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Julija, 27
Psychologin
Hamburg

Julija, 27
Psychologin
Hamburg

„Ich wünsche mir jemanden, der Dinge mit Überzeugung angeht“

Julija

bereits "verkuppelt"

Beruflich nimmt Julija jede Herausforderung ehrgeizig an, privat weiß sich die 27-Jährige zu belohnen. Als Psychologin stand die Hamburgerin im Studium fünf Jahre Statistik durch und absolviert gerade eine anspruchsvolle Weiterbildung zur Psychotherapeutin. Dafür gönnt sie sich regelmäßige Auszeiten beim Fitnesstraining, spannende Reisen – und, ganz wichtig – jeden Tag ein Stückchen Kuchen. Für einen souveränen und fürsorglichen Mann würde Julija sogar selber backen.

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Was an Julija besonders auffällt, sind ihre großen dunklen Augen mit dem geheimnisvollen Blick. Sie strahlen umso intensiver, wenn die junge Wahl-Hamburgerin lacht. Und das passiert oft, denn die 27-Jährige hat viel Humor. „Nein, nein, Zwangsjacken haben meine Patienten nicht zu befürchten“, scherzt sie. Die moderne Klinik, in der sie ihre Weiterbildung zur Psychotherapeutin absolviert, hat nicht viel mit dem Bild einer Psychiatrie zu tun, das andere im Kopf haben. Dass sie Klischees ausräumen muss, wenn sie über ihren Beruf erzählt, ist Julija gewohnt.

„Bei einem Date entscheidet der erste Moment alles“

„Der erste Satz, den ich bei einem Date immer höre, ist: Analysierst du mich jetzt?“, erzählt sie. Da kann sie jeden Mann nur beruhigen. „Ich glaube vielmehr daran, dass der erste Moment bei einem Date alles entscheidet. Die Chemie muss stimmen. Wenn ein Mann einen gewissen klaren Blick hat, ist das schon mal ein Pluspunkt.“ Bisher war bei ihren Dates aber kein zukünftiger Partner dabei. Julija weiß mittlerweile genau, was ihr in einer Beziehung wichtig ist. Ihre letzte Partnerschaft scheiterte an der mangelnden Weiterentwicklung. „Ich mag keine Stagnation“, erklärt sie.
Dennoch sieht sie in allen Begegnungen im Leben das Positive: „Jeder Kontakt mit jedem Menschen prägt einen, ob Beziehung oder nicht.“ Julijas Großvater, ein intelligenter Mensch, der viel philosophierte, hat sie besonders beeindruckt. „Mein erstes Wort war Opa“, weiß sie aus Erzählungen. Als Psychoanalytiker inspirierte er sie zu ihrem Studium, für das sie von Kiel nach Hamburg zog. „Mein Opa war mein Vorbild. Ich kann mir keinen anderen Beruf vorstellen“, schwärmt sie, dafür nahm sie auch fünf harte Jahre Statistik in Kauf. Nebenberuflich stellt sie sich als Verkehrspsychologin spannenden Herausforderungen. So betreut sie beispielsweise Bahnfahrer, die in einen Personenunfall verwickelt wurden.

„Ich möchte lieber die Kultur eines Landes kennenlernen“

Einen Ausgleich findet die Hamburgerin, wenn sie sich eine Auszeit beim Shopping, im Spa oder im Fitnessstudio gönnt. So fällt auch ihr „Lieblingsessen“, ein tägliches Stückchen Kuchen, wortwörtlich nicht weiter ins Gewicht. Genauso genießt sie einen Tag an der Ostsee oder ein Wochenende in Bayern in den Bergen. „Allerdings mag ich es etwas entspannter, Sportarten wie Klettern sind nicht mein Ding.“ Dafür trifft man Julija beim Laufen um die Alster oder beim Tennis. Ein Hobby, das sie gerne mit einem Partner teilen würde. Die 27-Jährige kann sich aber auch vorstellen, das Golfen für sich zu entdecken. Und reisen möchte sie, nur anders als bislang. „Cluburlaube gefallen mir in letzter Zeit nicht mehr so. Ich möchte lieber die Kultur eines Landes kennenlernen. Indien wäre total spannend.“ Doch erstmal will sie nach New York, „am liebsten zur Weihnachtszeit“. An der Wand lehnt eine Leinwand mit unfertigen Skizzen der typischen gelben New Yorker Taxen. „Das Original stammt von einem Hamburger Künstler. Ich habe es in einer Galerie entdeckt und beschlossen, es nachzumalen.“

„Ich bin nicht gerne allein“

Das pulsierende und schicke Leben der Großstadt, das sie an New York so fasziniert, schätzt die Hobby-Künstlerin auch an Hamburg. „Eppendorf, Rotherbaum, das sind meine Stadtteile. Das Leben auf dem Dorf wäre nichts für mich.“ Nachdem sie im Alter von zehn Jahren aus der Ukraine mit ihren Eltern nach Kiel gekommen war, hat sie in der Elbmetropole ihre Herzensheimat gefunden. „Wenn viele Menschen um mich herum sind, fühle ich mich glücklich“, schwärmt sie. Weihnachtsmärkte, Hafengeburtstag – Julija liebt es, mittendrin zu sein. „Ich bin nicht gerne allein“, gesteht sie. Ihr Partner sollte daher wie sie ein Familienmensch sein, auch wenn er dabei eigene berufliche Ziele verfolgt. „Ich wünsche mir jemanden, der Dinge mit Überzeugung angeht, eine starke, seriöse Persönlichkeit“, fügt sie hinzu. In einer Partnerschaft ist für sie ein intensiver Bezug von Bedeutung. „Wenn ich in einer Beziehung bin, ist mein Fokus bei meinem Partner.“ Gemeinsam gerne Zeit miteinander zu verbringen ist ihr wichtig. „Ein Tanzkurs wäre schön“, überlegt sie, Ebenso wie ein Partner, mit dem sich auch jenseits des Tanzparketts jeder Schritt richtig anfühlt.

Was Julija mag:

  • Ihren Morgenkaffee (mindestens einen)
  • Tennis
  • Bei Veranstaltungen mittendrin sein – zum Beispiel beim Hafengeburtstag

Was Julija nicht mag:

  • Unentschlossene Männer
  • Klettern oder andere Adrenalin-Sportarten
  • Stagnation – in allen Lebensbereichen

(Portraitfotos: sceneline studios)

Julija

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