1. Wollen Männer wirklich immer nur das Eine?

    Läuft jede oder fast jede zwischenmenschliche Begegnung gleich auf Sex aus?
    Gibt es nicht Männer, die erstmal das Wesen einer Frau näher kennenlernen möchten bevor sie ihren Körper erkunden? Ab 40 müsste es gerade bei Männern mehr um Gefühle als um Sex gehen oder liege ich da völlig daneben?
     
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    • # 1
    • 23.10.2011
    • Gast
    Es gibt sie, aber sie erscheinen den meisten Frauen wie Wesen von einem anderen Stern. Will heißen, sie landen sehr schnell in der Schublade „erotischer Langweiler” nach dem Motto: der will nach dem dritten Date immer noch keinen Sex, ich glaube, mit dem stimmt was nicht. (m)
     
    • # 2
    • 23.10.2011
    • Gast
    Zum Wesen einer Frau gehört doch auch im Alter von 40 Jahren und darüber, dass sie eine
    gestandene Persönlichkeit mit Erfahrungen - damit meine ich nicht nur sexuelle - ist. Zur (vollständigen) Persönlichkeit gehört auch die Einstellung zur Sexualität. Gleiches gilt natürlich auch für die Männer.
    Sex ist eben nicht etwas Schmutziges, das in der Partnerschaft von Anfang an ausgeklammert wird.
    Es soll sogar bei Frauen vorkommen, dass Sex etwas mit Gefühlen zu tun hat.
    Ich denke aber vor allem, dass das Lustempfinden und die Wichtigkeit des sexuellen Kontakts in der
    Partnerschaft unterschiedlich bei verschiedenen Menschen ist.
    Vielen ist doch wichtig, ob der zukünftige Partner Raucher oder Nichtraucher ist, ob er sportlich ist,
    oder ob er gern tanzt usf. Warum sollte gerade Sex, der wesentlicher Teil des Lebens aller Tierarten auf der Erde ist, zu einer Nebensache in der Partnerschaft zwischen Menschen werden? M65
     
    • # 3
    • 23.10.2011
    • Gast
    Ich bin 40, und ein Mann, und meine Erfahrung ist, bisher waren es immer die Frauen die schnell und eindeutig zum Sex kommen wollten (bestimmt 80% beim 1. Date).
     
  3. Warum sollten Männer ab 40 anders ticken? Wenn ein Mann nur mit den Augen denkt(gibts auch unter Frauen) ändert sich das nicht plötzlich. Es gibt solche und solche, suchen sie die Frau fürs Leben, sind ihm neben dem Sex noch viele andere Dinge wichtig. Ich glaube eher weniger, das sie auf das Wesen so sehr achten. Vielleicht sehe ich das auch nur zu negativ :). Was versteht man denn unter einer perfekten Beziehung? Guter Sex, anregende Gespräche, gleiche Wellenlänge, gemeinsames Lachen. Ich denken wir ticken alle gleich, nur zäumen sie gerne das Pferd von Hinten auf. Erst sehen ob der Satel passt, dann gucken sie sich den Gaul näher an. Wir ticken anders..erst ansehen ob das Pferd passt, bevor wir den Sattel probehalber drauflegen :-D
     
  4. Selbstverständlich ist die Sexualität in einer Partnerschaft sehr wichtig und spielt eine nicht zu unterschätzende Rolle - auch wenn nicht alle das so sehen. Gute, erfüllende, leidenschaftliche Sexualität zw. den Partnern fördert die emotionale Bindung an den Partner am stärksten. Eine unbefriedigende, schlechte Sexualität hingegen wirkt sich natürlich negativ aus auf die gesamte Partnerschaft. Gerade die sexuelle Unzufriedenheit ist auch der Hauptgrund fürs Fremdgehen.

