1. Wie verwöhnt man Mann mit der Hand?

    Habe Schwierigkeiten meinen Freund manuell zum Orgasmus zu bringen. Wer hat Tipps für mich, wie ists am schönsten?
     
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    • # 1
    • 15.11.2009
    • Gast
    Schwer in Worte zu fassen.

    Frederika wird sich sicher noch melden? Ihr traue ich eine "Bedienungsanleitung" zu.

    Ich, 55, duetlich jünger wirkend, könnte einen gemeinsamen Nachmittag zur Anschauung anbieten. Du dürftest in deinem Leben ja eh noch etlichen Männern die Hand geben. Unbedingt lohnend also, dich mit der Materie genauer zu befassen.

    Ich bin selbst gespannt, was noch an Tipps "kommen" wird.
     
    • # 2
    • 15.11.2009
    • Gast
    Würde mich ehrlich gesagt auch interessieren, mit dem Mund weiß ich es ;-) W 41
     
    • # 3
    • 15.11.2009
    • Gast
    Es gibt etliche Bücher im Handel über die "Lingham-Massage". Oder aber du nimmst mit deinem Partner Teil an einem solchen Tantra-Seminar (Intimmassage). Dann hast du zumindest die Technik, der Rest ist Hingabe und Liebe. Aufmerksamkeit. Im Jetzt bleiben und nicht so sehr an das Ziel denken (->Orgasmus).

    Wie auch immer, viel Spaß beim üben. :)

    Lieben Gruss,
    Julia
     
    • # 4
    • 15.11.2009
    • Gast
    Ich denke mal, daß Dein Freund Dir die besten Tips geben kann, wie es für ihn am schönsten ist, wenn Du ihn halt mal fragst. Wir werden doch alle nicht als Tantra-Genies geboren und können auch keine Gedanken lesen, es kann doch nicht so schwer sein, miteinander zu reden.
     
    • # 5
    • 15.11.2009
    • Gast
    Na wie wäre es denn, wenn du ihn fragst, was und wie er´s gerne mag? Du kannst dich ja von ihm ausbilden lassen sozusagen :)
     
  3. Nunja - sehr nah sein, sehr achtsam sein und auf KEINEN Fall auf Turbobetrieb schalten :)!
    Hmmh - aber wir warten auf die Aussagen der Männer, oder ?
     
    • # 7
    • 15.11.2009
    • Gast
    @1: Warst Du nicht derjenige, der auch schon in einem anderen Thread seine aktive Hilfe zur Entjungferung angeboten hat? Hast Du hier eigentlich auch ein EP-Profil? Mal so rein aus Interesse gefragt. Es scheint ja doch noch wirklich selbstlose Leute hier zu geben *g*

    Zum Thema "Anleitung": Das mit der manuellen Befriedigung läuft bei verschiedenen Männern sicherlich unterschiedlich ab. Einige mögen es, den gesamten Schaft nebst Vorhaut zu "rubbeln", andere bevorzugen eher eine Zweifinger-Eichel-/Bändchenstimulanz. Das hängt vermutlich auch davon ab, ob er noch über eine Vorhaut verfügt oder nicht.

    Prinzipiell würde ich meinen, dass ein Wechsel zwischen eher heftig und eher sanft angesagt ist, wobei es zum Ende hin immer heftiger werden darf. Wichtig: Zwischendurch immer wieder mit dem Mund befeuchten, sonst kann es zu wunden Stellen kommen (und auch auf evtl. eingeklemmte Harre achten) *aua*.
    Ein gutes Indiz für das nahende Ende ist die Verhärtung des Hodensacks. Ab diesem Zeitpunkt darf es dann gern auch deutlich fester und schneller zugehen. Kurz vor den Höhepunkt kann sich das Beutelchen dann sogar so platt machen, dass es kaum noch als selbiges wahrnehmbar ist. Ab diesem Zeitpunkt herrscht erhebliche Explosionsgefahr.
    Ein lauernder Blick in die Augen des Partners oder in die Augen seines besten Stücks befeuert das Kopfkino. Das Augenkino lässt sich wunderbar mit selbst dargebotener Masturbation anfüttern, alternativ ist eine zeitgleiche, gegenseitige manuelle Befriedigung auch sehr zu empfehlen - obwohl das mitunter zu ungewollten Aussetzern führen kann, sobald einer der Partner einen kurzfristigen motorischen Kontrollverlust erleidet. Das kann dann mitunter auch zu einem gegenseitigen Wettstreit führen, wer den anderen am besten von seiner aktuellen Tätigkeit abhalten kann (es gibt Männer, die in dieser Spielart geradezu unschlagbar sind) ;o)

    Zum "Einstieg" für die gegenseitige manuelle Befriedigung empfielt es sich vielleicht sowieso, sich einfach einmal gegenseitig beim Masturbieren zuzusehen. Dabei lernt man eine ganze Menge über die Stimulanzvorlieben seines Partners (also auch Männer über die Vorlieben der Frau).

