner unterstützen und für ihn da sein.
     
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  3. Ich an deiner Stelle würde nicht ihn begleiten beim Notar, allerdings würde ich ihn unter den genannten Gründen hinfahren aber nicht mich beim Notar zeigen.
    Ganz einfach, du hältst dich hier raus, sagst du hast damit direkt nichts zu tun!
    Noch einmal du hältst dich nach außen aus dieser Geschichte raus, du kannst nur eines machen, deinem Partner unter 4 Augen unterstützen, ihn stärken, mehr nicht!
     
  4. Fahre auf keinen Fall da hin mit in diesen Intrigantenhaufen!

    Wirke auf Deinen Partner eher so sein, dass er auf das Erbe sch... soll und gar nicht dahinfahren soll. Ist ja anscheinend nur ein Haufen Steine, ist er darauf wirklich angewiesen? Schrecklich, immer die gleichen Geschichten, die eine Familie auseinanderbringen.
    ErwinM, 50
     
  5. Es wäre schön, wenn du Dich selber unterstützen und für dich da sein könntest. Wovor hast du Angst? Menschen reden immer und nicht immer nett über die anderen. DU weißt, dass du im besten Gewissen handelst, also steh dazu. Und dann schau, wie dein Partner reagiert. Sollte er sich ambivalent verhalten oder dich auch indirekt angreifen oder unbewusst auf Seite seiner Familie schlagen, dann hat solcher Mann nichts in deinem Leben verloren. Ich muss ehrlich sagen, dass ich Abneigung gegen Männer habe, die nicht in der Lage sind, trotz Emotionen kühlen Kopf zu bewahren, sachlich zu reagieren und eine "rationale" Partnerin brauchen.
     
    • # 4
    • 13.06.2019
    • void
    Was sie denken, entscheiden die allein. Also Du kannst nur bedingt was tun, wenn sie es auf Dir abladen wollen, ist das nicht änderbar.

    Ich würde sachlich sagen, dass ich mich aus allem raushalte, weil es ihre Familienangelegenheit ist. Falls sie drauf rumreiten, dass Du mit zum Notar gegangen bist, würde ich ihnen mal Bescheid geben, dass man, wenn der Partner einen darum bittet, ja wohl mitfährt, zumal Du ja anscheinend Auto gefahren bist, damit er es nicht muss, weil ihn das ganze so aufregt. Da würde ich mich keineswegs in die Rechtfertigungsposition begeben. Auch wenn Du mitgehst, ist es ja wohl noch lange keine Einflussnahme.

    Wenn Du den Verdacht von selbst schon ganz ausräumen willst, darfst Du wohl nicht mit zum Gespräch hineingehen. Würde ich aber trotzdem machen, wenn der Partner mich drum bittet. Denn es entscheidest DU, ob Du Einfluss nimmst und wann, und nicht die, die sagen, Du hättest ja mit drin gesessen, also muss es Einflussnahme sein. Wenn sie wollen, erzählen sie halt trotzdem, dass Du zwar nicht mit drinnen warst, aber er Dir alles erzählt hat.
    Ich würde mich nur im Notarsgespräch wie eine Beobachterin verhalten und nicht mitreden.

    Für manche ist Kommunikation über sachliche Themen was anderes als sachlicher Austausch. Da schwingen Manipulation, Unter-Druck-Setzen, Stressmachen usw. mit und werden dabei auch eingesetzt. Wenn man das durchschaut, kann man, so man will, den Leuten auch auf dieser Schiene kommen oder ihnen direkt sagen, dass sie gerade mit solchen Manövern vom Thema ablenken.
     
  6. Liebe FS,
    ich war mal in einer fast ähnlichen Situation. Ich habe mich komplett raus gehalten. Ich würde auch nicht mit zum Termin fahren, es geht dich nichts an, es ist seine Angelegenheiten und seine Familie. Auch wenn man hinter seinem Partner steht.
     
  7. Finde ich sehr gut, dass du deinen Partner unterstützen möchtest. Die Angelegenheit ist eben nicht nur allein seine Sache, denn alles, was ihn betrifft, nervt, stört, belastet etc. bekommst du ja dann auch in eurer Beziehung zu spüren.

