1. Wie wichtig ist Euch Sex und wie sehr fehlt er Euch als Single?

    Mich interessiert, wie wichtig Euch (auf einer Skala von 1-10) Sex ist und wie sehr er Euch als Single fehlt (ebenfalls Skala 1-10). Dabei geht es mir nicht um bestimmte Phantasien oder Vorlieben, sondern einfach "kein Sex". Gemeint ist an dieser Stelle übrigens die Penetration, um Kuscheln/Zärtlichkeiten/Petting/etc. geht es mir in dieser Fragestellung ausdrücklich nicht. Natürlich ist bei aktuellen Nicht-Singles auch interessant, wie das vielleicht zu Zeiten eines längeren Single-Daseins war. Wäre schön, wenn Ihr dazu schreibt, wie lange Ihr schon Single seid bzw. ob sich das Bedürfnis in dieser Zeit verstärkt/abgeschwächt hat, wie alt Ihr seid und ob m/w.
     
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  3. Wie wichtig? Im Vergleich zu was? Ich finde, diese Frage kann man einfach nicht beantworten. Im Vergleich zu Gesundheit oder Freiheit ziemlich unwichtig, im Vergleich zu Alltagserledigungen recht wichtig. In einer Beziehung ist mir erfüllte Sexualität wichtig, aber selbst da ist Sex eben nur "die schönste Nebensache der Welt".

    Vielleicht interessiert Dich dieser Thread, der recht gut zum Thema passt:

    http://www.elitepartner.de/forum/ep-persoenlichkeitstest-einstellung-zur-sexualitaet.html

    Als Single vermisse ich Sex schon ziemlich, viel mehr allerdings gemeinsame Unternehmungen und Paargefühl. Ich masturbiere regelmäßig und phantasievoll und komme so mit meiner Sexualität gut zurecht. Richtiger Sex fehlt mir natürlich dennoch.

    Ich finde, man sollte Partnerschaften auf keinen Fall so sehr auf Sex reduzieren; sie sind viel mehr und viel weitreichender als nur das.
     
    • # 2
    • 21.12.2010
    • Gast
    Seit einer sehr verletzenden Trennung vor 10 Jahren habe ich (w, 56) keinen Sex mehr. Ich sehen mich danach, aber da ich überhaupt nicht der Typ für ONS bin, muss ich auf Sex verzichten, denn eine neue Beziehung hat sich nicht mehr entwickelt. Interessant ist, dass durch mein unfreiwillig "nonnenhaftes" Leben bei mir die Lust auf Sex stark zurückgegangen ist. Meine Stufe: 5.
     
    • # 3
    • 21.12.2010
    • Gast
    Hier der FS:

    @ Frederika
    Dein Einwand "wichtig im Vergleich zu was" ist berechtigt. Gemeint war: a) innerhalb einer Beziehung/Partnerschaft und b) im Hinblick auf persönliche Bedürfnisse.
    Mit a) meine ich z.B. eine Übereinkunft mit einem Partner in puncto Häufigkeit, Phantasien etc. Ist Sex also ein für Euch entscheidender Faktor in einer Beziehung oder ginge es z.B. auch ohne?
    Mit b) meine ich, daß man sich eben als Ersatz für "richtigen" Sex wirklich auch Zeit für sich selbst nimmt (Selbstbefriedigung etc.) oder ob in Singlephasen alles Sexuelle wegfällt, eben weil es nicht so wichtig ist.
     
  4. Ich habe schon in ähnlichen Threads festgestellt, dass ich offensichtlich eine Ausnahme bin. Keine Ahnung, warum das so ist.

    Ich mag Sex und mit dem richtigen Partner ist er auch für mich die schönste Nebensache der Welt. Aber ohne Partner, fehlt mir gar nichts. Das ist wirklich so. Bei mir ist Sex immer mit großen Gefühlen für den Partner verbunden.

    Wenn ich einen Partner habe, will und brauche ich Sex; aber ich brauche keinen Partner, nur weil ich Sex will.

    Für eine bestehende Beziehung ohne Sex (oder kaum) müßten allerdings besondere Gründe (auftretende Krankheit o.ä.) vorhanden sein, um sie akzeptieren zu können. Ohne triftige Gründe für diese Ausnahmen, ist es keine Beziehung und darauf könnte ich dann genau so gut verzichten, wie auf evtl. lustlosen (Gefälligkeits-)Sex.

