Partnerwahl: Frau umarmt ihren passenden Partner und lächelt zufrieden

Partnerwahl: Wie wir in der Liebe entscheiden & welche Tipps helfen

von: ElitePartner Redaktion , 27. Juni 2019

„Schon wieder nicht der Richtige!“ Was machen wir eigentlich falsch bei der Partnerwahl und wie entscheiden wir, ob jemand zu uns passt oder nicht? Die ElitePartner-Studie 2018 liefert Antworten auf diese Frage, verrät wie wichtig bestimmte Partnerwahl-Kriterien wirklich sind und ob Gemeinsamkeiten oder Unterschiede der Schlüssel zum Glück sind.

Inhaltsverzeichnis:

7 Faktoren der Partnerwahl

Wie verlieben sich eigentlich Männer beziehungsweise Frauen und welche Verhaltensweisen oder Eigenschaften sind zentral bei der Partnerwahl? Erfahrungen aus alten Beziehungen zeigen, dass die Partnersuche nicht immer ideal verläuft. Doch mit den wirklich wichtigen Aspekten im Hinterkopf können Sie schon bald eine neue Liebe finden, die Beständigkeit verspricht und Sie glücklich macht.

1. Spaß, Kommunikation und ähnliche Bildung – ideale Voraussetzungen bei der Partnerwahl

Sich gut miteinander unterhalten können und Spaß zusammen haben – das sind für die Mehrheit der Frauen und Männer in Deutschland die wichtigsten Kriterien bei der Partnerwahl. Wenn es um die Entscheidung geht, ob man jemanden näher kennenlernen und eine Beziehung mit ihm eingehen will, ist Spaß sogar der wichtigste Faktor. Nicht minder relevant ist eine gute Kommunikation und Humor. Denn wer miteinander lacht, hat nicht nur mehr Spaß zusammen, sondern verfügt häufig auch über einen ähnlichen Bildungshintergrund.

Übrigens: Verschiedenste Studien der Partnerwahl-Psychologie haben erwiesen, dass ein gleiches Bildungsniveau mit der Qualität einer Partnerschaft einhergeht.

2. Manieren und Passung zum gesellschaftlichen Umfeld

Türaufhalten, gute Tischmanieren und Rücksicht auf die Mitmenschen – zuvorkommendes und respektvolles Verhalten ist angesagt. Oder kurz: Der Gentleman ist immer noch en vogue. Hingegen kommt ein Mann, der sich nicht zu benehmen weiß oder schlechte Umgangsformen pflegt, für die meisten Frauen heutzutage nicht in Frage. Weniger wichtig, aber für immerhin einen Großteil von Bedeutung, ist die Frage „Wie gut passen wir zusammen?“. Insbesondere ist hier wichtig herauszufinden, wie gut der potenzielle Partner in das eigene gesellschaftliche Umfeld passt.

3. Attraktivität und guter Sex

Die spannendste Information vorab: Die Qualität des Sexlebens ist Männern und Frauen wichtiger bei der Partnerwahl als das Aussehen des potenziellen Partners. Seine äußere Attraktivität zu steigern, ist also nur bedingt der Schlüssel zum Glück – vielmehr geht es um die Anziehung zwischen zwei Menschen. Gänzlich irrelevant sind äußere Merkmale jedoch auch nicht. Insbesondere Gesicht, Stimme und Augen sind für beide Geschlechter wichtige Kriterien bei der Partnerwahl.

Interessant: Frauen mögen es zwar haarig – aber nicht zu sehr. Erhöht ein Dreitagebart die Attraktivitätspunkte eines potentiellen Partners, sind lange Haare bei Männern für die meisten Frauen ein absolutes No-Go.

4. Übereinstimmung beim Kinderwunsch – ein essentielles Kriterium bei der Partnerwahl

Kinder? Und wenn ja, wie viele? Auch wenn es ansonsten passt, beeinflusst der vorhandene oder nicht vorhandene Kinderwunsch die Partnerwahl maßgeblich. Zwei Drittel der Frauen und immerhin mehr als jedem zweiten Mann ist es wichtig, dass die Vorstellungen beim Thema Familienplanung aufeinander abgestimmt sind. Ausschlaggebend für eine funktionierende Partnerschaft ist der frühzeitige Austausch über Familiengründung besonders heutzutage – denn bereits jeder Fünfte entscheidet sich bewusst für ein Leben ohne Kinder.