    Wichtig wäre aber auf der anderen Seite, dass er ganz genau so hinter dir steht und dich unterstützt, falls irgendwelche Angriffe von der Familie kommen. Kann sein, dass ich mich irre, aber zwischen den Zeilen lese ich bei dir heraus, dass du dir dessen nicht sicher bist bzw. dass er noch ganz stark an seine Familie gebunden ist. Ich brauche in einer Beziehung, dass ich klar die Nummer 1 für ihn bin (und umgekehrt!), ansonsten hätte ich nur den Stellenwert einer Affäre. Solltest du dir dessen also tatsächlich nicht sicher sein, empfehle ich dir, das in einem freundlichen Gespräch mit ihm zu klären. Sonst sind Konflikte für die Zukunft vorprogrammiert, da du in jeder familiären Angelegenheit möglichen Anfeindungen ausgesetzt bist.
     
  8. Mensch, manchmal macht @INSPIRATIONMASTER wirklich ganz gute Vorschläge! Ich bin erstaunt!

    Ich würd da auch nicht mit reinkommen zum Notar, fahr ihn hin und warte draußen. Misch dich da bloß nicht ein. Und wenn dein Partner darüber jetzt auch noch Faxen macht, kannst du ihm sagen, dass er sich dann auch nicht weniger manipulativ verhält als seine Familie.

    Übrigens glaube ich nicht, dass die Leute dich irgendwie doof von der Seite ansprechen, sowas macht man ja gemeinhin meistens hinterm Rücken :)
    Und darauf hast du eh keinen Einfluss. Also wie du es drehst und wendest, du kannst da eigentlich nur verlieren, also kümmere dich nur um dich selbst.
     
  9. Das Wichtigste sehe ich vor allem darin, dich nicht in was reinziehen zu lassen. Schön wäre es, wenn du deinen moralischen Partnerpflichten nachkommst und dich auf die Seite deines Partners stellst, egal was kommt, sonst ist ein Partner wertlos. Heißt doch schließlich: Sich auf den Partner in schweren Zeiten verlassen können. Kein Mensch hat einen Partner verdient, der sich gegen einen selbst stellt und für die Mutter des Partner ist. So etwas hat - gelinde gesagt - Abschaumqualitäten. Auch was die Schwester da betreibt, den Partner ausspannen und auf seine Seiten ziehen, ist ganz schöner Dreck.

    Ich weiß, dass es eng werden kann, wenn man so nah miteinander zu tun hat. Da würde ich eine stoiische Ruhe bewahren und nicht mehr Antworten. Im zweiten Punkt mit deinem Partner sprechen und sagen, dass seine Schwester aufhören möge, sich bei dir zu melden oder sie möge Abstand von dir halten.

    Im Zweifelsall: Füsse still halten. Streit führt zu noch mehr Streit und Konflikten für dich/euch.

    Dein Mann könnte ein bisschen stärker sein! Wenn man mit dem Müll nichts zu tun haben will: Erbe/Immobilien ausschlagen und mit dem ganzen Müll nichts zu tun haben wollen. Das sind nur weitere Verpflichtungen oder Geldkosten, die auf euch zukommen und die ihr an die Familie abdrücken müsst.
     
  10. Ich kenne die Situation. Ich habe eine intrigante Familie, und immer wieder versucht jemand über mich, andere zu beeinflussen, Informationen zu bekommen oder ähnliches. Das hat mich bis an einen Punkt gestresst, dass ich einen Burnout bekommen habe mit ernsthaften medizinischen Problemen. Das hat mir die Gelegenheit gegeben, allen in der Familie zu sagen, dass sie mich mit ihrem Sch ... gefälligst in Ruhe lassen sollen, wenn sie nicht wollen, dass ich einen Herzinfarkt bekomme. Das hat funktioniert. Ich habe nun zwar deutlich weniger Kontakt zu bestimmten Familienmitgliedern, muss mich aber auch nicht mehr als Intrigen-Messager missbrauchen lassen. Wenn Du Deinen Freund begleitest und dort den Verwandten begegnest, sag ihnen einfach klipp und klar, dass Dich diese Streitereien nichts angehen und Du Dich raushältst. Das kannst Du Deinem Freund gegenüber vorher auch so kommunizieren, damit er versteht, dass sich das nicht gegen ihn richtet. Ich bin mir sicher, ihm ist lieber, wenn Du Dich in jeder Hinsicht aus dem Gezanke raushältst.
     
  11. Ganz einfach:

    Fahre ihn hin, denn wenn er durch die Sache so unkonzentriert ist, kannst du ihn ja nicht mit ruhigem Gewissen fahren lassen und so kannst du ihm auch zeigen, dass du ihn unterstützt.

