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Markus, 43
Unternehmer
München

Markus, 43
Unternehmer
München

„Ich suche eine Frau, mit der ich alt werden kann“

Markus

kennenlernen?Chiffre: 7EH19Z73

Früher war Markus ein sicherheitsliebender Mensch. Heute springt er auch gerne mal ins kalte Wasser – nicht nur, wenn er an der Isar ist, sondern gerade in beruflicher Hinsicht: Vor fast drei Jahren verließ der heute 43-Jährige seine Heimat am Neckar, um in München neu durchzustarten und eine eigene Firma zu gründen. Sein privater Lebensmittelpunkt: ein schönes Appartement über den Dächern der Stadt.

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Ein bisschen fühlt man sich in Markus‘ Wohnung im Münchner Norden wie im Fernsehturm über dem Olympiapark: Die Sicht aus dem achten Stock reicht bis zum Horizont, im 270-Grad-Panorama können die Augen über die Allianz-Arena auf der einen Seite schweifen und bekommen auf der anderen Seite die Silhouette Schwabings zu sehen. Vom Badezimmerfenster aus sieht man morgens die Sonne über dem Englischen Garten aufgehen und wenn der Föhn über die Berge weht, breitet sich vor dem großen Wohnzimmerfenster sogar der komplette Alpenkamm vor einem aus. Das Viertel rund herum ist zwar nicht das interessanteste. Aber die Wohnung, hell und mit Akzenten in Lila, Grün und Braun eingerichtet, macht das wett. „Die U-Bahn ist auch in der Nähe, da bin ich gleich dort, wo was los ist“, sagt Markus.

„Mein gefühltes Alter ist Anfang 30“

Zu Hause mag er es eher ruhig. Die Fotos im Wohnzimmer etwa zeigen eine stimmungsvolle Küstenszene und eine große Glaskugel, in der sich ein See spiegelt. „Das hat was von Freiheit, das gefällt mir“, erklärt er mit seiner angenehm tiefen Stimme. Insgesamt würde man Markus eher auf Anfang 30 als auf 43 schätzen. „Das ist auch mein gefühltes Alter, viele meiner Freunde sind jünger als ich. Das entspricht mir mehr.“ Dass Markus Humor hat, versteckt er zunächst ein bisschen. Bei genauerem Hinschauen aber entdeckt man seinen subtilen Witz, auch in der Wohnung. Auf einem Blechschild im Bad etwa steht unter einer leeren Klopapierrolle: „What would MacGyver do?“ Er liebt den Wortwitz von Otto Waalkes und mag Hank Moody aus „Californication“, „obwohl er schon viele Schattenseiten hat, durch die er sich sein Leben unnötig schwer macht – aber der Humor ist echt krass“.

„Am liebsten bin ich draußen in der Natur“

Auch Markus‘ Profil bei ElitePartner lässt einen beim Lesen immer wieder schmunzeln – und zeigt, wie vielfältig er ist: Er mag schlaue Bücher, weiß sich auszudrücken, genießt Schokominz-Eis genauso wie den Duft einer Sommerwiese nach einem Regenguss. Was er noch mag ist: München. Hier würde er gerne bleiben. „Die Stadt ist genial. Ich gehe gerne aus, auch in Clubs zum Tanzen, ins Kino oder in Ausstellungen. Aber am liebsten bin ich draußen in der Natur. Ich fahre gerne Rad, bin in den Bergen beim Wandern – auch mal ein ganzes Wochenende lang, um von Hütte zu Hütte zu laufen. Im Winter bin ich auch viel beim Ski- und Snowboardfahren“, sagt er. „Leider komme ich dazu nicht ganz so oft wie ich möchte, da ich gerade relativ viel arbeite.“ Das Arbeitspensum möchte Markus aber demnächst reduzieren: „Gegen Ende des Jahres ist mein Start-up aus dem Gröbsten raus. Dann möchte ich etwas zurückschrauben. Das brauche ich und mein Kopf auch.“

Was er genau macht? Seit 2014 ist er einer von drei Geschäftsführern und entwickelt mit einem rund zehnköpfigen Team anhand von Online-Bestellungen passgenaue Paketbeileger für Kunden. Davor hat er schon viele andere Ideen ausprobiert. Zum Beispiel eine Web-Galerie auf die Beine zu stellen, die Künstler und ihre Werke in kleinen Auflagen promotet. Oder ein Online-Lernsystem für Homöopathie-Kurse. Das wäre allerdings alles zu wenig lukrativ gewesen. Weil die Möglichkeiten in seiner Heimat nahe Heidelberg beschränkt waren und er als Kind vom Land ohnehin gerne mal in einer Großstadt leben wollte, zog er deshalb vor knapp drei Jahren nach München. Die Wahl lag nahe: Er hat Freunde hier, seine Mutter lebt seit Jahren ebenfalls in der Stadt – und die florierende Start-up-Szene war ideal, um Mitstreiter zu finden.