    Doch der FS geht es darum, dass sie zuerst als einzigartige Persönlichkeit wahrgenommen wird, dass man(n) sich in sie verliebt und aus den Verliebtheitsgefühlen heraus Lust bekommt mit ihr und nur mit ihr sich auf körperliche Intimitäten einzulassen bzw. dass er Lust bekommt, sie zu küssen, streicheln, auszuziehen...aber nicht zuerst ihren Körper zu entdecken bevor er ihr Wesen "entdeckt" hat. Sex ohne Liebe ist wie Erdbeeren ohne Sahne essen ;-).
     
    • # 6
    • 24.10.2011
    • Gast
    Du meinst: Erdbeeren mit Sahne, aber ohne Erdbeeren? Der Sex ist das Sahnehäubchen auf den Erdbeeren, nicht umgekehrt. Denn genau darum geht es ja: wollen Männer immer erst die Sahne wegschlecken, bevor sie sich für die Früchte interessieren? Oder gibt's das auch anders herum?

    Es sind die Frauen, die solchen Männern keine Chance einräumen. Ein Mann, der sich ganzheitlich mit der Frau befaßt, erscheint ihnen nicht „typisch männlich” genug, er paßt irgendwie nicht ins Rollenbild. Ab etwa 40 weiß man das als Mann - und spielt erotische Interessen notfalls vor, auch wenn man im Grunde seines Herzens eher ganzheitlich eingestellt ist. Der nächste Schritt ist dann: die Frau, die die Aufgesetztheit dieses Tuns natürlich bemerkt, zu verlieren.

    Fazit: die Frau, das ewige Mysterium.
     
    • # 7
    • 24.10.2011
    • Gast
    So funktioniert das nun mal nicht. Und meinen Erfahrungen nach weder bei Männern noch bei Frauen. Sexualität im Sinne eines erotischen Selbstverständnisses ist unmittelbar Teil jeder individuellen Einzigartigkeit. Verliebtheit entsteht auch nicht in Folge einer hohen intellektuellen Übereinstimmung mit dem Anderen, sondern idealerweise aufgrund körperlicher UND geistiger Anziehung. Ob man sich in jemanden verlieben kann, weiß man nach wenigen Sekunden. Wobei es leichter fällt - und auch das ist bei Männern UND Frauen gleich - die Ebene des Geistig-Intellektuellen (zunächst) außen vor zu lassen. Das hat allerdings manchmal sehr unangenehme Folgen.

    Der Anspruch, zuerst als "einzigartige Persönlichkeit" wahrgenommen zu werden und daraus Liebesgefühle zu entwickeln (wie lange soll das denn dauern?), ist aus meiner Sicht der Versuch, negative Erfahrungen zu vermeiden und eine Art Puffer einzubauen, um Zeit und Informationen für "vernünftige" Entscheidungen zu gewinnen. Blöd ist allerdings, das emotionale Zustände wie Verliebtheit nie vernünftig und rational steuerbar sind. Insofern sind Enttäuschungen auch bei dieser Strategie zwangsläufig vorprogrammiert, aber möglicherweise noch frustrierender, da man ja annimmt, alles getan zu haben, um sie zu vermeiden.
     
    • # 8
    • 24.10.2011
    • Gast
    Ist das wirklich dein Ernst und nicht vielleicht Wunschdenken?
    Hier im Forum und auch im RL, bei meinen Freundinnen, habe ich nicht im entferntesten den Eindruck, dass das so ist. Und bei mir selbst auch nicht.

    Was für Frauen sind das? Wo lernst du sie denn kennen? In seriösem Umfeld?
    In meinem Bekanntenkreis ist das, was du schreibst, nur für sehr wenige vorstellbar.
     
    • # 9
    • 24.10.2011
    • Gast
    Das ist individuell sehr verschieden. Für den einen ist mehr die körperliche Anziehung entscheidend, ein Gesprächsthema findet sich dann schon, der andere ist zunächst vor allem von der emotionalen Übereinstimmung fasziniert, und das Körperliche findet sich von allein.