5. Meinung von Eltern und Freunden

Er kommt bei Ihrer besten Freundin gar nicht gut an? Oder Sie sind nicht gerade das, was sich Ihre potentielle nervige Schwiegermutter in spe wünscht? Schwamm drüber, mögen Sie sagen. Doch tatsächlich ist der Einfluss des Urteils von Familie und Freunden nicht zu unterschätzen. Tatsächlich ist jeder dritten Frau und jedem vierten Mann die Meinung der Eltern und Freunden wichtig, wenn es darum geht sich für oder gegen einen Mann bzw. eine Frau fürs Leben zu entscheiden.

6. Beruf und Lebensstandard

Er ist Handwerker, sie Ärztin. Er ist Anwalt, sie Krankenschwester. Beim Thema Job scheiden sich die Geister. Während es vielen Frauen wichtig ist, was der potenzielle Partner beruflich macht, ist das für die wenigsten Männer interessant. Bei der Frage nach dem Lebensstandard, den der neue Lebenspartner bieten soll, verhält es sich ähnlich. So legen vor allem Frauen besonderen Wert darauf, dass der Partner ihnen einen gewissen Standard bieten kann. Deshalb kommt sogenanntes Downdating für die wenigsten Frauen in Frage.

7. Bauchgefühl und die Liebe auf den ersten Blick

Warum sich Menschen ineinander verlieben, ist gar nicht so einfach zu beantworten. Denn manchmal geschieht die Partnerwahl auch aus dem Bauchgefühl heraus. So ist es fast immer die Intuition, die entscheidet, ob aus einer Begegnung mehr wird – und das oft in Sekundenschnelle. Tatsächlich fällt das Gehirn in einer Zehntelsekunde ein Urteil über das Gegenüber, welches sich nur schwer wieder revidieren lässt. So entscheiden sich immerhin etwa vier von zehn Frauen und Männern in Deutschland für einen Partner, weil sie sich Hals über Kopf in ihn verliebt haben.

Spannend: Häufig bestimmen biochemische Prozesse die Passung zwischen zwei Menschen. Sogenannte Pheromone, also Sexuallockstoffe, spielen bei der Frage „Können wir uns gut riechen?“ eine entscheidende Rolle. Unsere Nase ist dazu in der Lage, Genprofile zu erkennen und abzugleichen. Unbewusst suchen wir uns einen Partner, der unser Genprofil ideal ergänzt und so das Potenzial besitzt, uns gesunde Nachkommen zu bescheren.

Die zwei bekanntesten Theorien der Partnerwahl

Gleich und gleich gesellt sich gern

Die vorgestellten Partnerwahl-Kriterien zeigen, dass Ähnlichkeit und charakterliche Übereinstimmung relevante Faktoren sind, die das Zustandekommen einer Beziehung begünstigen. Wer über ähnliche Werte, Ziele und Vorstellungen vom Leben verfügt, einen ähnlichen Humor pflegt, kommunikativ auf einer Wellenlänge liegt und aus einer ähnlichen sozialen Schicht stammt, ist nicht nur bei der Partnerwahl im Vorteil – auch die Stabilität der Liebe wird durch Parallelen weiter gestärkt.

Gegensätze ziehen sich an

Absolute Gegensätzlichkeit ist für langfristige Beziehungen eher kontraproduktiv. Kurzfristig sorgt Andersartigkeit zwar für sexuelle Anziehung, weshalb wir auch häufig ein Beuteschema haben, das eigentlich gar nicht zu uns passt – auf Dauer führt dieses Modell jedoch tendenziell zu mehr Konflikten und Disharmonie. Gegensätzlichkeit ist immer dann gut, wenn Ergänzung möglich ist. Treffen zwei sehr dominante Charaktere aufeinander, sorgt das womöglich für viel Zündstoff, während ein zurückhaltender Partner einen forschen gut ergänzen kann.