    Ich bin jetzt schon viele Jahre alleine, bin nicht unglücklich und mastubiere sehr, sehr selten, weil es mir nicht wirklich was gibt.

    Das war übrigens bei mir immer so, egal, wie jung oder alt ich war. Die sog. Qualen der Sexlosen sind mir also fremd. Ich kann auch solche Sätze wie: 'Ohne Sex kann ich nicht leben.' (oder so ähnlich), nicht wirklich nachvollziehen.
     
  5. @#3: OK, danke für die Klarstellung, so kann man die Frage schon viel besser beantworten.

    zu a): Also "Übereinkünfte" über unser Sexleben habe ich noch NIE mit einem Partner geschlossen und fände das auch extem merkwürdig. Ich möchte gewiss keine Partnerschaft ohne Sex führen und ich möchte in einer Partnerschaft auf jeden Fall erfüllte Sexualität erleben. Insofern, ja, Sex ist eine wichtige Voraussetzung für eine Partnerschaft und ohne Sex oder mit ausgesprochen schlechtem Sex ginge es für mich nicht und wir würden sicherlich nicht zusammenbleiben. Was die Häufigkeit angeht, so wäre auf längere Sicht zweimal die Woche schon wünschenswert. Es müssten schon sehr stressige Phasen sein, dass einmal Sex am Wochenende reichen würde. Sex ist aber nicht das wichtigste in einer Partnerschaft, also sage ich mal grob 6/10 für die Wichtigkeit.

    zu b) Ja, in diesem Sinne eindeutig. Ich masturbiere wie gesagt regelmäßig und phantasievoll und brauche durchaus mindestens ein- bis zweimal die Woche einen Orgasmus, sonst fehlt mir was. Ganz ohne Sexualität habe ich seit meiner Pubertär nicht mehr gelebt und es wäre für mich auch weder vorstellbar noch wünschenswert. Ich muss schon verdammt im Stress sein und sehr erschöpft, wenn zum Masturbieren die Muße fehlt.
     
  6. In einer Beziehung: sehr wichtig, ohne ist es Freundschaft aber keine Beziehung (gilt natürlich nur solange beide gesund sind und auch können)
    Eine Übereinkunft dafür würde ich niemals anstreben, das ergibt sich einfach aus der Situation heraus.
    Häufigkeit: auch das ergibt sich einfach, aber sicherlich wäre, Gesundheit vorausgesetzt, zweimal die Woche eher wenig.Aber für mich gilt hier eindeutig Qualität vor Quantität.

    Als Single: Seltsamerweise (hat mich selbst Überrascht) hatte ich in dieser Zeit keine Bedürfnisse, keinen Hormonstau. Irgendwie hat der Körper das von alleine runtergeregelt. Nicht einmal feuchte Träume. Hat sich schlagartig mit dem ersten Kuss geändert.

    Also dahingehend bist Du #4 nicht alleine. Gibts sogar bei Männern.
     
    • # 7
    • 21.12.2010
    • Gast
    In einer Beziehung ist mir (w) Sex wichtig - außerhalb einer solchen, spielt er kaum eine Rolle, da mir bloße Triebbefriedigung nichts gibt, sondern ich das liebe- und vertrauensvolle Miteinander in einer Beziehung brauche.

    Noch wichtiger ist mir Gesundheit - wenn dieselbe fehlt, fehlt auch in einer Beziehung die Lust auf Sex; genauso wichtig, wie Gesundheit ist ein stressfreies Leben - da Stress mein Wohlbefinden und damit auch meine Gesundheit beeinträchtigt und somit meine Lust auf Sex.

    Masturbation ist für mich aus den og. Gründen gar keine Option - wenn ich einen Orgasmus bräuchte, könnte ich ihn jederzeit (ohne irgendwelche Berührung meines Körpers/Anregung durch Fim oder Bilder, etc.) bloß durch meinen Willen bekommen.
     
    • # 8
    • 21.12.2010
    • Gast
    Habe mich - w/48 - erst vor 4 Monaten getrennt und war sooo froh, aus einer nur einjährigen Beziehung entkommen zu sein, dass ich zuerst sogar gedacht hab: Jetzt gar keine Männer mehr und Feierabend!