    Ich gehöre ganz klar zu der letzteren Sorte, ich könnte mir keinen Sex vorstellen mit einer Frau, die nicht zuvor mit mir - bildlich gesprochen - „barfuß im Regen” unterwegs war, alles andere wäre für mich aufgesetzt und nicht authentisch.
     
    • # 10
    • 24.10.2011
    • Gast
    Also ich bin eine Frau, 38 und ich finde es nicht sonderlich spannend, einen Mann nur zum Reden zu daten.
    Wenn ich einen Mann attraktiv finde, dann will ich ihn selber auch anfassen, spüren, küssen.
    ich weiß nicht, was "frau" sich dabei vergeben sollte?
    Man lernt sich doch gerade durch die körperliche Ebene viel intensiver kennen. Nach dem Sex liegt man völlig ohne Fassade und relativ schutzlos nebeneinander und kann dann doch wieder auf einer ganz anderen Eben reden. Einer vertrauteren, intensiveren.
    Für mich gehört das auch zum Kennenlernen und im Gegensatz zu den weit verbreiteten Meinungen, dass ein Mann nach dem Sex das Interesse verliert, kann ich nur sagen, dass das totaler Mist ist - im Gegenteil.
    Wieso ist denn der Sex immer so eine große Sache für manche Frauen? Als ob sie was ganz Kostbares opfern? Ihr seid doch keine Jungfrauen mehr und Sex gehört doch irgendwie dazu, oder? Was wollt ihr denn monatelang reden? Wenn ich nen guten Freund zum reden will, ruf ich einen meiner schwulen Freunde an. Mit denen kann man wunderbar reden. Aber einen Mann, den ich mehrfach date, finde ich auch körperlich anziehend, sexy eben. Und den will ich dann auch anfassen und dann muss ich damit rechnen, dass er das dann wohl auch will.
    Das heißt aber doch dann nicht, dass er (oder ich) nur am Sex interessiert ist. Das ist doch nur eine Facette von vielen?
    Also wenn ich Mann wäre, würde mich eine Frau, mit der ich nach mehreren Dates immer noch nicht auf eine nähere körperliche Ebene kommen könnte, abschrecken.
    w,38
     
  5. Es ist erschütternd und traurig, solche Statements von einer Frau zu lesen. Wenn Intimität nicht mehr intim ist, wenn Sex zur bloßen Freizeitgestaltung verkommt und Körperlichkeiten nicht mehr etwas ganze besonders sind, das auch die dazu passenden Gefühle erfordert, dann hast Du Dir die Chance zur echten Intimität genommen. Ganz traurig, ganz übel.
     
    • # 12
    • 24.10.2011
    • Gast
    Nein Frederika, das habe ich nicht!
    Ich würde nicht mit einem Mann ins Bett gehen, den ich nicht anziehend finde. Aber echte Intimität und Liebe entsteht bei mir zumindest eben auch durch Sex. Es ist wundervoll, eine ganze Nacht mit Reden, Schmusen, in-die-Augen-schauen und Sex zu verbringen.Und es sind Momente voller Intimität und Nähe. Aber dazu muss ich einen Mann nicht fünft Monate erst "nur so" gedatet haben.
    Find ich witzlos und vertane Zeit. Ich weiß nach 5 sec, ob ich einen Mann anziehend finde und nach 2-3 Dates, ob dieser Mann für mich ernsthaft in Betracht kommt oder nicht.
    Und ich bin damit immer gut gefahren. Schlechte Erfahrungen habe ich nie gemacht und es war immer Liebe oder wenigstens ein Gefühl der Liebe im Spiel. Und Respekt. Finde es auch albern, wie manche immer so tun, als ob Männer herzlose sexgeile Monster wären, die jede Sexgelegenheit wahrnehmen. Viele sind genauso verletzlich, suchen genauso nach richtiger Liebe und Vertrautheit. Nur manchmal stellt die sich eben nach dem Sex nicht ein und sie suchen weiter. Bei mri war das nie so, aber ich habe viele männliche Freunde, die mir das so berichten.
    Manche Frauen machen es sich aber auch extra schwer!?
    Ich gebe doch nicht nur, wenn ich mit einem Mann ins Bett gehe, sondern bekomme auch was zurück? Ganz viel Liebe, Nähe Zärtlichkeit. Das ist doch wunderbar. Auch wenn es nicht die große Liebe ist.