    Eine kleine Warnung sei mir an dieser Stelle jedoch gestattet: Gerade untrainierte Damen laufen zuweilen Gefahr, sich bei diesem Hobby vorschnell einen Tennisarm einzuhandeln (deshalb ist bei uns Männern die Armmuskulatur oft einseitig besonders ausgeprägt *g*). Also nicht gleich alles überstürzen. Und vor allem auch deutlich durchblicken und sich auch einmal erschöpft in die Kissen sinken lassen, wenn die Kondition schlapp macht. Mit Schweißperlen auf der Stirn und einem verzweifelten "Jetzt wird's aber echt Zeit!"-Blick der Frau geht bei sensiblen männlichen Partnern zuweilen gar nichts mehr. Da dann lieber eine Pause einlegen, oder sich von ihm ablösen lassen ;o)

    Frohes Schaffen
    deBaer

    P.S.: Noch kurz zu Deinem Problem mit den Schwierigkeiten, ihn zum Orgasmus zu bringen: Nimm das nicht persönlich. Zuweilen ändert sich bei uns Männern während der manuellen Stimulanz ganz spontan die bevorzugte Technik. Ehe man das einer Frau mitgeteilt hat, kann es durchaus passieren, dass die Spannung weg ist und man noch einmal von vorn beginnen muss. Dann am besten ihn selbst weitermachen lassen, bis er das Ruder wieder aus der Hand gibt (im wahrsten Sinne des Wortes *g*). Ihr Frauen kennt das womöglich ja auch von Euch selbst, oder?
     
  4. Ich finde, Handbetrieb kann mal eine Abwechslung sein und eine Art Nettigkeit, falls die Frau ihre Tage hat oder aus anderen Gründen nicht will. Fast alle kombinieren das aber mit Fellatio und schon ist es viel schöner. Reiner Handbetrieb ist ja quasi wie Selbstbefriedigung durch die Freundin und damit für mich nur wenig originell.

    Bedienungsanleitung: Den Mann umarmen, küssen, streicheln, tiefer streicheln, noch tiefer streicheln, den Penis streicheln, die Vorhaut sanft hin- und herschieben und die Erektion abwarten. Spätestens jetzt die Bettdecke komplett zurückschlagen, denn die nervt sonst nur. Hocke dich richtig neben ihn. Linke Hand an die Hoden, damit die nicht so schlackern und sanft gestreichelt werden können. Bloß nicht grob anfassen, denn die sind sehr empfindlich. Mit der rechten Hand faustförmig den Penis umfassen und am Schaft auf- und abgleiten lassen. Jetzt muss er mal Laut geben, ob es ihm gefällt. Das kannst du einige Minuten durchhalten, zum Abschluss schneller und sehr schnell werden, unmittelbar nach der Ejakulation aber aufhören, denn ab dann wird es mir sonst unangenehm. Die Eichel ist anfangs trocken und empfindsam und sollte nicht direkt berührt werden, sondern nur durch die hin- und hergleitende Vorhaut stimuliert werden. Falls durch die Glückstropfen auch die Eichel feucht ist, kann man die sanft kreisförmig massieren, am besten aber zwischendurch Fellatio ausüben. Ich vermute mal, jeder Mann mag es verschieden fest und verschieden schnell. Da müsst ihr euch wohl etwas abstimmen!

    So, jetzt bin ich gespannt, ob ich mich von Frederika korrigieren oder ergänzen lassen muss...
     
    • # 9
    • 15.11.2009
    • Gast
    Herzlichen Dank für eure Supertipps, werd fleißig üben.
     
    • # 10
    • 15.11.2009
    • Gast
    Wo ist Frederika!!!!
     
  5. Dazu kann ich Dir nur folgendes Buch wärmstens empfehlen und allen anderen die auch einmal Sex-Tips lesen wollen bei denen man lachen kann und nicht immer die große Moralkeule geschwungen wird...
    Ich konnte jedenfalls herzlichst lachen, ihr hoffentlich auch.

    „Sex-Tips for Boys and Girls“ Paul Johannides ISBN 3-572-01117-5

    Fräulein Smilla
     
    • # 12
    • 16.11.2009
    • Gast
    @Smilla
    Danke für den Tipp!

    @10
    Ist sie nicht hier? Ich meine, sie gelesen zu haben! ;) Aber ich kann mich natürlich auch täuschen!
     
  6. Folgende Techniken kann ich nur anraten wenn ein gewisser Spieltrieb vorhanden ist, es soll Männer geben die finden das nicht zum Lachen.