    Aber ich musste schon nach einigen Wochen feststellen, dass mir doch extrem "was" fehlt. Und nun bin ich wieder auf der Suche. Ich wünschte, ich könnte da leichter abstinent sein! Da wäre das Leben einfacher und unternehmen kann ich mit 20 anderen Leuten auch was. Da braucht's keinen Mann.

    Genauso ging es mir auch schon vor der einjährigen Beziehung. Da war ich 2 Jahre Single (davor viele Jahre verheiratet). Auch in diesen 2 Jahren habe ich gesucht und wirklich den Sex sehr vermisst.

    In Beziehungen ist es auch das was meistens am besten klappt und was sehr schön ist. Die meisten Männer sind froh über eine aktive Frau und da gab es dann - was die Frequenz anging - bei uns eigentlich dann nie Probleme.
     
    • # 9
    • 21.12.2010
    • Gast
    Ob mit oder ohne Partner...aber zweimal die Woche wäre mir eindeutig zu wenig. Ich würde unausgeglichen und unleidlich werden. Täglich ein Orgasmus sollte schon drin sein. Meine Partner hatten da auch nie was dagegen einzuwenden. Man muss ja nicht jedes Mal ein abendfüllendes Programm daraus machen. Ein Quicky reicht durchaus auch mal aus.

    w39
     
    • # 10
    • 21.12.2010
    • Gast
    w, 49

    Innerhalb einer Beziehung 8/10, außerhalb 9/10 (etwas übertrieben; ich gebe es zu)

    Wenn ich wirklich sehr große Probleme (v.a. Kinder) habe, tritt der Wunsch nach einem Partner/einer Affaire zurück, ich masturbiere aber natürlich dennoch.

    Ansonsten suche ich in einer Single-Phase nach einer Affaire und gerade heute Abend bin ich der Meinung, dass das eine extrem gute Idee war....
     
    • # 11
    • 21.12.2010
    • Gast
    bei mír w43 ist es exakt so wie bei 4
    ich bin > 7 jahre single und komplett sexfrei, kein kuss nichts ... und ir fehlt nichts, weil es kein objekt der begierde gibt.
    dass es sich schnell ändern kann weiß ich genau, denn wenn ich verliebt bin, ist es völlig anders.

    aber da ich immer nch nicht wieder an einer beziehung interessiert bin, werde ich auch weiter auf sex verzichten und bin damit auch nicht mal unglücklich
     
    • # 12
    • 22.12.2010
    • Gast
    ist für mich schon wichtig. Würde mir es mit 8 angeben. Gerade bei Stress wirkt es eher wie ein Ventil um wieder runter zu kommen. Und es gibt für mich für jede Lebenslage eine Variante. Vom Kuschelsex (mit GV) ganz langsam und tiefe Blicke in die Augen bis hin zur Leidenschaft wo auch mal das ein oder ander Kleidungstück danach entsorgt wird.
    Als Singel lebe ich das Gelegenheitsluder in mir und habe hier und da meine Affären (mit Männern die das genau so sehen und ungebunden sind). Also fehlt mir in dieser Zeit nichts. Es gibt aber auch Phasen, wo ich gar keine Lust auf Sex habe, sind aber eher selten.

    W41
     
    • # 13
    • 22.12.2010
    • Gast
    mir,w, ist es auch wichtig. 8 von 10. Muss aber dazu sagen, dass mir das Ganze fehlt. Also nicht Sex pur, sondern Nähe, Kuscheln, Anlehnen, quatschen. Leide im Moment sehr darunter. Wäre schon froh, wenn ich massiert würde, Einfach Körperkontakt.
    Frage mich daher, ob man Affären lernen kann, vielleicht ist das gar keine so schlechte Überbrückung. Muss halt dann mein Herz ausschalten!
     
    • # 14
    • 22.12.2010
    • Gast
    In einer Beziehung 5 punke. Als Single 10.
     