    w,38
     
    • # 13
    • 24.10.2011
    • Gast
    Danke, es gibt offenbar auch noch jüngere Menschen, die diese Positionen vertreten. Mir kamen da allmählich ernsthafte Zweifel ... (m, deutlich ü50)
     
    • # 14
    • 24.10.2011
    • Gast
    Habe ich schon öfter gehört und kann es als Frau nicht nachvollziehen. Vielleicht denken so viele Frauen, dass sich der Mann mehr für sie interessiert, wenn sie gleich beim oder nach dem 1. Date Sex "anbieten".

    Mein Stil ist das nicht. Wenn der Mann anders tickt, ist er eh nicht der Richtige.

    w 48
     
    • # 15
    • 24.10.2011
    • Gast
    @10 und 11

    Ich bin mit Frederika so gut wie nie einer Meinung, aber in solchen Fragen teile ich ihre Einstellung zu 100%.

    Auch ich finde das, was in #10 steht, einfach nur traurig.

    Ich als Frau wollte keinen Mann, der mich oder andere Frauen im Bett kennenlernen will.
    Für mich gibt es da eine andere Reihenfolge, und die Einstellung zu Sex, die #10 hat, kann ich nicht mal ansatzweise teilen.
     
    • # 16
    • 24.10.2011
    • Gast
    Kann Frederikas Sichtweise nichts abgewinnen. Wir leben nicht mehr 1950 - Sex ist kein Tabuthema - wer will der soll :)
     
    • # 17
    • 24.10.2011
    • Gast
    Damit triffst Du vermutlich den Nagel auf den Kopf. Und die Katastrophe nimmt unausweichlich ihren Lauf: der Mann will die Frau nicht enttäuschen oder gar zurückweisen, die Frau ist enttäuscht daß er ihr Klischee bestätigt, geht auf Distanz, und er ... versteht die Welt nicht mehr.
     
    • # 18
    • 24.10.2011
    • Gast
    Männer müssen immer nur das eine wollen - leider. Nach heutigem Rollenverständnis tun sich für den Mann Fallstricke ohne Ende auf, wenn er sich „untypisch” verhält. Ein Mißverständnis gibt das andere, und am Ende versteht keiner mehr, wie der andere denn nun wirklich tickt. Alles am eigenen Leibe erfahren müssen. (M/54)
     
    • # 19
    • 24.10.2011
    • Gast
    Von #3:

    Bis auf eine einzige Internetbekanntschaft habe ich bisher nur Frauen im RL kennengelernt, und das bei ganz unterschiedlichen Anlässen. Ich finde aber auch, dass man es Frauen ansieht wenn sie rollig sind - wenn man dann mit Ihnen in Kontakt kommt, muss man definitv als Mann die Grenze ziehen. Tut man das nicht, gibt es auch schon mal beim 1. Date Sex im Auto, oder unter freiem Himmel.
     
    • # 20
    • 24.10.2011
    • Gast
    Es ist doch manchmal so im Leben. Da lernt man einen Menschen kennen, findet ihn total anziehend und will ihn einfach. Wenn es dann noch gegenseitig ist, braucht man doch nicht länger warten, oder gar sagen er oder sie wollte nur das Eine.
     
    • # 21
    • 24.10.2011
    • Gast
    Ich habe bisher bei den meisten Internetdates auch beim ersten Treffen Sex gehabt. In den Fällen, in denen es nicht soweit kam, wäre es mit einer Ausnahme aber auch möglich gewesen. Irgendwie scheint meine Wahrnehmung der Realität scharf von derjenigen abzuweichen, die einige Frauen hier, z.B. Friederika, suggerieren.
     