Zwischenfazit: Die Mischung macht’s!

Weder eine komplette Kopie unserer Person, noch ein absoluter Counterpart sind also empfehlenswert. Aus Sicht der Psychologie bietet eine Kombination aus beiden Partnerwahlmodellen die optimalen Voraussetzungen für eine erfolgversprechende Partnersuche. Auf diesem Ansatz fußt auch das wissenschaftliche Matching-Prinzip von ElitePartner, das bereits tausende Singles erfolgreich zusammengebracht hat. Hier treffen Singles aufeinander, die sich in ihrem Nähebedürfnis und Dominanzverhalten ergänzen und in folgenden Bereichen ähneln:

  • Erwartungen an die Zukunft
  • Kommunikationsfähigkeit
  • Einfühlungsvermögen
  • Konfliktfähigkeit
  • Stressverarbeitung

Drei goldene Regeln für eine erfolgreiche Partnerwahl

1. Behalten Sie die für sich wichtigen Kriterien im Blick

Definieren Sie die für sich relevanten Punkte an Ihren künftigen Partner. Machen Sie sich eine Liste und schreiben Sie Eigenschaften und Verhaltensweisen auf, die Ihnen beim Kennenlernen und in einer Partnerschaft besonders wichtig sind – aber auch solche, die für Sie gar nicht in Frage kommen. So erhalten Sie ein erstes Bild von einem Partner nach Ihren Wünschen. Das liefert Orientierung und eine solide Basis für die (Online-)Partnersuche.

2. Schrauben Sie Ihre Ansprüche nicht zu hoch

Hätten Sie gedacht, dass 48 Prozent der Frauen und 42 Prozent der Männer aufgrund ihrer hohen Anspruchshaltung solo sind? Wünsche und Erwartungen an einen potenziellen Partner heranzutragen, ist einerseits zwar sinnvoll, übersteigen die Ansprüche jedoch ein gewisses Maß, behindern sie den Weg in eine glückliche Partnerschaft. Ihren absoluten Traumpartner finden die Wenigsten. Überdenken Sie Ihre Kriterien bei der Partnerwahl also kritisch und drücken Sie bei dem einen oder anderen Punkt auch mal ein Auge zu.

3. Suchen Sie im richtigen Umfeld

Bei bekannten Dating-Apps treffen Sie immer wieder auf Nieten? Dann suchen Sie vermutlich im falschen Umfeld. Wer langfristig einen Partner finden will, sollte sich bei einer seriösen Partnerbörse anmelden. Anbieter wie ElitePartner fußen auf einem wissenschaftlich fundiertem Matchingsystem, das wichtige Grundpfeiler der Partnerwahl-Psychologie abdeckt und Ihnen so nur Singles vorstellt, die wirklich zu Ihnen passen.

Fazit: Mit dem richtigen Wissen zur idealen Partnerwahl

Natürlich gibt es nicht den einen, perfekten Partner – und dennoch kann das Wissen über relevante Einflüsse und Kriterien bei der Partnerwahl dazu führen, uns vor Fehlentscheidungen zu schützen. Gemeinsamkeiten in puncto Wertvorstellungen und Lebensziele bilden eine gute Grundlage für eine glückliche Beziehung. Auch in Hinblick auf Faktoren wie Humor, Empathie, Kommunikation und Familienplanung ist eine gemeinsame Wellenlänge von Vorteil. Auf der anderen Seite können gegensätzliche Persönlichkeitsmerkmale für das gewisse Etwas sorgen – wenn es zum Beispiel um Dominanz- oder Distanzverhalten geht. Partnervermittlungen wie ElitePartner vereinen all diese Konzepte in Ihrem Matching-Ansatz und sorgen so für langfristige, glückliche Partnerschaften.

Sind Sie auch noch dabei den richtigen Partner zu suchen? Dann melden Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich bei ElitePartner an und helfen Sie Ihrem Glück auf die Sprünge.

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