    • # 15
    • 22.12.2010
    • Gast
    In einer Partnerschaft kann ich gar nicht genug Sex und Nähe haben. Am Liebsten hätte ich Wochenlang ohne große Unterbrechungen Sex mit der Frau. Auf der Skala wäre das ganz klar eine 10, da es sehr schöne Gefühle auslöst, sehr viel Spaß macht und man körperlich sehr intim wird und sich somit sehr nahe kommt. Diese Intimität und das Näherkommen wird nochmals durch Gespräche und Zärtlichkeiten in den Pausen bestärkt und ich halte es für eine sehr gute Methode um schnell eine Bindung zueinander aufzubauen.

    Kommt es dann aber zu einer Trennung, bin ich erstmal ein paar Monate völlig unfähig Sex zu haben, da ich keine sexuelle Erregung mehr verspüren kann, aufgrund des Frustes der Trennung. Ist diese Zeit vorbei, habe ich mich auch mit dem Gedanken abgefunden, dass ich eine Weile keinen Sex haben werde und möchte. Ich vermisse den Sex in dieser Zeit so gut wie gar nicht, also ca. eine 2 auf der Skala.

    Hat man erstmal diesen liebevollen Sex gehabt, hat man auch keinerlei Interesse mehr an irgendwelchen ONS oder reinen Sexbeziehungen, meiner Meinung nach. Für mich sowas einfach nur stumpf und langweilig.

    Ich bin übrigens 21 und männlich.
     
    • # 16
    • 22.12.2010
    • Gast
    In einer langen Beziehung ist mir Sex irgendwann fast weniger wichtig als ohne Beziehung. 5/8.
    Trotzdem "hole" ich mir den Sex in Singlezeiten auch nicht über Affären oder ONS, sondern masturbiere. Das reicht mir völlig und darin bin ich inzwischen eine Meisterin geworden.
    Wäre hier allerdings nach Körperkontakt (Kuscheln, Nähe, Wärme) gefragt, dann würde ich sagen ich vermisse ihn als Single mit 10 Punkten! Und je länger ich Single bin, um so mehr.
    w55
     
    • # 17
    • 22.12.2010
    • Gast
    Interessant, dass es dir um die reine Penetration geht, nicht aber um Intimität, Zärtlichkeit, Nähe und das ganze Drumherum. Wenn du die Frage in dieser Form stellst: Nein, allein die Penetration fehlt mir als Single kaum. Auf einer Skala von 1 - 10 liege ich vielleicht bei 3. Hin und wieder kommt es vor, aber ich bin noch immer ziemlich weit davon entfernt, über den Nachbarn herzufallen.

    Wenn du die Frage nach Penetration PLUS Intimität, Zärtlichkeit, Körperkontakt stellen würdest, würde ich ganz anders antworten, nämlich mit: Ja, sehr. Skalenmäßig im oberen Drittel, wobei dies im Einzelnen auch davon abhängt, wie #11 so schön schreibt, ob gerade ein "Objekt der Begierde" in Sichtweite ist.

    Vor welchem Hintergrund möchtest du das denn wissen?

    w, 40
     
    • # 18
    • 28.12.2010
    • Gast
    Als Single gleich Null. Habe (leider?) keine Phantasie und auch (schon lange) keinen Partner. Wenn einer in Frage kommt, vielleicht ändert sich das? Wer weiss das schon ...
     
    • # 19
    • 13.01.2011
    • Gast
    ich bin eine Frau
    und mir ist Sex ganz wichtig, zum Glueck hab ich als Single 2 gesunde Haende,
    mit einem Partner zusammensein ist aber mehr als nur Sex und ich finde es nicht so toll sich einfach nur darauf zu reduzieren weil gerade die Hormone danach verlangen.
    Ich habe voriges Jahr auch einen tollen Mann kennengelernt der nur Sex wollte und ich grad in sein Beuteschema passte. Nach einer tollen Nacht meinte er fuer ne Beziehung ist er noch nicht soweit.
    Was macht man dann mit den Schmetterlingen ?
     
    • # 20
    • 26.10.2011
    • Gast
    "Gemeint ist an dieser Stelle übrigens die Penetration, um Kuscheln/Zärtlichkeiten/Petting/etc. geht es mir in dieser Fragestellung ausdrücklich nicht"

    Ich bin 35 Jahre alt und nun ca. 3,5 Jahre Single und bis auf ein paar wenige Male lief das letzte Jahr meiner Beziehung sexlos ab.