    Man befeuchte die Handfläche mittels Gleitgel oder auch reichlich Speichel, lege sie auf die sich einem entgegengestreckte Eichel, krümme die Hand und massiere die Eichel ohne Druck und locker aus dem Handgelenk in kreisenden Bewegungen (als ob man [wie gesagt ohne Druck] eine Zitrone auspressen würde). Unter anderem handelt man sich damit vernichtende Blicke ein, es wird gezuckt, etwas gelitten aber dann doch wieder genossen- alles in allem einfach herrlich anzusehen und wenn man gestraft ist mit einem Mann der sexuelle Erregung nur in kleinsten Dosen zu erkennen gibt eine wunderbare Abwechslung ( sollte man es nicht genießen können wenn einem in diesem Moment ein gequältes "verdammtes Miststück" entgegengezischt wird, dann sollte man es aber lieber lassen). Laut meiner Erfahrung eignet sich diese Technik jedoch nur als kleine, wenn auch intensive Showeinlage- es wird gequält behauptet, dass ein Höhepunkt so nicht möglich ist, und wenn man es ganz und gar übertreibt dann wird es ganz und gar unmöglich, totale Überreizung (übringens kommt es dann nicht so gut wenn man dann darauf hinweist, dass ja nun Zeit und Energie genug da wäre um sich um die Lady der Schöpfung zu kümmern.. böse Blicke, sehr böse Blicke)

    Etwas das schon etwas mehr auf einen Höhepunkt hoffen lässt ist die Technik bei der der Penis so umfasst wird, dass der Daumen (nach oben zeigend) an der Unterseite des Schaftes liegt. Nun den Daumen ausreichend befeuchten (Der Göttergatte erliegt kurzerzeit der Hoffnung es gäbe ein Blaskonzert- hierfür sollte man sich (wenn man es nichtschon hat) ein gemein-doofes Grinsen antrainieren, dass ihm klar sagt, dass er sich das abschminken kann). Man legt den Daumen über die Eichel sodass nun bei den üblichen Reibebewegungen der Hand der Daumen über Bändchen und Eichel gleitet. Wie viel Druck es hier sein soll- einfach ausprobieren (sollte man dank Technik 1. entdeckt haben,dass einem dieser leicht leidender Gesichtsausdruck gefällt: mehr Druck).

    Grundsätzlich schadet es laut meiner Erfahrung nicht sich dabei auch immer um die Hoden zu kümmern. So mancher mag es auch wenn man daran zieht (mit Daumen und Zeigefinger die Hoden umschließen sodass die Juwelen in der Hand liegen und der Zug an der Haut ist sich nicht mit Druck an den Goldjungen bemerkbar macht), an der Unterseite leicht kratzt oder von unten leicht schlägt (also wirklich ganz leicht, das Wort schlagen ist übertrieben, die Andeutung eins Klaps trifft es eher- also wirklich ganz ganz sanft und wenn es dem Herrn denn gefällt im Takt der Reibebewegungen) Garade aber wenn man die Hoden massiert oder daran zieht sei zu bedenken, dass sobald ich bei den Hoden nach unten ziehe zeitgleich die Haut am Schaft die ich für eine flüssige Bewegung brauche abhanden kommt. Also gerade wenn der Herr meint er könne es besser (=schneller) als man selbst begnüge ich mich damit die Hoden mit dem Mund zu verwöhnen, sonst kommt es hier schnell zu einem Streit um die Haut.

    Falls man ganz hoch hinaus möchte und der geliebte Mann zumindest bereit ist anale Freunden auszuprobieren, verhält man sich wie folgt:
    Der Mann legt sich auf den Rücken, die Beine locker, gemütlich gespreizt. Man setzt sich neben ihn oder auch zwischen seine Beine, je nachdem wies am bequemsten ist, man sollte sich jedenfalls bewusst sein, dass das ein Weichen dauert. Am besten beginnt man mit sanften Streicheleinheiten, unser größtes Ziel ist nun: die Entspannung. Wenn der Herr dann locker flockig ist massiert man den Anus so lange bis er einem Zutritt gewährt, wir benötigen nur einen Finger (Zeige- oder Mittelfinger), also keine Angst, da funktioniert alles genauso wie vorher. Der Fingernagel zeigt nach unten und die Fingerkuppe sucht sich einen erfühlbaren Knubbel, zu Anfang kann die Suche ein wenig dauern, aber im Grunde kann er so weit ja nicht sein. Diesen nun mit kreisenden Bewegungen massieren, mit einer leichten "komm her"- Bewegung drücken, hier kann man einfach ausprobieren, nur nicht zu wild werden. Wenn man (auch wegen gewisser Reaktionen wie zb: "ach du Scheiße", "oh mein Gott",...) sicher ist den Punkt gefunden zu haben kann man beginnen auch von ausen zu massieren. Man legt den Daumen einfach zwischen Anus und Hodenansatz und massiert ebenfalls in kreisender wie auch drückender Weise. Nun kann man sich zum einen vorbeugen und den Penis mit dem Mund noch zusätzlich verwöhnen oder auch mit der 2. Hand zur Tat schreiten. Ich hab die Erfahrung gemacht, dass das aber so manchem Mann (gerade beim ersten Mal) schon fast zu viel wird. Einfach ausprobieren.

    Das wars von

    Lady Oh
     

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