    Lass ihn aber alleine zum Notar gehen! Setz dich derweil in ein Café und warte die Geschichte ab. Es ist seine Angelegenheit und egal wie du versuchst dich raus zu halten, sie werden dich rein ziehen in die Geschichte. Warte im Café einfach bis dein Freund zurück ist und sei dann wieder mit offenem Ohr für ihn da!

    So würde ich das machen! Eine Stütze für ihn sein, aber dem Clan keine Chance geben mich mit rein zu ziehen.
     
  12. Ich sehe es wie void.

    Was die anderen denken, kannst Du nicht beeinflussen. Fährst du mit, ist es falsch. Genauso können sie Dir vorwerfen, wenn Du Deinen Partner in der schwierigen Zeit nicht unterstützt.

    Wichtig ist dass Dein Partner klar zu Dir steht. Das Verhältnis zwischen Euch beiden sollte klar sein. wenn er Dich um Beistand und Begleitung bei der langen Fahrt bittet, würde ich ihm diesen Wunsch erfüllen.
     
  13. Ich würde mich ebenfalls raushalten und das auch deutlich sagen. Und ich würde ihn hin- und zurückfahren, aber eher nicht mit direkt zum Notar gehen. Ich kann aber verstehen, dass man das macht, wenn der Partner einen darum bittet. Der Partner zählt ja mehr als die Meinung seiner Familie.
    Ich finde, du klingst sehr reflektiert. Sehr gut. Ich bin mir sicher, du wirst schon das Richtige tun. Du wirst natürlich den Konflikt nicht für die Familie lösen können und wenn sie schlecht über dich denken, dann ist das eben so.

    Ich kenne das ein bisschen von der Familie meines Freundes, auch wenn es da (noch) nicht ums Erbe geht, sondern um generelle Lebensfragen, bei denen es ständig schlimmen Streit zwischen allen Familienangehörigen gibt. Ich versuche auch den Drahtseilakt, meinen Freund zu unterstützen, mich da aber trotzdem nicht zu sehr reinziehen zu lassen, obwohl ich eine klare Meinung dazu haben (die Familienkonstellation ist sehr ungünstig und die Eltern haben nicht alle Tassen im Schrank). Ist manchmal schwierig. Alles richtig machen geht wohl sowieso nicht.

    w, 35
     
  14. Au weia, dann lieber nichts erben, als dieses Irrenhaus mit seinen Insassen weiterhin an der Backe zu haben:

    Liebe FS,
    halte dich am besten aus diesem unsäglichen Drama heraus und

    Auch den restlichen Beitrag kann ich nur unterschreiben. Womöglich sind noch lebenslange Wohnrechte drauf. Dann lieber kein Erbe/Besitz, dafür aber unabhängig und frei.

    Alles Gute!
    W51
     
  15. Im Gegensatz zu meinen Voschreibern, bin ich der Meinung, dass du klar Stellung beziehen solltest. Du hast ja eine Meinung:

    Das ist doch alles andere als:

    Wenn er den so schwach ist und vor seiner Mutter und Schwester einknickt, dann darfst du gerne die böse Schwägerin geben. Das Kind ist doch schon in den Brunnen gefallen.
    Die Leute reden so oder so schlecht über dich. Also ordentlich die Messer wetzen und hinein in den Kampf.
     
  16. Liebe Carrie B.

    Du schreibst, eher rational sachlich, als emotional zu sein. Also geht mein Lösungsvorschlag in diese Richtung.

    Die Familie ist zerstört, das Hickhack hat tiefe Gräben hinterlassen, es wird für viele Jahre (oder für immer) sicher keine harmonischen Familientreffen mehr geben. Also wird es auch keine Momente geben, wo man Dich "böse" anschauen könnte.

    Doch mit Deinem Freund bist Du zusammen und so wie Du ihn beschreibst, könnte es für ihn sehr schwer sein, wenn Du seine Bitte abschlägst.
    … aber in diesem Fall sagt er, was er denkt und fühlt, daran siehst Du, wie wichtig es ihm ist. Richte einfach Deinen Fokus darauf, wie froh Dein Freund ist, wenn zu mitfährst und weniger darauf, was wohl die anderen denken, wenn Du beim Notar auftauchst. Das Gefühl, das man am meisten nährt, wächst am Meisten.