    Wenn ich die Ausgangsfrage aufgreifen darf, dann ist mir Sex nicht so wichtig. Klar hätte ich gerne irgendwann mal wieder Sex, aber ich hab mittlerweile schon einen gehörigen Respekt davor, quasi als wäre ich wieder Jungmann. Ich habe seit meiner Trennung keinen Sex mehr gehabt, und wenn man die wenigen Male im letzten Beziehungsjahr abzieht, dann habe ich eigentlich schon 4,5 Jahre keinen Sex. Und das liegt nicht an der Opitk oder weil ich doof wäre. Ich bin in der Zeit sage und schreib 4 mal von Frauen eingeladen worden "mit Nachhause" zu kommen. Frauen mit denen ich ganz normal geflirtet und gequatscht habe ohne Hintergedanken. Ich habe abgelehnt und Gründe vorgeschoben. Kein normales Verhalten wenn man auf Sex spekulieren würde.

    Was ich wirklich vermissen sind Zärtlichkeiten. Ich habe fast schon das Gefühl ich müsste neu gebootet werden und bei 0 anfangen. Trotz einer recht bewegten Jugend, vielen Sexpartnern und Ausleben verschiedenster Phantasien. Ja ich habe schon gut gelebt, aber das war halt früher.

    Sex (Penetration) auf einer Skala von 1bis 10 -> 2
    Wäre ich in einer Beziehung dann wäre die Antwort wohl 9.
     
  7. In Singlezeiten hab ich mir immer eine schöne Affäre gesucht. Ohne Sex kann ich mir ein Leben nicht vorstellen. w52
     
  8. In Singlezeiten und gleichzeitig verliebt sein, dann wirds schon schwieriger...aber ohne einen Mann, welchen ich begehre, fehlt mir eigentlich nichts. Innerhalb einer Beziehung ist mir Sex allerdings schon wichtig. Man muss ja nicht immer übereinander herfallen und es muss nicht bei jedem Geknutsche gleich in Sex enden, aber wenn ich in einer Beziehung bin und dann - sagen wir mal - ein Monat nicht mal ein Versuch unternommen wird, tja... DANN hätte ich aber wirklich ein Problem damit. (Immer mit der Voraussetzung, dass beide Partner gesund sind, und auch können.)
     
    • # 23
    • 03.08.2013
    • Gast
    Nicht wichtig, ich habe ja immerhin die ersten 2 Jahre meines Lebens auch geschafft, ohne Sex zu leben und immerhin hat man zwei gesunde Hände, die meiner Ansicht nach sowieso mehr bewirken können als ein Partner.
     
    • # 24
    • 03.08.2013
    • Gast
    Sex ist mir sehr wichtig, sagen wir 8, aber nicht um jeden Preis. Der Mann muss mich schon sehr anziehen... und der Sex mit ihm muss gut sein.
    Ich suche nicht zwanghaft nach dem Traumprinzen, sondern lasse mich eher von dieser Anziehung leiten und schaue dann, was möglich ist.
    Nun habe ich schon über 2 Jahre keinen Sex, und es wird mal wieder Zeit dafür. Lange wollte ich gar keinen Sex außerhalb einer Beziehung, aber damit tut man sich ja auch keinen Gefallen.
    Zum Glück habe ich es nicht schwer, Männer zu bekommen, und so könnte ich demnächst wieder das Vergnügen haben. Dieses Mal werde ich darauf achten, meine Erwartungen besser zu formulieren.
    Mit dem letzten Mann war maximal eine Affäre denkbar, aber keiner von uns wollte das so recht zugeben. So haben wir Beziehung gespielt, bis der Knoten geplatzt ist und es zu einem unschönen Ende kam.
    Ich glaube, das hätten wir auch anders haben können, und vielleicht wäre der gegenseitige Genuss etwas länger erhalten geblieben. Denn ja, regelmäßiger Sex ist schon eine echte Verbesserung der Lebensqualität :) Hausbau, Hund und Heirat - das alles brauche ich nicht für mein persönliches Glück...
     
    • # 25
    • 03.08.2013
    • Gast
    Mir fehlt der Sex überhaupt nicht.
    Sex interessiert mich in einer Beziehung auch nicht besonders lange. Nach wenigen Monaten wirds mir lästig.
    Ich habe 2 gesunde Hände und einen Dildo. Das reicht mir. W
     

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