Ein typischer ITler ist Markus nicht. Oder nicht mehr? Denn was er unumwunden zugibt: „Früher war ich ein Nerd. Gerade den Umgang mit Frauen hatte ich lange nicht besonders gut drauf.“ Bis eine längere Beziehung zerbrach, da war er Mitte 20. Von da an begann Markus sich zu verändern. „Wenn ich früher jemanden kennenlernte, war ich eher der Klammertyp. Außerdem habe ich das Glas lieber halb leer als halb voll gesehen. Entsprechend war auch meine Stimmung, mein Freundeskreis, mein Leben. Aber: Ich habe gemerkt, dass mir das nicht gut tut und meine Einstellung komplett geändert.“

„Heute kann ich mir Kinder gut vorstellen“

Geholfen hat dabei so einiges: Bücher, Seminare, Trainer, harte Arbeit. Das hat lange gedauert und war nicht immer leicht, hat sich aber offenbar gelohnt: „Ich habe mir ein völlig neues Wertesystem zugelegt, in dem ich heute denke, nach dem ich handle und lebe. Jetzt ist das Glas meistens halb voll. Ich habe meine Einstellung zu Geld geändert, sehe es nicht mehr als Mangelware, die man horten muss, sondern als spannendes Mittel zum Zweck, mit dem man viel Gutes tun kann. Und ich habe gelernt, besser mit Menschen zu kommunizieren und mit ihnen umzugehen. Nicht nur was meine Führungsrolle im Team angeht. Inzwischen kann ich mir auch gut vorstellen, Kinder zu haben. Das war vor zehn Jahren noch anders. Mit dieser Einstellung geht es mir deutlich besser. Das spüren die Menschen, die mit mir zu tun haben. Auch deshalb bleiben die Mädels inzwischen sitzen, wenn ich sie zum Kaffee einlade“, sagt er – und schmunzelt dabei ein bisschen, weil peinliche Situationen heute meistens kein Thema mehr sind.

„Ich finde es schade, wenn eine Frau auf sexueller Ebene zu schüchtern ist“

Warum er trotzdem gerade Single ist? „Meine Freunde sagen, ich sei zu anspruchsvoll. Ich finde das nicht. Ich suche eben eine Frau, mit der ich alt werden und eine Familie gründen kann. Dafür muss es schon richtig passen. Aber inzwischen weiß ich, dass es sich nur noch um eine Frage der Zeit handelt, bis ich die Richtige treffen werde. Sie muss auch nicht alles mitmachen, was ich mit den Jungs so unternehme, Skat spielen etwa oder eine Weinprobe machen. Trotzdem wäre es cool, wenn sie aktiv ist, egal, in welcher Richtung. Außerdem sollte Sie gerne neue Dinge ausprobieren.“ Auch im Bett? „Ich finde es schade, wenn eine Frau auf sexueller Ebene zu schüchtern ist“, verrät er. Dabei ist ihm eine gewisse körperliche Attraktivität genauso wichtig wie gute Gespräche auf seinem Niveau.

Dafür hat man mit Markus einen Macher an der Seite, einen 1,90-Meter-Mann, der einen motiviert und mitreißt. Der sich auf Vieles einstellen kann. Der so nah bei sich ist, dass er erkennt und ausspricht, was ihm wichtig ist und wie man es gemeinsam besser hinbekommen könnte, sollte es in der Beziehung mal knirschen. Und der weiß: „Freiheit und Beziehung beißen sich nicht. Im Gegenteil! Man kann auch zusammen frei sein.“

Was Markus mag:

  • Der Blick aus seinem Badfenster am Morgen
  • Lederjacken
  • Sushi

Was Markus nicht mag:

  • Polohemden
  • Politische TV-Diskussionen
  • Sinnloses Surfen im Internet

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(Portraitfotos: sceneline studios)

 

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