Bea: Heiratsantrag folgte ein rauschendes Fest

„Am 11. März begann unsere gemeinsame Geschichte mit einer Partneranfrage (mit Bild) von Marcus. Meine Antwort – auch mit Bild – kam bereits in der Nacht und von da an folgten, zunächst im Abstand von einigen Tagen, weitere Mails.

So wie die Mails immer länger wurden, so wurde der Abstand zwischen ihnen immer kürzer. Gemeinsamkeiten und gegenseitige Neugier wurden entdeckt und Ende Mai bekam Marcus dann meine Telefonnummer. Von da an nahmen die Mails wieder ab und die Telefonleitung glühte. Stundenlange Gespräche über brachten uns dazu, uns zu einem ersten Treffen zu verabreden. Am 3. Juni war es soweit und nach langer Anfahrt (knapp 400 km) von Marcus standen wir uns beide zum ersten Mal vor dem Magdeburger Dom gegenüber. Der Nachmittag brachte neben Dom- /Museums- und Bar-Besuch viele Gespräche und noch mehr Lachen. Die Sympathie aus den Mails und Telefonaten setzte sich „in Natura“ fort und führte zu regelmäßigen wochenendlichen Treffen. Auf den Heiratsantrag im August folgte die standesamtliche Heirat im November und die kirchliche Hochzeit im Mai  – beide natürlich mit anschließendem rauschendem Fest. Heute leben wir glücklich zusammen in Schleswig Holstein und freuen uns auf das nächste Großereignis in unserer Beziehung: Einen Monat Urlaub in Australien. Persönliche Erfolgstipps „Immer eine Anfrage mit Bild schicken. Auch wenn das Aussehen nicht die Grundlage für eine Bindung ist, so ist es doch für den ersten Eindruck wichtig.“ „Eine hohe Matchingpunktzahl gibt schon einen ersten guten Anhaltspunkt auf mögliche Gemeinsamkeiten. Sie ist sicher von Vorteil.“ „Nicht drängeln – Sie haben beide ein gemeinsames Ziel: Sie sind bei ElitePartner angemeldet, um einen Partner zu suchen. Schauen Sie also in Ruhe, ob Ihr Gegenüber zu Ihnen passt – und geben Sie ihm die Chance geben, dies auch herauszufinden.“ „Eine Antwort auf eine Anfrage sollte immer sein und nicht zu lange auf sich warten lassen.“ „Absagen sind nichts Schlimmes – nicht jeder passt zu einem und eine Absage erspart einem vielleicht ein Treffen mit jemandem, den man nachher sowieso nicht mag.“