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Marita, 29
Studentin und Lehrerin
Salzburg

Marita, 29
Studentin und Lehrerin
Salzburg

„Ich bin zu neugierig, um lange vorauszuplanen“

Marita

bereits "verkuppelt"

Mit Marita gibt es viel zu lachen: Die Salzburgerin ist ein fröhlicher Mensch, der sich gern auch auf absurde Diskussionen einlässt und es bei Männern schätzt, wenn sie mit Wortwitz und Wortspielen umzugehen wissen. Derzeit läuft die Lehrerin bei ihrem zweiten Studium in die Zielgerade ein, nebenbei unterrichtet sie an einem Gymnasium Französisch. Die 29-Jährige sucht einen lebenspraktischen Mann mit  ähnlichem Humor. Verschmuste Stunden auf dem Sofa sollte er auch mögen und am besten ihre Neugier und Lebensfreude teilen.

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Marita ist eine Frau, die vieles über die Liebe zu sagen hat. Schließlich hat sie ihre Diplomarbeit in Philosophie über die Liebe geschrieben. Ja, und? „‚Es ist, was es ist’, sagt die Liebe“, zitiert Marita den Lyriker Erich Fried und zieht sich mit einem Lächeln aus der Affäre. Gleich wird sie wieder ernst. Doch nur kurz – denn am liebsten mag sie es, wenn Tage mit vielen augenzwinkernden Momenten oder von Herzen kommendem Lachen gefüllt sind.

„Mit mir kann man immer spontan etwas unternehmen“

„Was ich in der Praxis gelernt habe: Ein Paar sollte miteinander reden können.“ Gesprächsoffenheit gilt auch für das Körperliche, findet die Lehrerin. „Denn woher sonst soll man wissen, was der andere gerne mag und was nicht?“ Wobei ihr zukünftiger Partner bitte nicht denken möge, sie problematisiere alles. I wo! „Am besten ist es, wenn man sich keine allzu großen Gedanken macht und einfach genießt!“ Nur gern kuscheln sollte ihr Partner, fügt sie an und deutet auf ihr samtblaues Fauteuil plus grauer Kuscheldecke: „Dort versinke ich gern.“ Sonst im Leben bringt Marita aber eine gehörige Portion Bodenhaftung mit sich. Tagträumereien sind nicht ihres.

Vielleicht ist Marita auch deshalb so anschmiegsam, weil sie immer mit ihren Händen etwas tun muss. „Ich liebe etwa diese luftgefüllten Verpackungsfolien zerknallen zu lassen.“ Und wenn gerade keine zur Hand ist? „Dann bekommen eben meine Freundinnen eine Massage“, sagt sie lachend. So schlimm kann das aber nicht sein, schließlich sagt ihr Freundeskreis über Marita, mit ihr sei es immer lustig. „Mich kann man immer anrufen, um spontan etwas zu unternehmen.“ Für Spaziergänge, Kaffeehausbesuche oder Kino ist die Studentin immer zu haben – am besten mit anregenden Diskussionen darüber, ob es im Weltall eigentlich unten und oben gibt.

 „Ich mag die raue Landschaft der Bretagne“

Ab und zu kocht Marita auch gern, auf dem Mühlviertler Bauernhof ihrer Eltern hat sie sich manch Rezept abgeschaut. „Nur leider ist meine Küche so klein. Die ganz großen Gerichte müssen also noch warten.“ Bloß Fleisch kann und mag sie als Vegetarierin nicht zubereiten. „Aber ich mache daraus keine Religion. Mein zukünftiger Freund muss natürlich kein Vegetarier sein.“ Auch einem rauchenden Partner würde Marita mit Toleranz begegnen: „Meine einzige Bedingung ist, dass er Kaugummi isst, bevor er mich küsst.“, sagt sie lachend.

Ein Mann, dessen Leben sich sehr um Sport dreht, wäre jedoch nicht ihr Fall. „Ein Ex-Freund wollte mich unbedingt zum Klettern überreden, aber das ist einfach nicht meins.“ Die 29-Jährige mag es lieber etwas gemütlicher und, vor allem, entspannt. Seit einem Auslandssemester in Bordeaux hat sie sich eine gelassene Lebenseinstellung zugelegt: „La joie de vivre: Auch wenn vieles stresst oder das Leben chaotisch ist, lässt es sich genießen.“ Mitgenommen hat sie damals auch die Liebe zu rauen Landschaften, etwa der Bretagne – „alles andere als ein Postkartenidyll, dafür eine Umgebung mit Charakter.“

„Kleine Spleens machen einen Menschen einzigartig“

Tja, und wie soll er denn nun sein, Maritas Wunschpartner? „Ein ähnlicher, intelligenter Humor ist wichtig! Und dass er Hausverstand mitbringt, also eine pragmatische Ader hat. Kleine Spleens hingegen findet Marita sympathisch. „Ticks machen überhaupt keinen Sinn, aber sie machen einen Menschen einzigartig. Es verbindet ein Paar, wenn beide diese Eigenarten mit Humor nehmen.“ Insofern ist es Marita wichtig, dass ein Mann auch über sich selbst lachen kann. „Und er sollte viele Interessen haben. Damit der Gesprächsstoff nicht ausgeht.“

„Die Entscheidung für oder gegen Kinder möchte ich zu zweit treffen“

Abschreckend wirken auf sie potenzielle Partner mit unverrückbaren Zielen. Ein Mann darf gerne zuerst nach ihren Hobbys fragen, bevor die Kinderzahl verhandelt wird. Ob Marita überhaupt eigene Kinder haben möchte, weiß sie ohnehin noch nicht endgültig. Als Lehrerin schaut sie Kindern beim Großwerden zu, unterstützt sie – nur eben ohne die elterliche Verantwortung. „Die Entscheidung für oder gegen Kinder würde ich zu zweit fällen wollen. Ich wäre mit beidem zufrieden.“

Überhaupt ist Marita viel zu neugierig, um sich jetzt schon auf einen 5-Jahres-Lebensplan festzulegen. „Lehrerin zu werden, war mein wichtigstes Ziel. Nun reizt mich gerade, Psychologie noch vertiefend zu studieren … Das ist etwas, das mich ausmacht – so neugierig zu sein.“ Wenigstens in Beziehungen ist diese Lebenseinstellung ihrer Meinung nach kein Problem, sondern Voraussetzung, findet Marita: „Auch wenn man glaubt, schon alles vom anderen zu kennen, ist Neugier wichtig! Denn es gibt immer noch so viel Neues zu entdecken beim Partner.“

Was Marita mag:

  • Menschen mit Sinn für Wortspiele
  • Raue Landschaften wie die Bretagne
  • Kuschelstunden

Was Marita nicht mag:

  • Männer, die nicht über sich selbst lachen können
  • Unverrückbare Lebensziele
  • Fleisch essen

(Portraitfotos: sceneline studios)

Marita

bereits "verkuppelt"

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