    Und die Gefahr des Spielballs sehe ich gar nicht. Du unterstützt Deinen Freund, wie weit Du ihn unterstützen willst (blosses mitfahren, oder beim Notar gute Ideen einbringen), das bestimmst Du oder könnt ihr besprechen.

    Alles Gute, investiere in das, was Dir langfristig bleibt, und das ist Dein Freund.

    Kurt
     
  17. Ich würde auch nicht hin fahren. Was hast du denn dann davon, wenn auf einmal die ganze Familie gegen dich ist? Außerdem wäre die Schwester von dem Partner für mich gestorben. Sie zieht dich einfach huntervdem Rocken seines Partners mit rein. Sorry das ist ein Nogo.

    Da sieht man mal wieder wie Geld oder auch ein gutes Erbe Menschen verändern können.
     
  18. Dein Partner hat Dich gebeten.
    Das ist der Punkt. Es ist Dein Partner .
    Die Familie ist irrelevant.

    Rede mit ihm, sachlich, wo er Fragen hat. Überlege, was er für Hinweise braucht.

    Ist es die Testamentsverlesung, muss er vor Ort nichts entscheiden. Zuhören, sich auf keine Diskussion einlassen, außer Erhalt des Testaments nichts bestätigen.
    Annahme, Ablehnung, Anfechtung, dafür gibt es Fristen.

    Ist es eine vertragliche Regelung, habt Ihr den Vertrag vorliegen. Ihr könnt es vorab zusammen besprechen.

    Überlegt zusammen, ob es reicht, dass Du fährst und auf ihn wartest.
    Für ihn ist Deine Anwesenheit eine Stütze, es wird aber die Situation beim Notar verschärfen. Zusätzlich Streit provozieren.

    Zur Familie Stopp, wenn sie mit Dir reden wollen. Angelegenheit des Partners. Sie sollen mit ihm reden. Keine Kommentare Deinerseits zu Ihnen.

    Verzichten auf etwas, was mir zusteht, würde ich nicht.

    Ihr schafft es zusammen. Er braucht Dich jetzt, ein anderes Mal brauchst Du ihn
    Familien sind schwierig.

    M, 54
     
  19. Liebe FS,
    Dein Partner ist ein erwachsener Mann - alt genug, um seine Interessen selber zu vertreten.

    Es ist ok, dass ihr euch als Paar zusammen beratet. Schön ist es, wenn Du Deinen Partner für das Gespräch mit der Familie coachst, z.B. in Form von Rollenspielen, auch dass Du ihn hinfaehrst, damit er nicht unterwegs einem Herinfarkt erliegt. Und dann ist es gut. Der Rest ist allein seine Sache.

    Du kannst weder mit zum Notar gehen und dort mitmischen, denn das Testament wird nicht öffentlich verlesen.
    Du solltest Dich aus späteren Diskussionen mit seiner Familie raushalten, denn sonst wird Dir angelastet, dass es Konflikte gibt. Denn das ist die Problematik derartig schwache Männer, wie Du einen hast: zu schwach und zu feige, selber in den Ring zu steigen - soll die Frau das für ihn rocken. Und wird es Dir nicht gedankt, Du bist Schuld an Familienkonflikten.

    Genauso ist es mit dem Verzicht aufs Erbe: nichts dazu sagen. Das muss er selber entscheiden. Ein Aussenstehender kann die jahrzehntelange Gemengelage in einer Familie nicht überblicken und nur falsch beraten.
    Nach dem Tod meines Vaters gab es auch Streitigkeiten um vorherige Schenkungen, Erbanteile, enterbtes Kind (Pflichtteil). Wer sich von aussen eingemischt hätte, hätte nur verlieren können und so hielten meine Schwaeger sich wohlweisslich zurück und ließen die Kinder den durch das Testament gelegten Konflikt selber austragen - mit der Folge, dass es keine Konflikte mehr gibt und keinen externen Buhmann.
     
  20. Liebe FS,

    Dein Partner ist Dein Partner. Wenn er einen Kampf seelisch nicht allein ausfechten möchte, dann zieh Deine Boxhandschuhe an und steig in den Ring. So würde ich es machen. Ich würde hinfahren, sachlich bleiben und den Partner unterstützen. Denn mein Partner und ich sind ein Team. Und wenn eine Freundin mich als seelische Stütze braucht, bin ich dabei.

    In anderen Worten: Ich stimme @Aries, Beitrag Nr. 17 vollkommen zu.



    W, 33
     

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