    • # 22
    • 24.10.2011
    • Gast
    Ich finde es ist nicht aufrichtig, wenn ältere Herren in ihrem Profil angeben, dass sie Wert auf Sex legen. Ich war immer der Meinung, dass es ab einem gewissen Alter (ab 75) wichtigere Kriterien gibt. Falls es sich später ergeben sollte, oK!!!
     
  6. Was ist denn an einer solchen Angabe nicht aufrichtig? Wenn es ihnen wichtig ist, dann ist es doch gut, das auch zu kommunizieren. Wenn man (bzw. frau) andere Interessen hat, dann muss sie sich eben einen Partner mit gleich gelagerten Interessen suchen.
     
    • # 24
    • 24.10.2011
    • Gast
    Die Vertrautheit stellt sich nach dem Sex nicht ein? Vielleicht habe ich ja nicht alle Blätter am Baum, aber nach meiner Überzeugung sollte sich die Vertrautheit vor dem Sex eingestellt haben - über mehrere Dates hinweg, in denen miteinander geredet, geschwiegen, gelacht, getanzt, gekuschelt und natürlich geküßt wurde. M/54
     
  7. Wenn man sich kennen lernt, Interesse aneinander hat, sich verliebt, dann wollen Beide auch intim miteinander werden.
    Und ich würde nie auf die Idee kommen mit jemandem beim 1. Treffen ins Bett zu steigen. Und das nicht weil ich glaube etwas nicht hergeben zu wollen, aber mir gibt Sex ohne Liebe und Gefühl nichts und ONS sind einfach keine sexuelle Erfüllung. Ganz unabhängig von den gesundheitlichen Gefahren. Aber da gibt es eben solche und solche Menschen und ich schlafe eben nur mit Menschen die denken wie ich. Probleme gibt es immer nur, wenn Menschen die Sex ohne Gefühl haben wollen die dazu überreden, die es nur mit Gefühl wollen und denen dann die Gefühle vorspielen. Das istunfair und führt zu schmerzen.
     
    • # 26
    • 24.10.2011
    • Gast
    Ich als Mann wäre froh überhaupt mal zu Knutschen. An Sex denke ich doch gar nicht.
     
  8. Liebe FS,
    obwohl Sex für mich untrennbar mit Liebe verbunden ist (Wer möchte schon nur geliebt sein, aber nicht auch begehrt..?) vermisse ich den Mut auch Gefühle in eine Beziehung zu investieren eher bei euch Frauen.. wieviele Frauen haben mir in meinem Leben schon gesagt sie wollen nur eine Sexbeziehung, wenn sie sich verlieben würden müssten sie sofort Schluss machen..? Viele meiner Kollegen machen ähnliche Erfahrungen. Soviele emotional verkümmerte Frauen die lieber an der Oberfläche bleiben als die grossen Gefühle zu erleben. Soviele Frauen die vor lauter Angst die Kontrolle über sich zu verlieren nur Sex möchten. Ich muss dem Autor Peter Lauster heute voll zustimmen: Liebesfähige Menschen sind extrem rar weil die meisten von uns emotional beschädigt sind. Was du beklagst erlebe ich mit euch Frauen, du glaubst nicht wieviele oberflächliche Frauen die Liebe als old fashioned belächeln, hier auf EP herumschwirren..
     
    • # 28
    • 24.10.2011
    • Gast
    Danke für diese Aussage! Genauso empfinde ich als erfahrene Frau, habe langsam schon das Gefühl gehabt, unnormal zu sein! w, 52
     
  9. Kann man nicht genug betonen! Genau so ist es. Manchmal wundert man sich schon, was für verquere Ansichten es gibt. Du siehst es völlig normal und mit Deinen "Blättern am Baum" scheint trotz Herbst alles zu stimmen.
     

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