• # 30
    • 09.05.2014
    • Gast
    Mein Guter, dir geht es noch viel zu gut! Ich fühlte mich teils auch schon wie ein seltener Gast, wenn ich alles Schaltjahr an mein eigenes Schlafzimmer klopfte.
    Ich wundere mich doch sehr, welche Töne potente Männer hier spucken. Scheinbar habe nur ich mit lustlosen Männern zu kämpfen. An meiner Figur wird es wohl nicht liegen. Mögliche Gründe habe ich schon alle anaylsiert.
    Ich denke, als Frau ist man, wenn man liebt, länger leidensfähig. Aber Männer zu etwas zu überREDEN, ist generell zwecklos. Männer beharren auf ihren Standpunkt. Mit meinen Männern konnte man nie über Sex oder Bedürfnisse reden. Und nicht nur bei einem! Zufall? Es wurde nur abgewinkt oder vor sich hingebrabbelt oder man wurde belächelt oder nicht für wichtig genommen.

    Seitdem suche auch ich mir meine Männer gezielter aus.
     
    • # 31
    • 13.05.2014
    • Gast
    Für Beziehungen ohne Sex hab ich Freunde. Wenn für die Lustlosigkeit meiner Partnerin keine Gründe wie Stress oder ähnliches vorliegen mach ich das 4 bis allerhöhstens 6 Wochen mit, dann kann die Frau gehn. Ganz gleich wie sehr ich an ihr hängen mag.

    Keine gesunde Frau kann mir erzählen, dass sie ihren Partner liebt aber über Wochen oder gar Monate keine Lust auf Sex hat. Vielmehr hat sie wohl nur keine Lust auf Sex mit dem Partner sondern macht es sich lieber selbst oder lässt es sich von anderen Männern besorgen. Die Zahl der angeblich ach so friegiden Frauen die nach einem Partnerwechsel ihre verloren geglaubte Lust wiederfinden spricht für sich und auch die wenigsten Frauen sind sich zu schade regelmässig mit irgendwelchen Fremden just for fun ins Bett zu steigen. In einer Beziehung aber sehen sie sich dann plötzlich nur noch alle paar Monate in der Lage mit ihrem angeblich geliebten Partner zu schlafen. Wer's glaubt!

    Für mich ist die Lustlosigkeit der Frau ein deutlicher Indikator dafür, dass sie mich nicht mehr liebt, selbst aber wohl ein Vorteil in der Beziehung hat, sonst würde sie ja schluss machen. Sie also nicht ehrlich ist und mich in irgendeiner Art ausnutzt. Mit einer Frau die mich nicht liebt und mich verar*** vergeude ich keine Zeit und für sexlose Beziehungen hab ich Freunde. Da bleibe ich lieber alleine und nutze die Zeit für die Suche nach einer Frau die mich tatsächlich liebt oder es mir wenigstens glaubhaft vorspielen kann.

    m34
     
  1. Ich lese hier ganz schnell, oft und viel vom Beenden bei keinen und/oder zu wenig Sex.

    Ich bin Mann und das sehr gerne:
    Nach sehr schöner Schwangerschaft und der Geburt unseres Sohnes, wobei meine damalige Frau und unser Sohn bald bei verstorben wären, gab es 8 Jahre lang keine Zärtlichkeiten und Sex.
    Trotz zigmaligem Angebot, doch einen Psychlogen aufzusuchen, wurde dies von meiner Frau nicht angenommen. Nach 6 Jahren bin ich dann Fremd gegangen (ich habe ihrs gesagt, nach weiteren 2 Jahre und einem Packen porno-Filme zu Sylvester dann: Wir hatten sex ohne Ende. Enteder, ich hab' was falsch gemacht oder der Knoten ist geplatzt. Dann 2 jahre später das 2. Kind- dann wieder fast 3 Jahre Enthaltsamkeit und dann schlussendlich die Trennung meinerseits von meiner Frau. was will ich damit sagen:
    Was ich hier lese, kommt mir so vor, wenn Mann oder Frau nicht funktioniert, dann weg damit. Ich galube, dass wir uns heute sehr schnell, ich meine viel zu schnell vom PartnerIN trennen. ich glaube, etwas mehr Durchhaltevermögen, Leidensvermögen und mehr Raum und Zeit für Entwicklungsmöglichkeiten soll einer Liebe zu stehen. Denn die Arschlochkarte ziehen die schwächsten, nämlich unsere Kinder. Mein Fazit: Vielleicht noch länger durchhalten, vielleicht darüber nachdenken, wenn was im Sex, ich spreche lieber von Erotik nicht stimmt, liegt es in der Regel an Beiden-nur es ist ja soooo einfach, sich mal schnell einen anderen/e zu besorgen ... deswegen boomen ja die Partnerbörsen, weil das ja sooo einfach ist, unter tausenden die/den richtigen zu finden. Immer weiter so, hire and fire, die Partnerbörsen sollen ja leben!
     
  2. Am Anfang einer Beziehung, also in den ersten Monaten, sollte es mit dem Sex passen bzw. sich problemlos und lustvoll für beide "einspielen". In einer langjährigen Beziehung fand ich für meinen Partner und mich die ganz grobe Richtlinie - wenigstens ein Mal in der Woche Sex - wichtig und natürlich. Ohne irgendwelche Ratgeber gelesen zu haben, war und bin ich der Auffassung, dass sich innerhalb einer Woche doch die Möglichkeit finden sollte, nicht nur Zärtlichkeiten auszutauschen, sondern sich auch als Mann und Frau zu erleben und zu vereinigen. Selbst wenn ich mitunter seltener als er von allein das Bedürfnis nach Sex hatte, hat mich sein Begehren und seine männliche Lust "angesteckt". Wenn wir Streit hatten, war ich ohnehin eingeschnappt, das hatte nichts mit absichtlicher sexueller Verweigerung zu tun, dann war allgemein "Gewitterstimmung" (und Gewitter dauern ja bekanntlich nicht lange und sorgen für angenehme Temperaturen) Insgesamt waren eine liebevolle Beziehung und äußere Attraktivität grundlegende Voraussetzungen für körperliche Nähe, aus der sich Lust und sexuelles Verlangen auch nach Jahren entwickelte. Es gab kurze Zeiten, in denen immer mal einer beruflich unter Druck stand und weniger Lust hatte, dies haben wir aber entspannt gesehen und sogar Scherze über unser lädiertes Liebesleben gemacht.

    Es gab aber auch die Zeit des ersten Kindes. Da war ich über Wochen oft so fertig, dass ich kein Interesse an Sex hatte, zudem mit den Veränderungen des Körpers und meiner eingeschränkten Freiheit klar kommen musste, mich nicht mehr als begehrenswerte Frau fühlte. Das gab sich mit der Zeit wieder. Dennoch zeigte sich zunehmend, dass ich bei voller Berufstätigkeit, Haushalt und Kind überlastet war, mehr Unterstützung durch meinen Partner oder die Familie gebraucht hätte und schließlich auch der Sex unter der chronischen Überlastung litt. Es gab öfter und heftigeren Streit, bis von einer liebevollen Beziehung nicht mehr viel übrig war. Da waren Sexpausen von gut einem Monat keine Seltenheit, beruhten aber mit Sicherheit nicht auf absichtlicher Verweigerung, sonderen Rissen im Fundament.
     

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